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Furosemid-ratiopharm® 250 mg Tabletten

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Furosemid-ratiopharm® 250 mg Tabletten
50 St
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  • PZN
    02208420Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Tabletten
  • Hersteller
    ratiopharm GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 250 mg Furosemid

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Povidon K30
  • Maisstärke
  • Lactose-1-Wasser

Weitere Produktinformationen

Unbenanntes Dokument

FUROSEMID-ratiopharm 250 mg Tabletten

Der Wirkstoff fördert die Ausscheidung von Natrium-, Kalium- und Chlorid-Ionen aus dem Körper. Gleichzeitig schwemmt er verstärkt Wasser aus. Dadurch senkt er den Blutdruck und beseitigt Ödeme(Wassereinlagerungen).

Anwendungsgebiete

  • Verminderte Urinproduktion bei Nierenversagen

Zusammensetzung:
Aktiver Wirkstoff: Furosemid (250 mg pro 1 Tablette); Sonstige Bestandteile: Lactose-1-Wasser, Cellulose, mikrokristalline, Carboxymethylstärke, Natrium Typ A, Maisstärke, Povidon K30; Weitere Bestandteile, Siliciumdioxid, hochdisperses, Magnesium stearat

Anwendung:
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:

Erwachsene
Einzeldosis: 1-4 Tabletten
Gesamtdosis: 1-mal täglich
Zeitpunkt: vor der ersten Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Hinweis:

Gegenanzeigen:

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Flüssigkeitsmangel
  • Verringerte Blutmenge durch Flüssigkeitsverlust (Hypovolämie)
  • Nierenversagen ohne Urinproduktion
  • Koma bei Leberausfall

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Störungen des Salzhaushaltes, wie:
  • Kaliummangel
  • Natriummangel
  • Niedriger Blutdruck
  • Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
  • Durchblutungsstörung der Hirngefäße
  • Störungen beim Wasserlassen, wie bei:
  • Prostatavergrößerung
  • Verengung im Harnleiter
  • Hydronephrose (Wassersackniere)
  • Eiweißmangel im Blut
  • Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes) und gleichzeitiger eingeschränkter Nierenfunktion
  • Gicht
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Altersgruppe
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Schwangerschaft und Stillzeit
Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
  • Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt
  • berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen
  • Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst
  • kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Aufbewahrung:
Das Arzneimittel muss im Dunkeln (z.B. im Umkarton) aufbewahrt werden.

Nettofüllmenge:
50 Stück

Herstellerdaten:
ratiopharm GmbH
Ulm

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.