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DIFLUCAN I.V. 2MG/ML

DIFLUCAN I.V. 2MG/ML
PZN: 02453208
Menge: 200 ml
Darreichung: Infusionslösung
Marke:
Hersteller: Pfizer Pharma PFE GmbH
€ 78,49 19

inkl. MwSt. und Versand

(39,25 € / 100 ml)
sofort lieferbar
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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 400 mg Fluconazol
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel gehört zur Arzneimittelklasse der sogenannten „Antimykotika". Der Wirkstoff in diesem Arzneimittel ist Fluconazol.
  • Es wird angewendet zur Behandlung von Infektionen, die durch Pilze verursacht sind. Es kann darüber hinaus auch zur Vorbeugung von Candida-Infektionen angewendet werden. Candida ist ein Hefepilz und der häufigste Erreger von Pilzinfektionen.
  • Erwachsene
    • Ihr Arzt kann Ihnen dieses Arzneimittel zur Behandlung der folgenden Arten von Infektionen verordnen:
      • Kryptokokkenmeningitis - eine Pilzinfektion des Gehirns
      • Kokzidioidomykose - eine Erkrankung der Bronchien und Atemwege
      • Infektionen mit Candida, die im Blut, in Körperorganen (z. B. Herz, Lunge) oder im Harntrakt nachweisbar sind
      • Schleimhautsoor - Infektionen der Mund- und Rachenschleimhaut und Zahnfleischentzündung
    • Darüber hinaus können Sie dieses Arzneimittel aus den folgenden Gründen erhalten:
      • zur Vorbeugung von Rückfällen einer Kryptokokkenmeningitis
      • zur Vorbeugung von Rückfällen eines Schleimhautsoors
      • zur Vorbeugung von Infektionen durch Candida (wenn Ihr Immunsystem geschwächt ist und nicht richtig arbeitet)
  • Kinder und Jugendliche (0 bis 17 Jahre)
    • Bei Kindern kann dieses Arzneimittel zur Behandlung der folgenden Arten von Pilzinfektionen verordnet werden:
      • Schleimhautsoor - Infektion der Mund- und Rachenschleimhaut
      • Infektionen mit Candida, die im Blut, in Körperorganen (z. B. Herz, Lunge) oder im Harntrakt nachweisbar sind
      • Kryptokokkenmeningitis - eine Pilzinfektion des Gehirns
    • Darüber hinaus kann dieses Arzneimittel
      • zur Vorbeugung von Infektionen durch Candida (wenn das Immunsystem geschwächt ist und nicht richtig arbeitet),
      • zur Vorbeugung von Rückfällen einer Kryptokokkenmeningitis verordnet werden.
Dosierung
  • Die folgende Tabelle gibt die empfohlenen Dosen des Arzneimittels bei den verschiedenen Arten von Infektionen an. Sprechen Sie Ihren Arzt oder ein Mitglied des Pflegepersonals an, wenn Sie nicht sicher sind, warum Sie dieses Arzneimittel erhalten.
  • Erwachsene
    • Behandlung von Kryptokokkenmeningitis
      • Am 1. Tag 400 mg und dann einmal täglich 200 mg bis 400 mg über 6 bis 8 Wochen oder falls erforderlich länger. Manchmal wird die Dosis auf bis zu 800 mg erhöht.
    • Vorbeugung von Rückfällen von Kryptokokkenmeningitis
      • Einmal täglich 200 mg bis Ihr Arzt die Behandlung beendet
    • Behandlung von Kokzidioidomykose
      • Einmal täglich 200 mg bis 400 mg über 11 bis 24 Monate oder auch länger, falls nötig. Manchmal wird die Dosis auf bis zu 800 mg erhöht.
    • Zur Behandlung innerer Pilzinfektionen, die durch Candida verursacht sind
      • Am 1. Tag 800 mg und dann einmal täglich 400 mg bis Ihr Arzt die Behandlung beendet
    • Behandlung von Infektionen der Mund- und Rachenschleimhaut und Zahnfleischentzündung
      • Am 1. Tag 200 mg bis 400 mg und dann 100 mg bis 200 mg bis Ihr Arzt die Behandlung beendet
    • Behandlung von Schleimhautsoor - die Dosis ist vom infizierten Körperbereich abhängig
      • Einmal täglich 50 mg bis 400 mg über 7 bis 30 Tage bis Ihr Arzt die Behandlung beendet
    • Vorbeugung von Rückfällen von Schleimhautinfektionen im Mund- und Rachenbereich
      • Einmal täglich 100 mg bis 200 mg oder dreimal pro Woche 200 mg solange das Infektionsrisiko besteht
    • Vorbeugung von Infektionen durch Candida (wenn das Immunsystem geschwächt ist und nicht richtig arbeitet)
      • Einmal täglich 200 mg bis 400 mg solange das Infektionsrisiko besteht
  • Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren
    • Wenden Sie die von Ihrem Arzt verordnete Dosis an (dies kann entweder die Dosis für Erwachsene oder die Dosis für Kinder sein).
  • Kinder bis 11 Jahre
    • Bei Kindern beträgt die Höchstdosis 400 mg pro Tag.
    • Die Dosis wird auf der Grundlage des Körpergewichts des Kindes (in Kilogramm) berechnet.
      • Schleimhautsoor und Racheninfektionen mit Candida-Dosis und Behandlungsdauer sind vom Schweregrad und vom genauen Ort der Infektion abhängig.
        • Tagesdosis: 3 mg je kg Körpergewicht (Am 1. Tag können 6 mg je kg Körpergewicht verabreicht werden.)
      • Kryptokokkenmeningitis oder innere Pilzinfektionen durch Candida
        • Tagesdosis: 6 mg bis 12 mg je kg Körpergewicht
      • Vorbeugung von Infektionen durch Candida bei Kindern (wenn das Immunsystem nicht richtig arbeitet)
        • Tagesdosis: 3 mg bis 12 mg je kg Körpergewicht
  • Anwendung bei Neugeborenen im Alter von 0 bis 4 Wochen
    • Anwendung bei Neugeborenen im Alter von 3 bis 4 Wochen:
      • Es wird die gleiche Dosis wie oben angegeben verabreicht, aber nur alle 2 Tage. Die Höchstdosis beträgt 12 mg je kg Körpergewicht alle 48 Stunden.
    • Anwendung bei Neugeborenen im Alter von unter 2 Wochen:
      • Es wird die gleiche Dosis wie oben angegeben verabreicht, aber nur alle 3 Tage. Die Höchstdosis beträgt 12 mg je kg Körpergewicht alle 72 Stunden.
  • Ältere Patienten
    • Sofern Sie keine Nierenprobleme haben, sollten Sie die übliche Erwachsenen-Dosis erhalten.
  • Patienten mit Nierenproblemen
    • Ihr Arzt kann Ihre Dosis abhängig von der Funktionsfähigkeit Ihrer Nieren ändern.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder ein Mitglied des Pflegepersonals, wenn Sie sich Sorgen machen, dass man Ihnen zu viel Fluconazol verabreicht haben könnte. Eine Überdosierung kann zum Beispiel dazu führen, dass Sie Dinge hören, sehen, fühlen oder denken, die nicht real sind (Halluzinationen und Verfolgungswahn).

 

  • Wenn eine Verabreichung vergessen wurde
    • Da Sie dieses Arzneimittel unter sorgfältiger Aufsicht eines Arztes erhalten, ist es unwahrscheinlich, dass eine Dosis versäumt wird. Wenden Sie sich jedoch an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie der Meinung sind, dass eine Verabreichung vergessen wurde.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Dieses Arzneimittel wird Ihnen von Ihrem Arzt oder einer Krankenschwester/einem Krankenpfleger als langsame Injektion (Infusion) in eine Vene verabreicht. Es wird als Lösung vertrieben. Es wird nicht weiter verdünnt. Die Gebrauchsinformation enthält einen Abschnitt für medizinisches Fachpersonal mit weiteren Informationen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei einigen Menschen kommt es zu allergischen Reaktionen, allerdings sind schwerwiegende allergische Reaktionen selten. Wenn bei Ihnen eine oder mehrere Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
  • Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eine oder mehrere der folgenden Beschwerden auftreten:
    • Plötzliches pfeifendes Atemgeräusch, Atemprobleme oder Engegefühl im Brustkorb
    • Anschwellen von Augenlidern, Gesicht oder Lippen
    • Juckreiz am gesamten Körper, Hautrötung oder juckende rote Flecken auf der Haut
    • Hautausschlag
    • Schwere Hautreaktionen wie ein blasenbildender Hautausschlag (der auch den Mund und die Zunge betreffen kann)
  • Das Arzneimittel kann Ihre Leberfunktion beeinträchtigen. Folgende Symptome einer Leberfunktionsstörung können auftreten:
    • Müdigkeit
    • Appetitlosigkeit
    • Erbrechen
    • Gelbfärbung der Haut oder des Weißen Ihrer Augen (Gelbsucht)
  • Das Arzneimittel kann die Funktion Ihrer Nebennieren und die Menge an gebildeten Steroidhormonen beeinträchtigen. Folgende Symptome einer Nebennierenfunktionsstörung können auftreten:
    • Müdigkeit
    • Muskelschwäche
    • Appetitlosigkeit
    • Gewichtsverlust
    • Abdominalschmerz
  • Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, beenden Sie sofort die Anwendung dieses Arzneimittels und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt.
  • Andere Nebenwirkungen:
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bitte außerdem, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
    • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Kopfschmerzen
      • Magenbeschwerden, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen
      • Anstieg von Blut- oder Leberwerten
      • Hautausschlag
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
      • Verringerung der Anzahl der roten Blutkörperchen, die zu Hautblässe und Schwäche oder Atemnot führen kann
      • Appetitminderung
      • Unfähigkeit zu schlafen, Schläfrigkeit
      • „Epileptische" Krampfanfälle, Schwindelgefühl, Drehschwindel, Kribbeln, Stechen oder Taubheitsgefühl, Veränderung des Geschmacksempfindens
      • Verstopfung, Verdauungsprobleme, Blähungen, Mundtrockenheit
      • Muskelschmerzen
      • Leberschädigung und Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht)
      • Quaddeln, Blasenbildung (Nesselsucht), Juckreiz, vermehrtes Schwitzen
      • Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Fieber
    • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Zu niedrige Anzahl von weißen Blutkörperchen, die an der Infektionsabwehr beteiligt sind, sowie von Blutzellen, die bei der Blutgerinnung eine Rolle spielen
      • Rote oder violette Hautverfärbung, die durch eine niedrige Zahl an Blutplättchen verursacht sein kann, andere Änderungen bei den Blutzellen
      • Veränderung der Blutchemie (hoher Cholesterinspiegel, Fettgehalt)
      • Zittern
      • Niedriger Kaliumgehalt im Blut
      • Veränderungen im Elektrokardiogramm (EKG), Veränderungen der Herzfrequenz oder des Herzrhythmus
      • Leberversagen
      • Allergische Reaktionen (manchmal schwer ausgeprägt), wie ein ausgedehnter blasenbildender Hautausschlag und Abschälen der Haut, schwere Hautreaktionen, Anschwellen der Lippen oder des Gesichts
      • Haarausfall
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie Astemizol, Terfenadin (ein Antihistaminikum zur Behandlung von Allergien), Cisaprid (wird bei Magenverstimmungen eingenommen), Pimozid (wird zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingenommen), Chinidin (wird zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingenommen) oder Erythromycin (ein Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen) anwenden, da diese nicht zusammen mit diesem Arzneimittel eingenommen werden dürfen.
    • Bei einigen Arzneimitteln sind Wechselwirkungen mit diesem Präparat möglich. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:
      • Rifampicin oder Rifabutin (Antibiotika gegen Infektionen)
      • Alfentanil, Fentanyl (Narkosemittel)
      • Amitriptylin, Nortriptylin (Arzneimittel gegen Depressionen)
      • Amphotericin B, Voriconazol (Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
      • Blutverdünnende Arzneimittel, die Blutgerinnsel verhindern (Warfarin oder ähnliche Arzneimittel)
      • Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam oder ähnliche Arzneimittel), die als Schlafmittel oder gegen Angst eingesetzt werden
      • Carbamazepin, Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle [„Epilepsie"])
      • Nifedipin, Isradipin, Amlodipin, Felodipin und Losartan (gegen Hypertonie [Bluthochdruck])
      • Ciclosporin, Everolimus, Sirolimus oder Tacrolimus (zur Vorbeugung einer Transplantatabstoßung)
      • Cyclophosphamid, Vinca-Alkaloide (Vincristin, Vinblastin oder ähnliche Arzneimittel) zur Behandlung von Krebserkrankungen
      • Halofantrin (Arzneimittel gegen Malaria)
      • Statine (Atorvastatin, Simvastatin und Fluvastatin oder ähnliche Arzneimittel) zur Senkung eines hohen Cholesterinspiegels
      • Methadon (gegen Schmerzen)
      • Celecoxib, Flurbiprofen, Naproxen, Ibuprofen, Lornoxicam, Meloxicam, Diclofenac (Nichtsteroidale Antirheumatika [NSAR])
      • Orale Kontrazeptiva („Pille" zur Verhütung)
      • Prednison (Steroid)
      • Zidovudin, auch unter der Abkürzung AZT bekannt; Saquinavir (eingesetzt bei Patienten mit HIV-Infektion)
      • Arzneimittel gegen Diabetes mellitus wie Chlorpropamid, Glibenclamid, Glipizid oder Tolbutamid
      • Theophyllin (eingesetzt bei Asthma)
      • Vitamin A (Nahrungsergänzungsmittel)
      • Ivacaftor (eingesetzt bei zystischer Fibrose)
      • Amiodaron (Arzneimittel gegen unregelmäßigen Herzschlag, „Arrhythmien")
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Fluconazol, andere Arzneimittel, die Sie gegen eine Pilzinfektion eingenommen haben, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Mögliche Beschwerden sind Juckreiz, Hautrötung und Atemprobleme.
    • wenn Sie Astemizol oder Terfenadin einnehmen (Arzneimittel aus der Gruppe der Antihistaminika, die bei Allergien eingesetzt werden).
    • wenn Sie Cisaprid einnehmen (Arzneimittel gegen Magenbeschwerden).
    • wenn Sie Pimozid einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen).
    • wenn Sie Chinidin einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen).
    • wenn Sie Erythromycin einnehmen (Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen).
    • wenn Sie Amiodaron einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag, „Arrhythmien").
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden,
      • wenn Sie Leber- oder Nierenprobleme haben,
      • wenn Sie eine Herzerkrankung haben, wie zum Beispiel Herzrhythmusstörungen,
      • wenn Sie einen zu hohen oder zu niedrigen Gehalt an Kalium, Calcium oder Magnesium im Blut haben,
      • wenn Sie schwere Hautreaktionen entwickeln (wie Juckreiz, Hautrötung oder Atemprobleme),
      • wenn Sie Anzeichen einer „Nebenniereninsuffizienz" zeigen, bei der die Nebennieren keine ausreichenden Mengen bestimmter Steroidhormone, wie beispielsweise Cortisol, bilden (chronische oder lang anhaltende Müdigkeit, Muskelschwäche, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Abdominalschmerz).

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Beim Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen ist zu berücksichtigen, dass es gelegentlich zu Schwindelgefühl oder („epileptischen") Krampfanfällen kommen kann.

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