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Baycuten Hc Creme

Abbildung ähnlich
PZN: 02464927
Menge: 30 g
Darreichung: Creme
Marke:
Hersteller: Bayer Vital GmbH GB Pharma
Alternative Packungsgrößen:

15 g

30 g

€ 30,25 19

inkl. MwSt. und Versand

(100,83 € / 100 g)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 10 mg Hydrocortison
  • 10 mg Clotrimazol
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (Mykosen) der Haut, bei denen entzündliche bzw. ekzematöse Hauterscheinungen und/oder Juckreiz im Vordergrund stehen. Ursächlich dafür können Dermatophyten, Hefen, Schimmelpilze und andere sein, sowie bei Hautinfektionen Corynebacterium minutissimum.
  • Hauterkrankungen, die mit Clotrimazol-empfindlichen Erregern zusätzlich infiziert sind (Superinfektion).
  • Clotrimazol dringt in die befallenen Hautschichten ein und greift dort den Pilz an. Die Folge: Der Pilz stirbt ab oder wird in seinem Wachstum gehemmt. Hydrocortison hilft, dass Entzündungen und Juckreiz schneller abklingen.
Dosierung
  • Wenden Sie Baycuten HC Creme immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, das Arzneimittel 1-2mal täglich (morgens oder morgens und abends) auf die erkrankten Hautstellen dünn auftragen und einreiben. Meist genügt ein ca. ½ cm Salbenstrang für eine etwa handtellergroße Fläche.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer ist unter anderem abhängig vom Ausmaß und Ort der Erkrankung.
    • Um eine vollständige Ausheilung zu erreichen, sollte die Behandlung nicht nach dem Abklingen der Beschwerden abgebrochen, sondern die Therapie bis zu maximal 7 Tagen konsequent fortgeführt werden.
    • Sind die akuten Erscheinungen nach etwa 7 Tagen abgeklungen und bedarf die Erkrankung weiterer Behandlung, so sollte diese mit corticoidfreien Anwendungsformen erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten
    • Folgen der Anwendung zu großer Mengen des Arzneimittels sind nicht bekannt; es liegen keine Berichte hierzu vor.

 

  • Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen haben
    • Wenden Sie beim nächsten Mal nicht eine größere Menge des Arzneimittels an, sondern setzen Sie die Behandlung wie empfohlen fort.

 

  • Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechen
    • Um eine vollständige Ausheilung der Infektion zu erreichen und einem Rückfall vorzubeugen, sollten Sie möglichst nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt die Behandlung vorzeitig beenden oder unterbrechen.
    • Wenn Sie dies dennoch tun, ist eine Wiederkehr der Beschwerden zu befürchten, da Ihre Erkrankung wahrscheinlich noch nicht richtig ausgeheilt ist.
    • Die Behandlung sollten Sie auch nicht nach dem Abklingen der Beschwerden abbrechen, sondern konsequent fortführen (wie unter „Dosierungsanleitung" empfohlen).
Art und Weise
  • Creme auf die erkrankten Hautstellen dünn auftragen und einreiben.
    • Okklusivtechnik (d. h. dicht abschließender Kunststoff-Folienverband) bei Kranken mit atopischem Ekzem (anlagebedingter Hautausschlag) ist zu vermeiden.
    • Vor jeder Anwendung des Arzneimittels sollten Sie die befallenen Hautstellen waschen, damit die lockeren Hautschuppen entfernt werden. Danach sollten Sie die Haut gründlich abtrocknen.
    • Wechseln Sie täglich Handtücher, Wäsche und Strümpfe, die mit der erkrankten Hautstelle in Berührung kommen. Schon diese einfache Maßnahme unterstützt die Ausheilung und verhindert eine Übertragung auf andere Körperstellen und Personen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Haut:
      • Sehr selten können Hautreaktionen im Sinne einer irritativen Kontaktdermatitis auftreten, die sich durch Brennen, Stechen, Rötung im Kontaktareal manifestieren können.
      • Insbesondere bei großflächiger Anwendung (mehr als 10% der Körperoberfläche) und/oder lang andauernder Anwendung (länger als 2-4 Wochen), sowie unter dicht abschließenden Kunststoff-Folienverbänden (Okklusivverbänden), ggf. Windeln sind aufgrund der Corticoidkomponente lokale Hautveränderungen wie Hautatrophien (Hautverdünnung), Teleangiektasien (bleibende Erweiterungen kleiner Hautgefäße), Striae („Hautstreifen" durch Schädigung der elastischen Fasern), Hypertrichosis (vermehrte Körperbehaarung) und akneförmige Erscheinungen nicht auszuschließen.
    • Überempfindlichkeitsreaktionen:
      • Kontaktallergische Reaktionen gegen Bestandteile können sich durch Juckreiz, Rötung, Bläschen auch über das Kontaktareal hinaus (sogenannte Streureaktionen) äußern.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln sind bislang keine Wechselwirkungen bekannt geworden.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

 

Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Clotrimazol, Hydrocortison oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
  • Bei bestimmten Hauterkrankungen (Akne, Syphilis, Tuberkulose), Windpocken, (Pocken-)Impfreaktionen, Entzündungen um die Mundpartie (periorale Dermatitis), Viruserkrankungen der Haut, z. B. Herpes simplex, Rosacea sollte das Arzneimittel nicht angewendet werden.
  • In diesen Fällen sollten Sie vor der Behandlung mit Ihrem Arzt sprechen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • In der Schwangerschaft, insbesondere in den ersten drei Monaten, sowie bei Säuglingen und Kleinkindern sollte das Arzneimittel wegen des Corticosteroidgehaltes weder auf großen Flächen (mehr als 10% der Körperoberfläche) noch über längere Zeit angewendet werden.
    • Während der Stillzeit sollte das Arzneimittel nicht an der milchgebenden Brust angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
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