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Refobacin Augentropfen

Refobacin Augentropfen
PZN: 02535691
Menge: 5 ml
Darreichung: Augentropfen
Marke:
Hersteller: Merck Serono GmbH
€ 13,11 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

(262,20 € / 100 ml)
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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 3 mg Gentamicin
  • 5 mg Gentamicin sulfat
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält das Aminoglykosidantibiotikum Gentamicinsulfat und wird zur Prophylaxe und Behandlung von Augeninfektionen angewandt, die durch Bakterien verursacht werden.
  • Es wird angewendet:
    • bei bakteriellen Infektionen des vorderen Augenabschnitts, bei denen eine durch Gentamicin-empfindliche Erreger verursachte Infektion vorliegt, wie Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Blepharitis (Lidrandentzündung), Keratitis (Hornhautentzündung), Hordeolum (Gerstenkorn) und Keratokonjunktivitis (Entzündung von Hornhaut und Bindehaut).
    • zur Infektionsprophylaxe (Infektionsverhütung) bei Verletzungen des vorderen Augenabschnittes, z.B. durch Fremdkörper; bei intraokulären (im Bereich des Auges) Eingriffen, insbesondere bei Linsenextraktionen (Linsenentfernung).
Dosierung
  • Wenden Sie das Arznemittel immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nichts anderes verordnet, ist die übliche Dosierung
    • Jeweils 1 Tropfen wird 4- bis 6-mal täglich in den unteren Bindehautsack gegeben (in schweren Fällen häufiger, bis stündlich).

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Die Augentropfen sind so lange in den unteren Bindehautsack zu geben, solange ein bakterieller Befund besteht. Die Behandlungsdauer von max. 2 bis 3 Wochen sollte nicht überschritten werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • kann es in Einzelfällen zu Überdosierungserscheinungen kommen. Befragen Sie in diesen Fällen Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben,
    • so ist bei den nächsten Malen wieder die verordnete Menge anzuwenden.
    • Wenn über mehrere Tage das Arzneimittel verordnet wurde und einmal eine Anwendung völlig vergessen worden ist, so ist bei den nächsten Malen ebenfalls wieder die verordnete Menge anzuwenden. Bei Unklarheiten ist der Arzt zu befragen.

 

  • Wenn Sie die Behandlung abbrechen:
    • Auch wenn die Beschwerden spürbar besser werden, so ist dennoch die Behandlung auf jeden Fall zu Ende zu führen, da nur so gewährleistet ist, dass die Erreger vollständig beseitigt werden.
    • Sollte die Behandlung unterbrochen werden, z.B. weil die auftretenden Nebenwirkungen zu stark erscheinen, ist der Arzt zu befragen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Anwendung der Augentropfen empfiehlt sich vor allem während des Tages bei ambulanten Patienten, da eine Sichtbehinderung vermieden wird. Die Salbenanwendung ist besonders in der Nacht angezeigt. Augentropfen und -salbe können auch abwechselnd angewendet werden.
  • Bei schweren, insbesondere intraokulären Infektionen sowie bei drohender Infektion des gesamten Auges sind zusätzlich Injektionen von Gentamicin-haltigen Ampullen unter die Bindehaut und/oder i.m.- bzw. i.v.-Anwendungen angezeigt.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
    • selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Häufig:
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. vorübergehend ein leichtes Brennen, sowie Kontaktsensibilisierungen (Bereitschaft zur Kontaktallergie).
        • Gentamicinhaltige Augenpräparate können zu Wundheilungsstörungen nach Corneaverletzungen (Hornhautverletzungen) führen.
    • Sehr selten:
      • Augenerkrankungen
        • Pupillenerweiterung (Mydriasis) des behandelten Auges.
  • Bei Nebenwirkungen soll auf eine weitere Anwendung der Augentropfen verzichtet und der Arzt befragt werden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei der Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Gentamicin ist inkompatibel mit Amphotericin B, Heparin, Sulfadiazin, Cephalotin und Cloxacillin.
    • Die gleichzeitige lokale Applikation von Gentamicin mit einem dieser Mittel kann sichtbare Niederschläge im Bindehautsack verursachen.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Gentamicinsulfat oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
  • Das Präparat ist nicht zur Anwendung am Ohr bestimmt.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft:
    • Über die Anwendung von Gentamicin Augentropfen bei Schwangeren liegen bisher keine Erfahrungen vor.
    • Bei lokaler Anwendung geringer Mengen am Auge ist jedoch nicht mit systemisch-toxischen Wirkungen zu rechnen, daher dürfen die Augentropfen während der Schwangerschaft angewendet werden.
  • Stillzeit:
    • Bei lokaler Anwendung geringer Mengen am Auge ist nicht mit systemisch-toxischen Wirkungen zu rechnen, daher dürfen diese Augentropfen in der Stillzeit angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • wenn Sie Kontaktlinsen verwenden:
      • Benzalkoniumchlorid kann Reizungen am Auge hervorrufen. Vermeiden Sie den Kontakt mit weichen Kontaktlinsen. Benzalkoniumchlorid kann zur Verfärbung weicher Kontaktlinsen führen. Kontaktlinsen müssen Sie vor der Anwendung entfernen und dürfen sie frühestens 15 Minuten nach der Anwendung wieder einsetzen.
      • In der Regel sollten bei der vorliegenden Erkrankung keine Kontaktlinsen getragen werden. Falls in besonderen Fällen doch Kontaktlinsen getragen werden müssen, sollten die Augentropfen möglichst nicht unmittelbar vor bzw. während des Tragens von weichen Kontaktlinsen angewendet werden.
      • Sollte der behandelnde Arzt aufgrund der Schwere der Erkrankung eine höhere Dosierung (s. Dosierungsanleitung) als angegeben für notwendig halten, so ist zu berücksichtigen, dass es in Einzelfällen zu Überdosierungserscheinungen kommen kann.
      • Hierbei können Defekte (Ulzerationen) der Augenbindehaut auftreten. In solchen Fällen sollte das Arzneimittel in der Dosis reduziert oder ganz abgesetzt werden. Gegebenenfalls muss mit einem anderen Antibiotikum weiterbehandelt werden.
    • Ältere Menschen und Kinder:
      • Bei Kindern und älteren Menschen sind keine speziellen Besonderheiten zu berücksichtigen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bisher liegen keine Hinweise vor, dass unter der Therapie mit diesen Augentropfen die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt ist, gleiches gilt auch für Arbeiten ohne sicheren Halt.

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