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COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten

-32%2
Abbildung ähnlich
PZN: 02653284
Menge: 10 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: BERLIN-CHEMIE AG
Alternative Packungsgrößen:

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AVP / UVP1: € 3,45 € 2,34 19

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten
  2. Wichtige Hinweise zu COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 400 mg Paracetamol
  • 50 mg Coffein
Indikation/Anwendung
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
Dosierung
Kurzfristige Anwendung ohne ärztliche oder zahnärztliche Überwachung:
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 12 Jahren: 1/2-1 Tablette (entsprechend 200 bis 400 mg Paracetamol und 25 bis 50 mg Coffein) bis zu 3-4mal täglich
- Die Tageshöchstmenge beträgt 4 Tabletten (entsprechend 1600 mg Paracetamol und 200 mg Coffein)

Anwendung unter ärztlicher oder zahnärztlicher Überwachung:
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 12 Jahren: 2 Tabletten (entsprechend 800 mg Paracetamol und 100 mg Coffein) bis zu 3-4mal täglich
- Die Tageshöchstmenge beträgt 8 Tabletten (entsprechend 3200 mg Paracetamol und 400 mg Coffein)

- Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Menge verringert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden.
- Für die Festlegung der Menge bei Kindern unter 12 Jahren liegen nicht genügend Erfahrungen vor.
Art und Weise
- Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
- Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu verzögertem Wirkungseintritt führen
Nebenwirkungen
- Hautrötungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Ausschlägen
- Störungen der Blutbildung
- Schmerzmittel-Asthma
- Überdosierung kann zu schweren Leberschäden führen
- Schlaflosigkeit
- Innere Unruhe
- Herzrasen
- Magenbeschwerden
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- von Säuglingen und Kleinkindern

Das Arzneimittel sollte nur mit besonderer Vorsicht (d.h. in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Menge) und unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen)
- Nierenfunktionsstörungen
- Meulengracht-Krankheit

Das Arzneimittel sollte nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei Patienten mit:
- Magen- oder Darmgeschwüren
- Schilddrüsenüberfunktion
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden, da keine Erfahrungen zur Sicherheit während der Schwangerschaft vorliegen.
- Paracetamol und Coffein gehen ins kindliche Blut über.
- Aus Tierversuchen und den bisherigen Erfahrungen an Menschen ergeben sich keine Hinweise auf eine Fruchtschädigung durch Paracetamol. Aus Untersuchungen an zahlreichen Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Paracetamol während der ersten 3-4 Monate der Schwangerschaft und dem Auftreten von Fehlbildungen ergeben.
- Dennoch sollte Paracetamol während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
- Paracetamol sollte nicht über längere Zeit, in hoher Menge oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
- Bei sehr hohen Coffein-Mengen wurden bei Ratten fruchtschädigende Wirkungen beobachtet. Für Coffein ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung oder auch Kaffeegenuss kein erhöhtes Risiko in bezug auf Schwangerschaftsverlauf und Entwicklung des Kindes beobachtet worden.
- Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Während der Stillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Daher sollten während der Stillzeit möglichst Paracetamol-Präparate ohne Coffein eingenommen werden.
- Nachteilige Folgen für den Säugling durch Paracetamol sind bisher nicht bekannt geworden. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden.
Patientenhinweise
- Das Arzneimittel soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht längere Zeit und nicht in höheren Mengen eingenommen werden.
Sonstiges
- Das Arzneimittel ist nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren.
- Ohne ärztliche Verordnung soll das Arzneimittel nur zur Behebung akuter Schmerzen eingenommen werden.
- Es gilt als erwiesen, dass regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln der Gruppe zu der auch Paracetamol gehört, über Monate und Jahre zu Schädigungen der Nierenfunktion führen kann, die eine lebenslängliche Blutwäsche erforderlich machen kann.
- Für Coffein sind gleiche Effekte nicht bekannt. In der Kombination Paracetamol und Coffein ist ein zusätzliches Risiko hinsichtlich einer Nierenschädigung nicht belegt.
- Bei längerem nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Bei plötzlichem Absetzen nach längerem nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und andere körperliche Beschwerden auftreten. Diese Beschwerden klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Es gibt keinen Hinweis, dass eine mögliche Abhängigkeit von Schmerzmitteln wie Paracetamol durch Coffein erhöht wird. Auch wenn es aufgrund von Überlegungen angenommen werden kann, wird aufgrund der derzeitigen Erfahrungen eine eigenständige Abhängigkeit von Coffein in Kombination mit Paracetamol nicht belegt.

Statistik zu COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten von BERLIN-CHEMIE AG:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

58 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten von BERLIN-CHEMIE AG verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

0% 18-29
0% 30-49
33% 50-59
67% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten von BERLIN-CHEMIE AG, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

3

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu COPYRKAL® 400 mg / 50 mg Tabletten

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