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SWEATOSAN® pflanzliches Arzneimittel gegen starkes Schwitzen

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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    02679711
  • Darreichung
    Überzogene Tabletten
  • Marke
    Sweatosan
  • Hersteller
    Heilpflanzenwohl GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Sweatosan® ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von übermäßigem Schwitzen
Banner mit Sweatosan-Logo und Text: 64% weniger Schwitzen. Nr. 1 gegen Schwitzen.

Wirkstoffe

  • 80 mg Salbeiblätter-Trockenextrakt (4-7:1); Auszugsmittel: Wasser

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Chinolingelb
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Montanglycolwachs
  • Ton, weißer
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose
  • Glucose-Sirup
  • Povidon K25
  • Gelatine
  • Saccharose
  • Lactose-1-Wasser
  • Macrogol 35000
  • Titandioxid
  • Indigocarmin
  • Talkum
Indikation
  • Das Präparat ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel.
  • Anwendungsgebiet:
    • Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von vermehrter Schweißabsonderung.
    • Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als der in der Gebrauchsinformation erwähnten Nebenwirkungen einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil Salbeiblätter-Trockenextrakt oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis für Erwachsene ist:
    • Bei Tagesschweiß 3-mal täglich 1 - 2 überzogene Tabletten, bei nervös bedingtem Nachtschweiß 1 - 4 überzogene Tabletten abends einnehmen.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht empfohlen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Arzneimittel aus Salbeizubereitungen sollen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden, um schwerwiegende Erkrankungen als Ursache des übermäßigen Schwitzens auszuschließen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Im Falle einer beabsichtigten oder versehentlichen Überdosierung informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, damit er über den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Einnahme vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass sich die gewünschte Wirkung nicht einstellt bzw. sich die Symptome wieder verstärken. Halten Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Es können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch begleitet von Atemnot (Dyspnoe) auftreten. Die Häufigkeit des Auftretens ist nicht bekannt.
  • Nach der Einnahme des Präparates können allergische Hautreaktionen wie z. B. Hautrötungen, Juckreiz oder Hautausschlag auftreten. Die Häufigkeit des Auftretens ist nicht bekannt.
  • Sollten Sie unerwünschte Wirkungen bei sich feststellen, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, damit er den Schweregrad feststellen und ggf. über erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden bzw. Sie beraten kann.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich, wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder länger als 2 Wochen andauern. In diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Bei anhaltendem starken Schwitzen, insbesondere bei Nachtschweiß, sollte wegen der Möglichkeit einer zugrunde liegenden inneren Erkrankung ein Arzt aufgesucht werden.
    • Kinder und Jugendliche
      • Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor, daher sollte das Arzneimittel von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur auf ärztlichen Rat eingenommen werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Zur Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Aus diesem Grund sollte das Präparat in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.
  • Die überzogenen Tabletten sollen unzerkaut mit etwas Wasser nach den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Mit diesem Präparat wurden keine Untersuchungen zu Wechselwirkungen durchgeführt.
    • Die Einnahme von Zubereitungen aus Salbeiblättern kann die Wirkung von Arzneimitteln beeinflussen, deren Wirkungsweise über GABA-Rezeptoren erzielt wird (z. B. Barbiturate, Benzodiazepine), auch wenn dies klinisch nicht beobachtet wurde. Deshalb wird die gleichzeitige Einnahme mit solchen Arzneimitteln nicht empfohlen.

Fragen und Antworten zu SWEATOSAN® pflanzliches Arzneimittel gegen starkes Schwitzen

Wie ist Sweatosan einzunehmen?

Frage von Jara M.

Sweatosan nehmen Sie immer so ein, wie es Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker empfohlen hat, beziehungsweise wie es in der Packungsbeilage beschrieben wird.

Es ist wichtig, dass Sie die Ursache für das übermäßige Schwitzen kennen. Sollten Sie die Ursache nicht kennen, suchen Sie bitte einen Arzt auf.

Die vom Hersteller empfohlene Dosierung für Erwachsene ist:

  • Bei Tagesschweiß: 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten
  • Bei nervös bedingtem Nachtschweiß: 1 - 4 überzogene Tabletten abends einnehmen.

Bitte nehmen Sie die Tabletten unzerkaut nach den Mahlzeiten mit etwas Wasser ein.

Ohne ärztlichen Rat sollten Sie die Tabletten nicht länger als zwei Wochen lang einnehmen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange soll man Sweatosan einnehmen?

Frage von Leni K.

Ohne ärztlichen Rat sollten Sie Tabletten mit Salbei-Trockenextrakt nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bitte suchen Sie einen Arzt auf, um auszuschließen, dass keine schwerwiegenden Erkrankungen als Ursache für Ihr übermäßiges Schwitzen vorliegen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie oft soll man Sweatosan einnehmen?

Frage von Emre B.

Die generellen Dosierungsempfehlungen des Herstellers lauten wie folgt:

  • Bei Tagesschweiß nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein.
  • Bei nervös bedingtem Nachtschweiß nehmen Sie 1 - 4 Tabletten abends ein.

Sollte Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker eine andere Dosierung empfohlen haben, dann halten Sie sich bitte an die individuelle Dosierung.

Dieses Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen eingenommen werden. Bitte suchen Sie einen Arzt auf, um die Ursachen und die weitere Behandlung Ihrer übermäßigen Schweißproduktion zu besprechen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Was ist Sweatosan?

Frage von Jaden A.

Sweatosan ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel, das Salbeitrockenextrakt enthält und gegen übermäßiges Schwitzen in den Wechseljahren angewendet wird. Das Arzneimittel wurde ausschließlich aufgrund von langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert.

In jeder Tablette ist 80 mg Trockenextrakt aus Salbeiblättern enthalten.

Der Extrakt aus Salbei lindert bei einer regelmäßigen Anwendung übermäßiges Schwitzen am ganzen Körper.

Die Ursache für das übermäßige Schwitzen sollten durch einen Arzt festgestellt worden sein. Ohne ärztlichen Rat sollte Sweatosan nicht länger als 2 Wochen in Eigenregie angewendet werden.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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