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ALFUZOSIN STADA 5 mg Retardtabletten

ALFUZOSIN STADA 5 mg Retardtabletten
PZN: 02783443
Menge: 100 St
Darreichung: Retard-Tabletten
Marke:
Hersteller: STADApharm GmbH
Alternative Packungsgrößen:
€ 24,97 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 4.57 mg Alfuzosin
  • 5 mg Alfuzosin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Prostatamittel
  • Alpha1-Rezeptorenblocker
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung der Beschwerden bei gutartiger Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata).
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Männer unter 65 Jahren nehmen zwei Mal täglich eine Filmtablette .
    • Männer über 65 Jahre, mit Antihypertensiva (Mittel zur Behandlung des Bluthochdrucks) behandelte Patienten oder Patienten mit einer Niereninsuffizienz (Nierenfunktionsstörung) nehmen zunächst abends eine Retardtablette ein. In Abhängigkeit von der klinischen Verträglichkeit kann danach zur zweimal täglichen Einnahme einer Retardtablette übergegangen werden.
    • Patienten mit leichten bis mittelgradigen Leberfunktionsstörungen sollten die Therapie mit einer Einzeldosis von 2,5 mg Alfuzosinhydrochlorid proTag beginnen und entsprechend der klinischen Wirksamkeit später auf zweimal täglich 2,5 mg Alfuzosinhydrochlorid erhöhen. Hierfür steht eine geeignete Darreichungsform mit 2,5 mg Alfuzosinhydrochlorid zur Verfügung.
  • Das Arzneimittel ist für die Langzeitbehandlung geeignet.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Dosisüberschreitung kann es zu einem Blutdruckabfall kommen. Dieses Phänomen kann in den ersten Stunden nach der Einnahme auftreten und wird durch folgende Beschwerden angekündigt: Schwindel, Schwächegefühl, Müdigkeit, Schweißausbruch. In diesen Fällen sollten Sie sich hinlegen und die Beine hoch lagern, bis die Symptome vollständig verschwunden sind. In schweren Fällen muss der Blutdruckabfall unter Krankenhausbedingungen behandelt werden. Daher sollte bei Auftreten von Beschwerden nach Überdosierung sofort ein Arzt verständigt werden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
    • Wenn Sie einmal eine Filmtablette vergessen haben einzunehmen, nehmen Sie bitte nur eine Filmtablette an dem nächsten üblichen Einnahmetermin ein (z. B. abends)!
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
    • Bitte unterrichten Sie Ihren Arzt von jeder Behandlungsunterbrechung oder von Ihrem Wunsch, die Behandlung zu beenden. Andere besondere Maßnahmen sind nicht notwendig.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie morgens und abends jeweils eine Retardtablette unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Die erste Retardtablette bei Behandlungsbeginn sollte am Abend vor dem Zubettgehen eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten
    • Ohne Häufigkeitsangabe: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • Folgende Nebenwirkungen sind häufig beobachtet worden:
    • Ohnmachtsgefühl, Schwindel/Benommenheit, Drehschwindel, Unwohlsein, Kopfschmerzen,
    • Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Mundtrockenheit,
    • Blutdruckabfall bei Lagewechsel,
    • Schwächegefühl.
  • Folgende Nebenwirkungen sind gelegentlich beobachtet worden:
    • Schläfrigkeit,
    • Sehstörungen (gestörtes Sehvermögen),
    • vorübergehende Ohnmacht, Herzrasen, Herzklopfen,
    • laufende oder verstopfte Nase (Rhinitis),
    • Hautausschlag, Juckreiz,
    • Blasenschwäche (Harninkontinenz),
    • Hitzewallung, Ödeme (Wasseransammlung im Körper),
    • Brustschmerz.
  • Folgende Nebenwirkungen sind sehr selten beobachtet worden:
    • Nesselsucht, Schwellung vor allem im Gesichtsbereich (Lippen, Augenlider, Wangen) oder an den Genitalien. Bei Beteiligung der Luftwege kann es zu einer lebensbedrohlichen Atemnot kommen (Angioödem).
    • In sehr seltenen Fällen kann es zu einem erstmaligen Auftreten, Verschlechterung oder dem Wiederauftreten einer Angina Pectoris bei Patienten mit einer vorbestehenden Erkrankung der Herzkranzgefäße kommen.
  • Folgende Nebenwirkungen treten mit unbekannter Häufigkeit auf:
    • Vorhofflimmern,
    • Leberzellschädigungen, Leberfunktionsstörungen aufgrund einer Gallestauung,
    • Erbrechen,
    • mangelnde Blutversorgung im Gehirn bei Patienten mit Durchblutungsstörungen im Gehirn,
    • Dauererektion (Priapismus),
    • Verminderung von weißen Blutkörperchen (Neutropenie),
    • intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die gleichzeitige Einnahme von gefäßerweiternden Arzneimitteln wie Alpha1-Rezeptoren-Blockern (z. B. Tamsulosin, Terazosin, Doxazosin) sowie Dopamin-Rezeptor-Agonisten darf wegen der Gefahr einer ausgeprägten Wechselwirkung mit Auslösung eines blutdrucksenkenden Effektes nicht erfolgen.
    • Bei der gleichzeitigen Einnahme von Arzneimitteln zur Behandlung des Bluthochdrucks oder Arzneimitteln zur Behandlung von Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (Nitrate) ist Vorsicht geboten.
    • Wenn Sie mit dem Arzneimittel behandelt werden, kann die Verabreichung von Allgemeinanästhetika zu starkem Blutdruckabfall führen. Falls Sie sich einer Operation unterziehen müssen, informieren Sie Ihren Narkosearzt (Anästhesisten) darüber, dass Sie das Arzneimittel einnehmen. 24 Stunden vor einer Operation muss das Arzneimittel abgesetzt werden.
    • Bei gleichzeitiger Gabe von Arzneimitteln, die bei Pilzinfektionen (Ketoconazol, Itraconazol) oder bei der Therapie einer HIV-Infektion (Ritonavir) angewendet werden, und dem Arzneimittel kann der Wirkstoff Alfuzosin, insbesondere wenn die Filmtabletten zusammen mit einer fettreichen Mahlzeit eingenommen werden, in erhöhtem Maße aufgenommen werden. Dies führt zu erhöhten Alfuzosinspiegeln im Blut.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie unter einer Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Alfuzosin oder einem Arzneimittel der gleichen Wirkungsweise (Chinazoline, wie z. B. Terazosin, Doxazosin) oder gegenüber einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels leiden,
    • wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel mit der gleichen Wirkungsweise (Alpha1- Rezeptorenblocker) oder Dopamin-Rezeptoragonisten (wie z. B. bestimmte Antiparkinsonmittel) einnehmen,
    • bei schweren Leberfunktionsstörungen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Sie gleichzeitig zur gutartigen Vergrößerung der Prostata unter einer Stauung der oberen Harnwege, einem chronischen Harnwegsinfekt oder Blasensteinen leiden.
    • wenn bei Ihnen eine Überlaufblase, eine Harnverhaltung oder ein fortgeschrittenes Nierenversagen aufgrund einer Blasenhalsverengung vorliegt.
  • In diesen genannten Fällen sollten Sie Alfuzosin nicht einnehmen.
  • Bei Patienten, die gleichzeitig blutdrucksenkende Arzneimittel erhalten, sollte die Anwendung des Arzneimittels mit Vorsicht erfolgen und insbesondere bei Beginn der Behandlung der Blutdruck regelmäßig kontrolliert werden. Bei einigen Patienten kann es in den ersten Stunden nach der Einnahme zu einem Blutdruckabfall bei Lagewechsel mit oder ohne Symptome (Schwindel, Müdigkeit, Schweißausbruch) kommen. In diesem Fall sollten Sie sich flach hinlegen und mit hoch gelagerten Beinen so lange liegen bleiben, bis diese Symptome vollständig verschwunden sind. Die Symptome sind vorübergehend, und die Behandlung mit Alfuzosin kann im Allgemeinen fortgesetzt werden. Gegebenenfalls kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
  • Sollten bei Ihnen häufig Anzeichen von Blutdruckabfall bei Lagewechsel, z. B. vom Liegen zum Stehen, vorkommen (symptomatische orthostatische Hypotonie), ist das Arzneimittel mit Vorsicht zu verabreichen.
  • Wenn Sie bereits bei der Behandlung mit einem anderen Arzneimittel mit der gleichen Wirkungsweise (Alpha1-Rezeptorenblocker) mit einem ausgeprägten Blutdruckabfall nach der Einnahme des Arzneimittels reagiert haben, muss die Behandlung mit dem Arzneimittel einschleichend begonnen werden.
  • Bei Patienten mit Durchblutungsstörungen im Gehirn besteht die Gefahr einer Minderdurchblutung des Gehirns, da nach Einnahme von Alfuzosin der Blutdruck abfallen kann.
  • Wie bei allen Alpha1-Rezeptorenblockern üblich, sollte das Arzneimittel bei Patienten mit akuten Herzbeschwerden vorsichtig eingesetzt werden (z, B. bei Flüssigkeitsansammlung in den Lungen (Lungenödem) durch Herzklappenverengung im linken Herzen (Aorten- oder Mitralklappenstenose), Herzmuskelschwäche bei hohem Herzzeitvolumen (High-output-Herzinsuffizienz), Herzmuskelschwäche des rechten Herzens (Rechtsherzinsuffizienz) durch Lungenembolie oder Herzbeutelerguss, Herzmuskelschwäche des linken Herzens (Linksherzinsuffizienz) mit niedrigem Füllungsdruck).
  • Wenn Sie unter Verengung der Herzkranzgefäße leiden, sollte eine begonnene Behandlung dieser Erkrankung fortgeführt werden. Bei Wiederauftreten oder Verschlechterung der Symptome einer Verengung der Herzkranzgefäße, z. B. Brustschmerzen (Angina Pectoris), sollte das Arzneimittel abgesetzt werden.
  • Wenn bei Ihnen eine bestimmte Veränderung der Herzfunktion (sogenannte QTVerlängerung) vorliegt oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die eine solche Veränderung hervorrufen können, sollten vor und während der Einnahme von Alfuzosin entsprechende ärztliche Kontrollen vorgenommen werden.
  • Wenn Sie sich aufgrund eines grauen Stars (Katarakt) einer Augenoperation unterziehen, sollten Sie Ihren Augenarzt informieren, dass Sie dieses Medikament einnehmen oder vorher eingenommen haben. Dies ist notwendig, da es bei einigen Patienten, die gleichzeitig oder vorher mit Alpha1-Rezeptorenblockern behandelt wurden, zu Schwierigkeiten bei der Operation gekommen ist (sogenanntes intraoperatives Floppy-Iris-Syndrom, bei dem z. B. die Pupille nur unzureichend erweitert ist und die Regenbogenhaut (Iris) während des Eingriffes erschlafft). Der Augenarzt kann dann angemessene Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf die Medikation und die angewandte Operationstechnik ergreifen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme Ihrer Medikation wegen der Katarakt-Operation verschieben oder vorübergehend unterbrechen sollen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es liegen bisher keine Studiendaten bezüglich der Beeinträchtigung der Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr vor. Insbesondere zu Behandlungsbeginn können Nebenwirkungen wie Schwindel, Benommenheit und Schwächegefühl auftreten. Dies sollte bei der Teilnahme am Straßenverkehr und beim Bedienen von Maschinen sowie bei Arbeit ohne sicheren Halt berücksichtigt werden. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit Alkoholkonsum.

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