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ONDANSETRON AUROBINDO 4MG

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  • PZN
    02793826Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Filmtabletten
  • Hersteller
    Aurobindo Pharma GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

ONDANSETRON Aurobindo 4 mg Filmtabletten

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 5 mg Ondansetron hydrochlorid-2-Wasser

Hilfsstoffe

  • Hypromellose
  • Maisstärke, vorverkleistert
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Triacetin
  • Lactose
  • Titandioxid

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Dieses Arzneimittel enthält Ondansetron, einen Wirkstoff aus der Gruppe der so genannten Antiemetika, die zur Bekämpfung von Übelkeit und Erbrechen eingesetzt werden.
  • Ondansetron wird (bei Erwachsenen und Kindern) angewendet, um Übelkeit und Erbrechen als Folge bestimmter medizinischer Behandlungsverfahren wie Chemotherapie oder Strahlentherapie bei Krebspatienten zu bekämpfen. Es wird auch angewendet, um Übelkeit und Erbrechen nach einer Operation zu verhindern (nur bei Erwachsenen).

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Behandlung von Übelkeit und Erbrechen bei Patienten, die eine Chemotherapie oder Strahlentherapie erhalten:
    • Erwachsene (einschließlich älterer Patienten):
      • Die übliche Dosis beträgt 8 mg Ondansetron 1 bis 2 Stunden vor der Chemotherapie bzw. Strahlentherapie, gefolgt von 8 mg Ondansetron 12 Stunden später. Zum Schutz gegen eine verzögerte oder weiter andauernde Übelkeit kann die Verabreichung von 8 mg Ondansetron zweimal täglich bis zu 5 Tage nach der Behandlung fortgesetzt werden.
    • Anwendung bei Säuglingen und Kindern (im Alter von 6 Monaten und älter) und Jugendlichen (unter 18 Jahren):
      • Der Arzt entscheidet, welche Dosierung von Ondansetron gegeben werden sollte. Dies hängt von der Größe und dem Gewicht des Kindes ab.
    • Patienten mit Leberproblemen:
      • Die Gesamttagesdosis sollte nicht mehr als 8 mg betragen.
  • Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen nach einer Operation:
    • Erwachsene:
      • Die übliche Dosis beträgt 16 mg vor der Operation oder eine 8-mg-Tablette eine Stunde vor der Operation und dann:
        • eine weitere 8-mg-Tablette acht Stunden nach der ersten Dosis,
        • und eine weitere 8-mg-Tablette acht Stunden nach der zweiten Dosis.
      • Wenn Sie sich innerhalb einer Stunde nach der Einnahme einer Dosis von 8 mg übergeben (erbrechen) müssen:
        • Nehmen Sie eine weitere 8-mg-Tablette ein.
        • Ansonsten nehmen Sie nicht mehr Tabletten ein als angegeben.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, verständigen Sie unbedingt so bald wie möglich Ihren Arzt oder suchen Sie sofort die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit, auch wenn sie keine Tabletten mehr enthält, damit der Arzt weiß, welche Tabletten Sie eingenommen haben.
    • Wenn Sie eine Überdosis eingenommen haben, können folgende Beschwerden auftreten: Sehstörungen, niedriger Blutdruck (der Schwindel oder Ohnmacht verursachen kann) oder unregelmäßiger Herzschlag
    • Wenn Sie oder Ihr Kind mehr eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie mit einem Arzt oder gehen Sie sofort in einem Krankenhaus. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie ein, sobald Sie sich daran erinnern, es sei denn, es ist fast Zeit für Ihre nächste Dosis.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Beenden Sie die Einnahme Ihrer Tabletten nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt, auch wenn Sie sich wohl fühlen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Das Arzneimittel wird oral eingenommen.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn eine der folgenden Wirkungen auftritt, beenden Sie die Einnahme Ihrer Tabletten und informieren Sie sofort Ihren Arzt:
    • Eine allergische Reaktion. Zu den Symptomen können gehören:
      • plötzlich einsetzende keuchende Atmung und Schmerzen in der Brust oder Engegefühl
      • Anschwellen der Augenlider, des Gesichts, der Lippen, der Mundschleimhaut, der Zunge oder des Rachens.
      • Schwierigkeiten beim Atmen
      • Kreislaufkollaps
      • Hautausschlag
    • Krampfanfälle
    • Schmerzen in der Brust
    • Vorübergehender Verlust der Sehfähigkeit, die in der Regel innerhalb von 20 Minuten zurückkommt
  • Nebenwirkungen von Ondansetron
    • Wenn Sie wegen irgendwelcher Nebenwirkungen beunruhigt sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
      • Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Kopfschmerzen
      • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Hitzewallungen und Wärme
        • Verstopfung
        • Lokales Brennen (nach dem Einführen von Suppositorien)
        • Lokale Reaktionen an der Einstichstelle für die intravenöse Injektion
      • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
        • Unkontrollierbare Bewegungen des Körpers, einschließlich einer nach oben rollenden Bewegung der Augäpfel
        • Krampfanfälle. Suchen Sie in diesem Fall unverzüglich ärztliche Hilfe.
        • Schwindel (bei schneller intravenöser Verabreichung)
        • Unregelmäßiger Herzschlag, schneller oder langsamer Herzschlag
        • Schmerzen in der Brust. Suchen Sie in diesem Fall unverzüglich ärztliche Hilfe.
        • Niedriger Blutdruck
        • Schluckauf
        • Anstieg der Leberwerte (meist bei Patienten, die eine Chemotherapie mit Cisplatin erhalten)
      • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
        • Eine allergische Sofortreaktion, die schwerwiegend sein und Beschwerden wie plötzlich einsetzende keuchende Atmung und Schmerzen in der Brust oder Engegefühl, Anschwellen von Augenlidern, Gesicht, Lippen, Mundschleimhaut, Zunge oder Rachen, Atemnot, Kreislaufkollaps, Hautausschlag umfassen kann. Suchen Sie in diesem Fall unverzüglich ärztliche Hilfe.
        • Sehstörungen wie z.B. Verschwommensehen (derartige Störungen treten allerdings fast immer bei Ondansetron-Injektionen und nicht bei Einnahme von Tabletten auf).
        • Auswirkungen auf den Herzrhythmus, die im EKG (Aufzeichnung der elektrischen Aktivität Ihres Herzens) zu sehen sind. Die Beschwerden können ein Gefühl der Benommenheit oder Bewusstlosigkeit umfassen.
      • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
        • Vorübergehender Verlust der Sehfähigkeit, die in der Regel innerhalb von 20 Minuten zurückkommt. Suchen Sie in diesem Fall unverzüglich ärztliche Hilfe. Ein vorübergehender Verlust der Sehfähigkeit trat fast immer in Zusammenhang mit einer Ondansetron-Injektion und nicht bei Einnahme von Tabletten auf. In der Regel waren Patienten betroffen, die Ondrasetron zusammen mit einer Cisplatin-haltigen Chemotherapie erhielten.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

     

     

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Ondansetron kann Auswirkungen auf andere Arzneimittel haben und andere Arzneimittel können Auswirkungen auf Ondansetron haben.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden oder einnehmen:
      • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin)
      • Rifampicin (ein Antibiotikum)
      • Tramadol (ein Schmerzmittel)
      • Arzneimittel zur Behandlung von Herzproblemen wie unregelmäßiger Herzschlag (Antiarrhythmika) und/oder hoher Blutdruck (Betablocker)
      • Krebsmedikamente (insbesondere Anthrazykline), da sie Wechselwirkungen mit Ondansetron in Form von Herzrhythmusstörungen auslösen können
      • Antibiotika (z.B. Erythromycin oder Ketoconazol)

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ondansetron oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn bei Ihnen irgendwann in der Vergangenheit schon einmal eine Überempfindlichkeitsreaktion (Allergie) gegen andere Antiemetika (z.B. Granisetron oder Dolasetron) aufgetreten ist.
    • wenn Sie Apomorphin einnehmen (zur Behandlung der Parkinson-Krankheit).

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Schwangerschaft:
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Die Sicherheit von Ondansetron bei Anwendung während der Schwangerschaft ist nicht nachgewiesen. Daher wird die Anwendung während der Schwangerschaft nicht empfohlen.
  • Stillzeit:
    • Sie sollten Ihr Kind während der Einnahme nicht stillen.
    • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie ein Arzneimittel einnehmen.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ondansetron einnehmen:
      • wenn Sie eine Verengung des Darms haben oder an schwerer Verstopfung leiden,
      • wenn bei Ihnen eine Operation an den Rachenmandeln (Polypen) oder den Gaumenmandeln geplant ist,
      • wenn Sie Herzprobleme haben,
      • wenn Sie einen unregelmäßigen Herzschlag haben (Herzrhythmusstörungen),
      • wenn Sie Leberprobleme haben,
      • wenn Sie Probleme mit den Spiegeln von Salzen, wie Kalium oder Magnesium in Ihrem Blut haben.
    • Wenn einer der genannten Punkte bei Ihnen zutrifft, sollten Sie Ihren Arzt vor Beginn der Behandlung mit dem Präparat informieren.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Ondansetron hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.