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METOPROLOLSUCCINAT dura 47,5mg Retardtabletten

Abbildung ähnlich
Zuzahlung
50 St
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Außer Handel

In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    02952839
  • Darreichung
    Retard-Tabletten
  • Marke
    Metoprolol
  • Hersteller
    Mylan dura GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 47.5 mg Metoprolol succinat

Hilfsstoffe

  • Hypromellose
  • Poly(ethylacrylat-co-methylmethacrylat) (2:1)
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • 0.2 mg Glucose höchstens
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • 3.68 mg Saccharose höchstens
  • Maisstärke
  • Macrogol 6000
  • Povidon K90
  • Titandioxid
  • Talkum

Fragen und Antworten zu METOPROLOLSUCCINAT dura 47,5mg Retardtabletten

Welche Nebenwirkungen können durch die Einnahme von Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg auftreten?

Frage von Tillman S.

Wie bei jedem anderen Arzneimittel, können auch bei der Anwendung von Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht bei jeder Anwenderin oder jedem Anwender vorkommen müssen.

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Müdigkeit
  • ausgeprägter Blutdruckabfall

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Anwendern betreffen

  • Schwindel, Kopfschmerzen
  • Verlangsamter Puls
  • Kalte Hände und Füße
  • Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit

und Weitere.

Sollten Sie die möglichen Nebenwirkungen in Sorge versetzen oder bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Arzt.

Setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Juni 2022). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Wechselwirkungen können durch die Einnahme von Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg vorkommen?

Frage von Hennes C.

Informieren Sie Ihre Ärztin oder Apothekerin bzw. Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben. Hierzu zählen auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Präparate.

Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg kann mit folgenden Wirkstoffen Wechselwirkungen hervorrufen:

  • Amlodipin, Nitrendipin, Verapamil, Diltiazem (Anwendung bei Herzerkrankung)
  • Moclobemid, Tranylcypromin, Selegilin und Rasagilin (Arzneimittel zur Anwendung bei Depressionen)
  • Amiodaron, Propafenon, Chinidin und Disopyramid (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • Indometacin (Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündung)

Bitte berücksichtigen Sie außerdem die folgenden Hinweise:

Alkohol:  Während der Behandlung sollten Sie auf den Genuss von Alkohol verzichten.

Schwangerschaft:  Nur bei dringender Notwendigkeit und nach Absprache mit dem Arzt einnehmen. Metoprolol kann die Plazentadurchblutung verringern und Wachstumsstörungen beim Fötus verursachen. Einnahme sollte 48-72 Stunden vor dem Geburtstermin beendet werden. Andernfalls muss das Neugeborene nach der Geburt überwacht werden.

Stillzeit:  Metoprolol geht in die Muttermilch über. Säuglinge sollten auf Nebenwirkungen überwacht werden. Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Stand Juni 2022). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange muss Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg eingenommen werden?

Frage von Lenn K.

Die Dauer der Behandlung mit Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg wird von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt bestimmt. Üblicherweise wird das Arzneimittel über einen längeren oder dauerhaften Zeitraum hinweg angewendet.

Bitte beenden Sie die Einnahme nicht, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist, ohne Rücksprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt zu halten. 

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wann und in welcher Dosierung wird Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg eingenommen oder gegeben?

Frage von Marina G.

Bitte nehmen Sie Metoprololsuccinat dura® 47,5 mg so ein, wie es Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt verordnet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Arztpraxis, sollten Sie die ärztlich verordnete Dosierung vergessen haben.

Die übliche Dosierung für Erwachsene ist: 

  • bei Bluthochdruck (Hypertonie): Täglich 1 Retardtablette á 47,5 mg (maximal 4 Retardtabletten pro Tag)
  • Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris): Täglich 1 - 4 Retardtabletten á 47,5 mg
  • Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien): 1-mal täglich 1 - 4 Retardtabletten á 47,5 mg
  • Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt: täglich 2 - 4 Retardtabletten á 47,5 mg

Die Einnahme des Medikamentes wird zum Frühstück empfohlen. Die Tablette wird unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen. Bitte achten Sie darauf, das Arzneimittel immer zur selben Zeit einzunehmen. 

Die Dosierung kann von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nach Bedarf und an Ihre Werte angepasst werden. Ändern Sie die Dosierung nicht eigenmächtig.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Juni 2022). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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