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PENTOHEXAL 400MG RETARDTAB

PENTOHEXAL 400MG RETARDTAB
PZN: 02955163
Menge: 100 St
Darreichung: Retard-Tabletten
Marke:
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:
€ 20,22 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel PENTOHEXAL 400MG RETARDTAB

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 400 mg Pentoxifyllin
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Behandlung von peripheren Durchblutungsstörungen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Verlängerung der Gehstrecke bei Patienten mit chronischer peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium IIb nach Fontaine (intermittierendes Hinken), wenn andere Therapiemaßnahmen wie z. B. ein Gehtraining, gefäßlumeneröffnende und/oder rekonstruktive Verfahren nicht durchzuführen bzw. angezeigt sind.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • 3-mal täglich je 1 Retardtablette des Präparates (entsprechend 1.200 mg Pentoxifyllin pro Tag).
    • Niedrige oder schwankende Blutdruckwerte
      • Für Patienten mit niedrigen oder schwankenden Blutdruckwerten können besondere Dosierungsanweisungen erforderlich sein.
    • Eingeschränkte Nierenfunktion (Kreatininclearance unter 30 ml/min)
      • Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatininclearance unter 30 ml/min) ist eine Dosisanpassung in Abhängigkeit von der individuellen Verträglichkeit vorzunehmen.
    • Schwere Leberfunktionsstörungen
      • Bei Patienten mit schweren Leberfunktionsstörungen ist eine Verringerung der Dosierung erforderlich, die vom Arzt entsprechend dem Schweregrad der Erkrankung und der Verträglichkeit individuell festzulegen ist.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt.
    • Hinweis:
      • Bei beschleunigter Magen-Darm-Passage (Abführmittel, Durchfall, operative Verkürzung des Darms u. a.) kann es in vereinzelten Fällen zur Ausscheidung von Tablettenresten kommen. In diesen Fällen ist der Arzt zu befragen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittel eingenommen haben als Sie sollten
    • Folgende Anzeichen und Symptome einer versehentlichen oder beabsichtigten Einnahme zu großer Mengen des Präparates können auftreten:
      • Schwindel, Brechreiz, Blutdruckabfall, Tachykardie (Beschleunigung der Herzschlagfolge), Flush (Gesichtsrötung mit Hitzegefühl), Bewusstlosigkeit, Fieber, Agitation (Erregtheit), Areflexie (Ausfall von Reflexen), tonisch-klonische Krämpfe (starke Schüttelkrämpfe), kaffeesatzartiges Erbrechen sowie Arrhythmien (Herzrhythmusstörungen).
    • In diesem Fall ist sofort ein Arzt/Notarzt zu benachrichtigen, der die erforderlichen Maßnahmen einleitet.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis des Präparates ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern führen Sie die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben bzw. vom Arzt verordnet fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
    • Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit dem Präparat nicht ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Retardtabletten nach dem Essen unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Blut
      • Sehr selten: Verminderung der Blutplättchenzahl mit Hautblutungen (thrombozytopenische Purpura) und unter Umständen verminderte oder fehlende Produktion sämtlicher Blutzellen.
      • Deshalb sollten regelmäßige Blutbildkontrollen erfolgen.
    • Immunsystem/Überempfindlichkeitsreaktionen
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (siehe Nebenwirkungen der Haut).
      • Sehr selten: schwere, innerhalb von Minuten nach Gabe des Präparates auftretende Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellung von Haut und Schleimhäuten (Angioödem , Verkrampfung der Bronchialmuskulatur, Kreislaufversagen (anaphylaktischer Schock).
      • Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist das Präparat sofort abzusetzen und der Arzt zu benachrichtigen.
    • Psyche
      • Gelegentlich: Unruhe, Schlafstörungen.
    • Nervensystem
      • Gelegentlich: Schwindel, Zittern, Kopfschmerzen.
      • Sehr selten: Taubheits- und Kältegefühl in den Gliedmaßen (Parästhesien), Krämpfe (Konvulsionen), Blutungen im Schädel. Symptomatik einer keimfreien Hirnhautentzündung, besonders anfällig hierfür scheinen Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) zu sein. In allen Fällen bildeten sich die Symptome nach Absetzen von Pentoxifyllin zurück.
    • Augen
      • Gelegentlich: Sehstörungen, Bindehautentzündung.
      • Sehr selten: Netzhautblutung, Netzhautablösung.
      • Treten Netzhautblutungen während der Behandlung mit dem Präparat auf, ist das Arzneimittel sofort abzusetzen.
    • Herz
      • Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen wie z. B. beschleunigter Herzschlag.
      • Selten: Engegefühl im Brustbereich (Angina Pectoris), Atemnot.
    • Gefäße
      • Häufig: Gesichtsrötung mit Hitzegefühl (Hitzewallung).
      • Selten: Blutungen (siehe Nebenwirkungen verschiedener Organe).
    • Magen-Darm-Trakt
      • Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Magendruck, Durchfall.
      • Selten: Magen- und Darmblutungen.
    • Leber und Galle
      • Sehr selten: Stauung der Gallenflüssigkeit innerhalb der Leber, Anstieg von Leberwerten (siehe Untersuchungen).
    • Haut
      • Gelegentlich: Juckreiz, Hautrötung, Nesselsucht.
      • Selten: Haut- und Schleimhautblutungen.
      • Sehr selten: schwerwiegende Hautreaktionen (epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom), Schwitzen.
    • Nieren und Harnwege
      • Selten: Blutungen im Bereich der Harn- und Geschlechtsorgane.
    • Untersuchungen
      • Selten: erniedrigter Blutdruck.
      • Sehr selten: erhöhte Leberwerte, erhöhter Blutdruck.
    • Allgemeine Erkrankungen
      • Gelegentlich: Fieber.
      • Selten: Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (z. B. in Armen und Beinen).
    • Hinweis:
      • Atemnot, Erbrechen, Schweißausbruch und Schwindel können erste Anzeichen für schwere Überempfindlichkeitsreaktionen sein. Setzen Sie in diesen Fällen das Präparat sofort ab und verständigen Sie einen Arzt.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva und Arzneimittel mit blutdrucksenkendem Potenzial)
      • Pentoxifyllin kann die Wirkung blutdrucksenkender Arzneimittel verstärken, eine verstärkte Blutdrucksenkung ist möglich.
    • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien)
      • Das Präparat kann die Wirkung von Antikoagulanzien verstärken. Bei Patienten mit erhöhter Blutungsbereitschaft aufgrund von z. B. gleichzeitiger Gabe von gerinnungshemmenden Arzneimitteln können eventuell auftretende Blutungen verstärkt werden. Außerdem sind bei Patienten, die gleichzeitig mit dem Präparat und Vitamin-K-Antagonisten (Cumarine) behandelt wurden, Fälle von verstärkter Gerinnungshemmung berichtet worden. Daher sollte der Arzt bei solchen Patienten die gerinnungshemmende Wirkung sorgfältig (z. B. durch regelmäßige Kontrolle der INR) überwachen, besonders wenn eine Therapie mit dem Präparat begonnen oder die Dosierung geändert wird.
    • Orale Antidiabetika (Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit), Insulin
      • Eine Verstärkung der blutzuckersenkenden Wirkung kann auftreten (hypoglykämische Reaktionen). Die Blutzuckereinstellung sollte in individuell festzulegenden Abständen kontrolliert werden.
    • Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Atemwegserkrankungen)
      • Erhöhte Blutspiegel von Theophyllin sind möglich, so dass bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen Nebenwirkungen von Theophyllin verstärkt in Erscheinung treten können.
    • Cimetidin (magensäurereduzierendes Arzneimittel)
      • Erhöhung der Pentoxifyllin-Plasmaspiegel und Wirkungsverstärkung des Präparates ist möglich.
    • Ciprofloxacin (Antibiotikum)
      • Nach zeitgleicher Gabe von Ciprofloxacin und Pentoxifyllin wurden erhöhte Serumkonzentrationen von Pentoxifyllin beobachtet.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Pentoxifyllin, andere Methylxanthine oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates.
    • bei akutem Herzinfarkt
    • bei Hirnblutung oder anderen relevanten Blutungen (erhöhtes Blutungsrisiko)
    • bei Geschwüren im Magen- und/oder Darmbereich
    • bei hämorrhagischer Diathese (Krankheitszustände mit erhöhter Blutungsneigung)
    • bei Netzhautblutungen (erhöhtes Blutungsrisiko).
  • Treten Netzhautblutungen während der Behandlung mit Pentoxifyllin auf, ist das Arzneimittel sofort abzusetzen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Das Präparat soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Erfahrungen bei schwangeren Frauen vorliegen.
    • Während der Stillzeit geht Pentoxifyllin in die Muttermilch über, allerdings erhält der Säugling nur äußerst geringe Mengen des Wirkstoffs, so dass bei begründeter Anwendung in der Stillzeit Wirkungen beim Säugling nicht zu erwarten sind. Vor der Anwendung des Präparates bei stillenden Frauen ist eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erforderlich.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich
    • Bei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion (z.B. Nesselsucht, Gesichtsrötung, Unruhe, Kopfschmerzen, Schweißausbruch, Übelkeit) ist das Präparat sofort abzusetzen und der Arzt zu benachrichtigen.
    • Bei Herzrhythmusstörungen, arterieller Hypotension (niedriger Blutdruck), Koronarsklerose (Verengung oder Verschluss der Herzkranzgefäße), schwerer Zerebralsklerose (Durchblutungsstörungen des Gehirns), nach Herzinfarkt oder postoperativ nach chirurgischen Eingriffen ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
    • Patienten mit bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) sollten das Präparat nur mit besonderer Vorsicht und unter ärztlicher Kontrolle anwenden.
    • Bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatininclearance unter 30 ml/min) oder bei schweren Leberfunktionsstörungen kann es zur verzögerten Ausscheidung von Pentoxifyllin kommen. In solchen Fällen ist eine Dosisreduktion und eine entsprechende Überwachung erforderlich.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates mit Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (orale Antikoagulanzien, Vitamin-K-Antagonisten)sind aufgrund des Blutungsrisikos eine sorgfältige ärztliche Überwachung und eine häufige Kontrolle der Gerinnungswerte (INR) erforderlich.
    • Patienten, die gleichzeitig mit dem Präparat und blutzuckersenkenden Arzneimitteln zum Einnehmen oder Insulin behandelt werden, müssen sorgfältig ärztlich überwacht werden.
    • Während der Behandlung mit dem Präparat sollten regelmäßige Blutbildkontrollen durchgeführt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.

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