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WICK Husten-Löser mit Honigaroma

-38%2
Abbildung ähnlich
PZN: 02955861
Menge: 120 ml
Darreichung: Sirup
Marke: Wick
Hersteller: Procter & Gamble GmbH
AVP / UVP1: € 7,18 € 4,48 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

(3,73 € / 100 ml)
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel WICK Husten-Löser mit Honigaroma

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 200 mg Guaifenesin
Indikation/Anwendung
  • Arzneimittel zum leichteren Abhusten von Schleim.
  • Zur Schleimlösung im Bronchialbereich und zur Erleichterung des Abhustens bei Erkältungen und grippalen Infekten, Bronchitis.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren nehmen alle 4 Stunden bis zum Schlafengehen 15 ml (gemäß Markierung des Messbechers), entsprechend 200 mg Guaifenesin. Die Lösung soll nicht mehr als 6mal täglich eingenommen werden.
    • Die empfohlene Dosierung nicht überschreiten.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Selbstbehandlung mit diesem Präparat sollte auf 3 - 5 Tage begrenzt sein. Sofern dann noch keine wesentliche Besserung des Abhustens von Schleim eingetreten ist oder bei anhaltendem Husten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, da eine ernsthaftere Erkrankung vorliegen könnte. Das Arzneimittel darf nicht länger als zwei Wochen hintereinander eingenommen werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei leichter bis mäßiger Überdosierung kann es zu Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder Muskelerschlaffung kommen. Bei stark überhöhten Einnahmemengen ist mit Erregung, Verwirrung und Einschränkung der Atemfunktion zu rechnen. In diesem Fall sollte der nächst erreichbare Arzt zu Hilfe gezogen werden. Bei langdauernder Einnahme sehr großer Mengen wurden Nieren- und Blasensteine beobachtet.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Falls Sie die Behandlung infolge von Nebenwirkungen abbrechen, fragen Sie bitte Ihren Arzt, welche Gegenmaßnahmen es gibt. Falls Sie das Arzneimittel absetzen, weil es bei Ihnen nicht wie erwünscht wirkt, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob andere Arzneimittel in Frage kommen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Flasche vor Gebrauch schütteln.
  • Den kindergesicherten Verschluss zum Öffnen niederdrücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes
    • Selten: Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall.
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen , die z. T. schwerwiegend verlaufen können, wie Schluckbeschwerden, Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, starker Juckreiz verbunden mit Ausschlag oder Schwellung der Haut, tiefe Bewusstlosigkeit (Koma), Verwirrung (Konfusion), verlangsamte Herzschlagfolge (Bradykardie), Krampf der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), erschwerte Atmung (Dyspnoe), Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Granulozytopenie), bis hin zum allergischen Schock.
    • Vor Eintreten solcher Reaktionen können Wärmegefühl, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Sodbrennen und Schmerzen auftreten.
    • Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Levomenthol Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
  • Sollten Sie eine schwerwiegende Nebenwirkung bei sich beobachten, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkung verstärken von
      • sedierenden Arzneimitteln (sog. Beruhigungsmitteln)
      • muskelrelaxierenden Arzneimitteln (Mitteln zur Verminderung eines gesteigerten Spannungszustandes der Muskulatur, die z. B. bei der Betäubung [Narkose] während einer Operation angewendet werden).
    • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
      • Keine Einschränkungen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Guaifenesin, Levomenthol oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • nach Auftreten einer schwerwiegenden Nebenwirkung
    • bei Magen- und Darmerkrankungen
    • während Schwangerschaft und Stillzeit
    • von Kindern unter 14 Jahren.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Arzneimittel darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da es beim Menschen Hinweise auf Fehlbildungen gibt (Nabelbrüche) und für das zweite und dritte Schwangerschaftsdrittel keine genügenden Erfahrungen vorliegen.
  • Das Arzneimittel darf in der Stillzeit nicht eingenommen werden, da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
    • bei eingeschränkter Funktion der Nieren
    • bei Myasthenia gravis (einer Erkrankung des Körperabwehrsystems, die zu einer vorzeitigen Ermüdung der Muskulatur bei Belastung führt).
    • bei chronischem oder anhaltendem Husten infolge von Asthma, Rauchen, chronischer Bronchitis oder Lungenemphysem.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Statistik zu WICK Husten-Löser mit Honigaroma

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von WICK Husten-Löser mit Honigaroma von Procter & Gamble GmbH:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

55 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von WICK Husten-Löser mit Honigaroma von Procter & Gamble GmbH verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

0% 18-29
0% 30-49
100% 50-59
0% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von WICK Husten-Löser mit Honigaroma von Procter & Gamble GmbH, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

1

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu WICK Husten-Löser mit Honigaroma

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