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Simponi® 50 mg Injektionslösung

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  • PZN / EAN
    03297816 / 4150032978160
  • Darreichung
    Injektionslösung
  • Marke
    Simponi
  • Hersteller
    JANSSEN-CILAG GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 50 mg Golimumab (Sp2/0-Mauszellen)

Hilfsstoffe

  • Wasser für Injektionszwecke
  • Histidin
  • Histidin hydrochlorid-1-Wasser
  • 0.08 mg Polysorbat 80
  • 20.5 mg Sorbitol
Weitere Produktinformationen
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Golimumab.
  • Das Präparat gehört zur Gruppe der sogenannten TNF-Blocker. Bei Erwachsenen wird das Arzneimittel zur Behandlung der folgenden entzündlichen Erkrankungen angewendet:
    • Rheumatoide Arthritis
    • Psoriasis-Arthritis
    • Axiale Spondyloarthritis, einschließlich ankylosierender Spondylitis und nicht-röntgenologischer axialer Spondyloarthritis
    • Colitis ulcerosa
  • Bei Kindern ab einem Alter von 2 Jahren wird das Arzneimittel für die Behandlung der polyartikulären juvenilen idiopathischen Arthritis angewendet. Es wirkt, indem es die Funktion eines Proteins hemmt, das als Tumor-Nekrose-Faktor(TNF)-alpha bezeichnet wird. Dieses Protein ist an den Entzündungsprozessen des Körpers beteiligt. Die Hemmung von TNF-alpha kann Entzündungen in Ihrem Körper reduzieren.
  • Rheumatoide Arthritis
    • Die rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke. Wenn bei Ihnen eine aktive rheumatoide Arthritis vorliegt, werden Sie zuerst andere Arzneimittel erhalten. Wenn Sie auf diese Arzneimittel nicht gut genug ansprechen, können Sie dieses Präparat erhalten, welches Sie in Kombination mit dem Arzneimittel Methotrexat anwenden werden, um
      • die Symptomatik Ihrer Erkrankung zu lindern
      • die Schädigung Ihrer Knochen und Gelenke zu verlangsamen und
      • Ihre körperliche Funktionsfähigkeit zu verbessern.
  • Psoriasis-Arthritis
    • Die Psoriasis-Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, die in der Regel mit Psoriasis (Schuppenflechte), einer entzündlichen Erkrankung der Haut, einhergeht.
    • Wenn bei Ihnen eine aktive Psoriasis-Arthritis vorliegt, werden Sie zuerst andere Arzneimittel erhalten. Wenn Sie auf diese Arzneimittel nicht genug ansprechen, können Sie dieses Präparat erhalten, um
      • die Symptomatik Ihrer Erkrankung zu lindern
      • die Schädigung Ihrer Knochen und Gelenke zu verlangsamen und
      • Ihre körperliche Funktionsfähigkeit zu verbessern.
  • Ankylosierende Spondylitis und nicht-röntgenologische axiale Spondyloarthritis
    • Die ankylosierende Spondylitis und die nicht-röntgenologische axiale Spondyloarthritis sind entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule. Wenn bei Ihnen eine ankylosierende Spondylitis oder eine nicht-röntgenologische axiale Spondyloarthritis vorliegt, werden Sie zuerst andere Arzneimittel erhalten. Wenn Sie auf diese Arzneimittel nicht genug ansprechen, können Sie dieses Arzneimittel erhalten um
      • die Symptomatik Ihrer Erkrankung zu lindern und
      • Ihre körperliche Funktionsfähigkeit zu verbessern.
  • Colitis ulcerosa
    • Colitis ulcerosa ist eine entzündliche Erkrankung des Darms. Wenn Sie an Colitis ulcerosa leiden, werden Sie zunächst mit anderen Arzneimitteln behandelt. Bei ungenügendem Ansprechen auf diese Arzneimittel erhalten Sie dieses Präparat zur Behandlung Ihrer Erkrankung.
  • Polyartikuläre juvenile idiopathische Arthritis
    • Polyartikuläre juvenile idiopathische Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung, die Gelenkschmerzen und -schwellungen bei Kindern verursacht. Falls Sie an polyartikulärer juveniler idiopathischer Arthritis erkrankt sind, werden Sie zunächst andere Medikamente erhalten.
    • Wenn Sie nicht ausreichend auf diese Medikamente ansprechen, erhalten Sie dieses Präparat in Kombination mit Methotrexat zur Behandlung der Erkrankung.

Fragen und Antworten zu Simponi® 50 mg Injektionslösung

Wann und in welcher Dosierung wird Simponi® 50 mg Injektionslösung angewendet oder gegeben?

Frage von Levian C.

Bitte wenden Sie Simponi® 50 mg Injektionslösung so an, wie es Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt verordnet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Arztpraxis, sollten Sie die ärztlich verordnete Dosierung vergessen haben.

Für rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis und axiale Spondyloarthritis:

  • Normalerweise verabreicht man 50 mg einmal im Monat, immer am gleichen Tag.
  • Wer mehr als 100 kg wiegt, kann vom Arzt eine höhere Dosis von 100 mg einmal im Monat bekommen.

Für Colitis ulcerosa:

  • Am Anfang bekommt man eine höhere Dosis von 200 mg (das sind 2 Spritzen), dann 2 Wochen später 100 mg (1 Spritze).

Danach hängt es vom Körpergewicht ab:

  • Unter 80 kg: 50 mg alle 4 Wochen. Der Arzt kann je nach Wirksamkeit die Dosis auf 100 mg erhöhen.
  • Ab 80 kg: 100 mg alle 4 Wochen.

Vor der vierten Dosis sollte man mit dem Arzt sprechen, um zu prüfen, ob die Behandlung fortgeführt werden sollte.

Simponi wird unter die Haut (subkutan) injiziert. Medizinisches Personal führt dies durch. Wenn Sie entsprechend geschult sind, kann die Injektion nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt durch Sie selbst durchgeführt werden.

Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin oder dem medizinischen Fachpersonal vorgenommen. Nach einer entsprechenden Schulung kann auch eine Selbstinjektion in Frage kommen.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange muss Simponi® 50 mg Injektionslösung angewendet werden?

Frage von Carlo S.

Die Dauer der Behandlung mit Simponi® 50 mg Injektionslösung wird von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt bestimmt.

Bitte beenden Sie die Therapie nicht, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist ohne Rücksprache mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem Arzt zu halten.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Wechselwirkungen können durch die Anwendung von Simponi® 50 mg Injektionslösung vorkommen?

Frage von Darina K.

Informieren Sie Ihre Ärztin oder Apothekerin, Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben. Hierzu zählen auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Präparate.

Simponi® 50 mg Injektionslösung kann mit folgenden Wirkstoffen Wechselwirkungen hervorrufen:

  • Anakinra oder Abatacept (Arzneimittel zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen)
  • Immunsuppressiva (Arzneimittel, welche sich auf das Immunsystem auswirken)
  • bestimmte (Lebend-)Impfstoffe

Bitte berücksichtigen Sie außerdem die folgenden Hinweise:

Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeit und einige Zeit davor darf das Medikament nicht angewendet werden.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Nebenwirkungen können durch die Anwendung von Simponi® 50 mg Injektionslösung auftreten?

Frage von Leonas A.

Wie bei jedem anderen Arzneimittel, können auch bei der Anwendung von Simponi® 50 mg Injektionslösung Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht bei jeder Anwenderin oder jedem Anwender vorkommen müssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Infektionen der oberen Atemwege, Halsschmerzen oder Heiserkeit, Schnupfen

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Erhöhung der Leberwerte (Erhöhung der Leberenzymwerte)
  • Schwindelgefühl
  • Taubheitsgefühl oder Kribbeln
  • Oberflächliche Pilzinfektion
  • Abszess
  • Bakterielle Infektionen (z. B. Entzündung des Unterhautgewebes)
  • Niedrige Anzahl roter Blutkörperchen
  • Positiver Bluttest auf Lupus

und Weitere.

Sollten Sie die möglichen Nebenwirkungen in Sorge versetzen oder bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt.

Setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihren Arzt ab.

Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage. Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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