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DIPHENHYDRAMIN-HEVERT® Ampullen

Abbildung ähnlich
PZN: 03746237
Menge: 50 St
Darreichung: Ampullen
Marke:
Hersteller: Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG
außer Handel
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel DIPHENHYDRAMIN-HEVERT® Ampullen

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 17.5 mg Diphenhydramin
  • 20 mg Diphenhydramin hydrochlorid
Bewährtes H1-Antihistaminikum

Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 2 ml enthält: Diphenhydraminhydrochlorid 20 mg
Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke.

Anwendungsgebiete:
Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Kinetosen (z.B. Reisekrankheit), wenn eine orale Behandlung nicht möglich ist.

Dosierung:
Soweit nicht anders verordnet werden je nach Lebensalter als Einzeldosis bis zu 2 Ampullen "Diphenhydramin-Hevert" (entsprechend 40 mg Diphenhydraminhydrochlorid) intramuskulär oder langsam intravenös (max. 25 mg/min) injiziert. Die Tageshöchstdosis von 3mal 2 Ampullen (entsprechend 120 mg Diphenhydraminhydrochlorid) sollte nicht überschritten werden.
Kinder ab 2 Jahre: Von 2 bis 7 Jahren 1/2 Ampulle, ab 8 Jahren 1/2 bis 1 Ampulle. 1,25 mg/kg Körpergewicht als maximale Einzeldosis sollte nicht überschritten werden.

Dauer der Anwendung:
Eine mehr als 2 Wochen andauernde Anwendung von "Diphenhydramin-Hevert" sollte nicht ohne medizinischen Rat erfolgen.

Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegen Diphenhydramin oder andere Antihistaminika, akuter Asthma-Anfall, grüner Star (Engwinkelglaukom), Nebennieren-Tumor (Phäochromozytom), Blasenentleerungsstörungen mit Restharnbildung (z.B. bei Prostataadenom), Epilepsie, angeborenes QT-Syndrom und QT-verlängernde Arzneimittel (z.B. Antiarrhythmika der Klasse Ia und III), Bradykardie, Hypomagnesiämie, Hypokaliämie, Herzrhythmusstörungen, Schwangerschaft und Stillzeit.

Nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden bei eingeschränkter Leberfunktion, chronischen Atembeschwerden und Asthma, Pylorusstenose.

Das Arzneimittel sollte bei Kindern unter 2 Jahren nicht und bei Kindern von 2 bis 14 Jahren nur bei strenger Indikationsstellung und nach Rücksprache mit dem Arzt angewandt werden (keine ausreichenden Erfahrungen). Bei Kindern ist die Dosierung exakt zu beachten, da durch Diphenhydramin zentrale Erregung hervorgerufen werden kann.

Nebenwirkungen:
In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der angewandten Dosis kann es insbesondere zu Beginn der Behandlung zu folgenden Nebenwirkungen kommen: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindelgefühl und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tag zu Beeinträchtigungen führen. Als "anticholinerge" Begleiterscheinungen können Mundtrockenheit, Gefühl einer verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendrucks und Störungen beim Wasserlassen auftreten. Auch Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall) wurden beobachtet.

Sehr selten, besonders bei Kindern, "paradoxe Reaktionen" wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern. Außerdem ist über allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!) und Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus) berichtet worden. Blutzellschäden können in Ausnahmefällen vorkommen.

Nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung Schlafstörungen vorübergehend verstärkt wieder auftreten; daher schrittweise Verringerung der Dosis. Bei der nicht bestimmungsgemäßen, längerfristigen Anwendung von Diphenhydramin ist die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht auszuschließen.

Bei Anwendung des Arzneimittels ist die sedierende Wirkung zu beachten. Diphenhydramin kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit herabsetzen, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol und zentral dämpfenden Arzneimitteln.

Wechselwirkungen:
Gegenseitige Wirkungsverstärkung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln. Die "anticholinerge" Wirkung von Diphenhydramin kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen anticholinergen Stoffen (z.B. Atropin, Biperiden oder trizyklische Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden und zu Verstopfung, Störungen beim Wasserlassen oder Erhöhung des Augeninnendrucks führen.

Hinweise:
"Diphenhydramin-Hevert" Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullen verwendet werden. Zur oralen Therapie dienen "Hevert-Dorm" Tabletten (25 mg Diphenhydraminhydrochlorid pro Tablette).

Bei gleichzeitiger Gabe von Monoaminoxidase-Hemmern unter Umständen lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten, Erhöhung des Augeninnendrucks, Abfall des Blutdruckes und verstärkte Funktionsbeeinträchtigung des Zentralnervensystems und der Atmung. Verstärkte Müdigkeit zusammen mit Antihypertonika. Verfälschung von Allergie-Tests. Alkohol kann die Wirkung von Diphenhydramin in nicht vorhersehbarer Weise verändern und verstärken.

Die Kombination der Symptome Schwindel, Übelkeit und Erbrechen stellt keine eigenständige Erkrankung dar. Vielmehr können diese Symptome alleine oder kombiniert bei den verschiedensten Krankheiten auftreten. Die häufigsten Ursachen sind dabei Infektionskrankheiten, die auch als Gastroenteritis und vom Volksmund gerne als Magenverstimmung oder Lebensmittelvergiftung bezeichnet werden. Darüber hinaus können Schwindel, Übelkeit und Erbrechen aber auch als Begleitsymptomatik vieler anderer Krankheitsbilder, wie etwa Erkrankungen der Bauchorgane, Herzkreislauferkrankungen oder neurologischer Erkrankungen, aber auch bei Reisekrankheit auftreten. Da die Ursachen also sehr unterschiedlich und damit auch schwerwiegend sein können, sollte im Zweifel immer eine gründliche medizinische Abklärung erfolgen.

Bei dem in "Diphenhydramin-Hevert" Ampullen enthaltenen Wirkstoff handelt es sich um ein Antihistaminikum, also eine Substanz, die dem körpereigenen Botenstoff Histamin entgegenwirkt und somit zum Beispiel erreicht, dass allergische Reaktionen sich nicht oder nur geringgradig ausprägen können. Durch einen dämpfenden Effekt auf das Gehirn wirkt er außerdem beruhigend und schlaffördernd. Ebenfalls durch Beeinflussung bestimmter Bereiche im Gehirn können Schwindel, Übelkeit und Erbrechen unterdrückt werden.

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