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Echinacin® Capsetten Madaus

    • Arzneimittel
    • pflanzlich

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  • PZN
    03846022Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Pastillen
  • Marke
    Echinacin
  • Hersteller
    MEDA Pharma GmbH & Co.KG

Produktdetails & Pflichtangaben

Zur unterstützenden Behandlung wiederkehrender Infekte der Atemwege und der ableitenden Harnwege

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 88.50 mg Purpursonnenhutkraut-Trockenpresssaft (31,5-53,6:1)

Hilfsstoffe

  • Kirsch-Aroma
  • Phospholipide (Sojabohne)
  • Saccharin natrium
  • Gelatine
  • Guar
  • Citronensäure
  • Maisstärke
  • Glycerol
  • Natrium cyclamat

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten.
  • Anwendungsgebiete:
    • Zur unterstützenden Behandlung von wiederkehrenden (rezidivierenden) Infekten im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren nehmen 2-3mal täglich 1 Lutschpastille des Präparates ein.
    • Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahre nehmen 4mal täglich 1 Lutschpastille des Präparates ein. 1 Lutschpastille entspricht 1,7 ml Presssaft aus Purpursonnenhutkraut.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Sie sollten das Präparat nicht länger als 2 Wochen einnehmen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Für Zubereitungen aus Purpursonnenhutkraut sind bisher keine Vergiftungserscheinungen bekannt.
    • Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben
    • Wenn Sie zuwenig des Präparates genommen haben oder die Einnahme von des Präparates vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie Ihnen vom Arzt verordnet oder beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Das Arzneimittel soll nicht geschluckt, sondern gelutscht werden.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellungen, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
  • In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Eine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ist nicht bekannt.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • bei Überempfindlichkeit gegen Echinaceae purpureae herba (Purpursonnenhutkraut), Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Präparat nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen, chronischen Viruserkrankungen und Autoimmunerkrankungen.
    • von Kindern unter 6 Jahren

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Zur Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich,
    • bei der Anwendung bei Atemwegsinfekten:
      • Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Bei der Anwendung bei Harnwegsinfekten:
      • Bei Blut im Urin, bei Fieber, bei Anhalten der Beschwerden über 5 Tage sollte ein Arzt aufgesucht werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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