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Nasengel AL

-27%2
Abbildung ähnlich
PZN: 03929328
Menge: 10 g
Darreichung: Gel
Hersteller: ALIUD Pharma GmbH
AVP / UVP1: € 3,20 € 2,34 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

(23,40 € / 100 g)

Menge:
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Nasengel AL

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 1 mg Xylometazolin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen.
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen darf das Präparat nur nach ärztlicher Anweisung angewendet werden.
    • Das Arzneimittel ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Bei Erwachsenen und Schulkindern wird ein Tropfen Nasengel nach Bedarf ein- oder mehrmals, jedoch nicht öfter als 3-mal täglich in jede Nasenöffnung eingebracht.
      • Das Arzneimittel ist für Schulkinder über 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Es darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.
      • Für Kinder von 2 - 6 Jahren stehen Ihnen Präparate mit 0,05% Xylometazolinhydrochlorid sowie für Säuglinge und Kleinkinder Präparate mit 0,025% Xylometazolinhydrochlorid zur Verfügung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit Xylometazolin kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislaufsystems abwechseln können. Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzination und Krämpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, Schläfrigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
      • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel ist für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schnäuzen.
  • Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
  • Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herzerkrankungen
      • Selten: Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten: Herzrhythmusstörungen.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • Häufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung stärkeres Gefühl einer verstopften Nase, Nasenbluten.
      • Sehr selten: Atemstillstand bei jungen Säuglingen und Neugeborenen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
Gegenanzeigen
  • Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
    • bei Kindern unter 6 Jahren.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
      • bei einem erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
      • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
      • wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
      • Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom)
      • Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • Prostatavergrößerung
      • Stoffwechselerkrankung (Porphyrie)
      • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
    • Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen?
      • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemäßen Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

Fragen und Antworten zu Nasengel AL
Fragen und Antworten

Sie haben Fragen zu einem bestimmten Produkt?
Dann schauen Sie mal in unser Frage-Antwort-Special. Hier geben unsere Experten, bestehend aus Apothekern/Apothekerinnen und pharmazeutisch-technischen Assistenten/Assistentinnen hilfreiche Antworten zur Anwendung und Wirkung bestimmter Produkte.

Wie wendet man Nasengel AL an?

Frage von Liara J.

Das Nasengel sollte vorrangig so wie mit dem Arzt besprochen oder nach den Dosierungsangaben dieser Packungsbeilage angewendet werden.

• Bei Erwachsenen und Schulkindern wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Tropfen Nasengel AL in jede Nasenöffnung eingebracht. Der Tropfen entsteht durch einen leichten Druck auf die Tube und wird auf die Nasenschleimhaut aufgebracht.
• Die Tube sollte aus hygienischen Gründen nur von einer Person angewendet werden.
• Das Nasengel darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, außer es wurde mit dem Arzt besprochen.
• Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
• Eine Daueranwendung (chronischer Schnupfen) sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen, da es zu Nasenschleimhautschwund kommen kann.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Ab welchem Alter soll man Nasengel AL anwenden?

Frage von Tim A.

Nasengel AL darf bei Schulkindern, also ab dem 6. Lebensjahr, angewendet werden.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was sind die Nebenwirkungen von Nasengel AL?

Frage von Ronja J.

In der aktuellen Packungsbeilage (Stand Oktober 2014) werden folgende mögliche Nebenwirkungen angegeben, die aber nicht bei jedem Anwender auftreten müssen.

Herzerkrankungen
• Selten: Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
• Sehr selten: Herzrhythmusstörungen.

Erkrankungen des Nervensystems
• Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).

Erkrankungen der Atemwege und des Brustraumes
• Häufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
• Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärktes Gefühl einer „verstopften“ Nase, Nasenbluten.
• Sehr selten: Atemstillstand bei jungen Säuglingen und Neugeborenen.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
• Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern).

Erkrankungen des Immunsystems
• Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Kann man Nasengel AL auch in der Schwangerschaft anwenden?

Frage von Thomas Z.

Nein, da die Sicherheit einer Anwendung von Nasengel AL in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist. Eine Ausnahme ist, wenn die Anwendung nach einer sorgfältigen Nutzen/Risiko-Abwägung auf Anraten Ihres Arztes erfolgt. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden. Eine Überdosierung könnte sonst die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was ist Nasengel AL?

Frage von Emin R.

Nasengel AL ist ein Gel, das bei einer verstopften Nase angewendet wird. Es enthält den Wirkstoff Xylometazolin aus der Wirkstoffgruppe der Alpha-Sympathomimetika. Xylometazolin verengt die Gefäße in der Nase. Dadurch schwillt die Schleimhaut ab, so dass wieder leichter geatmet werden kann.

Das Nasengel wird von Erwachsenen oder Schulkindern bei Schnupfen, Fließschnupfen, allergischem Schnupfen, zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen, sowie bei einem Katarrh des Tubenmittelohres in Verbindung mit Schnupfen angewendet.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE
Statistik zu Nasengel AL
Geschlecht

Aufteilung der Käufer pro Geschlecht:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

54 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer verteilen sich auf die Altersklassen wie folgt:

0% 18-29
9% 30-49
73% 50-59
18% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliche gekaufte Anzahl des Produkts:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen.

Produktbewertungen zu Nasengel AL

Gut wirksamer Artikel

Es dauert etwas, bis die Wirkung einsetzt, aber dann hält es stundenlang vor. Außerdem trocknet die Nasenschleimhaut nicht aus. Ich bin mit dem Produkt sehr zufrieden. Habe schon einige andere Nasensprays und -cremes versucht. Dieses ist für meine Bedürfnisse das Beste, was im Moment auf dem Markt ist. Kann ich nur weiterempfehlen.

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Hilft wirklich

Seit zwei Jahren bestelle ich auf Winter dieses Nasengel und bin sehr zufrieden! Wenn man diese Medizin gleich am Anfang der Erkältung benutzt, kann man schlimme Anschwellungen in der Nase und 2-3 wöchigen Schnupfen danach wirklich vermeiden. Die Nase bleibt frei fürs Atmen. Bin echt froh, dass ich Nasengel AL gefunden habe. Sehr günstig dazu!
Sehr empfehlenswert.

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Nasengel

Das einzige Nasengel mit diesem Wirkstoff auf dem deutschen Markt.
Guter Preis verglichen mit dem nur noch in Österreich erhältlichen Original Produkt.

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