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Tramadolor® long 100 mg

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Tramadolor® long 100 mg
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  • PZN
    00040985Produktkennzeichnung
  • Darreichung
    Retard-Kapseln
  • Hersteller
    Hexal AG

Produktdetails & Pflichtangaben

verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 100 mg Tramadol hydrochlorid

Hilfsstoffe

  • Ethylcellulose
  • Gelatine
  • Maisstärke
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Saccharose
  • Talkum
  • Titandioxid
  • Schellack
  • Eisen(II,III)-oxid
  • Propylenglycol
  • Ammoniaklösung, konzentrierte
  • Kaliumhydroxid

Weitere Produktinformationen

Tramadolor long 100 Retardkaps.

Tramadolor long 100 enthält den Wirkstoff Tramadol. Zu beachten ist außerdem die besondere Wirkung von Tramadolor long 100.

Tramadol wird eingesetzt, um Schmerzen (mäßig stark bis stark) zu lindern. Die Ursachen für die Schmerzen können vielfältig sein. Tramadol wirkt ausschließlich gegen das Krankheitszeichen Schmerz ohne Einfluss auf die Schmerzursache.

Zu folgenden Anwendungsgebieten von Tramadol sind vertiefende Informationen verfügbar:

  • Schmerzen (leicht bis mäßig stark)
  • Schmerzen (stark bis sehr stark)
  • Lesen Sie dazu auch die Informationen zu den Wirkstoffgruppen opioide Schmerzmittel, Schmerzmittel, zu welcher der Wirkstoff Tramadol gehört.

Zusammensetzung:
Farbstoff E 172, Maisstärke, Saccharose, Ethylcellulose, Farbstoff E 171, Gelatine, Phospholipide aus Sojabohnen, Schellack, Siliciumdioxid, Simeticon, Talkum

Anwendung:

Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren sollten zwischen ein und zwei Retardkapseln Tramadol long 100 (entspricht als Einzeldosis 100 bis 200 Milligramm). Es sollten jedoch nicht mehr als 400 Milligramm pro Tag eingenommen werden.

Hinweis:

Gegenanzeigen - Tramadol darf nicht angewendet werden bei:

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
  • Vergiftungen mit Alkohol, Schlafmitteln, anderen Schmerzmitteln oder Psychopharmaka
  • Einnahme von MAO-Hemmern innerhalb der letzten 14 Tage
  • Epilepsie, wenn die Krankheit nicht unter Kontrolle ist.
  • Tramadol darf nur mit besonderer ärztlicher Vorsicht angewendet werden bei:
  • Bewusstseinsstörungen
  • Schock
  • Störungen der Atmung
  • erhöhtem Hirndruck bei Kopfverletzungen oder Gehirnerkrankungen
  • eingeschränkter Leberfunktion oder Nierenfunktion
  • Abhängigkeit von Opiaten (Drogensüchtigen) und Patienten, die auf Opiate empfindlich reagieren oder zu Medikamentenmissbrauch neigen
  • Neigung zu Epilepsie.
  • Tramadol eignet sich nicht als Ersatzdroge bei Opiat-Abhängigkeit. Obwohl Tramadol den gleichen Wirkmechanismus wie Morphin hat, vermag es Entzugssymptome nicht zu unterdrücken.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Soweit in der Schwangerschaft der Arzt eine Schmerzbehandlung mit opioiden Schmerzmitteln für unvermeidlich hält, sollte sich die Anwendung des Wirkstoffes auf einzelne Gaben beschränken. Eine dauerhafte Anwendung von Tramadol ist in der gesamten Schwangerschaft zu vermeiden, da Tramadol die den Mutterkuchen durchdringt und aufgrund der Gewöhnung des Kindes nach der Geburt Entzugserscheinungen beim Neugeborenen auftreten können.

Vor oder während der Geburt gegeben, beeinflusst Tramadol nicht den Fortgang der Geburt, kann aber beim Neugeborenen zu Veränderungen der Atemtätigkeit führen. Diese sind aber in der Regel nicht bedenklich.

Tramadol wird zwar in nur sehr geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden, sollte aber dennoch nicht während der Stillzeit angewendet
werden. Bei einer einmaligen Gabe von Tramadol ist eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.

Kindern:
Tramadol ist in Form von Brausetabletten, Tabletten und Kapseln nur für Kinder über 12 Jahre geeignet, Zäpfchen sollten erst ab 14 Jahren verwendet werden. In Form von Tropfen oder gespritzten Lösungen ist Tramadol durch die Möglichkeit der niedrigen Dosierung auch für Kinder ab einem Jahr anwendbar. Die empfohlenen Dosierungen für die jeweiligen Altersstufen dürfen keinesfalls überschritten werden. Außerdem sind die kleinen Patienten sorgfältig auf Atemprobleme zu überwachen. Kommt es zu Atemnot, ist sofort ein Arzt zu befragen.

  • Das Reaktionsvermögen kann durch das Medikament so weit beeinträchtigt werden, dass Autofahren oder das Bedienen von Maschinen gefährlich sind.
  • Das Medikament kann das Risiko für Krampfanfälle in hoher Dosierung und in Kombination mit anderen Wirkstoffen erhöhen.
  • Bei längerer Anwendung besteht die Gefahr einer Abhängigkeit. Das Medikament sollte daher nur nach ärztlicher Anweisung und auf keinen Fall länger als es der Arzt für unbedingt notwendig hält, eingenommen werden.
  • Das Medikament ist nicht als Ersatzdroge bei Drogensucht geeignet und kann Entzugserscheinungen auslösen.
  • Bei Patienten über 75 Jahre, bei Nieren- oder Leberschäden muss die Zeit zwischen zwei Gaben länger sein als bei sonst Gesunden.
  • Bei der Gabe an Kinder sind diese sorgfältig auf Atemprobleme zu überwachen. Kommt es zu Atemnot, ist sofort ein Arzt zu befragen.
  • Bei Überschreiten der empfohlenen Dosierung und gleichzeitiger Anwendung anderer zentraldämpfender Medikamente atemdämpfende Wirkung berücksichtigen.

Aufbewahrung:
Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nettofüllmenge:
50 Stück

Hersteller:
Hexal AG
Industriestraße 25
83607 Holzkirchen

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.