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Cefixim ratiopharm 200 mg Filmtabl.

Cefixim ratiopharm 200 mg Filmtabl.
PZN: 04124029
Menge: 10 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: ratiopharm GmbH
Alternative Packungsgrößen:

10 St

20 St

€ 24,91 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Cefixim ratiopharm 200 mg Filmtabl.

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 200 mg Cefixim
  • 223.84 mg Cefixim-3-Wasser
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat enthält ein Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine. Es bekämpft bestimmte Infektionen im Körper, indem es bestimmte Krankheitserreger (Bakterien) zerstört.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei
    • Infektionen der oberen und unteren Atemwege
    • Infektionen des Hals-Nasen-Ohrenbereiches wie z. B. Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenentzündungen, Infektionen der Rachenmandeln, des Rachenraumes und des Kehlkopfes
    • Gallenwegsinfektionen
    • unkomplizierten akuten und wiederkehrenden Harnwegsinfektionen einschließlich Harnleiterentzündung in Folge einer Gonokokkeninfektion (gonorrhoische Urethritis)
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    • Erwachsene und Jugendliche älter als 12 Jahre
      • 1-mal täglich 2 Filmtabletten in einer Einzeldosis (entsprechend 1-mal täglich 400 mg Cefixim)
    • oder
      • 2-mal täglich 1 Filmtablette im Abstand von 12 Stunden (entsprechend 2-mal täglich 200 mg Cefixim).
    • Eingeschränkte Nierenfunktion
      • Bei deutlich eingeschränkter Nierenfunktion wird Ihr Arzt die Dosis anpassen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Verlauf der Infektion. Im Allgemeinen beträgt die Dauer der Behandlung mit dem Arzneimittel 7 - 10 Tage.
    • Bei Streptokokkeninfektionen ist eine Mindesttherapie von 10 Tagen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen zu beachten.
    • Für unkomplizierte Infektionen der unteren Harnwege bei Frauen reicht eine Behandlungsdauer von 1 - 3 Tagen aus.
    • Bei der Harnleiterentzündung in Folge einer Gonokokkeninfektion (gonorrhoische Urethritis) ist in der Regel eine einmalige Einnahme von 2 Filmtabletten (entsprechend 400 mg Cefixim) ausreichend.
    • Der Behandlungserfolg der Therapie einer Gonokokkeninfektion (Gonorrhoe) sollte durch eine kulturelle Kontrolle (Bakterienkultur) durch den Arzt 3 - 4 Tage nach Behandlungsende überprüft werden.
    • Über die Dauer der Behandlung entscheidet Ihr Arzt.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Obwohl Berichte über Vergiftungsfälle mit Cefixim bisher nicht vorliegen, sollten Sie vorsichtshalber einen Arzt verständigen. Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn bei der Verordnung von 2-mal täglich 1 Filmtablette im Abstand von 12 Stunden 1 Dosis vergessen wurde, kann die Einnahme innerhalb von 6 Stunden nachgeholt und dann der begonnene Einnahmerhythmus unverändert fortgesetzt werden.
    • Wenn eine vollständige Tagesdosis von 1-mal täglich 2 Filmtabletten (entsprechend 1-mal täglich 400 mg Cefixim) vergessen wurde, kann die Einnahme innerhalb von 12 Stunden nachgeholt werden und der gewohnte Einnahmerhythmus beibehalten werden.
    • Wenn bei der Einmalgabe von 1-mal täglich 2 Filmtabletten 1 Filmtablette vergessen wurde, kann diese Einnahme ebenfalls innerhalb von 12 Stunden nachgeholt werden.
    • Bei Unklarheiten sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Auch wenn sich die Beschwerden spürbar bessern, so ist dennoch die Behandlung auf jeden Fall zu Ende zu führen, da nur so gewährleistet ist, dass die Erreger vollständig beseitigt werden.
    • Vor einer Unterbrechung der Behandlung, z. B. weil die auftretenden Nebenwirkungen zu stark erscheinen, ist der Arzt zu befragen.
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit reichlich Flüssigkeit, z. B. einem Glas Wasser, ein. Die Einnahme sollte entweder vor oder zusammen mit einer Mahlzeit erfolgen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten
    • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Folgende Nebenwirkungen können schwerwiegend sein und erfordern eine sofortige angemessene Behandlung. Informieren Sie daher sofort einen Arzt, falls eine der folgenden Nebenwirkungen plötzlich bei Ihnen auftritt oder sich unerwartet stark entwickelt.
  • Nicht bekannt:
    • Schwere, anhaltende Durchfälle (pseudomembranöse Kolitis) während oder in den ersten Wochen nach der Behandlung.
  • Bitte führen Sie in diesem Fall keine Selbstbehandlung mit Arzneimitteln durch, die die Darmbewegung hemmen.
  • Selten:
    • Schwere, plötzlich auftretende Überempfindlichkeitserscheinungen, die sich äußern, z. B. als Blutdruckabfall bis hin zu bedrohlichem Schock, Gesichtsschwellung (Gesichtsödem), Herzjagen, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot (Atemnot), Zungenschwellung.
    • Schwere Hautreaktionen mit hohem Fieber und Augenbeteiligung einhergehend (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom), Hautentzündungen bis zur Ablösung der oberen Hautschicht (toxisch epidermale Nekrolyse).
  • Nicht bekannt:
    • Auftreten von (epilepsieähnlichen) Krampfanfällen.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • Selten:
        • Langfristige oder wiederholte Anwendung des Arzneimittels kann zu einer Zweitansteckung (Superinfektion) und Besiedelung mit Cefixim-unempfindlichen Keimen oder Sprosspilzen führen.
    • Blut und Lymphsystem
      • Selten:
        • Vermehrung von bestimmten weißen Blutkörperchen im Blut (Eosinophilie).
      • Sehr selten:
        • Weitere Blutbildveränderungen, wie z. B. Verminderung der Gesamtzahl der weißen Blutkörperchen (Leukopenie); schwerwiegende Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Granulozyten) im Blut (Agranulozytose); starke Verminderung aller Blutzellen (Panzytopenie) oder Verminderung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie). Diese Blutbildveränderungen gehen nach Beendigung der Therapie von selbst zurück. Blutgerinnungsstörungen.
        • Bestimmte Form der Blutarmut (hämolytische Anämie).
    • Immunsystem
      • Sehr selten:
        • Serumkrankheitsähnliche Reaktionen.
    • Nervensystem
      • Gelegentlich:
        • Kopfschmerzen
      • Selten:
        • Schwindelgefühl
      • Sehr selten:
        • Vorübergehende Steigerung der Aktivität.
    • Magen-Darm-Trakt
      • Häufig:
        • Weicher Stuhlgang, Durchfall.
      • Gelegentlich:
        • Störungen in Form von Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Übelkeit und Erbrechen.
      • Selten:
        • Appetitlosigkeit, Blähungen.
    • Leber und Galle
      • Gelegentlich:
        • Reversibler Anstieg von bestimmten Leberwerten (Transaminasen, alkalische Phosphatase) im Blut.
      • Sehr selten:
        • Leberentzündung und bestimmte Form der Gelbsucht (cholestatische Gelbsucht).
    • Haut
      • Gelegentlich:
        • Hautausschläge (Erytheme, Exantheme).
      • Selten:
        • Juckreiz, Schleimhautentzündungen.
    • Niere und Harnwege
      • Selten:
        • Vorübergehender Anstieg der Harnstoff-Konzentration im Blut (harnpflichtige Substanz, die einen Hinweis auf die Ausscheidungsfunktion der Niere gibt).
      • Sehr selten:
        • Anstieg der Kreatinin-Konzentration im Blut (harnpflichtige Substanz); Nierenentzündung (interstitielle Nephritis).
      • Die gleichzeitige Gabe von Arzneimitteln zur Entwässerung des Körpers (Diuretika, z. B. Furosemid) oder Antibiotika, die eine nierenschädigende Nebenwirkung haben, z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, kann zu einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion bzw. zur Verschlechterung einer bereits eingeschränkten Nierenfunktion führen.
    • Allgemeines und Beschwerden am Verabreichungsort
      • Selten:
        • Arzneimittelfieber
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Wechselwirkungen können auftreten mit:
      • Substanzen, bei denen eine nierenschädigende Wirkung nicht ausgeschlossen werden kann, z. B. Aminoglykosid-Antibiotika, Colistin, Polymyxin, Viomycin oder stark wirksamen Arzneimitteln zur Entwässerung des Körpers (Diuretika), z. B. mit dem Wirkstoff Furosemid.
      • Nifedipin (ein Wirkstoff zur Behandlung von Angina pectoris und Bluthochdruck).
      • blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagu lantien) vom Cumarin-Typ
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cefixim, andere Cephalosporine oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
  • Zu einer möglichen Kreuzallergie bei Penicillinallergie siehe Kategorie "Patientenhinweis".
  • Bis zum Vorliegen weiterer klinischer Erfahrungen sollte Cefixim, der Wirkstoff des Präparates, Frühgeborenen und Neugeborenen nicht gegeben werden.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Sie sollten das Arzneimittel, insbesondere in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft, nur nach Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat, da keine ausreichenden Daten vorliegen.
  • Stillzeit
    • Sie sollten das Arzneimittel in der Stillzeit nicht einnehmen. Ist eine Behandlung erforderlich, empfiehlt es sich, während der Therapiedauer die Milch abzupumpen und zu verwerfen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • wenn Sie einmal auf Penicillin überempfindlich reagiert haben, da Sie dann möglicherweise auch auf Cephalosporine allergisch reagieren (Kreuzallergie). Informieren Sie darüber bitte Ihren Arzt.
    • wenn bei Ihnen bereits einmal ausgeprägte Allergien oder Asthma aufgetreten sind, da dann eher mit allergischen Reaktionen gegen Cefixim zu rechnen ist.
    • wenn Sie spezielle blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Antikoagulantien vom Cumarin-Typ) einnehmen, da die Wirkung dieser Arzneimittel verstärkt werden kann. Halten Sie daher Ihre Termine zur Kontrolle der Gerinnungswerte besonders sorgfältig ein. Gegebenenfalls wird der Arzt eine Dosisverringerung vornehmen.
    • wenn Ihre Nierenfunktion deutlich eingeschränkt ist (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min/1,73 m2).
    • wenn bei Ihnen eine Langzeittherapie mit Cefixim in hoher Dosis erfolgt. In diesem Fall sind Nieren- und Leberfunktions- sowie Blutbildkontrollen angezeigt.
    • wenn Sie an schweren Magen- und Darmstörungen mit Erbrechen und Durchfällen leiden. Hier ist von der Einnahme des Arzneimittels abzuraten, da eine ausreichende Aufnahme in den Körper in diesem Fall nicht gewährleistet ist.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt vor Harn- und Blutuntersuchungen über die Anwendung des Präparates, da bei speziellen Untersuchungen (nicht-enzymatische Methoden zur Harnzucker- und -eiweißbestimmung; Coombs-Test) Störungen auftreten können.
  • Für Patienten mit Schluckbeschwerden werden flüssige Zubereitungen zum Einnehmen mit dem Wirkstoff Cefixim empfohlen.
  • Kinder unter 12 Jahren
    • Für Kinder unter 12 Jahren werden flüssige Zubereitungen zum Einnehmen mit dem Wirkstoff Cefixim empfohlen.
  • Ältere Menschen
    • Bei älteren Patienten ist im Allgemeinen keine Dosisanpassung notwendig.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Nach bisherigen Erfahrungen hat der Wirkstoff Cefixim im Allgemeinen keine Auswirkungen auf die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit. Durch das Auftreten von Nebenwirkungen kann jedoch gegebenenfalls das Reaktions vermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.

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