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Benazepril Hex Comp 10/12,5 mg Filmtabletten

Benazepril Hex Comp 10/12,5 mg Filmtabletten
PZN: 04344831
Menge: 98 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:

28 St

98 St

€ 22,54 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel Benazepril Hex Comp 10/12,5 mg Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 9.21 mg Benazepril
  • 10 mg Benazepril hydrochlorid
  • 12.5 mg Hydrochlorothiazid
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel wird verwendet zur Behandlung von
    • Bluthochdruck, der mit anderen Arzneimitteln, die Benazepril allein enthalten, nicht ausreichend gesenkt werden kann.
  • Das Arzneimittel enthält 2 Wirkstoffe.
    • Benazepril gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ACE-Hemmer genannt werden. Es entlastet das Herz, indem es den Blutdruck senkt und die Blutgefäße erweitert.
    • Hydrochlorothiazid ist ein „Entwässerungsmittel", das die Harnmenge steigert.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung für Erwachsene
    • Übliche Anfangsdosis: ½ Tablette 1-mal täglich
    • Der Arzt wird die Dosierung entsprechend Ihrem Ansprechen auf die Behandlung anpassen. Er kann die Dosierung falls notwendig nach 3-4 Wochen auf 1 Tablette 1-mal täglich und später auf bis zu 2 Tabletten pro Tag erhöhen.
    • Maximaldosis: 2 Tabletten 2-mal täglich
  • Patienten mit Nierenproblemen oder Patienten ab 65 Jahre
    • Der Arzt wird die Dosierung entsprechend Ihrem Ansprechen auf die Behandlung anpassen.
  • Patienten mit schweren Nierenproblemen, die Arzneimittel zur Steigerung der Harnmenge erhalten, müssen Benazepril in Kombination mit anderen Substanzen einnehmen
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
    • Dieses Arzneimittel wird für Kinder und Jugendliche aufgrund nicht ausreichender Erfahrung mit der Anwendung in dieser Altersgruppe nicht empfohlen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer wird von Ihrem Arzt festgelegt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als Sie sollten
    • Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheiden wird.
    • Symptome einer Überdosierung sind:
      • starker Blutdruckabfall
      • Störungen des Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalts
      • Herzrhythmusstörungen
      • Muskelkrämpfe
      • Schwindel
      • Übelkeit
      • Benommenheit

 

  • Wenn Sie die Einnahme von des Arzneimittels vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Fahren Sie mit der Einnahme des Arzneimittels wie verordnet zum nächsten vorgesehenen Einnahmezeitpunkt fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen
    • Brechen Sie die Anwendung von des Arzneimittels nicht ohne Erlaubnis Ihres Arztes ab, da ein plötzliches Absetzen des Arzneimittels zur Erhöhung Ihres Blutdrucks führen kann.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Art der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel jeden Tag um dieselbe Uhrzeit, vorzugsweise morgens, mit einem Glas Wasser ein.
  • Hinweise zum Teilen der Tablette
    • Legen Sie die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine harte Oberfläche. Drücken Sie zum Teilen der Tablette vorsichtig mit dem Daumen auf die Bruchkerbe.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Im Folgenden sind Nebenwirkungen von des Arzneimittels und der Arzneimittelgruppen aufgeführt, denen seine beiden Wirkstoffe angehören.
  • Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels ab und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf, wenn Sie die folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken:
    • Ausschlag, Juckreiz, Schwellung von Gliedmaßen, Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen, die zu Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen führen können (Angioödem)
  • Nebenwirkungen können mit den folgenden Häufigkeiten auftreten:
    • Häufig (kann bis zu 1 Behandelten von 10 betreffen)
      • Herzklopfen
      • Blutdruckabfall nach schnellem Aufrichten, der Schwindel und Benommenheit hervorruft
      • Magen- und Darm-Störungen
      • Hautausschlag
      • Rötung (z. B. im Gesicht)
      • Juckreiz
      • erhöhte Lichtempfindlichkeit
      • häufiges Wasserlassen
      • Husten
      • Schwierigkeiten beim Atmen
      • Kopfschmerzen
      • Schwindel
      • Müdigkeit
      • Nesselausschlag oder andere Formen von Hautausschlag
      • Appetitverlust
      • leichte Übelkeit
      • Impotenz
      • Erbrechen
    • Selten (kann bis zu 1 Behandelten von 1.000 betreffen)
      • niedriger Blutdruck
      • Schmerzen im Brustkorb
      • Durchfall
      • Verstopfung
      • Übelkeit
      • Bauchschmerzen
      • erniedrigte Kaliumkonzentration im Blut
      • Anstieg der Harnstoffkonzentration im Blut
      • Anstieg der Konzentration von Kreatinin, einem Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels, im Serum
      • Anstieg der Harnsäurekonzentration im Blut
      • Benommenheit
      • Schlaflosigkeit
      • Nervosität
      • Ohnmachtsgefühl
      • Angst
      • ungewöhnliche Empfindungen wie Stechen, Kribbeln und Jucken in Armen oder Beinen
      • schmerzende oder entzündete Gelenke
      • Muskelschmerzen
      • Schmerzen in den Skelettmuskeln
      • Unterversorgung des Herzmuskels mit Blut und Sauerstoff infolge verengter Herzkranzgefäße
      • Herzrhythmusstörungen
      • Leberentzündung, insbesondere infolge eines eingeschränkten Gallenabflusses
      • Gelbfärbung der Haut, innerer Organe und/oder des Augenweißes infolge eines eingeschränkten
      • Gallenabflusses
      • schwere Hauterkrankung mit Blasenbildung ohne erkennbare Ursache
      • Depression
      • Sehstörungen, insbesondere in den ersten wenigen Wochen der Behandlung
      • Abnahme der Anzahl an Blutplättchen, die zu Blutergussbildung und erhöhter Blutungsneigung führt
      • Erbrechen
      • Kopfschmerzen
      • unregelmäßiger Herzschlag
    • Sehr selten (bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten)
      • erniedrigte Natriumkonzentration im Blut
      • Ohrgeräusche, Ohrensausen
      • Verlust des Geschmacksempfindens
      • Herzanfall
      • Bauchspeicheldrüsenentzündung
      • verminderte Nierenfunktion
      • schwere Hauterkrankungen:
        • Ausschlag mit Fieber und Blasenbildung
        • lebensbedrohliche Erkrankung, bei der die oberste Hautschicht abstirbt und sich abschält
        • Erkrankungen, bei denen das körpereigene Abwehrsystem die Haut und inneren Organe angreift
        • Mangel an roten Blutkörperchen infolge verstärkten Abbaus
        • Mangel an weißen Blutkörperchen
        • Mangel an bestimmten weißen Blutkörperchen, einhergehend mit plötzlichem hohen Fieber, starken Halsschmerzen und Mundgeschwüren
        • Knochenmarkschädigung, die zu einer verminderten Anzahl von Knochenmarkzellen und Blutkörperchen führt
        • Entzündung von Blutgefäßen mit Gewebeschädigung
        • allergische Reaktionen
        • Schwierigkeiten beim Atmen, einschließlich Lungenentzündung und Schwellung durch Flüssigkeitsansammlungen
    • Nicht bekannt (Häufi gkeit auf Grundlage der verfügbaren (Daten nicht abschätzbar)
      • niedrige Konzentration von rotem Blutfarbstoff
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
  • Insbesondere die folgenden Arzneimittel können das Arzneimittel beeinflussen oderdurch das Arzneimittel beeinflusst werden:
    • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck wie z. B.
      • gefäßerweiternde Arzneimittel
      • Methyldopa
      • Guanethidin
      • Arzneimittel, deren Wirkstoff auf „-olol" endet
      • Arzneimittel wie Nifedipin oder Verapamil (so genannte Kalziumantagonisten)
      • Arzneimittel zur Steigerung der Harnmenge wie Triamteren, Amilorid und Spironolacton
    • Lithium: ein Arzneimittel zur Behandlung von Depression
    • bestimmte Arzneimittel zur Entzündungshemmung oder zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantation, z. B. Prednisolon
    • adrenokortikotropes Hormon: zur Prüfung der Nebennierenrindenfunktion
    • Amphotericin B: ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen
    • Carbenoxolon: ein Arzneimittel zur Behandlung von Speiseröhrengeschwüren und -entzündung
    • Arzneimittel zur Behandlung von Herzschwäche, z. B. Digitoxin
    • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, z. B. Insulin, Gliclazid, Metformin
      • Ihr Arzt mus s die Dosierung dieser Arzneimittel möglicherweise anpassen.
    • Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen, Entzündung oder Rheuma, z. B. Ibuprofen und Acetylsalicylsäure
    • Arzneimittel zur Senkung der Blutfettwerte, z. B. Cholestyramin, Colestipol
      • Wenn diese Arzneimittel zusammen mit dem Arzneimittel angewendet werden, sollte zwischen den Einnahmen der einzelnen Mittel ein Abstand von mehreren Stunden eingehalten werden.
    • Allopurinol: ein Arzneimittel zur Behandlung von Gicht
    • Diazoxid: ein Arzneimittel zur Anhebung des Blutzuckerspiegels
    • Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen, z. B. Cyclophosphamid, Methotrexat
    • Amantadin: ein Arzneimittel zur Behandlung von Grippe, Parkinson-Krankheit oder ähnlichen Erkrankungen
    • Arzneimittel, deren Wirkung gegen die körpereigene Substanz Acetylcholin gerichtet ist. Diese Arzneimittel werden zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Bauchkrämpfen, Harnblasen- und Muskelspasmen, Reisekrankheit, Parkinson-Krankheit sowie zur Narkosevorbereitung verwendet. Beispiele sind Atropin und Biperiden.
    • Kalzium und Vitamin D
    • Ciclosporin: ein Arzneimittel zur Vorbeugung und Behandlung von Transplantatabstoßung, zur Behandlung schwerer Hauterkrankungen oder schwerer Augen- oder Gelenkentzündungen
    • Kaliumpräparate oder kaliumhaltige Salzersatzmittel
    • Goldverbindungen, zur Behandlung von rheumatoider Arthritis
    • Carbamazepin (Anwendung vor allem zur Behandlung von Epilepsie und bipolaren Störungen)
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Alkoholkonsum wird nicht empfohlen, da er das Risiko eines starken Blutdruckabfalls erhöhen kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht ein genommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Benazeprilhydrochlorid und Hydrochlorothiazid oder einen der dieses Arzneimittels sind
    • wenn Sie allergisch gegen andere ACE-Hemmer, z. B. Ramipril, oder gegen Sulfonamid-Abkömmlinge (größtenteils Antibiotika, z. B. Sulfamethoxazol) sind
    • wenn Sie kein Wasser lassen können
    • wenn Sie schwere Nieren- oder Leberprobleme haben
    • wenn es bei Ihnen unter Behandlung mit anderen Arzneimitteln aus der Gruppe der so genannten ACE-Hemmer oder unter irgendwelchen anderen Umständen zum Anschwellen von Gliedmaßen, Gesicht, Lippen, Rachen, Mund oder Zunge gekommen ist (Angioödem)
    • wenn die Kalium- oder Natriumwerte in Ihrem Blut zu niedrig sind
    • wenn die Harnsäurekonzentration in Ihrem Blut erhöht ist (Gicht)
    • während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, das Arzneimittel vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft wird nicht empfohlen und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem 3. Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme des Arzneimittels in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
  • Stillzeit
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen.
    • Das Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
    • übermäßiger Wasserverlust infolge von:
      • Arzneimitteln, die die Harnmenge steigern
      • Dialyse
      • kochsalzarmer Diät
      • Erbrechen oder Durchfall
    • Ihr Blutdruck könnte zu Beginn der Behandlung stark abfallen und Sie könnten sich schwach oder benommen fühlen.
    • neben dem behandelten Problem bestehende, weitere Herzprobleme, z. B. Herzklappenerkrankungen, Verengung der Blutgefäße oder Verdickung des Herzmuskels
    • Nieren- oder Leberprobleme oder Verengung der zur Niere führenden Blutgefäße
      • Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht anwenden, wenn Sie schwere Nieren- oder Leberprobleme haben
    • wenn Sie eine der folgenden Behandlungen erhalten:
      • Dialyse mit „High-Flux"-Membranen
      • dialyseähnliche Verfahren zur Entfernung von Cholesterin aus dem Blut
      • Behandlung zur Verminderung der Neigung zu allergischen Reaktionen
      • Informieren Sie Ihren Arzt, dass Sie das Arzneimittel einnehmen. Er wird Ihre Behandlung möglicherweise umstellen, um einer möglichen allergischen Reaktion vorzubeugen.
    • wenn Sie Allergien in der Vorgeschichte hatten
    • wenn Sie an einer Erkrankung leiden, bei der das körpereigene Abwehrsystem die Haut und inneren Organe angreift (systemischer Lupus erythematodes)
    • wenn Sie sich einer Operation unter Vollnarkose unterziehen
      • Informieren Sie Ihren Arzt, dass Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Diabetes
      • Die Dosierung des Antidiabetikums muss möglicherweise angepasst werden.
    • wenn Sie an einer Fettstoffwechselstörung leiden (Störungen der Resorption, Verwertung und/oder des Abbaus von Fetten)
  • Ihr Arzt wird Ihre Nierenfunktion, die Salz- und Zuckerwerte in Ihrem Blut sowie Ihr Blutbild regelmäßig überprüfen. Diese Untersuchungen erfolgen in kürzeren Abständen, wenn Sie an Nierenproblemen, Diabetes oder einer Hauterkrankung leiden.
  • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten).
    • Die Einnahme des Arzneimittels in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem 3. Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme des Arzneimittels in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Eine missbräuchliche Anwendung des Arzneimittels kann zu einer Gefährdung Ihrer Gesundheit führen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Von Patienten, die das Arzneimittel eingenommen haben, wurde über Schwindel und Müdigkeit berichtet. Falls eine dieser Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, setzen Sie sich nicht ans Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Maschinen.

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