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Desferal 0,5 G
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10 St
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Packungsgröße: 10 St
Nicht im Sortiment
- PZN
- 04471618
- Darreichung
- Pulv. u. Lös.m. z. Herst. e. Inj.- bzw. Infus.lös.
- Marke
- Desferal
- Hersteller
- axicorp Pharma GmbH
Produktdetails & Pflichtangaben
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe
- 500 mg Deferoxamin mesilat
Hilfsstoffe
- Wasser für Injektionszwecke (Lösungsmittelampulle)
Desferal® enthält den Wirkstoff Deferoxaminmesilat, einen Eisenkomplexbildner, der überschüssiges Eisen im Körper bindet und dessen Ausscheidung fördert. Es wird als Pulver zur Herstellung einer Injektions- oder Infusionslösung angeboten und nach Rekonstitution intravenös, intramuskulär oder subkutan verabreicht.
Wirkstoffe:
Deferoxaminmesilat, 500 mg pro Durchstechflasche
Inhaltsstoffe/Zusammensetzung:
Deferoxaminmesilat; keine weiteren sonstigen Bestandteile angegeben
Nebenwirkungen:
Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle, Hautausschlag, Fieber. Gelegentlich: Schwindel, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden. Selten: Sehstörungen, Hörstörungen, allergische Reaktionen. Bei Auftreten schwerwiegender Nebenwirkungen sollte ein Arzt konsultiert werden.
Anwendung/Dosierung:
Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Eisenüberladung sowie dem individuellen Ansprechen des Patienten. Übliche Dosierungen sind:
- **Chronische Eisenüberladung:**
- **Erwachsene und Kinder:** 20–60 mg/kg Körpergewicht pro Tag, verabreicht als subkutane Infusion über 8–12 Stunden. In schweren Fällen kann die Dosis erhöht und die Infusionsdauer verlängert werden.
- **Akute Eisenvergiftung:**
- **Erwachsene und Kinder:** Initial 1.000 mg intravenös über einen Zeitraum von mindestens 2 Stunden, gefolgt von 500 mg alle 4 Stunden, bis die maximale Tagesdosis von 6.000 mg erreicht ist.
Die genaue Dosierung und Behandlungsdauer legt der behandelnde Arzt fest.
Aufbewahrung/Hinweise:
Desferal® sollte bei Raumtemperatur gelagert und vor Licht geschützt werden. Nach Rekonstitution ist die Lösung sofort zu verwenden. Die Anwendung sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder bekannten Allergien. Während der Behandlung sollten regelmäßige Kontrollen des Eisenstatus und der Seh- und Hörfunktion durchgeführt werden. Bei Auftreten von Sehstörungen oder Hörverlust ist die Behandlung abzubrechen und ein Arzt zu konsultieren.
Wirkstoffe:
Deferoxaminmesilat, 500 mg pro Durchstechflasche
Inhaltsstoffe/Zusammensetzung:
Deferoxaminmesilat; keine weiteren sonstigen Bestandteile angegeben
Nebenwirkungen:
Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelle, Hautausschlag, Fieber. Gelegentlich: Schwindel, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden. Selten: Sehstörungen, Hörstörungen, allergische Reaktionen. Bei Auftreten schwerwiegender Nebenwirkungen sollte ein Arzt konsultiert werden.
Anwendung/Dosierung:
Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere der Eisenüberladung sowie dem individuellen Ansprechen des Patienten. Übliche Dosierungen sind:
- **Chronische Eisenüberladung:**
- **Erwachsene und Kinder:** 20–60 mg/kg Körpergewicht pro Tag, verabreicht als subkutane Infusion über 8–12 Stunden. In schweren Fällen kann die Dosis erhöht und die Infusionsdauer verlängert werden.
- **Akute Eisenvergiftung:**
- **Erwachsene und Kinder:** Initial 1.000 mg intravenös über einen Zeitraum von mindestens 2 Stunden, gefolgt von 500 mg alle 4 Stunden, bis die maximale Tagesdosis von 6.000 mg erreicht ist.
Die genaue Dosierung und Behandlungsdauer legt der behandelnde Arzt fest.
Aufbewahrung/Hinweise:
Desferal® sollte bei Raumtemperatur gelagert und vor Licht geschützt werden. Nach Rekonstitution ist die Lösung sofort zu verwenden. Die Anwendung sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen, insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder bekannten Allergien. Während der Behandlung sollten regelmäßige Kontrollen des Eisenstatus und der Seh- und Hörfunktion durchgeführt werden. Bei Auftreten von Sehstörungen oder Hörverlust ist die Behandlung abzubrechen und ein Arzt zu konsultieren.
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