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Plastufer mite 50 mg Kapseln

-14%2
Plastufer mite 50 mg Kapseln
PZN: 04569694
Menge: 20 St
Darreichung: Weichkapseln
Marke:
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:

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AVP / UVP1: € 4,17 € 3,57 19

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • Eisen(II)-sulfat, getrocknetes 151,15-158,13mg
  • 50 mg Eisen(II)-Ion
Indikation/Anwendung

Das Präparat ist ein Arzneimittel gegen Erkrankungen, die durch einen Eisenmangel im Körper verursacht werden (Antianämikum).

Es wird angewendet bei Eisenmangelzuständen, vor allem Eisenmangelanämie (Blutarmut), bedingt durch:
- Mangelernährung, besonders in Phasen erhöhten Eisenbedarfs (Schwangerschaft, Wachstum)
- Vermehrten Eisenverlust (z. B. bei verstärkten Regelblutungen, Blutverlusten durch Operationen oder Unfälle, Blutspenden, Magen- und/oder Darmblutungen)
- Verminderte Eisenaufnahme in den Körper (Malabsorption), z.B. nach operativer Entfernung von Magen- oder Darmabschnitten.

Dosierung

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen täglich 2 Weichkapseln.

Kinder von 6 bis 12 Jahren täglich 1 Weichkapsel.

 

Behandlungsdauer:
Über die Dauer der Anwendung entscheidet Ihr Arzt. Sie richtet sich nach der Ursache und dem Grad des vorhandenen Eisendefizits sowie nach dem Behandlungsverlauf. Nachdem durch die Behandlung der Eisenwert des Blutes zur Norm zurückgekehrt ist (dies kann bis zu 10 Wochen dauern), ist die Fortsetzung der Behandlung (unter Umständen über 3 bis 6 Monate) zur Auffüllung der Eisenreserve des Körpers zu empfehlen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung:
Bei Erwachsenen können nach Einnahme von mehr als 40 Weichkapseln, bei Kleinkindern bereits nach Verschlucken von 6 Weichkapseln Vergiftungserscheinungen wie Übelkeit, blutiges Erbrechen und Durchfälle und
Magenschmerzen auftreten. In schweren Fällen kommt es zu Kreislaufkollaps, Schläfrigkeit, verminderter Harnausscheidung und Schock.
Wenn ein Verdacht auf eine Vergiftung besteht, verständigen Sie bitte sofort einen Arzt!

Vergessene Einnahme:
Wenn Sie einmal eine Weichkapsel vergessen, nehmen Sie die nächste Weichkapsel wie üblich ein. Es ist nicht erforderlich, eine vergessene Weichkapsel nachträglich einzunehmen.

Art und Weise

Nehmen Sie die Weichkapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser).

Der Anwendung auf nüchternen Magen (etwa ½ bis 1 Stunde vor einer Hauptmahlzeit) ist der Vorzug zu geben, da dann die Aufnahme des Eisens in den Körper am höchsten ist. Nur wenn bei Nüchterneinnahme wiederholt Magen Darm- Störungen aufgetreten sind, kann zur besseren Verträglichkeit die Einnahme mit oder nach den Mahlzeiten erfolgen. Wenn das Arzneimittel in seltenen Einzelfällen auch nicht zusammen mit einer Mahlzeit vertragen wird, kann z. B. ein niedriger dosiertes Präparat gegeben werden.

Magen-Darm-Störungen können außerdem durch langsame Steigerung der Dosis bei Behandlungsbeginn vermieden werden.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10. 000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:

Gelegentlich: Nebenwirkungen leichter Art wie Appetitlosigkeit, Magendruck, Durchfall, Völlegefühl oder Verstopfung.

Selten: Brechreiz und Erbrechen Die während der Behandlung auftretende Dunkelfärbung des Stuhls ist ohne Bedeutung.

 

Erkrankungen des Immunsystems:

Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen

 

Besondere Hinweise:
Die genannten Magen-Darm-Störungen können möglicherweise durch die Einnahme während der Mahlzeit verringert oder behoben werden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Eisenaufnahme durch die gleichzeitige Aufnahme mit der Nahrung vermindert werden kann.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Eisenpräparate behindern die Aufnahme gleichzeitig eingenommener Arzneistoffe wie
- Tetrazykline (Antibiotika) und Gyrasehemmer (Chinolon-Antibiotika, z. B. Ciprofloxazin, Levofloxazin, Norfloxazin, Ofloxazin)
- Penicillamin (Gegenmittel bei Metallvergiftungen; auch Arzneistoff u. a. zur Anwendung bei bestimmten Formen von Bindegewebserkrankungen
- Levodopa und Carbidopa (Antiparkinsonmittel)
- Methyldopa (Arzneistoff gegen Bluthochdruck)
- Thyroxin (Schilddrüsenmittel)
- Zink
Bestimmte Aluminium-, Magnesium-, Kalzium- bzw. Wismut-haltige Antazida, die bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden eingenommen werden und Colestyramin, ein Arzneistoff zur Senkung der Blutfette, sowie Kalzium- und Magnesium-Ergänzungspräparate vermindern die Aufnahme von Eisen. Eisen vermindert bei gleichzeitiger Einnahme die Wirkung von Vitamin E. Zwischen der Einnahme einer der oben genannten Arzneistoffe und das Präparat sollten deswegen möglichst mindestens 2 Stunden liegen.

 

Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Das Arzneimittel sollte nicht zusammen mit stark gerbstoffhaltigen Getränken wie Kaffee oder Tee oder mit Alkohol eingenommen werden, da diese das Eisen binden und die Eisenaufnahme vermindern. Auch mit Milch wird Eisen schlechter aufgenommen.

Bestimmte Nahrungsbestandteile vegetarischer Kost enthalten Inhaltsstoffe (Eisenkomplexbildner wie z. B.Phosphate, Phytate, Oxalate), die eine schwerlösliche Verbindung mit Eisen bilden und damit die Eisenaufnahme hemmen. Das Präparat sollte deshalb nicht gleichzeitig eingenommen werden.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eisen(II)-sulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
- wenn ein Überangebot an Eisen in Ihrem Körper vorliegt (Hämochromatosen, chronischen Hämolysen)
- wenn Sie an einer Eisenverwertungsstörung leiden (sideroachrestische Anämien, Bleianämien, Thalassämien)
- bei Eisenunverträglichkeit
- bei allen Formen der Blutarmut, die nicht auf einem Eisenmangel beruhen (z. B. Tumor-, Infektanämie).

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Eine Behandlung mit dem Arzneimittel sollte nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung und Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.

Stillzeit:

Auch während der Stillzeit sollte das Präparat nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden.

Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
- falls Sie diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwenden, müssen Sie das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung beachten.
- wenn Sie an vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magenund Darmschleimhaut leiden, sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden.
Bitte befragen Sie in diesen Fällen einen Arzt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Kinder:
Bei Kindern unter 6 Jahren sollte die Dosierung einer Eisensubstitution dem Körpergewicht angepasst werden. Das Arzneimittel ist daher für die Behandlung von Kindern unter 6 Jahren nicht vorgesehen.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Statistik zu Plastufer mite 50 mg Kapseln

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Plastufer mite 50 mg Kapseln von MEDA Pharma GmbH & Co.KG:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

24 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Plastufer mite 50 mg Kapseln von MEDA Pharma GmbH & Co.KG verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

100% 18-29
0% 30-49
0% 50-59
0% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Plastufer mite 50 mg Kapseln von MEDA Pharma GmbH & Co.KG, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

1

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Plastufer mite 50 mg Kapseln

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