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Transpulmin® Erkältungsbalsam

-22%2
Abbildung ähnlich
(3)
PZN: 00580983
Menge: 40 g
Darreichung: Creme
Marke:
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:
AVP / UVP1: € 6,90 € 5,38 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

(13,45 € / 100 g)
sofort lieferbar
Menge:

Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Transpulmin® Erkältungsbalsam

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 100 mg Cineol
  • 25 mg Campher, racemischer
  • 50 mg Levomenthol
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist eine Creme zur Anwendung auf der Haut und zur Inhalation.
  • Das Arzneimittel dient der äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierter Bronchialkatarrh).
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet, 2 - 4-mal täglich etwa 4 cm der Creme auf Brust und Rücken gut einreiben.
  • Zur inhalativen Anwendung werden je nach Stärke der Beschwerden und individueller Verträglichkeit mehrere Zentimeter der Creme mit heißem Wasser übergossen und die Dämpfe einige Minuten lang eingeatmet.
  • Kinder
    • Das Präparat darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 2 Jahren sowie als Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren.
    • Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung des Präparates richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Wenden Sie die Creme ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage an. Bei Beschwerden, die länger anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber und/oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret muss dringend ein Arzt aufgesucht werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
    • Bei bestimmungsgemäßer Anwendung (Einreiben bzw. Inhalieren) ist mit Überdosierungserscheinungen nicht zu rechnen.
    • Eine Überdosierung nach Einreibung kann Hautirritationen hervorrufen. Außerdem können in seltenen Fällen Symptome wie Herzjagen, Hitzegefühl, Schwäche und Mundtrockenheit, Durchfall und Fieber auftreten.
    • Bei äußerer, großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen, wie z.B. Nierenschäden und Schäden des zentralen Nervensystems (ZNS), beispielsweise durch Campher.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben:
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, oder zu wenig angewendet haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie das Präparat falsch angewendet haben:
    • Bei Anwendungsfehlern benachrichtigen Sie bitte gegebenenfalls einen Arzt. Dieser kann über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden.
    • Ein Verschlucken der Creme kann zu akuten Magen-Darm-Symptomen wie Erbrechen oder Durchfall führen.
    • Akute Vergiftungserscheinungen mit Übelkeit, Erbrechen Bauch- und Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzegefühl/Hitzewallungen, Krampfanfällen (Konvulsionen), Atemdepression und Koma wurden nach versehentlichem Verschlucken einer größeren Menge beobachtet.
    • Falls ein Kind versehentlich die Creme verschluckt, ist es wichtig unverzüglich einen Arzt aufzusuchen, der die notwendige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen herbeizuführen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Creme zur Anwendung auf der Haut und zur Inhalation.
  • Anwendung auf der Haut:
    • Die Creme auf Brust und Rücken gut einreiben.
  • Herstellung eines Dampfes zur Inhalation:
    • Die Creme wird mit heißem Wasser übergossen und die Dämpfe einige Minuten lang eingeatmet.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen
    • Psychische Störungen
      • Sehr selten: Halluzinationen
    • Störungen des Nervensystems
      • Häufigkeit nicht bekannt: Bei äußerer, großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen, wie z.B. Schäden des zentralen Nervensystems (ZNS), z. B. durch Campher.
    • Erkrankungen der Atemwege
      • Selten: Verstärkung der Verkrampfung der Bronchien (Bronchospasmus)
      • Häufigkeit nicht bekannt: Cineol, Levomenthol und racemischer Campher können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf (Laryngospasmus) hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen. Die Inhalation (auch das Einatmen der Dämpfe nach äußerer Einreibung) kann selbst Symptome wie pfeifendes Atemgeräusch (Stridor), Atemnot (Dyspnoe) und obstruktive Atembeschwerden auslösen. Es kann reflektorisch über die Verkrampfung der Bronchien (Bronchospasmus) zu asthmaähnlichen Zuständen bis hin zum Atemstillstand kommen.
      • Sowohl bei der Inhalation als auch nach äußerer Einreibung ist Hustenreiz möglich.
      • Campherhaltige Salben sollen bei Kindern mit erhöhtem Risiko des Auftretens von Krampfanfällen nicht angewendet werden.
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Häufigkeit nicht bekannt: Nach äußerer Einreibung und nach Inhalation sind Reizerscheinungen an der Haut möglich. Kontaktekzeme und andere Überempfindlichkeiten der Haut sind möglich.
    • Funktionsstörungen der Nieren und ableitenden Harnwege
      • Häufigkeit nicht bekannt: Bei äußerer, großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen, z. B. Nierenschäden, verursacht z. B. durch Campher.
    • Allgemeine Erkrankungen und Störungen am Verabreichungsort
      • Häufigkeit nicht bekannt: Es kann zu Schleimhautreizungen kommen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Eukalyptusöl (dessen Hauptbestandteil Cineol ist) bewirkt eine Aktivierung des fremdstoffabbauenden Enzymsystems der Leber. Die Wirkungen anderer Arzneimittel können deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies kann bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung, infolge einer Aufnahme größerer Wirkstoffmengen durch die Haut, nicht ausgeschlossen werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cineol, Levomenthol und racemischem Campher oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • bei Erkrankung an Asthma bronchiale und Keuchhusten, sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Die Inhalation von Levomenthol, racemischem Campher und/oder Cineol kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen
    • zur äußeren Einreibung bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem (Hautausschlag), sowie auf geschädigter Haut, z.B. bei Verbrennungen
    • bei Säuglingen und Kleinkindern bis zur Vollendung des 2. Lebensjahres (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes), aufgrund des Gehaltes an Cineol, racemischen Camphers und Levomenols
    • zur Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren
    • bei Kindern mit erhöhtem Risiko des Auftretens von Krampfanfällen, aufgrund des Gehaltes an Campher
    • bei Schwangerschaft und in der Stillzeit.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit vor.
  • Tierexperimentelle Studien geben ebenfalls nur ungenügend Auskunft darüber, ob sich eine Behandlung mit dem Präparat schädlich auf die Schwangerschaft oder die Entwicklung der Nachkommen auswirkt.
  • Sie dürfen daher das Arzneimittel nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Nicht auf Schleimhäuten (auch nicht der Nase) oder im Bereich der Augen anwenden.
    • Nicht im Gesicht anwenden!
    • Nicht großflächig anwenden
    • Nur an Brust und Rücken anwenden, nicht an unteren Körperstellen (Bauch und im Lendenbereich).
    • Nicht okklusiv anwenden
    • Nach der Anwendung bitte gut die Hände waschen!
    • Die Creme sollte nur äußerlich und zur Inhalationsbehandlung angewendet werden!
    • Das Präparat sollte bei akuter Entzündung der Atemwege bzw. bei akuter Lungenentzündung nur angewendet werden in Ergänzung zu einer Behandlung der Grunderkrankung mit Antibiotika sowie in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt.
  • Kinder
    • Wegen der Verbrühungsgefahr durch heißes Wasser sollten Sie Kinder nie unbeaufsichtigt inhalieren lassen!
    • Levomenthol, racemischer Campher und Cineol können bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen mit der Folge schwerer Atemstörungen.
    • Campherhaltige Salben dürfen nicht bei Kindern mit erhöhter Neigung zu Krampfanfällen verwendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Sonstiges


Statistik zu Transpulmin® Erkältungsbalsam

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Transpulmin® Erkältungsbalsam von MEDA Pharma GmbH & Co.KG:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

50 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Transpulmin® Erkältungsbalsam von MEDA Pharma GmbH & Co.KG verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

16% 18-29
0% 30-49
68% 50-59
16% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Transpulmin® Erkältungsbalsam von MEDA Pharma GmbH & Co.KG, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Transpulmin® Erkältungsbalsam

  • Von einem Kunden
  • 01.05.2016
Medikament Transpulmin

Es war so wie gewünscht und ich kann es jedem weiter empfehlen. Lesen Sie weiter…

  • Von einem Kunden
  • 24.01.2014
Sehr angenehm

Habe schon viele Produkte zum Einreiben bei Erkältung und Hustenreiz ausprobie … Lesen Sie weiter…

  • Von einem Kunden
  • 17.12.2013
Super Produkt zum Einreiben bei Erkältungen

Super Produkt zum Einreiben von Brust und Rücken bei Erkältungen. Die ganze Fami … Lesen Sie weiter…

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