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Ortoton

Abbildung ähnlich
PZN: 05871745
Menge: 50 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: Recordati Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:

50 St

100 St

€ 32,09 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 750 mg Methocarbamol
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält Methocarbamol. Dies ist ein Wirkstoff zur Behandlung von Muskelverspannungen.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung schmerzhafter Muskelverspannungen, insbesondere des unteren Rückenbereiches (Lumbago).
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene nehmen 3 mal täglich 2 Filmtabletten ein. Zur Einleitung der Behandlung empfiehlt sich eine Dosierung von 4 mal täglich 2 Filmtabletten.
    • In schweren Fällen können bis zu 10 Filmtabletten pro Tag eingenommen werden.
  • Die Dauer der Anwendung richtet sich nach den Symptomen der Muskelverspannung, soll jedoch 30 Tage nicht überschreiten.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • informieren Sie Ihren behandelnden Arzt. Er wird über die notwendigen Maßnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen:
    • Bitte informieren Sie Ihren behandelnden Arzt, wenn Sie beabsichtigen die Therapie zu beenden. Besondere Auswirkungen eines Abbruchs der Anwendung sind nicht zu erwarten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Tabletten mit genügend Wasser einnehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben von Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Allgemein:
      • Selten: Kopfschmerz, Fieber, Ödembildung
    • Magen-Darm-Trakt:
      • Sehr selten: Brechreiz und Erbrechen
    • Nervensystem:
      • Selten: Schwindel
      • Sehr selten: Sehstörungen, Benommenheit, Zittern
    • Psyche:
      • Sehr selten: Unruhe, Angst, Verwirrtheit, Appetitlosigkeit
    • Haut und Unterhautzellgewebe:
      • Selten: Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht
    • Augen:
      • Selten: Bindehautentzündung mit Nasenschleimhautschwellung
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Methocarbamol mit zentralwirksamen Arzneimitteln wie Barbituraten, Opiat-Abkömmlingen sowie Appetitzüglern kann es zu einer wechselseitigen Wirkungsverstärkung kommen.
    • Bei Einnahme von Alkohol während der Behandlung mit Methocarbamol kann es zu einer Wirkungsverstärkung kommen.
    • Methocarbamol kann die Wirkung von Pyridostigminbromid abschwächen, daher darf Methocarbamol bei Patienten mit krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis), die mit Pyridostigmin behandelt werden, nicht eingesetzt werden.
    • Methocarbamol kann eine Farbinterferenz bei Laboruntersuchungen auf Hydroxyindolessigsäure (5-HIAA) und Vanillinmandelsäure (VMA) verursachen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich gegen Methocarbamol oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • während der Schwangerschaft und Stillzeit
    • bei komatösen oder präkomatösen Zuständen
    • bei Erkrankungen des Zentralnervensystems
    • bei einer krankhaften Muskelschwäche (Myasthenia gravis).
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Die sichere Anwendung im Hinblick auf die Entwicklung des Ungeborenen ist nicht untersucht worden. Daher dürfen Sie, wenn Sie schwanger sind, das Arzneimittel nicht einnehmen.
  • Methocarbamol, der enthaltene Wirkstoff, und/oder seine Abbaustoffe werden bei Hunden in die Milch ausgeschieden. Es ist nicht bekannt, ob Methocarbamol und/oder seine Abbaustoffe auch beim Menschen in die Muttermilch gelangen. Daher dürfen Sie das Arzneimittel nicht in der Stillzeit einnehmen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • bei eingeschränkter Nierenfunktion und/oder eingeschränkter Leberfunktion.
    • Kinder:
      • Dieses Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren bestimmt, da hierzu keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Das Arzneimittel beeinträchtigt das Leistungsvermögen und Befinden nicht. Sowohl bei der Einmalgabe als auch bei längerfristiger Einnahme treten keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen auf.

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  • Ortoton 50 St | Filmtabletten € 32,09