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Aciclovir Aristo® 400 mg

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  • PZN / EAN
    06434254 / 4150064342540
  • Darreichung
    Tabletten
  • Marke
    Aciclovir
  • Hersteller
    Aristo Pharma GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • 400 mg Aciclovir

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Copovidon
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Aciclovir ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Virusinfektionen (Virustatikum).
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • Gürtelrose (Herpes zoster)
    • Zur Vorbeugung von schweren Herpes-simplex-Infektionen bei erwachsenen Patienten mit stark geschädigter körpereigener Abwehr in der Zeit eines erhöhten Infektionsrisikos, z. B. nach Organtransplantationen
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Aciclovir, Valaciclovir oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Bei Gürtelrose (Herpes zoster): Nehmen Sie 5-mal täglich 2 Tabletten (2 x 400 mg Aciclovir) in Abständen von 4 Stunden ein, wobei die nächtliche Dosis ausgelassen wird (4 000 mg Aciclovir pro Tag).
    • Zur Vorbeugung von schweren Herpes-simplex-Infektionen in bestimmten Fällen:
      • Zur Vorbeugung von schweren Herpes-simplex-Infektionen bei Patienten mit stark geschädigter körpereigener Abwehr in der Zeit eines erhöhten Infektionsrisikos, z. B. nach Organtransplantationen, kann 4-mal täglich 1 Tablette (400 mg Aciclovir) in Abständen von 6 Stunden eingenommen werden.
    • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, wie sie insbesondere bei älteren Menschen vermehrt auftreten kann, reicht möglicherweise eine geringere Aciclovir-Dosis als oben angegeben zur Behandlung aus. Eine entsprechende Dosisanpassung wird gegebenenfalls vom Arzt - wie nachfolgend angegeben - in Abhängigkeit von den Nierenfunktionswerten vorgenommen:
        • Herpes zoster
          • Kreatinin-Clearance (ml/min/1,73 m2): 25-10
            • Serumkreatinin (µmol/l bzw. mg/dl) Frauen: 280-550 / 3,17-6,22
              • Dosierung der Einzeldosis: 800 mg Aciclovir (2 Tabletten) 3-mal täglich alle 8 Stunden
            • Serumkreatinin (µmol/l bzw. mg/dl) Männer: 370-750 / 4,188,45
              • Dosierung der Einzeldosis: 800 mg Aciclovir (2 Tabletten) 3-mal täglich alle 8 Stunden
          • Kreatinin-Clearance (ml/min/1,73 m2): < 10
            • Serumkreatinin (µmol/l bzw. mg/dl) Frauen: > 550 / > 6,22
              • Dosierung der Einzeldosis: 800 mg Aciclovir (2 Tabletten) 2-mal täglich alle 12 Stunden
            • Serumkreatinin (µmol/l bzw. mg/dl) Männer: > 750 / > 8,48
              • Dosierung der Einzeldosis: 800 mg Aciclovir (2 Tabletten) 2-mal täglich alle 12 Stunden
      • Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist verstärkt auf eine angemessene Flüssigkeitszufuhr während der Behandlung zu achten.
    • Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, sollte mit der Einnahme von Aciclovir so früh wie möglich, d. h. bei Auftreten der ersten Hauterscheinungen begonnen werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.
    • Die Behandlungsdauer bei Herpes-zoster-Infektionen beträgt 5-7 Tage.
    • Die Dauer der vorbeugenden Anwendung bei Herpes-simplex-Infektionen ist abhängig vom Schweregrad der Schädigung der körpereigenen Abwehr des Patienten und wird vom Arzt im Einzelfall festgelegt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Vergiftungen sind nach Überdosierung von Aciclovir nicht zu erwarten, nach einer auf einmal eingenommenen Dosis von 20 g Aciclovir traten keine Vergiftungserscheinungen auf. Eine versehentliche, wiederholte Überdosierung von eingenommenem Aciclovir über mehrere Tage war verbunden mit Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Verwirrtheit. Falls eine Überdosierung vorliegt und vermehrt Nebenwirkungen auftreten oder Sie sich unsicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Behandlung wie verordnet fort (nehmen Sie die Tabletten z. B. nicht häufiger oder in größerer Menge ein). Sollten Sie mehrfach die Einnahme vergessen oder zu wenig des Arzneimittels eingenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Selbst bei einer spürbaren Besserung Ihres Befindens sollten Sie die Behandlung mit Aciclovir zu Ende führen, um den Heilungserfolg nicht zu gefährden.
    • Sollten Sie sich unsicher sein z. B. wegen auftretender Nebenwirkungen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie eigenmächtig die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden!

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwere allergische Reaktionen (anaphylaktische Reaktion, Quincke-Ödem (Angioödem), Luftnot) sind selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
  • Setzen Sie die Einnahme ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eine allergische Reaktion haben. Anzeichen dafür können sein:
    • Hautausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht
    • schmerzhafte Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Hals, Rachen (Angioödem), die zu Schwierigkeiten beim Atmen führt, oder schmerzhafte Schwellung anderer Körperteile
    • Schwäche, Blutdruckabfall
    • Kurzatmigkeit, keuchendes oder quälendes Atmen
    • unerklärbares Fieber und Ohnmachtsgefühl, besonders beim Aufstehen
    • Kollaps (Zusammenbruch)
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
      • Kopfschmerzen, Schwindel
      • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen
      • Juckreiz, Hautausschläge einschließlich Hautreaktionen nach Sonneneinstrahlung (Photosensibilität)
      • Erschöpfung, Fieber
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
      • juckender, unebener Hautausschlag (Nesselsucht)
      • vermehrte Haarausdünnung (diffuser Haarausfall), wobei der Zusammenhang mit der Einnahme von Aciclovir bisher nicht vollständig belegt ist.
    • Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
      • akute allergisch Reaktion (Anaphylaxie)
      • Atemnot
      • Anstieg von Blutwerten, die anzeigen, wie Ihre Leber funktioniert (Leberenzyme und Gallenfarbstoff)
      • Schwellung im Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Hals (Angioödem)
      • Anstieg von Blutwerten, die anzeigen, wie Ihre Niere funktioniert (Serumharnstoff und -kreatinin)
      • Schlaflosigkeit
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen
      • Verringerung der Anzahl roter Blutkörperchen (Anämie), Verringerung der Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie) und Verringerung der Anzahl der Blutplättchen (Blutzellen, die für die Blutgerinnung wichtig sind) (Thrombopenie)
      • Wenn die Anzahl roter Blutkörperchen vermindert ist, können bei Ihnen Symptome wie Müdigkeit oder Atemlosigkeit auftreten. Eine Verminderung Ihrer weißen Blutkörperchen kann Sie anfälliger für Infektionen machen. Wenn Sie eine niedrige Blutplättchenzahl haben, kann es sein, dass Sie schneller blaue Flecken bekommen.
      • Unruhe, Verwirrtheitszustände, Sehen oder Hören von Dingen, die nicht da sind (Halluzinationen), Zeichen von Psychosen, Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit (Koma)
        • Darüber hinaus wurden in Einzelfällen Entfremdungserlebnisse, die nach Absetzen des Arzneimittels wieder verschwanden, beobachtet.
      • Zittern, unsicherer Gang und fehlende Koordination, langsame, verwaschene Sprache, Heiserkeit, Krampfanfälle, Erkrankung des Gehirns (Enzephalopathie)
        • Diese Nebenwirkungen, die im Allgemeinen nach Absetzen des Arzneimittels wieder verschwanden, traten für gewöhnlich bei Patienten mit geschädigter Nierenfunktion oder anderen Erkrankungen auf, die das Auftreten dieser unerwünschten Wirkungen begünstigen.
      • Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht
      • akutes Nierenversagen (schwere Nierenfunktionsstörungen, die dazu führen können, dass Sie wenig oder kein Wasser lassen können), Schmerzen im unteren Rücken (Nierenschmerzen)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
Aciclovir Aristo® 400 mg
Diese Tablette ist teilbar.
Aciclovir Aristo® 400 mg
Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
Aciclovir Aristo® 400 mg
Dieses Arzneimittel ist nach den Mahlzeiten einzunehmen.
Aciclovir Aristo® 400 mg
Wenden Sie sich an Ihren Frauenarzt, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aciclovir einnehmen.
    • Aciclovir sollte so früh wie möglich nach Auftreten der ersten Anzeichen einer Infektion eingenommen werden.
    • Wenn Sie Aciclovir in hohen Dosen einnehmen, sollten Sie darauf achten, ausreichend zu trinken.
    • Das Risiko einer Nierenfunktionsstörung wird durch die Einnahme anderer nierenschädigender Arzneimittel erhöht.
    • Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, wird Ihr Arzt gegebenenfalls die Dosis anpassen.
    • Wenn Sie bereits älter sind, wird Ihr Arzt Sie sorgfältig überwachen und möglicherweise Ihre Nierenfunktion regelmäßig überprüfen.
    • Wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt oder Ihre Harnproduktion vermindert ist (d. h. weniger als 100 ml Harn in 24 Stunden), sollten Sie Aciclovir nicht zur Vorbeugung anwenden, da über den Einsatz von Aciclovir unter diesen Bedingungen noch keine Angaben vorliegen.
    • Bei älteren Menschen liegt häufiger als bei anderen Patienten eine Einschränkung der Nierenfunktion vor. Daher ist bei dieser Patientengruppe eine Überprüfung der Nierenfunktion zu empfehlen und verstärkt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei der Einnahme der Tabletten zu achten.
    • Gegebenenfalls wird der behandelnde Arzt eine Dosisanpassung vornehmen.
    • Wenn Sie stark immungeschwächt sind und mit Aciclovir bereits länger oder wiederholt behandelt wurden oder eine längere Behandlung vorgesehen ist, besteht das Risiko, dass sich unempfindliche Virusstämme vermehren. Ihr Arzt wird Sie daher besonders sorgfältig überwachen.
    • Bei längerdauernder Therapie sind Blutbild-, Leber- und Nierenkontrollen angezeigt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Aciclovir kann Nebenwirkungen verursachen, die Ihre Fähigkeit zum Steuern eines Fahrzeugs beeinträchtigen können. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie durch Nebenwirkungen beeinträchtigt sind.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Sollte sich eine Behandlung in der Schwangerschaft als notwendig erweisen, so sind der Nutzen und die möglichen Risiken vom Arzt sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten.
    • Der Eintritt einer Schwangerschaft soll während einer Aciclovir-Therapie vermieden werden.
  • Stillzeit
    • Aciclovir tritt in die Muttermilch über. Nach Anwendung von aciclovirhaltigen Arzneimitteln wurde Aciclovir in der Muttermilch gefunden. Deshalb soll während der Behandlung mit Aciclovir-Tabletten nicht gestillt werden.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Aus den vorliegenden präklinischen Daten zur Sicherheit lassen sich keine Hinweise auf Beeinträchtigung der männlichen oder weiblichen Fertilität (Fruchtbarkeit) ableiten.
  • Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut, möglichst nach den Mahlzeiten, mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Informieren Sie insbesondere Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten:
      • Probenecid (zur Behandlung von Gicht)
      • Cimetidin (zur Behandlung magensäure-bedingter Erkrankungen)
      • Mycophenolat-Mofetil, Cyclosporin, Tacrolimus (zur Vorbeugung der Abstoßung transplantierter Organe)
      • Theophyllin (zur Behandlung von Asthma)
    • Aufgrund der großen therapeutischen Breite von Aciclovir ist eine Dosisanpassung jedoch nicht erforderlich.

Fragen und Antworten zu Aciclovir Aristo® 400 mg

Kann Aciclovir Aristo 400 mg einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Männern und Frauen haben?

Frage von Jolien M.

In der Packungsbeilage von Aciclovir Aristo 400 mg wird informiert, dass sich aus den vorliegenden präklinischen Daten zur Sicherheit keine Hinweise auf Beeinträchtigung der männlichen oder weiblichen Fruchtbarkeit ableiten lassen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie wirken die Aciclovir Aristo 400 mg Tabletten?

Frage von Yasin A.

Die Aciclovir Aristo 400 mg sind ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel gegen Infektionen, die durch Viren verursacht wurden.

Es wird bei den folgenden Krankheitsbildern angewendet:

  • Gürtelrose (Herpes zoster)
  • Zur Vorbeugung von schweren Herpes-simplex-Infektionen bei Erwachsenen Patienten mit stark geschädigter körpereigener Abwehr in der Zeit eines erhöhten Infektionsrisikos. Dies kann beispielsweise nach Organtransplantationen sein.

Aciclovir hemmt die weitere Vermehrung der Herpesviren und Varizella-Zoster Viren. Es verwandelt sich im Körper in seine Wirkform und wird von einem Enzym im Zuge der Weitervermehrung der Viren in die DNA des Virus eingebaut. Dadurch kann der Genstrang nicht weiter aufgebaut werden und auch das Enzym ist blockiert und kann keine anderen Viren-Genstränge aufbauen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange kann man Aciclovir Aristo 400 mg anwenden?

Frage von Rieke B.

Aciclovir Aristo 400 mg wenden Sie bitte so an, wie es Ihnen Ihr Arzt verordnet hat. Dies ist sehr wichtig, damit das Arzneimittel richtig wirken kann und die Infektion nachhaltig ausgeheilt wird.

Bei Herpes-Zoster-Infektionen beträgt die übliche Behandlungsdauer 5 bis 7 Tage.

Aciclovir Aristo 400 mg wird auch vorbeugend gegen Herpes-Simplex-Infektionen gegeben. Die Anwendungsdauer ist dabei abhängig vom Schweregrad der Schädigung der körpereigenen Abwehr. Dies wird von Ihrem Arzt festgelegt.

Sollten Sie vergessen haben, wie lange Sie das Arzneimittel anwenden sollen, fragen Sie bitte bei Ihrem Arzt nach.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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