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Infectotrimet 100 Saft

Infectotrimet 100 Saft
PZN: 07298391
Menge: 75 ml
Darreichung: Suspension
Marke:
Hersteller: INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH
€ 25,79 19

inkl. MwSt. und Versand

(34,39 € / 100 ml)
sofort lieferbar
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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 100 mg Trimethoprim
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Trimethoprim, ein Antibiotikum. Trimethoprim hemmt das Wachstum und die Vermehrung von bestimmten Krankheitserregern (Bakterien). Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist im Harn in hoher Konzentration nachweisbar.
  • Das Präparat wird angewendet bei Kindern ab 28 Tagen und Erwachsenen
    • bei unkomplizierten Entzündungen der Harnwege, die durch Trimethoprim-empfindliche Keime hervorgerufen werden
    • zur vorbeugenden Langzeitbehandlung häufig wiederkehrender Harnwegsentzündungen
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Bei unkomplizierten Entzündungen der Harnwege:
      • Kinder bis 12 Jahre nehmen - soweit nicht anders verordnet - 2 x täglich 3 mg/kg Körpergewicht Trimethoprim ein. Dies entspricht bei:
        • 5 - 10 kg Körpergewicht 2 x täglich 1,25 ml
        • 10 - 20 kg Körpergewicht 2 x täglich 2,5 ml
        • 20 - 40 kg Körpergewicht 2 x täglich 5 ml
      • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre nehmen - soweit nicht anders verordnet - 2 x täglich 7,5 - 10 ml ein.
      • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance zwischen 25 - 15 ml/min/1,73 m2) nehmen 2 x täglich 10 ml für 3 Tage und anschließend 2 x täglich 5 ml, bei einer Kreatinin-Clearance von 15 - 10 ml/min/1,73 m2 2 x täglich 5 ml Saft ein.
    • Bei der Langzeitbehandlung rezidivierender Harnwegsinfektionen:
      • Kinder bis 12 Jahre erhalten - soweit nicht anders verordnet - 1 x täglich 2 mg/kg Körpergewicht Trimethoprim.
      • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre nehmen - soweit nicht anders verordnet - 1 x täglich 5 ml ein.
      • Diese Dosierung gilt auch für Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, sofern die Kreatinin-Clearance nicht unter 10 ml/min/1,73 m2 liegt.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Unkomplizierte Entzündungen der Harnwege werden in der Regel 3 - 7 Tage behandelt.
    • Die vorbeugende Langzeitbehandlung häufig wiederkehrender Harnwegsentzündungen wird über einen Zeitraum von 6 Wochen bis zu 6 Monaten durchgeführt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • In diesen Fällen können Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle auftreten. Es kann auch zu Verwirrtheitszuständen und Depressionen kommen. Gesichtsschwellungen und Kopfschmerzen können ebenfalls auftreten. Verständigen Sie bitte umgehend einen Arzt! Er wird die notwendigen Maßnahmen ergreifen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie zu wenig eingenommen haben, setzen Sie Ihre Arzneimitteleinnahme im normalen Rhythmus in der vorgeschriebenen Dosierung weiter fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Informieren Sie Ihren Arzt beim nächsten Besuch von Ihrem Einnahmefehler.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte brechen Sie die Einnahme nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Keime im Harntrakt wieder vermehren und sich Ihr Zustand verschlechtert.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zum Einnehmen.
  • Schütteln Sie vor jedem Gebrauch die Flasche gut, bis der Bodensatz gleichmäßig verteilt ist.
  • Bei unkomplizierten Entzündungen der Harnwege:
    • Saft ist morgens und abends zu oder unabhängig von den Mahlzeiten einzunehmen.
  • Vorbeugende Langzeitgabe bei häufig wiederkehrenden Harnwegsentzündungen:
    • Die Einnahme erfolgt abends.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
  • Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf:
    • Hautausschläge oder Allgemeinreaktionen als Anzeichen einer Überempfindlichkeit gegen Trimethoprim. In diesem Fall ist unter Umständen sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
    • Halsentzündungen, Fieber, Schüttelfrost oder grippeartige Symptome.
    • Schwere anhaltende Durchfälle während oder nach der Behandlung.
    • In diesem Fall ist an eine antibiotikabedingte Darmerkrankung (pseudomembranöse Enterokolitis) zu denken. Ihr Arzt wird ggf. die Behandlung abbrechen und sofort eine angemessene Behandlung einleiten. Arzneimittel, die die Darmbewegung (Peristaltik) hemmen, dürfen nicht eingenommen werden.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • Gelegentlich: Infektionen durch Pilze oder resistente Bakterien bei langfristiger oder wiederholter Anwendung
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • Gelegentlich: Geringgradige, vorübergehende Blutbildveränderungen (Thrombozytopenie, Leukozytopenie, Neutropenie, megaloblastische Anämie, Methämoglobinämie)
      • Sehr selten: starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose)
    • Erkrankungen des Immunsystems (siehe auch Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes)
      • Sehr selten: Schwere plötzlich auftretende Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Nesselsucht (Urtikaria), Gesichts-, Zungen- und Kehlkopfschwellungen mit Einengung der Atemwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Häufig: Appetitlosigkeit
      • Sehr selten: Anstieg des Kaliumwertes im Blut
      • Häufigkeit nicht bekannt: Erniedrigung des Natriumwertes im Blut
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Häufig: Geschmacksstörungen, Kopfschmerz
      • Häufigkeit nicht bekannt: Nichtinfektiöse Hirnhautentzündung
    • Augenerkrankungen
      • Sehr selten: Entzündung im vorderen Abschnitt des Augeninneren (Uveitis anterior)
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • Häufig: Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Zahnfleisch- oder Zungenentzündung
      • Selten: Pseudomembranöse Enterokolitis
      • Sehr selten: Entzündung der Bauchspeicheldrüse
      • Häufigkeit nicht bekannt: Oberflächliche Zahnverfärbungen, die meist durch intensives Zähneputzen wieder entfernt werden können. Achten Sie deshalb während einer Behandlung mit Infectotrimet insbesondere bei Kindern auf eine sorgfältige Zahnpflege.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: Muskelschmerz (Mylagie)
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • Sehr selten: Leberentzündung mit Gallenstau Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes (siehe auch Erkrankungen des Immunsystems)
      • Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von masernartigen Hautausschlägen mit Juckreiz
      • Sehr selten: schwere Hautreaktionen mit lebensbedrohlichen Allgemeinsymptomen (exfoliative Dermatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema exsudativum multiforme); Lichtunverträglichkeit der Haut (phototoxische Reaktion)
      • Häufigkeit nicht bekannt: Fleckförmige allergische Hautausschläge (fixes Arzneimittelexanthem)
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • Gelegentlich: Fieber
    • Untersuchungen
      • Gelegentlich: Anstieg von Leberenzymwerten (Serumtransaminasen), Bilirubin, Kreatinin, Harnstoff
      • Natriummethyl- bzw. Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat kann Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, den behandelnden Arzt Ihres Kindes oder an Ihren Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Mit folgenden Arzneimitteln wurden Wechselwirkungen mit Trimethoprim beobachtet:
      • Antikoagulantien wie Warfarin (Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung)
        • Trimethoprim kann die Wirkung dieser Mittel verstärken. Deshalb sind regelmäßige Blutgerinnungskontrollen angezeigt.
      • Arzneimittel, die Folsäuremangelzustände hervorrufen, wie Phenytoin, Primidon, Barbiturate, Methotrexat oder p-Aminosalicylsäure
        • Trimethoprim verstärkt die Nebenwirkungen dieser Mittel (z. B. Blutbildungsstörungen). Außerdem hemmt Trimethoprim den Phenytoin-Stoffwechsel in der Leber und kann dadurch eine Wirkungsverstärkung dieser Substanz hervorrufen.
      • ACE-Hemmer und AT-1-Blocker (Herz- und Blutdruckmittel) oder kaliumsparende Diuretika (harntreibende Mittel)
        • Die gleichzeitige Einnahme von Trimethoprim kann, insbesondere bei älteren Patienten, bei HIV-Infizierten oder bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, zu einer Erhöhung des Kaliumwertes im Blut führen.
      • Rosiglitazon, Pioglitazon, Repaglinid und Metformin (Mittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit)
        • Die gleichzeitige Einnahme von Trimethoprim kann die Blutzucker senkende Wirkung dieser Arzneistoffe verstärken.
      • Ciclosporin (Mittel u. a. zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantation)
        • Bei gleichzeitiger Einnahme von Trimethoprim kann eine vorübergehende Beeinträchtigung der Nierenfunktion auftreten.
      • Rifampicin (Mittel u. a. zur Behandlung der Tuberkulose)
        • Rifampicin kann die Wirkung von Trimethoprim abschwächen.
      • Pyrimethamin (Mittel zur Malariaprophylaxe)
        • Patienten, die mehr als 25 mg Pyrimethamin pro Woche einnehmen, können bei gleichzeitiger Verabreichung von Trimethoprim eine Störung der Blutbildung (insbesondere megaloblastische Anämie) entwickeln.
      • Dapson (Mittel u. a. zur Behandlung bestimmter Formen der Lungenentzündung)
        • Die gleichzeitige Einnahme von Trimethoprim kann zu einem Anstieg der Blutspiegel beider Wirkstoffe führen.
      • Lamivudin und Zidovudin (Mittel gegen das AIDS-Virus)
      • Digoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche)
      • Procainamid (Mittel gegen Herzrhythmusstörungen)
      • Memantin (Mittel zur Behandlung der Alzheimer Demenz)
        • Die gleichzeitige Einnahme von Trimethoprim kann den Blutspiegel dieser Mittel und somit das Risiko für Nebenwirkungen dieser Wirkstoffe erhöhen.
  • Zusätzlich zu den oben aufgeführten Wechselwirkungen gibt es Hinweise, dass dieses Präparat möglicherweise auch die Verstoffwechselung folgender Arzneimittel beeinflussen kann:
    • Montelukast (Mittel zur Behandlung von Asthma), Methadon (Mittel zur Substitutionstherapie bei Opiat-Abhängigkeit), Paclitaxel (Mittel gegen Krebserkrankungen), Chloroquin (Mittel zur Malariatherapie), Zalcitabin und Emtricitabin (Mittel gegen das AIDS-Virus) sowie Cimetidin (Mittel zur Senkung der Magensäureproduktion).
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Trimethoprim, chemisch ähnliche Wirkstoffe (z. B. Tetroxoprim), Natriummethyl- bzw. Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn bei Ihnen Blutbildveränderungen (Thrombozytopenie, Leukopenie, Granulozytopenie, Methämoglobinämie oder megaloblastische Anämie) festgestellt worden sind.
    • wenn bei Ihnen eine schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min/1,73 m2) vorliegt.
    • bei Früh- und Neugeborenen.
    • bei Kindern mit einem sogenannten fragilen X-Chromosom und verzögerter geistiger Entwicklung.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Bisherige Erfahrungen haben keine Hinweise auf ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko beim Menschen ergeben. Aufgrund der Wirkungsweise von Trimethoprim, könnte jedoch ein solches Risiko vorhanden sein.
    • Sie dürfen das Arzneimittel daher während der Schwangerschaft nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur, nachdem dieser eine eingehende Nutzen/Risiko-Abschätzung vorgenommen hat.
    • Während der Einnahme sollten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure achten.
    • Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Einnahme eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
  • Stillzeit
    • Die in der Muttermilch festgestellten Mengen an Wirkstoff sind gering und bedeuten in der Regel keine Gefährdung für den Säugling.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Nach einer einmonatigen Dauerbehandlung mit Trimethoprim, ergaben sich Hinweise auf eine Störung der Bildung männlicher Samenzellen.

 

Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie an einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung leiden oder wenn bei Ihnen ein Folsäuremangel bekannt ist. Bei Langzeitbehandlung sind regelmäßige Kontrollen der Leber- und Nierenfunktion sowie Blutbildkontrollen, einschließlich des Differentialblutbildes, in vierwöchigen Abständen angezeigt.
      • wenn bei Ihnen Störungen der Blutbildung, wie bestimmte Formen der Blutarmut (z. B. Megaloblastenanämie) auftreten. In diesem Fall wird Ihr Arzt entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten (intramuskuläre Gabe von Calciumfolinat).
      • bei älteren Menschen, HIV-Infektion und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, weil es insbesondere bei diesen zu einer Erhöhung des Kaliumwertes bzw. zu einer Erniedrigung des Natriumwertes im Blut kommen kann. Dies kann sich u. a. durch Schwäche, Verwirrtheit, metallischen Geschmack und Herzbeschwerden äußern. In entsprechenden Fällen sollte eine regelmäßige Kontrolle des Kaliumwertes sowie des Natriumwertes im Blut erfolgen.
      • bei starker Sonnenlichteinwirkung. Vermeiden Sie diese, da es unter der Behandlung sehr selten zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit der Haut kommen kann.
    • Zahnverfärbungen, die durch die Einnahme entstehen können, sind normalerweise durch intensive Mundhygiene während der Behandlung zu vermeiden.
    • Kinder
      • Das Arzneimittel sollte nicht bei Kindern unter 6 Wochen angewendet werden, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Nach bisherigen Erfahrungen hat das Präparat keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

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