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Allergodil Nasenspray

Allergodil Nasenspray
PZN: 00878292
Menge: 17 ml
Darreichung: Nasenspray
Marke:
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:

10 ml

17 ml

€ 26,69 19

inkl. MwSt. und Versand

(157,00 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.13 mg Azelastin
  • 0.14 mg Azelastin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Nasenspray ist ein Antiallergikum/Antihistaminikum
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis) und ganzjährigem allergischen Schnupfen (perenniale allergische Rhinitis).
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird 2-mal täglich (morgens und abends) 1 Sprühstoß pro Nasenloch eingesprüht (entspricht 0,56 mg Azelastinhydrochlorid/Tag).
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung des Arzneimittels richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Beschwerden.
    • Das Nasenspray ist zur Langzeitbehandlung geeignet.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Das Nasenspray wird lokal in der Nase angewendet. Aufgrund der geringen Wirkstoffmenge ist selbst auch bei extremer lokaler Überdosierung nicht mit Vergiftungserscheinungen zu rechnen.
    • Sollten jedoch versehentlich größere Mengen verschluckt werden (z. B. der Inhalt der Flasche durch ein Kind), sollte auf jeden Fall der Arzt zu Rate gezogen werden.
    • Erfahrungen beim Menschen nach Anwendung toxischer (sehr hoher, giftiger) Dosen von Azelastinhydrochlorid liegen nicht vor. Aufgrund tierexperimenteller Befunde ist bei extremer Überdosierung und Intoxikation (Vergiftung) jedoch mit zentralnervösen Erscheinungen (z. B. Unruhe, Erregung oder stark ausgeprägte, andauernde Müdigkeit oder Schläfrigkeit) zu rechnen. Die Behandlung sollte daher symptomatisch erfolgen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Sollten Sie einmal die Anwendung des Nasensprays vergessen haben, sind keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie das Nasenspray auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Die Behandlung mit dem Arzneimittel sollte nach Möglichkeit regelmäßig bis zum Erreichen der Beschwerdefreiheit erfolgen. Sollten Sie die Anwendung des Nasensprays unterbrechen, so müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Symptome Ihrer Erkrankung zeigen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zum Einsprühen in die Nase, nasale Anwendung.
  • Die Anwendung des Nasensprays soll bei aufrechter Kopfhaltung erfolgen (siehe Gebrauchsinformation).
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Immunsystem
    • Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Nervensystem
    • Häufig: Bitterer Geschmack meist aufgrund unsachgemäßer Anwendung (zurückgeneigtem Kopf, s. Dosierungsanleitung), der zuweilen Übelkeit verursachen kann
    • Sehr selten: Schwindel
  • Atemwege
    • Gelegentlich: Reizung der bereits entzündlich veränderten Nasenschleimhaut (Brennen, Kribbeln), Niesen, Nasenbluten
  • Magen-Darmtrakt
    • Selten: Übelkeit
  • Allgemeine Beschwerden
    • Sehr selten: Abgeschlagenheit (Mattigkeit, Erschöpfung), Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen selbst bedingt sein können
  • Haut
    • Sehr selten: Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht
  • Gegenmaßnahmen
    • Die o. g. Nebenwirkungen treten in der Regel vorübergehend auf. Besondere Gegenmaßnahmen sind deshalb nicht zu ergreifen.
    • Sollten Sie in Ihrem Mund nach der Anwendung des Nasensprays einen bitteren Geschmack verspüren, so können Sie diesem mit einem alkoholfreien Getränk (z. B. Saft, Milch) entgegenwirken.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bislang nicht beobachtet worden.
  • Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken sind bisher nicht beobachtet worden. Generell sollte aber bei einer medikamentösen Behandlung auf die Einnahme alkoholischer Getränke verzichtet werden.
Gegenanzeigen
  • Das Nasenspray darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Azelastinhydrochlorid oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Obwohl es bis weit über den therapeutischen Dosierungsbereich hinaus aus tierexperimentellen Studien keine Anhaltspunkte für eine fruchtschädigende Wirkung gibt, entspricht es der gegenwärtigen allgemeinen Auffassung über den Arzneimittelgebrauch, das Nasenspray im ersten Drittel der Schwangerschaft nicht anzuwenden.
  • Stillzeit
    • Da ausreichende Erfahrungen noch nicht vorliegen, sollte das Nasenspray während der Stillzeit nicht appliziert werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
    • Kinder
      • Dieses Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren bestimmt.
    • Ältere Menschen
      • Für ältere Patienten sind keine besonderen Hinweise zu beachten.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei Anwendung des Arzneimittels sind in Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, möglich. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol und Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.

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