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Traumasept® Vaginal-Ovula

-29%2
Abbildung ähnlich
PZN: 08783036
Menge: 5 St
Darreichung: Ovula
Marke:
Hersteller: Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel
Alternative Packungsgrößen:

5 St

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10 St

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AVP / UVP1: € 16,61 € 11,80 19

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 20 mg Iod
  • 200 mg Povidon iod
Indikation/Anwendung
  • Bei dem Präparat handelt es sich um desinfizierende Zäpfchen (Lokalantiseptikum) in Form von Vaginalzäpfchen zur vaginalen Anwendung.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei spezifischen und unspezifischen Infektionen der Scheide, Scheideninfektionen durch Trichomonas vaginalis und Candida albicans.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Bei dem Präparat handelt es sich um Vaginalzäpfchen zur vaginalen Anwendung.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis einmal täglich 1 Vaginalzäpfchen (= 200 mg Povidon-Iod). Dieses wird in die Scheide eingeführt.
  • Falls notwendig, vor allem bei Candida albicans-Infektion, können auch 2 Vaginalzäpfchen (= 400 mg Povidon-Iod) angewendet werden.
  • Die Dauer der Behandlung hängt vom therapeutischen Ergebnis ab und soll nicht mehr als 10 Tage betragen.
  • Hinweis:
    • Für die Behandlung infizierter äußerer Geschlechtsteile sowie für die Partnerbehandlung stehen Salben mit Povidon-Iod zur Verfügung.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Sollten nach Anwendung des Arzneimittels in der Scheide systemische Nebenwirkungen auftreten, die auf Iod-Intoxikation hindeuten, so können erhöhte Iod-Serumspiegel durch Blutwäsche (Peritoneal- oder Hämodialyse) effektiv gesenkt werden. Die weitere Therapie richtet sich nach der eingetretenen Grundkrankheit, wobei eine sorgfältige Überwachung der Schilddrüsenfunktion auf jeden Fall erforderlich ist.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Nach einer vergessenen Einzeldosis wenden Sie bitte nicht die doppelte Menge des Präparates an, sondern nehmen die Behandlung mit der vorgesehenen Dosis wieder auf.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenn Sie die Anwendung des Präparates länger unterbrechen oder vorzeitig beenden, besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker die weitere Vorgehensweise, da in beiden Fällen der Behandlungserfolg gefährdet ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Bei dem Präparat handelt es sich um Vaginalzäpfchen zur vaginalen Anwendung.
  • Bei jeder Anwendung verfahren Sie bitte wie folgt:
    • Das Vaginalzäpfchen wird mit einem zuvor gesäuberten Finger möglichst tief in die Scheide eingeführt und zwar abends bei einmal täglicher Anwendung bzw. morgens und abends bei zweimal täglicher Anwendung. Dies geschieht am besten in Rückenlage mit leicht angezogenen Beinen.
    • Die Behandlung ist auch während der Menstruation (Regelblutung) möglich.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, wenden Sie das Präparat nicht weiter an und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
    • a) Lokal:
      • Bei der Anwendung können gelegentlich Fälle von Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut auftreten, z. B. kontaktallergische Reaktionen vom Spättyp, die sich in Form von Jucken, Rötung, Bläschen, Brennen o.ä. äußern können.
      • Es können vorübergehend Schmerzen, Brennen und Wärmeempfinden im Bereich offener Wunden auftreten.
    • b) Systemisch:
      • Sehr selten wurde über akute allergische Allgemeinreaktionen mit Blutdruckabfall und/oder Luftnot (anaphylaktische Reaktionen) oder Angioödeme (rasche Schwellung von Haut, Schleimhaut und darunterliegenden Geweben) berichtet.
    • c) Nebenwirkung auf die Schilddrüsenfunktion
      • Eine nennenswerte Iod-Aufnahme kann am ehesten bei längerfristiger Anwendung des Arzneimittels erfolgen.
      • Sehr selten können Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen in der Vorgeschichte eine Schilddrüsenüberfunktion (Iod-induzierte Hyperthyreose), zum Teil mit Symptomen wie z. B. Pulsbeschleunigung oder innere Unruhe, entwickeln.
    • d) Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen/Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • Selten ist nach Anwendung größerer Mengen von Povidon-Iodhaltigen Arzneimitteln das Auftreten von (zusätzlichen) Elektrolyt- und Serumosmolaritäts-Störungen, einer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sowie Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose) beschrieben worden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Iod reagiert mit Quecksilberverbindungen (z. B. Merbromin) zu stark ätzendem und giftigem Quecksilber-Iodid.
    • Es ist zu erwarten, dass der Povidon-Iod-Komplex in dem Präparat mit Eiweiß und bestimmten anderen organischen Verbindungen (z. B. ungesättigten Fettsäuren) reagiert, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden könnte.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Anwendung des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Es ist zu erwarten, dass der Povidon-Iod-Komplex in dem Präparat mit in Lebensmitteln enthaltenem Eiweiß und bestimmten anderen organischen Verbindungen (z. B. ungesättigten Fettsäuren) reagiert, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden könnte.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • bei Schilddrüsenüberfunktion,
    • bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile,
    • 1 bis 2 Wochen vor einer Radioiodbehandlung,
    • bei Dermatitis herpetiformis Duhring (chronische in Schüben verlaufende Hautentzündung mit Ausbildung gruppenförmig angeordneter Blasen).
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit soll das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
    • bei Kindern. Geben Sie das Präparat Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Vor Eintritt der ersten Regelblutung wird eine Anwendung des Arzneimittels nicht empfohlen.
  • Das Präparat sollte nur nach strenger Indikationsstellung durch den Arzt angewendet werden bei:
    • akuten und abgeklungenen Schilddrüsenerkrankungen und
    • Kropf, funktionellen Autonomien der Schilddrüse.
  • In diesen Fällen sollte insbesondere eine wiederholte Anwendung vermieden werden.
  • Iod, auch aus Povidon-Iod, ist plazentagängig und tritt in die Muttermilch über. Povidon-Iod darf in der Schwangerschaft und während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Wegen der Verätzungsgefahr durch sich bildendes Quecksilberiodid darf Povidon-Iod nicht gleichzeitig oder unmittelbar folgend mit quecksilberhaltigen Präparaten angewendet werden.
  • Wegen der oxidierenden Wirkung des Povidon-Iods können verschiedene Diagnostika falsch positive Ergebnisse liefern. Vor Laboruntersuchungen sollten Sie Ihren Arzt auf die Anwendung des Präparates aufmerksam machen.
  • Bei wiederholter Anwendung insbesondere auf geschädigter Schleimhaut ist die Schilddrüsenfunktion regelmäßig zu kontrollieren.
  • Es besteht die Möglichkeit, dass die Reißfestigkeit und Sicherheit von Kondomen oder Scheidendiaphragmen während der Behandlung mit diesem Arzneimittel beeinträchtigt sind.
  • Durch den Wirkstoff Iod kann das Präparat braune Flecken in Textilien verursachen. Deshalb sollte während der Anwendung eine Slip-Einlage getragen werden. Tritt dennoch eine Wäscheverschmutzung ein, so lässt sich diese normalerweise mit warmem Wasser und Seife wieder entfernen. Zur Entfernung hartnäckiger Flecken eignen sich Salmiakgeist (Ammoniak) oder Fixiersalz-Lösung (Natriumthiosulfat) unter Beachtung der Anwendungshinweise. Fragen Sie hierzu auf jeden Fall Ihren Apotheker!
  • Anwendung bei älteren Menschen
    • Bei älteren Menschen bestehen keine Anwendungsbeschränkungen, sofern keine Schilddrüsenerkrankungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Statistik zu Traumasept® Vaginal-Ovula

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Traumasept® Vaginal-Ovula von Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

24 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Traumasept® Vaginal-Ovula von Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

100% 18-29
0% 30-49
0% 50-59
0% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Traumasept® Vaginal-Ovula von Dr. August Wolff GmbH & Co.KG Arzneimittel, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Traumasept® Vaginal-Ovula

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