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LEVOFLOXACIN Actavis 500 mg

LEVOFLOXACIN Actavis 500 mg
PZN: 08877205
Menge: 7 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: PUREN Pharma GmbH & Co. KG
€ 15,26 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 mg Levofloxacin
  • 512.46 mg Levofloxacin-0,5-Wasser
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff mit der Bezeichnung Levofloxacin. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimittel-Wirkstoffen, die als Antibiotika bezeichnet werden. Levofloxacin ist ein „Chinolon"-Antibiotikum. Es wirkt, indem es die Bakterien tötet, die in Ihrem Körper Infektionen hervorrufen.
  • Das Arzneimittel eignet sich zur Behandlung von Infektionen:
    • der Nebenhöhlen
    • der Bronchien/Lungen, bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen oder Lungenentzündung
    • der Harnwege, einschließlich Nieren und Harnblase
    • der Prostata, bei lange bestehender Infektion
    • der Haut und des Unterhautgewebes, einschließlich der Muskeln. Dieses wird manchmal als „Weichteilgewebe" bezeichnet.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Schützen Sie Ihre Haut vor Sonnenlicht
    • Halten Sie sich von direkter Sonneneinstrahlung fern, solange Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Der Grund dafür ist, dass die Haut für Sonnenlicht wesentlich empfindlicher wird und möglicherweise brennt, kribbelt oder stark Blasen bildet, wenn Sie nicht die folgenden Vorsichtsmaßnahmen ergreifen:
      • Achten Sie darauf, eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden.
      • Tragen Sie immer einen Hut und Kleidung, die Ihre Arme und Beine bedeckt.
      • Vermeiden Sie künstliche UV-Strahlung (Solarium).
  • Wenn Sie bereits Eisentabletten, Antazida oder Sucralfat einnehmen,
    • dürfen Sie diese Arzneimittel nicht gleichzeitig mit dem Arzneimittel einnehmen. Nehmen Sie Ihre Dosis dieser Arzneimittel mindestens 2 Stunden vor oder nach dem Arzneimittel ein.
  • Wie viel ist einzunehmen
    • Ihr Arzt wird bestimmen, wie viele Filmtabletten Sie einnehmen sollen.
    • Die Dosis ist abhängig von der Art Ihrer Infektion und wo sich die Infektion in Ihrem Körper befindet.
    • Die Dauer Ihrer Behandlung hängt davon ab, wie schwerwiegend Ihre Infektion ist.
    • Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung Ihres Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, dürfen Sie die Dosis nicht selbst ändern, sondern fragen bitte Ihren Arzt.
  • Erwachsene und ältere Patienten
    • Infektionen der Nebenhöhlen:
      • eine Filmtablette einmal täglich
    • Infektionen der Bronchien bei Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen:
      • 1/2 oder eine Filmtablette einmal täglich
    • Lungenentzündung:
      • Eine Filmtablette ein- oder zweimal täglich
    • Infektionen der Harnwege, einschließlich Nieren und Harnblase:
      • 1/2 Tablette einmal täglich
    • Infektionen der Prostata:
      • Eine Filmtablette einmal täglich
    • Haut und Unterhautgewebe, einschließlich Muskeln:
      • 1/2 oder eine Filmtablette ein- oder zweimal täglich
  • Erwachsene Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:
    • Ihr Arzt muss Ihnen gegebenenfalls eine niedrigere Dosierung verordnen.
  • Kinder und Jugendliche:
    • Dieses Arzneimittel darf Kindern und Jugendlichen nicht verabreicht werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich mehr Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten, informieren Sie einen Arzt oder suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf. Nehmen Sie die Arzneimittelschachtel mit, damit der Arzt weiß, was Sie eingenommen haben. Es können folgende Wirkungen eintreten: Krampfanfälle, Verwirrtheitsgefühl, Schwindel/Benommenheit, Bewusstseinstrübung und Herzproblemen - diese führen zu unregelmäßigem Herzschlag und zu Übelkeit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie die Einnahme Ihrer Tablette vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie dies bemerken, sofern nicht schon die nächste Dosis eingenommen werden soll. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Brechen Sie die Verabreichung des Arzneimittels nicht ab, nur weil Sie sich wieder besser fühlen. Es ist wichtig, dass Sie die Behandlung mit den Filmtabletten durchführen, wie vom Arzt verordnet. Wenn Sie die Filmtabletten zu früh absetzen, kann die Infektion gegebenenfalls erneut auftreten, Ihr Zustand kann sich verschlimmern oder die Bakterien können gegen das Arzneimittel resistent werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie diese Filmtabletten durch den Mund ein.
  • Die Filmtabletten werden unzerkaut mit einem Glas Wasser eingenommen.
  • Die Filmtabletten können zu den Mahlzeiten und jederzeit zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Diese Nebenwirkungen sind in der Regel leicht oder mittelschwer ausgeprägt und klingen häufig nach kurzer Zeit wieder ab.
  • Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels ab und informieren Sie sofort einen Arzt oder eine Krankenschwester, wenn Sie folgende Nebenwirkungen bemerken
    • Sehr selten (bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
      • Allergische Reaktionen. Hierzu gehören u. a.: Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, Schwellungen im Bereich von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge
  • Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie folgende schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken - möglicherweise benötigen Sie dringend eine ärztliche Behandlung:
    • Selten (bei weniger als 1 von 1.000 Behandelten):
      • Wässrige Durchfälle, gegebenenfalls mit Blutspuren, möglicherweise mit Magenkrämpfen und Fieber. Dies könnten Anzeichen einer schweren Darmerkrankung sein
      • Schmerzen und Entzündungen der Sehnen. Die Achillessehne ist am häufigsten betroffen, und in sehr seltenen Fällen könnte die Sehne reißen
      • Krampfanfälle
    • Sehr selten (bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten):
      • Brennen, Kribbeln, Schmerzen oder Taubheitsgefühl. Hierbei kann es sich um Anzeichen einer Erkrankung handeln, die als „Neuropathie" bezeichnet wird
    • Weitere:
      • Schwere Hautausschläge, darunter Blasenbildung oder Abschälen der Haut im Bereich von Lippen, Augen, Mund, Nase und Genitalien
      • Appetitverlust, gelbe Verfärbung von Haut und Augen, dunkel gefärbter Urin, Juckreiz oder druckempfindlicher Bauch. Dies können Anzeichen einer Lebererkrankung sein
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder länger als ein paar Tage dauert:
    • Häufig (bei weniger als 1 von 10 Behandelten)
      • Übelkeit und Durchfall
      • Anstieg mancher Leberwerte in Ihrem Blut
    • Gelegentlich (bei weniger als 1 von 100 Behandelten)
      • Juckreiz und Hautausschlag
      • Appetitverlust, Magenverstimmung oder Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Erbrechen oder Schmerzen in der Magengegend, Blähungen oder Verstopfung
      • Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindelgefühl, Schläfrigkeit, Schlafprobleme oder Nervosität
      • Blutuntersuchungen zeigen ungewöhnliche Ergebnisse aufgrund von Leber- oder Nierenerkrankungen
      • Änderungen der Zahl der weißen Blutkörperchen, die sich bei den Ergebnissen entsprechender Blutuntersuchungen zeigen
      • Allgemeine Schwäche
      • Es kann zu einer Vermehrung anderer Bakterien oder Pilze kommen; dies muss gegebenenfalls behandelt werden
    • Selten (bei weniger als 1 von 1.000 Behandelten)
      • Kribbelgefühl in Händen und Füßen (Parästhesien) oder Zittern
      • Stressgefühl (Angst), Depressionen, psychische Erkrankungen, Unruhegefühl (Agitiertheit) oder Verwirrtheitsgefühl
      • Ungewöhnlich schneller Herzschlag oder niedriger Blutdruck Gelenkschmerzen oder Muskelschmerzen
      • Neigung zu Blutergüssen und Blutungen, aufgrund eines Abfalls der Zahl der Blutplättchen
      • Niedrige Zahl weißer Blutkörperchen (wird als Neutropenie bezeichnet)
      • Schwierigkeiten beim Atmen oder pfeifende Atmung (Bronchospasmus)
      • Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
      • Starker Juckreiz oder Nesselausschlag (wird als Urtikaria bezeichnet)
    • Sehr selten (bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten)
      • Erhöhte Empfindlichkeit Ihrer Haut für Sonne und ultraviolettes Licht (UV-Licht)
      • Abfallen des Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie). Vorsicht bei Patienten, die an Diabetes mellitus leiden
      • Hör- oder Sehstörungen oder Störungen des Geschmacks- und Geruchssinnes
      • Sehen oder Hören von Dingen, die nicht wirklich vorhanden sind (Halluzinationen), Veränderung in Ihren Meinungen und Gedanken (psychotische Reaktionen) mit der Möglichkeit des Auftretens von Suizidgedanken oder suizidalen Handlungen
      • Kreislaufstillstand (Anaphylaxie-ähnlicher Schock) Muskelschwäche. Vorsicht bei Patienten mit Myasthenia gravis (eine seltene Erkrankung des Nervensystems)
      • Entzündung der Leber, Nierenfunktionsstörungen und manchmal Nierenversagen aufgrund einer allergischen Reaktion der Nieren (so genannte interstitielle Nephritis)
      • Fieber, Halsschmerzen und allgemeines, anhaltendes Krankheitsgefühl. Dies ist möglicherweise auf eine Verringerung der Zahl weißer Blutkörperchen zurückzuführen
      • Fieber und allergische Reaktionen der Lunge
  • Weitere Nebenwirkungen können sein:
    • Abfallen der roten Blutkörperchen (Anämie). Aufgrund einer Schädigung der roten Blutkörperchen und eines Abfallens der Zahl aller Arten von Blutzellen kann die Haut blass oder gelb werden.
    • Übermäßige Immunreaktion (Überempfindlichkeit)
    • Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrose)
    • Schmerzen, einschließlich Rücken-, Brust- und Gliederschmerzen
    • Beschwerden beim Bewegen und Gehen
    • Porphyrieanfälle bei Patienten, die bereits an einer Porphyrie leiden (eine sehr seltene Stoffwechselkrankheit)
    • Entzündung der Gefäße, die das Blut in Ihrem Körper transportieren (Blutgefäße) aufgrund einer allergischen Reaktion
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie derzeit andere Arzneimittel einnehmen oder vor kurzem eingenommen haben. Dies gilt auch für Arzneimittel, die Sie ohne Rezept kaufen können, einschließlich pflanzlicher Heilmittel. Denn das Arzneimittel kann die Wirkweise anderer Arzneimittel beeinflussen. Umgekehrt können einige Arzneimittel die Wirkweise des Arzneimittels beeinflussen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Denn wenn Sie diese Arzneimittel gemeinsam mit dem Arzneimittel einnehmen, ist das Risiko von Nebenwirkungen erhöht:
    • Kortikosteroide, die manchmal auch als Steroide bezeichnet werden - diese werden bei Entzündungen eingesetzt. Die Gefahr einer Sehnenentzündung oder eines Sehnenrisses kann dadurch erhöht sein.
    • Warfarin - wird zur Blutverdünnung verwendet. Die Wahrscheinlichkeit einer Blutung kann erhöht sein. Ihr Arzt muss gegebenenfalls regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen, um zu überprüfen, wie gerinnungsfähig Ihr Blut ist.
    • Theophyllin - wird bei chronischen Atemwegserkrankungen eingesetzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen ein Krampfanfall auftritt, ist bei gleichzeitiger Einnahme des Arzneimittels größer.
    • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Fenbufen, Ketoprofen und Indomethacin, die bei Schmerzen und Entzündungen verwendet werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen ein Krampfanfall auftritt, ist bei gleichzeitiger Einnahme mit dem Arzneimittel größer.
    • Ciclosporin - wird nach Organtransplantationen angewendet. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Ihnen Nebenwirkungen von Ciclosporin auftreten, ist erhöht.
    • Arzneimittel, von denen eine Beeinflussung des Herzschlags bekannt ist. Hierzu gehören Arzneimittel, die bei gestörtem Herzrhythmus (Antiarrhythmika wie z. B. Chinidin und Amiodaron), bei Depression (trizyklische Antidepressiva wie z. B. Amitriptylin und Imipramin) und bei bakteriellen Infektionen eingesetzt werden („Makrolid"-Antibiotika wie z. B. Erythromycin, Azithromycin und Clarithromycin,).
    • Probenecid (zur Behandlung der Gicht) und Cimetidin (zur Behandlung von Magengeschwüren und Sodbrennen). Sollten Sie eines dieser Arzneimittel gleichzeitig mit dem Arzneimittel anwenden, ist Vorsicht geboten. Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, wird Ihr Arzt möglicherweise die Dosis verringern.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit den folgenden Arzneimitteln ein. Denn diese können die Wirkweise des Arzneimittels beeinflussen:
    • Eisentabletten (bei Blutarmut), magnesium- oder aluminiumhaltige Antazida (bei Sodbrennen) oder Sucralfat (bei Magengeschwüren).
  • Urintests zum Nachweis von Opiaten
    • Bei Personen, die das Arzneimittel einnehmen, können Urintests zum Nachweis von starken Schmerzmitteln, die als „Opiate" bezeichnet werden, „falsch-positive" Ergebnisse liefern. Wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Urintest durchführen muss, teilen Sie ihm bitte mit, dass Sie zurzeit Tavanic Filmtabletten einnehmen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden und Sie müssen Ihren Arzt informieren:
    • wenn Sie allergisch gegen Levofloxacin, eines der anderen Chinolon-Antibiotika wie z. B. Moxifloxacin, Ciprofloxacin oder Ofloxacin oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. Anzeichen einer allergischen Reaktion sind: Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, Schwellungen im Bereich von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge.
    • wenn Sie irgendwann an Epilepsie litten bzw. daran leiden.
    • wenn Sie einmal Sehnenbeschwerden, wie zum Beispiel eine Sehnenentzündung hatten, die mit einer Behandlung mit einem „Chinolon-Antibiotikum" zusammenhing. Eine Sehne ist ein Strang, der Ihre Muskeln mit dem Skelett verbindet.
    • wenn Sie ein Kind oder Jugendlicher in der Wachstumsphase sind.
    • wenn Sie schwanger sind, schwanger werden könnten oder glauben, schwanger zu sein.
    • wenn Sie stillen.
  • Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn einer der oben aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Das Arzneimittel nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie schwanger sind, schwanger werden könnten oder glauben, schwanger zu sein
    • wenn Sie stillen oder planen, Ihr Kind zu stillen
  • Fragen Sie vor der Einnahme jeglicher Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
  • Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt oder Ihrem Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
    • wenn Sie 65 Jahre oder älter sind
    • wenn Sie zurzeit Kortikosteroide anwenden; manchmal werden diese auch als Steroide bezeichnet
    • wenn Sie einmal einen Krampfanfall hatten
    • wenn Sie eine Hirnschädigung erlitten haben, z. B. aufgrund eines Schlaganfalls oder einer anderen Hirnverletzung
    • wenn Sie eine Nierenerkrankung haben
    • wenn Sie eine Krankheit mit der Bezeichnung „Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel" haben. Dann haben Sie ein erhöhtes Risiko schwerwiegender Blutbildveränderungen, wenn Sie dieses Arzneimittel anwenden.
    • wenn Sie einmal eine psychische Erkrankung hatten bzw. haben
    • wenn Sie einmal eine Herzerkrankung hatten bzw. haben
    • wenn Sie Diabetiker sind
    • wenn Sie einmal eine Lebererkrankung hatten bzw. haben.
  • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine der oben aufgeführten Aussagen auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihren Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Nach der Einnahme dieses Arzneimittels können bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten; hierzu gehören Benommenheit, Schläfrigkeit, Schwindelgefühl oder Veränderungen der Sehfähigkeit. Einige dieser Nebenwirkungen können Ihre Konzentrationsfähigkeit und Ihre Reaktionsgeschwindigkeit beeinträchtigen. Wenn dies der Fall ist, dürfen Sie weder ein Fahrzeug lenken noch Tätigkeiten ausführen, die ein hohes Maß an Aufmerksamkeit benötigen.

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