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Neuroderm® Akut 0,1 %
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Packungsgröße: 25 g
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- PZN / EAN
- 09012660 / 4150090126602
- Darreichung
- Creme
- Hersteller
- INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH
Produktdetails & Pflichtangaben
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe
- 1 mg Hydrocortison buteprat
Hilfsstoffe
- Stearylalkohol
- Paraffin, dünnflüssiges
- Glycerolmonostearat
- Wasser, gereinigtes
- Vaselin, weißes
- Butyl-4-hydroxybenzoat
- Citronensäure
- Methyl-4-hydroxybenzoat
- 120 mg Propylenglycol
- Polysorbat 60
- Sorbitan stearat
Indikation
- Dieses Präparat ist ein entzündungshemmendes Arzneimittel zur Anwendung auf der Haut bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab einem Alter von 1 Monat.
- Es wird angewendet bei:
- entzündlichen und allergischen Hauterkrankungen
- Ekzemen unterschiedlicher Ursache, besonders im akuten Zustand
- Insektenstichen
- Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris).
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Hydrocortisonbuteprat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei Windpocken
- bei Hauterkrankungen infolge einer Tuberkulose oder einer Syphilis (Geschlechtskrankheit)
- bei örtlichen Impfreaktionen
- bei Hautinfektionen, die durch Bakterien oder Pilzbefall verursacht wurden.
Dosierung
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- 2 - 3-mal täglich dünn auf die erkrankten Hautpartien auftragen und leicht einmassieren.
- Wenn die äußeren Erscheinungen, z.B. Rötung und Schuppung der Haut oder Juckreiz abgeschwächt sind, ist zur Weiterbehandlung eine einmal tägliche Anwendung häufig ausreichend.
- Für die Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern genügt meist eine Anwendung pro Tag. Die Anwendung sollte bei Säuglingen und Kleinkindern nur zeitlich begrenzt erfolgen (siehe „Dauer der Anwendung").
- Sollten Sie die Creme im Gesicht anwenden, achten Sie darauf, dass die Creme nicht ins Auge gelangt.
- Dauer der Anwendung
- Üblicherweise genügt bei Erwachsenen und Kindern eine Behandlungsdauer von 3 Wochen. Eine längere Anwendungsdauer bis zu 6 Wochen ist möglich, jedoch vom Arzt zu kontrollieren, um ein Auftreten eventueller Nebenwirkungen zu verhindern.
- Bei Säuglingen und Kleinkindern sollte die Anwendung auf kurze Zeiträume (etwa 1 Woche) beschränkt werden.
- Bei Insektenstichen ist im Allgemeinen eine Behandlungszeit von 4 - 7 Tagen ausreichend.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Sollten Sie eine größere Menge auf einmal auf die Haut aufgebracht haben, so entfernen Sie die überschüssige Creme mit einem sauberen Wattebausch oder einem Mull-Tupfer.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Wenn Sie vergessen haben, die Creme zur vorgesehenen Zeit aufzutragen, holen Sie dies nach, sobald es Ihnen möglich ist.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen
- Die Erkrankung könnte sich verschlimmern, wenn Sie die Behandlung eigenmächtig beenden. Befragen Sie vorher Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Gelegentlich: Hautreizungen wie Juckreiz oder Hautbrennen
- Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen auf der Haut
- Darüber hinaus können insbesondere bei Behandlung über einen längeren Zeitraum (mehr als 3 Wochen) folgende unerwünschte Wirkungen beobachtet werden: akneähnliche Pickel (Steroid-Akne), bleibende Erweiterungen kleiner Hautgefäße (Teleangiektasien), insbesondere in der Schwangerschaft Streifenbildung (Striae), Hautverdünnung (Hautatrophie), vermehrter und verstärkter Haarwuchs (Hypertrichose), Farbveränderung der Haut (Hyper- und Hypopigmentation), Hautausschlag im Bereich um den Mund herum (periorale Dermatitis) verschwommenes Sehen (Häufigkeit unbekannt). Bei Anwendung auf größeren Hautarealen oder über einen längeren Zeitraum kann es zur Entwicklung eines CushingSyndroms (Stammfettsucht und Gesichtsröte) sowie einer Unterfunktion bzw. einem Schwund der Nebennierenrinde und einer Unterfunktion der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) kommen.
- Insbesondere unter abdeckenden Verbänden und in Hautfalten sind, bedingt durch die geänderten Bedingungen auf der Haut, zusätzlich folgende Hauterscheinungen möglich:
- Hautinfektionen, Aufquellen der Haut (Mazeration), Entzündung von Haarbälgen (Follikulitis) sowie möglicherweise eine allgemeine Hormonwirkung im Körper durch die Aufnahme der Wirksubstanz über die Haut ins Blut. Beim Wirkstoff von diesem Präparat ist durch experimentelle Untersuchungen gesichert, dass das Risiko derartiger unerwünschter Wirkungen als gering eingestuft werden kann.
Bitte beachten Sie, dass Windeln wie luftdicht abschließende Verbände (Okklusionsverbände) wirken können. Bei Anwendung im Windelbereich können daher die oben genannten Nebenwirkungen vermehrt auftreten.
- Hautinfektionen, Aufquellen der Haut (Mazeration), Entzündung von Haarbälgen (Follikulitis) sowie möglicherweise eine allgemeine Hormonwirkung im Körper durch die Aufnahme der Wirksubstanz über die Haut ins Blut. Beim Wirkstoff von diesem Präparat ist durch experimentelle Untersuchungen gesichert, dass das Risiko derartiger unerwünschter Wirkungen als gering eingestuft werden kann.
- Mit unbekannter Häufigkeit kann bei kontinuierlicher Anwendung über längere Zeiträume nach Beendigung der Behandlung eine Entzugsreaktion auftreten, die einige oder alle der folgenden Symptome aufweisen kann:
- Rötung der Haut, die sich über den ursprünglich behandelten Bereich hinaus ausdehnen kann, ein brennendes oder stechendes Gefühl, intensiver Juckreiz, Abschälen der Haut, nässende offene Wunden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.

Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Wenden Sie sich an Ihren Frauenarzt, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie dieses Präparat anwenden
- wenn Sie gleichzeitig Kondome aus Latex verwenden:
- Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.
- bei Säuglingen und Kleinkindern, da bei ihnen die Aufnahme des Wirkstoffs in den Körper erhöht sein kann (siehe auch Kategorie "Dosierung")
- wenn Sie gleichzeitig Kondome aus Latex verwenden:
- Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- Falls sich Ihr Gesundheitszustand während der Anwendung verschlechtern sollte, wenden Sie sich an Ihren verschreibenden Arzt
- Sie könnten eine allergische Reaktion haben, an einer Infektion leiden oder Ihre Beschwerden erfordern möglicherweise eine andere Behandlung.
- Falls Ihre Beschwerden kurz nach Beendigung der Behandlung, innerhalb von 2 Wochen, wieder auftreten sollten, beginnen Sie die Anwendung der Creme nicht erneut, ohne Ihren verschreibenden Arzt zu konsultieren, es sei denn, Ihr Arzt hat Sie zuvor ausdrücklich dazu angewiesen. Falls sich Ihre Beschwerden gebessert hatten und sich die Rötung bei erneutem Auftreten über den ursprünglichen Behandlungsbereich hinaus ausdehnt und Sie ein brennendes Gefühl verspüren sollten, holen Sie bitte ärztlichen Rat ein, bevor Sie die Behandlung wieder aufnehmen.
- Kinder
- Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Neugeborenen unter 1 Monat ist bisher nicht erwiesen. Die Creme sollte deshalb in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie dieses Präparat anwenden
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es gibt bisher keinen Hinweis, dass unter der Behandlung mit diesem Präparat die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt ist.
Schwangerschaft und Stillzeit
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Bei der Anwendung in der Schwangerschaft - besonders in den ersten 3 Monaten - müssen Nutzen und Risiko sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Bisherige Erfahrungen beim Menschen haben keine Anzeichen für Fehlbildungen ergeben, jedoch sind beim Ungeborenen Wachstumsstörungen bei längerer Anwendung nicht auszuschließen.
- Stillzeit
- Der Wirkstoff von diesem Arzneimittel geht in die Muttermilch über.
- Sollten Sie Auffälligkeiten bei Ihrem Säugling beobachten, suchen Sie einen Arzt auf. Er wird entscheiden, ob abgestillt werden sollte.
- Wenn Sie stillen, achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht in direkten Kontakt mit Körperstellen kommt, auf die Creme aufgetragen wurde.
Anwendung
- 2 - 3-mal täglich dünn auf die erkrankten Hautpartien auftragen und leicht einmassieren.
Wechselwirkungen
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Bei gleichzeitiger Verabreichung von Kortikosteroiden als Tropfen, Tabletten oder Injektionen ist ein verstärktes Auftreten der in Kategorie "Nebenwirkungen" genannten Nebenwirkungen nicht auszuschließen. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können.
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