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CEFPODOXIM-CT 40 mg/5 ml Pulv.z.Herst.e.Susp.z.Ein

CEFPODOXIM-CT 40 mg/5 ml Pulv.z.Herst.e.Susp.z.Ein
PZN: 09066118
Menge: 200 ml
Darreichung: Suspension
Marke:
Hersteller: AbZ Pharma GmbH
(11,85 € / 100 ml)
außer Handel
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel CEFPODOXIM-CT 40 mg/5 ml Pulv.z.Herst.e.Susp.z.Ein

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 40 mg Cefpodoxim
  • 52.18 mg Cefpodoxim proxetil
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen, ein sogenanntes Antibiotikum aus der Gruppe der Cephalosporine. Es bekämpft bestimmte Infektionen im Körper, indem es die dafür verantwortlichen Krankheitserreger (Bakterien) zerstört.
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung verschiedener Infektionen:
    • Infektionen der Mandeln (Tonsillitis)
    • des Rachens (Pharyngitis)
    • der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
    • bei akuter Mittelohrentzündung (Otitis media)
    • Lungenentzündung (ambulant erworbene Pneumonie)
    • akute bakterielle Infektion einer chronischen Bronchitis
    • Unkomplizierte Infektion der Harnwege
    • Infektionen der Haut und Weichteile (nichtknöcherne Teile des Körpers)
  • Das Präparat ist aufgrund der niedrigen Dosisstärke besonders geeignet für die Behandlung von Säuglingen, Klein- und Schulkindern bis zum Alter von 12 Jahren.
  • Für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene stehen höher dosierte Filmtabletten zur Verfügung.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung
    • Der Arzt wird die für Ihr Kind geeignete Dosis festlegen. Soweit nicht anders verordnet, verabreichen Sie Ihrem Kind die in der Tabelle angegebene Dosis als 2 Einzelgaben in ca. 12-stündigen Abständen.
      • Alter des Kindes: 4 Wochen - 3 Monate
        • 2,5 ml morgens und 2,5 ml abends
      • Alter des Kindes: über 3 Monate - 2 Jahre
        • 5 ml morgens und 5 ml abends
      • Alter des Kindes: über 2 Jahre - 6 Jahre
        • 7,5 ml morgens und 7,5 ml abends
      • Alter des Kindes: über 6 Jahre - 12 Jahre
        • 10 ml morgens und 10 ml abends
  • Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion
    • Der Arzt wird die für Ihr Kind geeignete Dosierung festlegen und die Zeitabstände zwischen den Einnahmen verlängern. Je nach Nierenfunktion wird Ihr Kind eine Einzeldosis alle 24 Stunden bzw. alle 48 Stunden erhalten.
    • Ist Ihr Kind ein Blutwäsche (Hämodialyse)-Patient, wird es eine Einzeldosis nach jeder Dialyse erhalten.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer beträgt üblicherweise 5 - 10 Tage. Bitte befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes und brechen Sie die Therapie nicht vorzeitig ab, um Rückfälle zu vermeiden.
    • Bei der Behandlung von Infektionen durch die Bakterienart Streptococcus pyogenes ist eine Therapiedauer von mindestens 10 Tagen erforderlich, um Spätkomplikationen wie dem rheumatischen Fieber oder einer schweren Nierenerkrankung (Glomerulonephritis) vorzubeugen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Ihr Kind eine größere Menge eingenommen hat als es sollte
    • Erkenntnisse über bedeutsame Überdosierungen beim Menschen liegen nicht vor. Die beobachteten Nebenwirkungen im Falle von Überdosierungen waren die gleichen, die auch bei empfohlener Dosierung bekannt sind.
    • Bitte nehmen Sie bei einer Überdosierung Kontakt mit Ihrem Arzt auf. Er wird, falls erforderlich, für die Beschwerden Ihres Kindes entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Der Wirkstoff Cefpodoxim kann durch eine Blutwäsche (Dialyse) aus dem Körper entfernt werden.

 

  • Wenn Ihr Kind zu wenig eingenommen hat oder wenn die Einnahme vergessen wurde
    • Haben Sie eine Einnahme vergessen oder versehentlich zuwenig der verordneten Dosis verabreicht, sollten Sie die versäumte Dosis nachholen, solange der reguläre Einnahmetermin weniger als ca. 6 Stunden zurückliegt. Ansonsten setzen Sie die Therapie mit der verordneten Dosis zu den üblichen Einnahmezeitpunkten fort.
    • Geben Sie Ihrem Kind nie die doppelte Dosis.

 

  • Wenn Ihr Kind die Einnahme abbrechen sollte
    • Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung gefährden den Therapieerfolg oder können zu Rückfällen führen, deren Behandlung dann erschwert sein kann. Bitte halten Sie sich an die Empfehlungen Ihres Arztes.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zubereitung:
    • Vor der Einnahme muss aus dem Pulver eine gebrauchsfertige flüssige Suspension (Saft) hergestellt werden.
      • Dazu schütteln Sie die Flasche kräftig, um evtl. am Boden haftendes Pulver zu lösen.
      • Geben Sie die vorgeschriebene Menge Leitungswasser in die Flasche. Verwenden Sie kaltes Wasser.
      • Schütteln Sie die Flasche gut, bis auf dem Flaschengrund keine Pulverreste mehr zu erkennen sind.
      • Die Zubereitung ist nun gebrauchsfertig.
    • Bewahren Sie diese Zubereitung verschlossen im Kühlschrank auf.
      • Schütteln Sie sie gut vor jedem Gebrauch.
  • Geben Sie Ihrem Kind den Saft zu einer Mahlzeit, da dann der Wirkstoff am besten vom Körperaufgenommen wird.
  • Die Einnahmen sollten im Abstand von etwa 12 Stunden, jeweils morgens und abends, erfolgen. Eine Ausnahme bilden Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion.
  • Schütteln Sie die Zubereitung vor jedem Gebrauch gut.
  • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie einen Rat für das richtige Abmessen des Arzneimittels benötigen.
  • Drehen Sie nach Gebrauch den Verschluss der Flasche fest zu, damit die Kindersicherung erneut gewährleistet ist.
  • Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Gebrauchsinformation
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Die Häufigkeit, mit der Nebenwirkungen auftreten können, wird angegeben als:
    • sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Folgende extrem seltene Nebenwirkungen können schwerwiegend sein.
  • Informieren Sie daher sofort Ihren Arzt/Notarzt, falls eine der folgenden Nebenwirkungen plötzlich bei Ihrem Kind auftritt:
    • Schwere, anhaltende Durchfälle (pseudomembranöse Kolitis) während oder in den ersten Wochen nach der Behandlung.
    • Schwere akute allergische Reaktionen, z. B. allergischer (anaphylaktischer) Schock. Ein allergischer Schock tritt im Allgemeinen bis zu einer halben Stunde nach der Einnahme des Arzneimittels auf und kann mit Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Kehlkopf, Atemnot und starkem Blutdruckabfall einhergehen. Bei Patienten mit Neigung zu Allergien ist eher mit allergischen Reaktionen zu rechnen.
    • Schwere Hautreaktionen mit hohem Fieber und Augenbeteiligung einhergehend (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom), Hautentzündungen bis zur Ablösung der oberen Hautschicht (toxisch epidermale Nekrolyse).
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Blut und Lymphsystem
      • Gelegentlich: Blutarmut
      • Sehr selten: Blutbildveränderungen: Vermehrung der Blutplättchenzahl (Thrombozytose), Verminderung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), Verminderung der Zahl der weißen Blutkörperchen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose, Eosinophilie, erniedrigte Hämoglobinwerte). Diese sehr seltenen Veränderungen bilden sich nach Beendigung der Therapie zurück.
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Gelegentlich: Kopfschmerzen, Missempfinden (z. B. Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Missempfindungen mit schmerzhaftem Brennen) und Schwindel.
    • Erkrankungen des Ohres
      • Gelegentlich: Ohrgeräusche
    • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
      • Häufig: Störungen in Form von Magendrücken, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blähungen oder Durchfall.
      • Sehr selten: Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung
    • Leber- und Gallenerkrankungen
      • Gelegentlich: Anstieg von bestimmten Leberenzymen (Transaminasen, alkalische Phosphatase) und/oder Gallenfarbstoff (Bilirubin) als Zeichen einer (z. B. cholestatischen) Leberzellschädigung.
      • Sehr selten: Akute Leberentzündung (Hepatitis)
    • Erkrankungen der Haut
      • Häufig: Allergische Reaktionen, meist in Form von Hautveränderungen mit und ohne Juckreiz, z. B. Hautrötung (Erythem) oder Hautausschlag (Exanthem), Quaddeln auf der Haut (Nesselsucht), Hautblutungen (Purpura).
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
      • Sehr selten: Akute Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz) Anstieg von harnpflichtigen Substanzen (Kreatinin und Harnstoff) im Blut.
    • Allgemeine Erkrankungen
      • Gelegentlich: Schwächezustände wie Kraftlosigkeit (Asthenie), Ermüdung und Unwohlsein(Malaise).
  • Insbesondere bei längerem Gebrauch des Arzneimittels kann es zu einer Vermehrung bestimmter Krankheitserreger wie z. B. Hefepilzen (Candida) kommen. Dies äußert sich z. B. in Form von Entzündungen der Mund- und Scheidenschleimhaut und sollte entsprechend behandelt werden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Ihr Kind erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet hat, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Abschwächung der Wirkung von Cefpodoxim:
      • Medikamente zur Abschwächung der Magensäure bzw. zur Hemmung der Säuresekretion (sogenannte mineralische Antazida und H2-Rezeptorantagonisten) vermindern bei gleichzeitiger Einnahme die Aufnahme des Wirkstoffes Cefpodoxim. Diese Medikamente sollten daher 2 - 3 Stunden vor oder nach der Einnahme des Arzneimittels eingenommen werden.
      • Das Präparat sollte möglichst nicht mit anderen Antibiotika, die das Bakterienwachstum hemmen kombiniert werden (wie z. B. Chloramphenicol, Erythromycin, Sulfonamide oder Tetracycline), da diese Antibiotika die Wirkung von Cefpodoxim vermindern können.
    • Beeinträchtigung der Nierenfunktion:
      • Wenn Ihr Kind gleichzeitig mit dem Präparat und stark harntreibenden Arzneimitteln (z. B. Furosemid) oder möglicherweise nierenschädigenden Arzneimitteln (z. B. Aminoglykosid-Antibiotika) behandelt wird, kann eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion nicht ausgeschlossen werden.
      • Klinische Erfahrungen zeigen allerdings, dass dieses mit dem Arzneimittel in der empfohlenen Dosierung unwahrscheinlich ist.
    • Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
      • Die Einnahme des Präparates kann die Ergebnisse von Laboruntersuchungen beeinflussen (z. B. Coombs-Test und bestimmte Methoden zur Harnzuckerbestimmung). Die Ergebnisse könnten verfälscht werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Ihr Kind allergisch (überempfindlich) ist gegen
      • den Wirkstoff Cefpodoximproxetil,
      • andere Antibiotika aus der Gruppe der Cephalosporine oder
      • einen der sonstigen Bestandteile des Präparates.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Informieren Sie Ihren Arzt darüber, wenn Ihr Kind:
      • allergisch (überempfindlich) gegen Antibiotika aus der Gruppe der Penicilline ist. In solchen Fällen ist zu beachten, dass auch eine Allergie gegen das Arzneimittel bestehen kann.
      • an ausgeprägten Allergien oder an Asthma leidet. In solchen Fällen kann Ihr Kind zu verstärkten allergischen Reaktionen neigen.
      • an einer eingeschränkten Nierenfunktion mit einem erniedrigtem Nierenfunktionswert leidet oder ein Blutwäsche (Hämodialyse)-Patient ist. In solchen Fällen wird Ihr Arzt die Zeitabstände zwischen den Einnahmen verlängern.
  • Kinder und Jugendliche:
    • Das Arzneimittel ist für Kinder im Alter von 4 Wochen bis 12 Jahren geeignet. Säuglinge unter 4 Wochen und Säuglinge von 4 Wochen bis 3 Monaten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) sollen dieses Arzneimittel nicht erhalten, da bisher keine Erfahrungen vorliegen.
    • Für Jugendliche über 12 Jahren stehen Cefpodoxim 100 mg bzw. 200 mg Filmtabletten zur Verfügung.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Nach bisherigen Erfahrungen hat das Präparat im Allgemeinen keinen Einfluss auf Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit. Selten können allerdings Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall oder Schwindelzustände auftreten. Wenn diese Nebenwirkungen auftreten, stellen Sie sicher, dass Ihr Kind nicht selbständig am Straßenverkehr teilnimmt.

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