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FASTJEKT JUNIOR AUTOINJEKT

FASTJEKT JUNIOR AUTOINJEKT
PZN: 09738919
Menge: 2 St
Darreichung: Injektionslösung
Marke:
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:

1 St

2 St

€ 148,55 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

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  1. Beipackzettel FASTJEKT JUNIOR AUTOINJEKT

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.15 mg Epinephrin
  • 0.18 mg Epinephrin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Adrenerge Substanz (Hormon).
  • Das Arzneimittel ist ein einfach zu handhabender Fertigpen zum einmaligen Gebrauch.
  • Der Fertigpen ist ein sogenannter Autoinjektor, der bei Aktivierung im Notfall eine Einmaldosis von 0,3 ml Injektionslösung mit 0,15 mg Epinephrin (Adrenalin) (entsprechend 0,18 mg Epinephrinhydrochlorid) automatisch abgibt.
  • Anwendungsgebiet
    • Das Präparat ist ein Medikament für Kinder von 15 bis 30 kg Körpergewicht zur Notfallbehandlung einer akuten allergischen Reaktion (anaphylaktischer Schock) auf z. B. Insektenstiche oder -bisse, Nahrungsmittel, Medikamente oder andere Allergene.
  • Das Präparat stellt eine Notfallmaßnahme dar und ist nicht als Ersatz für eine anschließende ärztliche Versorgung gedacht.
Dosierung
  • Wenden Sie bzw. Ihr Kind das Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:
    • Kinder mit 15 - 30 kg Körpergewicht
      • Die empfohlene Dosierung für die allergische Notfallbehandlung bei Kindern mit einem Körpergewicht von 15 - 30 kg entspricht 0,15 mg Epinephrin (Adrenalin), was einer Menge von 0,3 ml Injektionslösung entspricht (die wirksame Dosis liegt normalerweise im Bereich von 0,005 - 0,01 mg/kg Körpergewicht). Dies wird durch die intramuskuläre Anwendung eines Autoinjektors verabreicht.
      • Wenn sich die Beschwerden Ihres Kindes nicht verbessern oder sich innerhalb von 5 bis 15 Minuten nach der ersten Injektion verschlechtert haben, kann bei Ihrem Kind ein zweiter Autoinjektor angewendet werden.
      • Das gefährdete Kind soll in die Lage versetzt werden, sich Epinephrin (Adrenalin) selbst injizieren zu können oder sich von einer Begleitperson (Eltern) injizieren zu lassen, wenn keine sofortige ärztliche Hilfe erreichbar ist. Dadurch können lebensbedrohliche Situationen beim anaphylaktischen Schock vermieden werden (Notfalltherapie).
      • Suchen Sie nach einer Injektion auf jeden Fall einen Arzt auf bzw. bringen Sie das Kind zu einem Arzt, damit die weitere Therapie eingeleitet werden kann.
    • Kinder mit einem Körpergewicht unter 15 kg
      • Eine normale Dosis Epinephrin (Adrenalin) für Kleinkinder mit einem Körpergewicht unter 15 kg ist kleiner als 0,15 mg, d.h. die nötige Menge kann nicht mit dem Fertigpen verabreicht werden. In solchen Fällen muss der Arzt das Epinephrin auf eine andere Art injizieren.
      • Für eine höhere Dosierung bei Kindern mit mehr als 30 kg Körpergewicht steht außerdem der Fertigpen mit 0,3 mg Epinephrin (Adrenalin) pro Einmaldosis zur Verfügung, der ebenfalls direkt vom Arzt verschrieben wird.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Der Fertigpen ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • sollten Sie bzw. Ihr Kind sich umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Bei Kindern mit einem geringeren Körpergewicht als 15 kg kann es zur Überdosierung kommen.

 

  • Wenn Sie eine zu geringe Menge angewendet haben,
    • sollten Sie bzw. Ihr Kind sich ebenfalls umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Bei Kindern mit einem Körpergewicht von mehr als 30 kg kann es zur Unterdosierung kommen. In diesem Fall ist nach 15 Minuten eine zweite Injektion mit einem neuen Autoinjektor vorgesehen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Anweisungen an den Patienten bzw. die Begleitperson für den Notfall
    • Ein anaphylaktischer Schock kann wenige Sekunden bis Minuten nach einem Insektenstich oder anderer Allergenzufuhr auftreten, häufig noch vor Ausbildung einer Lokalreaktion (Hautrötung). Als typische Alarmzeichen gelten
      • Kribbeln oder ähnliche Missempfindungen
      • Hitzegefühl auf und unter der Zunge und im Rachen
      • Hitzegefühl besonders in den Handtellern und Fußsohlen.
    • Außerdem können auftreten:
      • generalisierter Juckreiz, Hautrötung, Nesselsucht,
      • Schwellung der Lippen, Augenlider und der Mund- und Rachenschleimhaut,
      • Engegefühl in der Brust, Atembeklemmung,
      • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen,
      • Hitzewallungen, Schweißausbrüche,
      • Schwächegefühl, Schwindelgefühl, Benommenheit,
      • unfreiwilliger Abgang von Harn und Stuhl,
      • Todesangst,
      • Bewusstlosigkeit.
    • Die durch die Mechanik des Autoinjektors vorgegebene Dosis Injektionslösung wird intramuskulär automatisch durch ein schnelles und kräftiges Aufdrücken auf die Außenseite des Oberschenkels injiziert (Einzelheiten siehe Punkt: Handhabung im Notfall).
  • Hinweis für Bienengiftallergiker:
    • Der Stachel der Honigbiene (samt Giftapparat) bleibt nach dem Stich in der Haut stecken, während Wespe, Hornisse und Hummel ihren Stachel nach dem Stich aus der Wunde zurückziehen.
    • Der Bienenstachel (samt Giftapparat) ist umgehend mit Pinzette oder Fingernagel vorsichtig seitwärts aus der Stichstelle herauszukratzen, damit so wenig Bienengift wie möglich in die Stichwunde gelangt. Hierbei ist ein Drücken oder Quetschen unbedingt zu vermeiden, da sonst noch mehr Gift in den Körper gelangt!
  • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, der Ihrem Kind das Arzneimittel verschreibt, die Symptome des anaphylaktischen Schocks und den Gebrauch des Autoinjektors im Einzelnen.
  • Handhabung im Notfall
    • Nach Entfernung der Sicherheitskappe ist der Autoinjektor entsichert, und die Injektionsnadel, die sich vorne innerhalb der Plastikspitze befindet, kann nun durch Druck selbsttätig heraustreten. Bei gestrecktem Arm wird die Injektion in der richtigen Höhe am Oberschenkel durchgeführt; den Autoinjektor im rechten Winkel (ca 90°) zum Oberschenkel halten.
    • Die Wahl des Oberschenkels als Injektionsort vermindert die Gefahr, dass die Injektion versehentlich in die Blutgefäße (intravasal) erfolgt. Eine intravasale Injektion muss unbedingt vermieden werden.
    • Es darf nicht ins Gesäß oder andere Körperregionen injiziert werden.
    • Für Übungs- und Demonstrationszwecke ist ein sogenannter „Trainer" (ohne Medikamentenfüllung und ohne Injektionsnadel) erhältlich.
    • Wichtig:
      • Der Fertigpen ist gebrauchsfertig und kann sofort benutzt werden.
      • Im Notfall kann durch die Hose hindurch injiziert werden.
  • Begeben Sie sich nach der Anwendung mit Ihrem Kind sofort in ärztliche Behandlung und nehmen Sie den gebrauchten Fertigpen mit!
  • Nach dem Gebrauch ist der Injektor durch einen neuen zu ersetzen. Bei Erreichen des Verfalldatums oder bei Verfärbung der Injektionslösung muss ebenfalls ein neuer Fertigpen verordnet werden.
  • Was ist zu tun, wenn der Fertigpen versehentlich in Körperenden (Gliedmaßen) injiziert wurde?
    • Es muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden, der über das weitere Vorgehen entscheidet.
  • Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Eine obengenannte Häufigkeitsangabe der Nebenwirkungen ist für den Fertigpen nicht möglich, da die Anzahl der wirklich verabreichten Fertigarzneimittel in der Notfalltherapie nicht exakt ermittelbar und somit auch die Nebenwirkungsrate nicht korrelierbar ist. Viele Packungen des Notfalltherapeutikums werden nicht verwendet und verfallen.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie bzw. Ihr Kind achten sollten, und Maßnahmen, wenn Ihr Kind betroffen ist:
  • Wenn Ihr Kind von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen ist, benutzen Sie bzw. Ihr Kind das Arzneimittel nicht weiter und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend mit Ihrem Kind auf.
  • Nebenwirkungen des Epinephrins (Adrenalins) können sowohl den Blutkreislauf betreffen als auch das zentrale Nervensystem (ZNS) und die Blutzuckerregulation:
    • Stoffwechsel und Ernährungsstörungen:
      • Blutzuckerspiegelerhöhung (Hyperglykämie)
    • Psychiatrische Erkrankungen:
      • Unruhe, Anspannung, Angstgefühle
    • Erkrankungen des Nervensystems:
      • Zittern, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen
    • Herzerkrankungen:
      • Schneller Herzschlag (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen.
      • In seltenen Fällen wurde bei Patienten nach Anwendung von Epinephrin (Adrenalin) eine Stress-Kardiomyopathie festgestellt (Symptome können Herzklopfen (Palpitationen), Herzschmerzen (pektanginöse Beschwerden) und Atemnot (Dyspnoe) sein).
    • Gefäßerkrankungen:
      • Erhöhter Blutdruck, Hautblässe, Kältegefühl an den Gliedmaßen
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes:
      • Übelkeit, Erbrechen
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
      • Schwitzen
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
      • Schwäche
    • Diese Krankheitszeichen verschwinden im Allgemeinen, ohne dass eine spezielle Behandlung notwendig ist.
    • Bei Überdosierung oder unbeabsichtigter Injektion von Epinephrin (Adrenalin) in die Blutgefäße (intravasal) können Blutungen im Gehirn (zerebrale Blutungen), hervorgerufen durch den starken Blutdruckanstieg, und Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre Arrhythmien) entstehen. Herzmuskelschäden (myokardiale Ischämien und Nekrosen), Wasseransammlung in der Lunge (Lungenödem) und Nierenfunktionsstörungen (Niereninsuffizienz) können die Folge sein.
    • Nach versehentlicher Injektion in Hände oder Füße können Minderdurchblutungen auftreten.
    • Symptome einer Minderdurchblutung sind Hautblässe und Kältegefühl an den Gliedmaßen.
  • Andere mögliche Nebenwirkungen
    • Aufgrund von sonstigen Bestandteilen der Injektionslösung kann es, insbesondere bei Bronchialasthmatikern, sehr selten zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, wie: Erbrechen, Durchfall, keuchende Atmung, akuter Asthmaanfall, Bewusstseinsstörungen oder Schock.
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt/anwendet, vor kurzem eingenommen/angewendet hat oder beabsichtigt, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Vorsicht ist bei Patienten angezeigt, welche Medikamente einnehmen, die das Herz für Rhythmusstörungen sensibilisieren können, wie Digitalisglykoside, Chinidine, Halothan oder Cyclopropan.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, zumindest direkt nach der Notfallbehandlung!
    • Die Blutzuckersenkung durch Antidiabetika kann durch Epinephrin (Adrenalin) vermindert werden.
    • Die sympathomimetische Wirkung von Epinephrin (Adrenalin) kann bei gleichzeitiger Gabe von Monoaminooxidasehemmern, tri- und tetrazyklischen Antidepressiva, Guanethidin, Reserpin, Levothyroxin-Natrium, einigen Antihistaminika - wie insbesondere Chlorphenamin, Tripelenamin und Diphenhydramin - verstärkt werden. Eine Behandlung mit Hemmstoffen der Catechol-O-Methyl-Transferase (COMT) kann zu einer Wirkungsverstärkung und -verlängerung von Epinephrin (Adrenalin) führen.
    • Die gleichzeitige Gabe von alpha-Rezeptorenblockern kann zu einer Wirkungsumkehr (Blutdruck-senkung) führen. Durch beta-Blocker kann die blutdrucksteigernde Wirkung des Epinephrins (Adrenalin) sehr stark erhöht werden. Die gleichzeitige Gabe von Lokalanästhetika kann zu gegenseitiger Wirkungsverstärkung führen.
  • Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Es sind keine Besonderheiten zu beachten.
Gegenanzeigen
  • Während der allergischen Notfallbehandlung sind keine absoluten Gegenanzeigen bei Verwendung des Fertigpens bekannt.
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Ihr Kind allergisch gegen Epinephrin (Adrenalin) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels ist (z.B. Bronchialasthmatiker mit einer Sulfitüberempfindlichkeit).
Schwangerschaft und Stillzeit
  • nicht zutreffend.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
      • wenn Ihr Kind an Herzerkrankungen und/oder Bluthochdruck leidet.
      • wenn Ihr Kind Diabetiker ist (unausgeglichene diabetische Stoffwechsellage).
      • wenn Ihr Kind eine Schilddrüsenüberfunktion hat.
      • wenn Ihr Kind eine Hyperkalzämie (erhöhte Kalziumblutwerte) oder Hypokaliämie (erniedrigte Kaliumblutwerte) hat.
    • Bitte teilen Sie Ihrem behandelnden Arzt mit, dass eine dieser Erkrankungen bei Ihrem Kind vorliegt, damit der Arzt entsprechend handeln kann!
    • Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen außerdem beachtet werden?
      • Der Fertigpen darf nicht zur Injektion an den Körperenden (Gliedmaßen) wie Fingern, Zehen, Händen, Füßen angewendet werden, sondern soll nur zur Injektion in den Oberschenkel benutzt werden. Bei versehentlicher Injektion in die Finger, Zehen, Hände oder Füße können dort Durchblutungsstörungen auftreten. Bitte suchen Sie mit Ihrem Kind sofort Ihren Arzt auf!
      • Die Sicherheitskappe des Autoinjektors nur für den Einsatz im Notfall gerade abziehen! Die Sicherheitskappe dient dazu, ein ungewolltes Auslösen des Injektors zu verhindern.
      • Versehentlich entsicherte Injektoren sind ebenso wie heruntergefallene Injektoren durch neue zu ersetzen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Nach der Applikation des Fertigpens wird den Patienten empfohlen nicht aktiv am Verkehr (z. B. Rad fahren) teilzunehmen.

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