Navigation überspringen

Losartan-Kalium/Hhydrochlorothiazid Aurobindo 100 mg/12,5 mg

  • AVP/UVP1
  • ZuzahlungZuzahlung
  • 56 St
    € 21,22
    € 21,22
    € 0,00

Derzeit nicht lieferbar

1
Arzt Service

In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    09749900Produktkennzeichnung
  • Darreichung
    Filmtabletten
  • Hersteller
    PUREN Pharma GmbH & Co. KG

Produktdetails & Pflichtangaben

verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 100 mg Losartan kalium
  • 12.5 mg Hydrochlorothiazid

Hilfsstoffe

  • Cellulose, mikrokristalline
  • 222 mg Lactose-1-Wasser
  • Maisstärke, vorverkleistert
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Magnesium stearat (pflanzlich)
  • Hyprolose
  • Hypromellose (6 mPa·s)
  • Titandioxid

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat ist eine Kombination aus einem Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten (Losartan) und einem Diuretikum (Hydrochlorothiazid).
  • Angiotensin II ist eine vom Körper gebildete Substanz, die an Rezeptoren in Blutgefäßen bindet und bewirkt, dass sich die Gefäße verengen. Dadurch steigt der Blutdruck an. Losartan verhindert die Bindung von Angiotensin II an diese Rezeptoren, so dass sich die Blutgefäße entspannen, was wiederum den Blutdruck senkt. Hydrochlorothiazid übt seine Wirkung dadurch aus, dass es die Nieren veranlasst, mehr Wasser und Salz auszuscheiden. Auch das fördert eine Blutdrucksenkung.
  • Es wird angewendet zur Behandlung der essenziellen Hypertonie (Bluthochdruck).

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Ihr Arzt wird abhängig von Ihrer Erkrankung und davon, ob Sie noch andere Arzneimittel einnehmen, die geeignete Dosis Losartan comp. AbZ für Sie festlegen. Es ist wichtig, dass Sie Losartan comp. AbZ so lange einnehmen, wie Ihr Arzt Ihnen das Arzneimittel verordnet. So stellen Sie eine gleichmäßige Kontrolle Ihres Blutdrucks sicher.
  • Bluthochdruck
    • Die empfohlene Dosis bei den meisten Patienten mit Bluthochdruck beträgt 1 Tablette Losartan-Kalium/Hydrochlorothiazid 50 mg/12,5 mg pro Tag. Dies bewirkt eine Blutdruckkontrolle über 24 Stunden.
    • Eventuell kann Ihr Arzt die Dosis auf einmal täglich 1 Tablette Losartan comp. AbZ 100 mg/12,5 mg oder einmal täglich 2 Tabletten Losartan-Kalium/Hydrochlorothiazid 50 mg/12,5 mg erhöhen oder auf einmal täglich 1 Tablette Losartan-Kalium/Hydrochlorothiazid 100 mg/25 mg (eine höhere Stärke) umstellen.
    • Die tägliche Höchstdosis beträgt 2 Tabletten Losartan-Kalium/Hydrochlorothiazid 50 mg/12,5 mg oder 1 Tablette Losartan-Kalium/Hydrochlorothiazid 100 mg/25 mg Filmtabletten pro Tag.
    • Für Dosierungen, für die diese Wirkstoffstärke nicht geeignet ist, stehen andere Wirkstoffstärken zur Verfügung.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Setzen Sie sich im Falle einer Überdosierung möglichst umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung, damit Sie sofort eine medizinische Versorgung erhalten können. Eine Überdosierung kann zu Blutdruckabfall, Herzklopfen/Herzrasen, langsamem Herzschlag, Veränderungen von Blutwerten und Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) führen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Versuchen Sie das Präparat wie verordnet täglich einzunehmen. Sollten Sie jedoch einmal eine Einnahme vergessen, nehmen Sie keine doppelte Menge ein.
    • Setzen Sie Ihre tägliche Einnahme wie gewöhnlich fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Zum Einnehmen.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Nehmen Sie das Präparat nicht mehr ein und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf, wenn bei Ihnen die folgenden Beschwerden auftreten:
    • Eine schwere allergische Reaktion (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen, die Schluckbeschwerden oder Atembeschwerden verursachen kann).
    • Dies ist eine schwere, aber seltene Nebenwirkung, die bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen kann. Möglicherweise benötigen Sie dringend eine ärztliche Behandlung, ggf. auch im Krankenhaus.
    • Es wurden die folgenden Nebenwirkungen beschrieben:
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
        • Husten, Infektion der oberen Atemwege, verstopfte Nase, Nasennebenhöhlenentzündung, Nasennebenhöhlenerkrankung,
        • Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen,
        • Muskelschmerzen oder -krämpfe, Schmerzen in den Beinen, Rückenschmerzen,
        • Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel,
        • Schwäche, Müdigkeit, Brustschmerz,
        • Zunahme des Kaliumgehalts im Blut (was zu Störungen des Herzrhythmus führen kann), Abnahme des Hämoglobingehalts im Blut.
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
        • Anämie, rote oder bräunliche Flecken auf der Haut (manchmal besonders an den Füßen, Beinen, Armen und am Gesäß, mit Gelenkschmerzen, Schwellungen von Händen und Füßen und Magenschmerzen), blaue Flecken, Verringerung der Anzahl der weißen Blutkörperchen und Gerinnungsprobleme, Blutergüsse,
        • Appetitlosigkeit, Zunahme des Harnsäuregehalts im Blut oder Gicht, Anstieg des Blutzuckerspiegels, Störungen der Elektrolytspiegel im Blut,
        • Angst, Nervosität, Panikstörung (wiederkehrende Panikanfälle), Verwirrtheit, Depression, ungewöhnliche Träume, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen,
        • Kribbeln/Nadelstiche oder ähnliche Missempfindungen in den Gliedmaßen, Schmerzen in den Gliedern, Zittern, Migräne, Ohnmachtsanfall,
        • Verschwommenes Sehen, Brennen oder Stechen in den Augen, Bindehautentzündung, Verschlechterung des Sehvermögens, Gelbsehen,
        • Klingeln, Summen, Rauschen oder Klicken in den Ohren,
        • Niedriger Blutdruck, ggf. in Zusammenhang mit Veränderungen der Körperlage (Schwindel- oder Schwächegefühl beim Aufstehen),
        • Angina pectoris (Brustschmerz), unregelmäßiger Herzschlag, Schlaganfall (TIA, „Minischlaganfall"), Herzinfarkt, Herzklopfen,
        • Entzündung von Blutgefäßen, häufig in Verbindung mit einem Hautausschlag oder blauen Flecken,
        • Halsschmerzen, Atemnot, Bronchitis, Lungenentzündung, Wasser in den Lungen (das zu Atemnot führt), Nasenbluten, laufende oder verstopfte Nase, Verstopfung, Blähungen, Magenbeschwerden, Magenkrämpfe, Erbrechen, Mundtrockenheit, Entzündung der Speicheldrüsen, Zahnschmerzen,
        • Gelbsucht (Gelbfärbung der Augen und Haut), Entzündung der Bauchspeicheldrüse,
        • Quaddeln, Juckreiz, Entzündung der Haut, Hautausschlag, Rötung der Haut, Lichtempfindlichkeit, trockene Haut, Hitzewallungen, Schwitzen, Haarausfall,
        • Schmerzen in den Armen, Schultern, Hüftgelenken, Kniegelenken oder anderen Gelenken, Gelenkschwellungen, Steifigkeit, Muskelschwäche,
        • Häufiges Wasserlassen auch nachts, Störungen der Nierenfunktion einschließlich Entzündung der Nieren,
          Harnwegsinfekt, Zucker im Urin,
        • Abnahme des sexuellen Verlangens, Impotenz,
        • Schwellungen des Gesichts, Fieber.
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Hepatitis (Entzündung der Leber), Veränderungen der Leberwerte.
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
        • Muskelschwund (Rhabdomyolyse),
        • Geschmacksstörung (Dysgeusie),
        • Haut- und Lippenkrebs (weißer Hautkrebs).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/ anzuwenden.
    • Diuretika wie das in diesem Präparat enthaltene Hydrochlorothiazid können mit anderen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben.
    • Arzneimittel, die Lithium enthalten, dürfen nur mit engmaschiger Überwachung durch einen Arzt gemeinsam mit dem Präparat eingenommen werden.
    • Wenn Sie Kaliumergänzungsmittel, kaliumhaltigen Salzersatz oder kaliumsparende Arzneimittel, andere Diuretika (Entwässerungsmittel), bestimmte Abführmittel, Glycyrrhizin (in Lakritz enthalten), Arzneimittel zur Behandlung der Gicht oder Arzneimittel zur Kontrolle des Herzrhythmus oder für einen Diabetes mellitus (Arzneimittel zum Einnehmen oder Insulin) einnehmen/anwenden, sind möglicherweise besondere Vorsichtsmaßnahmen (z. B. Bluttests) erforderlich. Darüber hinaus muss Ihr Arzt wissen, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • andere Arzneimittel zur Blutdrucksenkung,
      • Steroide,
      • Arzneimittel gegen Krebs,
      • Schmerzmittel,
      • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen,
      • Arzneimittel gegen Gelenkentzündungen,
      • Harze, die bei erhöhten Cholesterin-Spiegeln eingenommen werden, wie zum Beispiel Colestyramin,
      • Arzneimittel mit muskelerschlaffender Wirkung,
      • Schlaftabletten (Barbiturate),
      • Opioid-Arzneimittel wie Morphin,
      • blutdrucksteigernde Amine wie Adrenalin oder andere Substanzen aus der gleichen Gruppe.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt darüber, dass Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn bei Ihnen eine Röntgenuntersuchung erfolgen soll, bei der Ihnen ein jodhaltiges Kontrastmittel
      verabreicht wird.
    • Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen: wenn Sie einen ACE-Hemmer oder Aliskiren einnehmen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
    • Sie sollten während der Einnahme dieser Tabletten keinen Alkohol trinken: Alkohol und dieses Präparat können sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken.
    • Übermäßige Salzzufuhr über die Nahrung kann die Wirkung des Präparats abschwächen. Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Gegenanzeigen

  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Losartan, Hydrochlorothiazid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie allergisch gegen andere Sulfonamid-haltige Arzneimittel sind (z. B. andere Thiazide, einige Antibiotika wie Cotrimoxazol; bitte fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind).
    • wenn Sie mehr als drei Monate schwanger sind.
    • wenn Ihre Leberfunktion stark eingeschränkt ist.
    • wenn Ihre Nierenfunktion stark eingeschränkt ist oder Ihre Nieren keinen Urin bilden.
    • wenn Sie niedrige Kalium- oder Natrium-Spiegel oder hohe Kalzium-Spiegel im Blut haben, die sich nicht durch eine Behandlung korrigieren lassen.
    • wenn Sie an Gicht leiden.
    • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, das Präparat vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
  • Stillzeit
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Das Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen; Ihr Arzt kann eine andere Behandlung für Sie wählen, wenn Sie stillen wollen.
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
    • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Die Einnahme in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
    • In den folgenden Situationen ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, bevor Sie das Präparat einnehmen:
      • wenn Sie schon einmal eine Schwellung von Gesicht, Lippen, Rachen oder Zunge hatten,
      • wenn Sie Diuretika (Entwässerungstabletten) einnehmen,
      • wenn Sie eine salzarme Diät einhalten,
      • wenn Sie starkes Erbrechen und/oder Durchfall haben oder hatten,
      • wenn Sie eine Herzleistungsschwäche haben,
      • wenn die Arterien, die Ihre Nieren versorgen, verengt sind (Nierenarterienstenose) oder wenn Sie nur eine funktionstüchtig Niere haben oder vor kurzem eine Nierentransplantation erhalten haben,
      • wenn Sie unter Arterienverengung (Arteriosklerose) oder Angina pectoris (Brustschmerz aufgrund einer verminderten Durchblutung der Herzkranzgefäße) leiden,
      • wenn Sie eine „Aorten- oder Mitralklappenstenose" (Verengung der Herzklappen) oder eine „hypertrophe Kardiomyopathie" (eine Erkrankung, die zu einer Verdickung des Herzmuskels führt) haben,
      • wenn Sie Diabetiker (zuckerkrank) sind,
      • wenn Sie in der Vergangenheit unter Gicht gelitten haben,
      • wenn Sie an einer allergischen Erkrankung, Bronchialasthma oder einer Krankheit leiden oder gelitten haben, die mit Gelenkschmerzen, Hautausschlag und Fieber einhergeht (systemischer Lupus erythematodes),
      • wenn Sie Hautkrebs haben oder hatten oder während der Behandlung eine unerwartete Hautläsion entwickeln.
      • Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid, insbesondere eine hochdosierte Langzeitanwendung, kann das Risiko einiger Arten von Haut- und Lippenkrebs (weißer Hautkrebs) erhöhen. Schützen Sie Ihre Haut vor Sonneneinstrahlung und UV-Strahlen, solange Sie das Präparat einnehmen.
      • wenn Sie hohe Kalzium- oder niedrige Kalium-Spiegel im Blut haben oder eine kaliumarme Diät einhalten.
      • wenn Sie eine Narkose benötigen (auch beim Zahnarzt) oder bei Ihnen eine Operation bevorsteht oder wenn bei Ihnen eine Untersuchung der Nebenschilddrüsenfunktion geplant ist, müssen Sie Ihrem Arzt oder dem medizinischen Personal
        mitteilen, dass Sie das Präparat einnehmen.
      • wenn Sie unter primärem Hyperaldosteronismus leiden (dabei handelt es sich um eine Erkrankung, die mit einer vermehrten Ausscheidung des Hormons Aldosteron durch die Nebennieren einhergeht und durch eine Anomalie in den Nebennieren verursacht wird)
      • wenn Ihre Leberfunktion beeinträchtigt ist.
      • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
        • einen ACE-Hemmer (z. B. Enalapril, Lisinopril, Ramipril), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
        • Aliskiren.
    • Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmäßigen Abständen überprüfen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Es gibt keine Erfahrungen mit der Anwendung bei Kindern. Daher sollte das Arzneimittel nicht an Kinder verabreicht werden.
    • Ältere Patienten
      • Das Präparat wirkt bei den meisten älteren und jüngeren erwachsenen Patienten gleich gut und wird von den meisten älteren und jüngeren erwachsenen Patienten gleich gut vertragen. Die meisten älteren Patienten benötigen die gleiche Dosis wie jüngere Patienten.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Zu Beginn einer Behandlung mit diesem Arzneimittel sollten Sie keine Tätigkeiten ausüben, die besondere Aufmerksamkeit
      erfordern (zum Beispiel das Führen eines Fahrzeugs oder das Bedienen von gefährlichen Maschinen), bis Sie wissen, wie gut Sie dieses Arzneimittel vertragen.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Anwendung kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.