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ASS HEXAL plus Dipyridamol 25mg/200mg Hartkaps.ret

ASS HEXAL plus Dipyridamol 25mg/200mg Hartkaps.ret
PZN: 09948700
Menge: 100 St
Darreichung: Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Marke:
Hersteller: Hexal AG
Alternative Packungsgrößen:

50 St

100 St

€ 92,49 19

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel ASS HEXAL plus Dipyridamol 25mg/200mg Hartkaps.ret

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 25 mg Acetylsalicylsäure
  • 200 mg Dipyridamol (retardiert)
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat enthält 2 verschiedene Arzneimittel, die als Acetylsalicylsäure und Dipyridamol bezeichnet werden. Beide gehören zu einer Arzneimittelgruppe, die als „antithrombotische Arzneimittel" bezeichnet werden. Acetylsalicylsäure gehört auch zu den „nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln" (NSAR).
  • Das Präparat gehört zur Arzneimittelgruppe der „Antithrombotika". Diese dienen dazu, die Bildung von Blutgerinnseln zu stoppen. Das Arzneimittel wird bei Menschen angewendet, die
    • einen Schlaganfall
    • eine transitorische ischämische Attacke (TIA)
  • hatten, die durch ein Blutgerinnsel im Gehirn verursacht wurden. Dieses Arzneimittel vermindert das Risiko, dass dies wieder auftritt.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die übliche Dosis ist
    • 1 Hartkapsel 2-mal täglich, für gewöhnlich 1 Hartkapsel am Morgen und 1 Hartkapsel am Abend.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie zu Beginn der Behandlung schwere migräneartige Kopfschmerzen bekommen. Möglicherweise muss Ihre Dosis für eine kurze Zeit verändert werden. Nehmen Sie zur Behandlung Ihrer Kopfschmerzen keine Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure enthalten, ein.
  • Anwendung bei Kindern unter 16 Jahren
    • Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Kindern angewendet werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Sprechen Sie mit einem Arzt oder gehen Sie direkt in ein Krankenhaus, wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten. Sie können an Symptomen wie Schwindel, Verwirrtheit, Tinnitus (Klingeln in den Ohren), zu schnelles Atmen, Übelkeit, Erbrechen, Verlust des Hörvermögens, Wärmegefühl, Gesichtsrötung, Schwitzen, Unruhe, Schwäche oder Herzproblemen leiden. Nehmen Sie die Arzneimittelverpackung mit, auch wenn keine Hartkapseln mehr übrig sind.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn es allerdings fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Beenden Sie die Behandlung nicht, ohne vorher mit Ihrem Arzt zu sprechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Schlucken Sie die Hartkapsel als Ganzes zusammen mit einem Glas Wasser.
  • Zerkleinern oder Kauen Sie sie nicht.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen können mit diesem Arzneimittel auftreten.
  • Allergische Reaktionen
    • Allergische Reaktionen sind häufig. Beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eine allergische Reaktion haben. Zu den Anzeichen können Schwierigkeiten beim Atmen, Hautausschlag, auch schwerwiegend mit Juckreiz, oder Schwellungen von Hals oder Gesicht gehören.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Blutungen
    • Blutungen an verschiedenen Stellen im Körper können auftreten und in einigen Fällen schwerwiegend sein. Die folgenden Blutungen wurden mit Acetylsalicylsäure/Dipyridamol beobachtet:
      • Häufig (betrifft weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten)
        • Gehirnblutung
        • Blutung in Magen oder Darm
        • Nasenbluten
      • Gelegentlich (betrifft weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten)
        • Blutung im Auge
      • Nicht bekannt (Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden)
        • verlängerte Blutungen aus Wunden, auch während oder nach chirurgischen oder anderen medizinischen Eingriffen
        • Blutergüsse oder Schwellungen an Stellen, an denen sich Blut gesammelt hat (Hämatom)
  • Andere Nebenwirkungen, die für Acetylsalicylsäure/Dipyridamol berichtet wurden
    • Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)
      • Kopfschmerzen. Diese treten häufiger zu Beginn der Behandlung auf und legen sich für gewöhnlich im Verlauf der Behandlung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn diese auftreten. Nehmen Sie gegen Ihre Kopfschmerzen keine Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure enthalten, ein.
      • Schwindelgefühl
      • Übelkeit
      • Magenschmerzen
      • Verdauungsstörung oder Durchfall
    • Häufig (betrifft weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten)
      • Blutarmut (Anämie)
      • Verschlimmerung der Symptome einer Herzerkrankung
      • Migräne
      • Erbrechen
      • Muskelschmerzen
      • Ohnmacht
    • Gelegentlich (betrifft weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten)
      • beschleunigter Herzschlag
      • erniedrigter Blutdruck
      • Hitzewallungen
      • Magengeschwüre
    • Selten (betrifft weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten)
      • ein Blutproblem, das als „Thrombozytopenie" bezeichnet wird, und Blutergüsse oder verlängerte Blutungszeiten verursachen kann
      • Entzündung des Magens
      • Blutarmut (Anämie) aufgrund innerer Blutungen in den Magen
  • Darüber hinaus gibt es andere Nebenwirkungen, die für die Wirkstoffe Dipyridamol und Acetylsalicylsäure bekannt sind, wenn diese einzeln eingenommen werden.
  • Sie sind im Folgenden aufgelistet. Jedoch wurden sie für das Präparat nicht berichtet.
    • Dipyridamol
      • Dipyridamol kann bei Menschen, die Gallensteine haben, in die Gallensteine aufgenommen werden.
    • Acetylsalicylsäure
      • Probleme mit der Blutgerinnung und Zahnfleischbluten
      • schwere allergische Reaktionen, vor allem bei Asthma-Patienten
      • zu hohe oder zu niedrige Blutzuckerspiegel
      • erhöhte Harnsäurewerte im Blut; dies kann Gicht auslösen oder andere Veränderungen in der Blutzusammensetzung
      • Durstgefühl oder Dehydrierung (Austrocknung des Körpers)
      • Verwirrtheit oder Unruhe
      • verringerte Aufmerksamkeit, Krämpfe (Anfälle) oder Schwellung des Gehirns
      • Taubheit oder Klingeln in den Ohren
      • unregelmäßiger Herzschlag
      • Schwierigkeiten beim Atmen oder schnelles oder flaches Atmen
      • Schwellung im Hals oder zu viel Flüssigkeit in der Lunge
      • Durchbruch von Magengeschwüren
      • Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
      • Entzündung der Leber (Hepatitis)
      • Reye-Syndrom - eine seltene Erkrankung, die tödlich sein kann, vor allem wenn Acetylsalicylsäure Kindern gegeben wird
      • Hautausschlag mit Blasen
      • Muskelzerfall
      • Nierenversagen und andere Nierenprobleme
      • mögliche Auswirkungen auf Ergebnisse von Lebertests
      • Verlängerung der Schwangerschaft oder Geburtsverzögerung, Blutungen vor oder nach der Geburt, kleines Neugeborenes oder Fehlgeburt
      • Fieber oder niedrige Körpertemperatur (Hypothermie)
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dazu gehören auch pflanzliche Arzneimittel. Das Präparat kann die Art und Weise beeinflussen, wie andere Arzneimittel wirken. Andere Arzneimittel können ebenfalls die Art und Weise beeinflussen, wie das Präparat wirkt.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Acetylsalicylsäure oder Arzneimittel, die Acetylsalicylsäure enthalten (oder wenn Sie die Einnahme planen, gleichgültig für welche Erkrankung)
      • Arzneimittel gegen hohen Blutdruck. Die blutdrucksenkende Wirkung dieser Arzneimittel kann verstärkt werden.
      • Arzneimittel zur Blutverdünnung wie z. B. Warfarin, Heparin, Cumarine, Clopidogrel und Ticlopidin. Die Wirkung dieser Arzneimittel könnte verstärkt werden und dadurch das Blutungsrisiko erhöht werden. Sprechen Sie dies bei Ihrem nächsten Besuch an, falls Sie zu einer Antikoagulanz-Klinik gehen.
      • Arzneimittel gegen Depressionen, die als „selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer" bezeichnet werden wie z. B. Fluoxetin, Paroxetin oder Sertralin. Das Blutungsrisiko kann erhöht sein.
      • andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (wie z. B. Ibuprofen) für eine andere Erkrankung oder Steroide (wie z. B. Prednisolon). Das Risiko für Nebenwirkungen in Magen und Darm kann erhöht sein.
      • Methotrexat - wird bei Gelenkproblemen oder Krebs angewendet. Das Risiko für Nebenwirkungen kann erhöht sein. Ihr Arzt wird möglicherweise einige Blutuntersuchungen durchführen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie mehr als 15 mg Methotrexat pro Woche einnehmen.
      • Arzneimittel, um Ihren Blutzucker zu senken. Die Wirkung dieser Arzneimittel kann verstärkt werden.
      • Adenosin - wird bei Herzproblemen oder bei Untersuchungen des Herzens verwendet. Möglicherweise wird Ihr Arzt die Menge an Adenosin verändern, die Sie einnehmen.
      • Spironolacton - eine Wassertablette. Die Wirkung dieses Arzneimittels kann vermindert werden.
      • urikosurische Arzneimittel zur Behandlung von Gicht wie z. B. Probenecid oder Sulfinpyrazon. Die Wirkung dieser Arzneimittel kann vermindert sein.
      • Valproinsäure - zur Behandlung von Epilepsie oder während manischer Episoden bei Menschen mit bipolarer Störung. Das Risiko für Nebenwirkungen kann erhöht sein.
      • Phenytoin - zur Behandlung von Epilepsie (Krampfanfälle). Das Risiko für Nebenwirkungen kann erhöht sein.
      • Cholinesterasehemmer. Die Wirkung dieser Arzneimittel kann vermindert werden, was zu einer Verschlechterung der Myasthenia gravis führen kann.
    • Wenn Ihr Herz untersucht wird
      • Das Präparat enthält Dipyridamol. Dipyridamol wird manchmal auch als Injektion während Untersuchungen gegeben, um zu sehen, ob das Herz richtig funktioniert (auch „myokardiale Bildgebung" genannt).
      • Dies bedeutet, dass der Test und Ihr Arzneimittel möglicherweise denselben Wirkstoff enthalten. Sagen Sie Ihrem Arzt, dass Sie dieses Präparat einnehmen, wenn Sie eine Injektion mit Dipyridamol erhalten sollen.
  • Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Alkohol
    • Nehmen Sie das Präparat nicht gleichzeitig mit einem alkoholischen Getränk ein. Vermeiden Sie das Trinken von übermäßig viel Alkohol, da das Risiko von Nebenwirkungen in Magen und Darm erhöht werden kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch (überempfindlich) gegen Dipyridamol, Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel, die Acetylsalicylsäure enthalten (auch „Salicylate" genannt) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • Probleme mit Blutungen haben
    • schon einmal ein Geschwür im Magen oder Darm (Zwölffingerdarm) hatten
    • schwerwiegende Nieren- oder Leberprobleme haben
    • mehr als 15 mg Methotrexat pro Woche einnehmen
    • an einem „Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel" leiden. Dies ist ein Problem der roten Blutkörperchen und kann Blutarmut (Anämie) verursachen.
    • schon einmal ungewöhnliche Blutungen im Gehirn hatten
    • bei einer vorhergehenden Einnahme dieses Arzneimittels an Bauchschmerzen litten.
  • Nehmen Sie dieses Medikament nicht ein, wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Das Präparat wird während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Sprechen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt, wenn Sie schwanger sind, wahrscheinlich schwanger werden oder stillen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • Bitte sprechen Sie vor der Einnahme Ihres Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn
      • Sie ein erhöhtes Blutungsrisiko haben, da Sie möglicherweise eine sorgfältige Nachuntersuchung durch Ihren Arzt benötigen
      • Sie eine Angina pectoris (Schmerzen im Brustbereich) oder andere Herzprobleme haben (einschließlich ein kürzlich erlittener Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzklappen- oder Kreislaufprobleme), denn dieses Arzneimittel kann dazu führen, dass sich Ihre Blutgefäße erweitern
      • Sie Myasthenia gravis (ein seltenes Problem mit den Muskeln) haben. Die Dosis der Arzneimittel, die Sie für Myasthenia gravis einnehmen, muss möglicherweise angepasst werden, vor allem wenn die Dosis des Präparates verändert wird.
      • Sie Asthma, Heuschnupfen oder Nasenpolypen (eine Art Verwachsung in der Nase) haben
      • Sie Nieren- oder Leberprobleme haben. Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, falls diese schwerwiegend sind.
      • Sie allergisch sind gegen nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) wie z. B. Ibuprofen
      • Sie Arzneimittel einnehmen, die das Blutungsrisiko erhöhen wie z. B. Plättchenhemmer (z. B. Clopidogrel) oder einige Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Antidepressiva [SSRI], z. B. Paroxetin, Sertralin, Fluoxetin)
      • Sie lang andauernde oder wiederkehrende Magen- oder Darm-Probleme haben, die dazu führen, dass Ihr Stuhl dunkler ist
      • bei Ihnen ein chirurgischer Eingriff geplant ist wie z. B. die Entfernung eines Zahns. Ihr Arzt wird möglicherweise empfehlen, dass Sie dieses Arzneimittel 7 Tage zuvor absetzen.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie zu Beginn der Behandlung schwere migräneartige Kopfschmerzen bekommen. Nehmen Sie zur Behandlung Ihrer Kopfschmerzen keine Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure enthalten, ein.
    • Das Präparat sollte Kindern nicht gegeben werden.
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel beeinflusst wahrscheinlich nicht Ihre Fähigkeit Auto zu fahren oder zum Bedienen von Maschinen.

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