Der geteilte Leib Die kulturelle Dimension von Organtransplantation und Reproduktionsmedizin in D...
- EAN
- 9783593367521
- Darreichung
Produktdetails & Pflichtangaben
Einleitung
Die Rahmenbedingungen der Humantechnologien
Technisch-wissenschaftliche Voraussetzungen
Besonderheiten des Körperbildes: Regionalisierung und Parzellierung
Die gesellschaftlichen Voraussetzungen: juristische Rahmenbedingungen
Abläufe: Diagnosen und Möglichkeiten der Behandlung
"Sterilität" und ihre Behandlung
Transplantation von Organen
"Hirntod" und "Organspender"
Organverteilung und Organempfänger
Krankenversicherung: Die Kostenfrage und Recht auf Behandlung
Die raum-zeitliche Organisation der Humantechnologien
Der Körper
Kulturspezifischer Umgang mit Körper
Strategien der Objektivierung und Routinisierung
Der standardisierte körperliche Kontakt im Klinikalltag
Sprache und Kommunikation zwischen Professionalisierung und Intimität in der Reproduktionsmedizin
Die Perspektive von Ärzten und Ärztinnen
Die Perspektive von Patienten und Patientinnen
Der Umgang mit Organtransplantation in der Praxis
Der "Hirntod" als Legitimation der Chirurgen
Das Pflegepersonal im Umgang mit "hirntoten" Menschen
Die Übernahme des ,klinischen Blickes' von "Organempfängern"
Der Leib
Leib und Leiblichkeit
Kinderlosigkeit und Leiblichkeit
Die Leiblichkeit des Nächsten im Zustand des "Hirntodes"
Veränderte Leiblichkeit nach der Transplantation
Prozesse der Schaffung gesellschaftlicher Akzeptanz
Wissenschaftliche Erkenntnis und politische Meinungsbildung
Embryonen und reproduktive Technologien
"Hirntod" und die Auseinandersetzung um das Lebensende
Das Menschenbild in der politischen Diskussion
Begrifflichkeiten zwischen konkurrierenden Werten
"Spenden" und "Geschenke" zwischen sozialen Beziehungen und Waren
Propagieren der humantechnologischen Möglichkeiten und die Qual der Wahl
"Kinderwunsch" und der Zwang zur Entscheidung
Transplantationsmedizin: Die Qual der Wahl
Die Wahl aus der Sicht der Transplantationschirurgie
Die ,Situation' der Angehörigen von "Hirntoten"
Die Empfänger: wenn eigentlich keine Wahl mehr übrig bleibt
Leiblich-körperliche Identität, soziale Beziehungen und Gesellschaft
Der Widerspruch der Diskurse
Leibliche Identität
Körperliche Identität
Soziale Beziehungen
Neue Formen sozialer Organisationen
Die Vergesellschaftung des Körpers und seiner Teile
Das "Geschenk" als Schuld
Organe und "Soziale Verteilungsgerechtigkeit"
Humantechnologien und Gesellschaft ohne Grenzen
Anhang
Das Embryonenschutzgesetz o Das Transplantationsgesetz
Die Modelle der Zustimmung oder Ablehnung für eine Organentnahme
Abbildung 7: Struktur der permanenten Zusammenarbeit von Institutionen im Bereich der Organtransplantation o Einladungsliste für die öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses am 28.06.1995 o Glossar medizinischer Fachausdrücke o Soziobiographische Angaben
Zitierte Sachverständige der öffentlichen Anhörungen
Literatur
Produktdetails:
Einleitung
Die Rahmenbedingungen der Humantechnologien
Technisch-wissenschaftliche Voraussetzungen
Besonderheiten des Körperbildes: Regionalisierung und Parzellierung
Die gesellschaftlichen Voraussetzungen: juristische Rahmenbedingungen
Abläufe: Diagnosen und Möglichkeiten der Behandlung
"Sterilität" und ihre Behandlung
Transplantation von Organen
"Hirntod" und "Organspender"
Organverteilung und Organempfänger
Krankenversicherung: Die Kostenfrage und Recht auf Behandlung
Die raum-zeitliche Organisation der Humantechnologien
Der Körper
Kulturspezifischer Umgang mit Körper
Strategien der Objektivierung und Routinisierung
Der standardisierte körperliche Kontakt im Klinikalltag
Sprache und Kommunikation zwischen Professionalisierung und Intimität in der Reproduktionsmedizin
Die Perspektive von Ärzten und Ärztinnen
Die Perspektive von Patienten und Patientinnen
Der Umgang mit Organtransplantation in der Praxis
Der "Hirntod" als Legitimation der Chirurgen
Das Pflegepersonal im Umgang mit "hirntoten" Menschen
Die Übernahme des ,klinischen Blickes' von "Organempfängern"
Der Leib
Leib und Leiblichkeit
Kinderlosigkeit und Leiblichkeit
Die Leiblichkeit des Nächsten im Zustand des "Hirntodes"
Veränderte Leiblichkeit nach der Transplantation
Prozesse der Schaffung gesellschaftlicher Akzeptanz
Wissenschaftliche Erkenntnis und politische Meinungsbildung
Embryonen und reproduktive Technologien
"Hirntod" und die Auseinandersetzung um das Lebensende
Das Menschenbild in der politischen Diskussion
Begrifflichkeiten zwischen konkurrierenden Werten
"Spenden" und "Geschenke" zwischen sozialen Beziehungen und Waren
Propagieren der humantechnologischen Möglichkeiten und die Qual der Wahl
"Kinderwunsch" und der Zwang zur Entscheidung
Transplantationsmedizin: Die Qual der Wahl
Die Wahl aus der Sicht der Transplantationschirurgie
Die ,Situation' der Angehörigen von "Hirntoten"
Die Empfänger: wenn eigentlich keine Wahl mehr übrig bleibt
Leiblich-körperliche Identität, soziale Beziehungen und Gesellschaft
Der Widerspruch der Diskurse
Leibliche Identität
Körperliche Identität
Soziale Beziehungen
Neue Formen sozialer Organisationen
Die Vergesellschaftung des Körpers und seiner Teile
Das "Geschenk" als Schuld
Organe und "Soziale Verteilungsgerechtigkeit"
Humantechnologien und Gesellschaft ohne Grenzen
Anhang
Das Embryonenschutzgesetz o Das Transplantationsgesetz
Die Modelle der Zustimmung oder Ablehnung für eine Organentnahme
Abbildung 7: Struktur der permanenten Zusammenarbeit von Institutionen im Bereich der Organtransplantation o Einladungsliste für die öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses am 28.06.1995 o Glossar medizinischer Fachausdrücke o Soziobiographische Angaben
Zitierte Sachverständige der öffentlichen Anhörungen
Literatur
Herstellerdaten:
Hersteller
Verantwortliche Person in der EU
Der geteilte Leib Die kulturelle Dimension von Organtransplantation und Reproduktionsmedizin in D...
- 0
- 0
- 0
- 0
- 0
Bewertungen filtern:
Für jede von Ihnen verfasste Bewertung mit mehr als 50 Wörtern (= Premiumbewertung) erhalten Sie einen Gutschein für Ihren nächsten Einkauf!