FERACCRU zur Behandlung von Eisenmangel
FERACCRU enthält ein dreiwertiges Eisen(III), das an Maltol-Molekülen gebunden ist und nach Aufnahme im Körper freigesetzt wird.
Niedrige Eisenspeicher führen zu einer Anämie (Blutarmut), also einem Mangel an roten Blutkörperchen. Eine Anämie äußert sich in Symptomen wie Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Herzklopfen. Sie entsteht durch eine ungenügende Zufuhr bzw. einen erhöhten Verlust von Eisen. So sind beispielsweise Frauen mit starken Regelblutungen häufig betroffen.
Das Präparat wird auf nüchternen Magen mit einem halben Glas Wasser eingenommen, entweder 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 60 mg, also je eine Kapsel morgens und abends. In seltenen Fällen können Nebenwirkungen wie Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen und Verstopfung auftreten. Im Großen und Ganzen ist FERACCRU sehr gut verträglich.