Stenose - Symptome, Ursachen und Behandlung

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Der Begriff Stenose bezeichnet eine Verengung von Hohlorganen, Blutgefäßen oder anderen hohlen Strukturen des Körpers. Das kann verschiedene Organe betreffen, etwa das Herz-Kreislaufsystem, die Atemwege, den Verdauungstrakt oder knöcherne Kanäle, durch die Nerven ziehen, zum Beispiel in der Wirbelsäule. Je nach betroffenem Organ beziehungsweise Körperteil äußert sich eine Stenose unterschiedlich, ebenso sind die Ursachen vielfältig. Die Diagnostik stützt sich häufig auf verschiedene bildgebende Verfahren. Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Ursache und kann Medikamente, Änderungen des Lebensstils oder Operationen erforderlich machen.
Wie äußert sich eine Stenose?

Stenose ist der medizinische Fachbegriff für eine Einengung in einem Hohlorgan beziehungsweise Hohlraum im Körper. Welche Beschwerden sich bei einer Stenose zeigen, hängt davon ab, welches Körperteil betroffen ist. Generell sind Schmerzen im betroffenen Bereich möglich, also üblicherweise die Gebiete (vom Herzen aus gesehen) jenseits der Verengung. Zusätzlich beeinträchtigt die Stenose in den meisten Fällen die Funktion in diesem Bereich. Dazu kommen Beschwerden je nach betroffener Körperregion.
Häufig finden sich Stenosen in Blutgefäßen wie den Herzkranzgefäßen oder der Aorta. Das führt unter Umständen zu Durchblutungsstörung en in den Arealen hinter der Verengung. Diese werden schlechter mit Sauerstoff und anderen Nährstoffen versorgt, was schlimmstenfalls dazu führt, dass Gewebe abstirbt, wie es etwa beim Herzinfarkt der Fall ist.
Stenosen der Blutgefäße können generell zu Schmerzen, Empfindungsstörungen, Schwäche, erhöhtem Blutdruck und schneller Ermüdung beziehungsweise verringerter Leistungsfähigkeit führen.
- Durchblutungsstörungen am Herzen zeigen sich beispielsweise durch Brustschmerzen (Angina pectoris), Kurzatmigkeit oder Herzrhythmusstörungen.
- Ist die Arteria carotis interna betroffen, die hauptsächlich die Blutversorgung des Gehirns übernimmt, können Symptome wie bei einem Schlaganfall auftreten, also unter anderem Schwindel, Sprach-, Seh- und Koordinationsstörungen sowie Taubheitsgefühle , etwa im Gesicht oder den Gliedmaßen.
- Sind die Gefäße der unteren Gliedmaßen betroffen wie bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), zeigen sich häufig vorübergehende, aber wiederkehrende krampfhafte Schmerzen und/oder Empfindungsstörungen. Taubheits- und Kältegefühle in den Bereichen (vom Herzen aus gesehen) jenseits der Engstelle kommen ebenfalls vor. Die schlechtere Versorgung der Gewebe der unteren Gliedmaße begünstigt dort außerdem Infektionen und eine verzögerte Wundheilung.
Eine Stenose kann einen Kanal innerhalb von knöchernen Strukturen betreffen, beispielsweise in der Wirbelsäule bei einer Spinalkanalstenose. Hierbei engt die Stenose den Raum für den Nerv ein, der innerhalb des Kanals verläuft. Das kann auf Dauer zu verschiedenen Beschwerden (Nervenkompressionssyndrom) führen, zum Beispiel:
- Rückenschmerzen
- Empfindungsstörungen
- nachlassende oder fehlende Reflexe
- Störungen der Bewegungsabläufe
Stenosen sind außerdem in anderen Hohlräumen des Körpers möglich, beispielsweise
- im Verdauungssystem (Magen, Darm, Gallengänge),
- den harnableitenden Wegen (Blase, Harnleiter, Harnröhre),
- den Atemwegen (Bronchien, Luftröhre) oder
- den Herzklappen (Aortenstenose, Mitralstenose). Dies betrifft dann den Hohlraum innerhalb des Herzens beziehungsweise der dortigen großen Venen und Arterien, der durch Veränderungen der Herzklappe eingeengt wird.
Bei Stenosen im Verdauungstrakt sind je nach betroffenem Abschnitt ebenfalls unterschiedliche Symptome möglich:
- Bei einer Verengung in der Speiseröhre (Ösophagusstenose) kann es zu Schluckbeschwerden kommen, teilweise gelangt Nahrungsbrei wieder zurück in den Mundraum (Regurgitation).
- Ist der Übergang von Magen zu Darm (Pylorus) betroffen, kann dies zu Übelkeit, Erbrechen und mittel- und langfristig zu einem Gewichtsverlust führen, da der Nahrungsbrei aus dem Magen nur langsam oder gar nicht mehr in den Darm gelangen kann.
- Befindet sich die Stenose im Enddarm, ist der Stuhl unter Umständen ungewöhnlich lang und dünn geformt (Bleistiftstuhl).
- Sind die Gallenwege verengt (Gallengangsstenose) kann das zum Beispiel zu Gelbsucht, Juckreiz oder – je nach Auslöser –zu kolikartigen Schmerzen führen. Zum Beispiel, wenn Gallensteine in die Gallengänge eindringen, dort feststecken und die Wände reizen oder verletzen. Weitere mögliche Symptome sind dunkler Urin , da sich bestimmte Blutabbauprodukte darin sammeln oder ein grauer bis kalkfarbener Stuhl, da die Verdauung durch den Mangel an Gallensäuren gestört ist.
Sind die Blase oder die harnableitenden Wege betroffen, zeigt sich das unter anderem in Schmerzen beim Wasserlassen oder dass dieses länger dauert. Außerdem verspüren Betroffene unter Umständen einen gesteigerten Harndrang oder berichten über häufige Harnwegsinfektionen.
Welche Ursachen können hinter einer Stenose stecken?
Die Ursachen einer Stenose können je nach betroffenem Bereich oder Organ unterschiedlich sein:
- Bei Blutgefäßen engt häufig eine Atherosklerose das Gefäßinnere ein. Auch entzündliche Gefäßerkrankungen wie eine Riesenzellarteriitis oder eine Takayasu-Arteriitis können eine Stenose verursachen. Daneben führen in einigen Fällen angeborene, anatomische Besonderheiten zu einer Engstelle in einem Gefäß.
- Im Verdauungstrakt können unter anderem Verletzungen oder anhaltende Entzündungen zur Narbenbildung führen. Das Narbengewebe engt unter Umständen das Volumen des Organs ein. Auch gut- oder bösartige Tumoren sowie Fremdkörper und angeborene Fehlbildungen engen in einigen Fällen das Volumen ein und stören dadurch den Transport des Nahrungsbreis. In der Galle kommen zusätzlich Gallensteine als Ursache infrage. Bei tumorbedingten Engstellen, etwa in Speiseröhre oder Dickdarm, werden heute zudem häufig selbstexpandierende Stents eingesetzt, um die Passage wiederherzustellen oder Beschwerden zu lindern.
- In der Blase und den harnableitenden Wegen sind Blasen- oder Nierensteine sowie Tumoren (z. B. der Blasenwand) mögliche Ursachen einer Stenose.
- Bei einer Spinalkanalstenose verengen meist Veränderungen der Knochen oder der Bandscheiben den Wirbelkanal. Mögliche Ursachen sind außerdem Tumore im betroffenen Bereich. Therapeutisch kommen zunehmend minimal-invasive Verfahren wie endoskopische Dekompression sowie multimodale Konzepte mit Physiotherapie und Schmerztherapie zum Einsatz.
Wann ärztlichen Rat einholen bei einer Stenose?
Grundsätzlich bezeichnet der Begriff nur eine Verengung des jeweiligen Hohlraums. In vielen Fällen führt das im frühen Stadium nicht zu sicht- oder spürbaren Veränderungen, sodass üblicherweise kein ärztlicher Rat erforderlich ist. In bestimmten Fällen empfiehlt es sich jedoch, frühzeitig Maßnahmen zu treffen – zum Beispiel bei beginnenden Veränderungen der Gefäßwände, die etwa im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen auffallen. Ziel ist es, den Prozess der fortschreitenden Verengung zu verlangsamen, da er nicht umkehrbar ist.
Irgendwann kommt es bei fortschreitenden Veränderungen zu merklichen Auswirkungen. Das ist ähnlich einem Abflussrohr, in dem sich etwas ablagert: Zunächst lässt sich von außen betrachtet kein Unterschied zu einem vollständig gereinigten Abfluss feststellen. Engt sich der Durchmesser weiter ein, fließt ab einem bestimmten Punkt das Wasser langsamer oder schließlich gar nicht mehr ab. Ähnlich verhält es sich mit den Hohlräumen im Körper: Sind diese zu einem gewissen Grad eingeengt, kommt es zu Funktionsstörungen, die sich in den genannten Symptomen bemerkbar machen können. In diesen Fällen ist ärztlicher Rat immer sinnvoll.
Plötzliche Veränderungen, beispielsweise wenn sich ein Nieren- oder Gallenstein im Gallengang oder den harnableitenden Wegen festsetzt, gehen mit akuten Schmerzen einher und machen eine sofortige Behandlung notwendig.
Wie sehen Diagnostik und Therapie bei Stenosen aus?
Ein Verdacht auf Stenosen ergibt sich in der Regel im Gespräch zwischen der ratsuchenden Person und der medizinischen Fachperson anhand typischer Symptome. Üblicherweise schließt sich eine körperliche Untersuchung an, die die Messung des Blutdrucks beinhalten kann. Unter Umständen folgt danach eine Blutuntersuchung, um etwa Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie hohen Cholesterin- oder Blutzuckerwerten auf die Spur zu kommen.
Für die Diagnose einer Stenose selbst kommen dann in der Regel je nach betroffenem Körperteil verschiedene bildgebende Verfahren zum Einsatz, zum Beispiel:
- Eine Ultraschalluntersuchung (Duplexsonografie der Gefäße), etwa bei Arterien- beziehungsweise Aortenstenosen
- Aufnahmen mit einem Röntgen- oder Computertomografie (CT)-Gerät, meist in Kombination mit entsprechenden Kontrastmitteln (zum Beispiel bei einer Herzkatheteruntersuchung). Damit lassen sich Blutgefäße sichtbar machen (Angiografie) und so eventuelle Verengungen feststellen. Auch die Magnetresonanztomografie (MRT) ist heute in vielen Fällen Standard, während Röntgenaufnahmen bei Stenosen kaum noch eine Rolle spielen.
- Eine Magnetresonanztomografie (MRT) kann beim Spinalkanalsyndrom zur Anwendung kommen.
- Verengungen im Verdauungstrakt lassen sich gegebenenfalls mit einer Magen- beziehungsweise Darmspiegelung (Gastroskopie bzw. Enteroskopie) erkennen. Dabei führt die untersuchende Person einen Schlauch, der mit Licht und Kamera ausgestattet ist (Endoskop), in nahegelegene Körperöffnungen ein und kann so Speiseröhre, Magen oder Darm begutachten. Üblicherweise bekommt die untersuchte Person für die Untersuchung eine kurze Betäubung.
Die Therapie richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Dabei können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen:
- Kleinere Stenosen in Blutgefäßen lassen sich mit Medikamenten gegen Bluthochdruck und Cholesterinsenker n, gegebenenfalls mit gerinnungshemmenden Medikamenten (Antikoagulanzien , umgangssprachlich häufig als Blutverdünner bezeichnet) behandeln. Dies sorgt jedoch nicht dafür, dass die Stenosen verschwinden, sondern verlangsamt lediglich die Prozesse, die zur Verengung geführt haben (z. B. Atherosklerose). Zusätzlich ist es in vielen Fällen notwendig, den Lebensstil anzupassen. Neben den klassischen Statinen stehen heute auch neuere Lipidsenker wie PCSK9-Hemmer oder Bempedoinsäure zur Verfügung, wenn das Risiko besonders hoch ist oder Statine nicht ausreichen.
- Bei kritischen Veränderungen wie einer fortgeschrittenen pAVK oder Stenose der Herzkranzgefäße (Coronarstenose) nutzen Behandelnde häufig zunächst einen Ballonkatheter, der das Gefäß dehnt. Anschließend setzen sie eine Metalldrahtstütze (Stent) in das betroffene Gefäß ein, die es offenhalten soll. Neben herkömmlichen und medikamentenbeschichteten Stents gibt es inzwischen auch bioresorbierbare Gefäßstützen, die sich nach einer gewissen Zeit selbst auflösen. Teilweise entnehmen Operierende gesunde Venenteile (etwa im Arm) um damit – oder mit künstlich hergestellten Materialien – verstopfte Venen (etwa im Bein) zu ersetzen oder Abschnitte zu umgehen (Bypass).
- Bei Herzklappenstenosen, insbesondere der Aortenklappe, hat sich die kathetergestützte Aortenklappenimplantation (TAVI) als Standardverfahren etabliert – inzwischen auch für Patientinnen und Patienten mit mittlerem oder niedrigerem OP-Risiko. Bei der Mitralklappe stehen zudem katheterbasierte Verfahren zur Verfügung.
- Bei Krebs oder Tumorerkrankungen ist in vielen Fällen eine Operation notwendig, bei der verändertes Gewebe entfernt wird. Teilweise kommen außerdem weitere Therapieformen wie Chemo- oder Strahlentherapie zum Einsatz. Bei tumorbedingten Engstellen, etwa in Speiseröhre oder Dickdarm, werden zudem häufig selbstexpandierende Stents eingesetzt, um die Passage wiederherzustellen oder Beschwerden zu lindern.
Was können Sie selbst bei einer Stenose tun?
Insbesondere bei Stenosen und erhöhtem Blutdruck, der durch eine Atherosklerose entsteht, lässt sich einiges tun, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Dazu gehört, gegebenenfalls mit dem Rauchen aufzuhören und sich reichlich zu bewegen. Dafür bieten sich Ausdauersportarten wie Walking, Joggen oder Schwimmen an. Etwaige Belastungen sollten dabei langsam begonnen und je nach individueller Leistungsfähigkeit allmählich gesteigert werden, damit sich das Herz-Kreislaufsystem daran gewöhnen kann. Aktuelle Empfehlungen gehen von etwa 150 Minuten moderater Bewegung pro Woche aus, verteilt auf mehrere Tage.
Außerdem ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Sie sollte viele Ballaststoffe und Vitamine enthalten, dafür wenig Salz, Zucker und tierische Fette. Als besonders günstig gilt eine Ernährungsweise nach dem Vorbild der Mittelmeerdiät, die reich an pflanzlichen Lebensmitteln und gesunden Fetten ist. So lässt sich üblicherweise Übergewicht reduzieren, das einen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus bedeutet. Außerdem nimmt in vielen Fällen die Menge ungünstiger Blutfette ab, die eine Atherosklerose begünstigen können.
Daneben ist es wichtig, ausreichend zu trinken, etwaige Medikamente wie vom Behandlungsteam verordnet ein- und Termine zu eventuell empfohlenen Kontroll- und/oder Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Zudem sollten Blutdruckwerte regelmäßig überprüft werden – für die meisten Betroffenen liegt das empfohlene Ziel heute bei unter 130/80 mmHg, individuell angepasst durch das Behandlungsteam.
Veröffentlicht am: 23.03.2026
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Quellen:
[1] Nationale Versorgungsleitlinie Hypertonie (Kurzfassung). AWMF-Register-Nr. nvl-009. Stand: 2023. https://register.awmf.org/assets/guidelines/nvl-009k_S3_Hypertonie_2023-06.pdf
[2] Universitätsklinikum Heidelberg. Spinalkanalstenose. https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/erkrankungen/spinalkanalstenose-202038
[3] Kathemann S. Cholestase. Pädiatrie, Springer Verlag Berlin 2020.
[4] Pschyrembel. Online. Cholestase. https://www.pschyrembel.de/Cholestase/K04TR
[5] Pschyrembel. Online. Spinalkanalstenose. https://www.pschyrembel.de/Spinalkanalstenose/K00CH
[6] Pschyrembel. Online. Gallengangsstenose. https://www.pschyrembel.de/Gallengangsstenose/B0D21
[7] Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs. Stenose. https://www.gesundheit.gv.at/lexikon/S/lexikon-stenose.html
[8] Deutsche Herzstiftung. Herzkatheteruntersuchung bei der koronaren Herzkrankheit. https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/koronare-herzkrankheit/herzkatheteruntersuchung
[9] Deutsche Herzstiftung. PAVK-Therapie: Stopp der Arteriosklerose. https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/pavk/therapie
[10] MSD Manual Takayasu-Arteriitis https://www.msdmanuals.com/de/profi/erkrankungen-des-rheumatischen-formenkreises-und-des-bewegungsapparats/vaskulitis/takayasu-arteriitis
[11] Klinikum Stuttgart Behandlungsmethoden und technische Möglichkeiten https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/wirbelsaeulenzentrum/medizinische-angebote-1-1
[12] Bayrisches Ärzteblatt.de S3-Leitlinie Extrakranielle Karotisstenose Multidisziplinäre, evidenz- und konsensbasierte deutsch-österreichische Leitlinie https://www.bayerisches-aerzteblatt.de/fileadmin/aerzteblatt/ausgaben/2015/03/einzelpdf/BAB_3_2015_72_79.pdf
[13] AWMF online Nationale Versorgungsleitlinien Chronische KHK https://register.awmf.org/assets/guidelines/nvl-004l_S3_Chronische-KHK_2024-09.pdf
[14] GKV Spitzenverband Faktenblatt Thema: Krankenhausmethoden mit Schadenspotenzial: bioresorbierbare Stents in Koronargefäßen https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/pressekonferenzen_gespraeche/2019_2/20190620_pk_methodenbewertung/4_2_Faktenblatt_bioresorbierbare_Stents.pdf
[15] Deutsches Herzzentrum der Charité Transkatheter-Aortenklappenimplantation TAVI https://www.dhzc.charite.de/ratgeber/tavi/
[16] AWMF online S2k-Leitlinie Sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.V. https://register.awmf.org/assets/guidelines/066-002l_S2k_Sportmedizinische-Vorsorgeuntersuchung_2024-04.pdf
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