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KEYTRUDA 50MG

KEYTRUDA 50MG
PZN: 10749880
Menge: 1 St
Darreichung: Pulver zur Herstellung eines Infusionslösungskonzentrats
Marke:
Hersteller: MSD Sharp & Dohme GmbH
€ 2.095,38 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 50 mg Pembrolizumab (CHO-Zellen)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Pembrolizumab, ein wirksames Eiweiß (Protein), das Ihrem Immunsystem hilft, Ihren Krebs zu bekämpfen.
  • Es wird bei Erwachsenen zur Behandlung einer bestimmten Art von Hautkrebs, dem sogenannten schwarzen Hautkrebs (Melanom), angewendet, wenn dieser gestreut hat oder operativ nicht entfernt werden kann.
Dosierung
  • Das Arzneimittel wird Ihnen in einem Krankenhaus oder einer ambulanten Praxis unter Aufsicht eines erfahrenen Arztes gegeben.
  • Ihr Arzt wird entscheiden, wie viele Behandlungen Sie benötigen.
  • Wie viel wird Ihnen gegeben?
    • Die empfohlene Dosis beträgt 2 mg Pembrolizumab pro Kilogramm Ihres Körpergewichts.

 

  • Wenn Sie eine Behandlung versäumen
    • Kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, um die versäumte Behandlung nachzuholen.
    • Es ist sehr wichtig, dass Sie keine Behandlung mit diesem Arzneimittel versäumen.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Ein Behandlungsabbruch kann die Wirkung dieses Arzneimittels aufheben. Brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ab, bevor Sie mit Ihrem Arzt darüber gesprochen haben.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Sie werden diese Informationen auch in der Patientenkarte finden, die Ihnen von Ihrem Arzt ausgehändigt wurde. Es ist wichtig, dass Sie diese Patientenkarte bei sich aufbewahren und Ihrem Partner oder Ihrer Betreuungsperson zeigen.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel wird Ihnen in einem Krankenhaus oder einer ambulanten Praxis unter Aufsicht eines erfahrenen Arztes gegeben.
  • Ihr Arzt wird Ihnen das Arzneimittel alle 3 Wochen über eine ca. 30-minütige Infusion in eine Vene (i.v.) geben.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn Sie dieses Arzneimittel erhalten, können bei Ihnen einige schwere Nebenwirkungen auftreten.
  • Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien berichtet:
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Durchfall; Übelkeit
      • Juckreiz; Hautausschlag
      • Gelenkschmerzen
      • Müdigkeitsgefühl
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • verminderte Anzahl der Blutplättchen (leicht auszulösende Blutungen oder Blutergüsse)
      • vermindertes Hungergefühl; Gewichtsverlust; Geschmacksveränderungen
      • Austrocknung (Dehydrierung); Mundtrockenheit
      • Kopfschmerzen
      • Taubheitsgefühl; Kribbeln
      • Schwächegefühl in Händen oder Füßen
      • trockene Augen
      • Schwindel oder Drehschwindel
      • Hitzewallungen
      • Husten; Kurzatmigkeit
      • Blähungen; Magenschmerzen; Verstopfung; Erbrechen
      • Haarausfall; fleckförmige Entfärbungen der Haut (Weißfleckenkrankheit); Hauttrockenheit, Juckreiz der Haut; starkes Schwitzen
      • roter erhabener Hautausschlag, manchmal mit Blasen, die mit großflächigen Hautabschälungen einhergehen können
      • Gelenkschmerzen mit Schwellungen; Rückenschmerzen; Muskelkrämpfe; Muskelschwäche, Steifheit, Schmerzen oder Schmerzempfindlichkeit; Schmerzen in Armen oder Beinen
      • ungewöhnliche Müdigkeit oder Schwäche; Schüttelfrost; grippeähnliche Erkrankung; Fieber
      • Schwellungen an Beinen oder Armen
      • Entzündungen der Schleimhäute (z. B. der Mundränder oder des Rachens)
      • Abnahme der Anzahl roter Blutzellen
      • erhöhte Leberwerte im Blut
      • Entzündung der Lungen oder des Darms; Drüsenprobleme einschließlich Schilddrüse und Hirnanhangsdrüse
      • Reaktionen im Zusammenhang mit der Infusion des Arzneimittels
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Entzündung der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse oder der Augen
      • Typ-I-Diabetes
      • Bindehautentzündung; Gürtelrose (Herpes zoster); Pilzinfektion; Harnwegsinfektion; Herpes im/am Mund; Haarwurzelentzündung
      • abnorme Werte in Bluttests
      • Verwirrung; Schlafstörungen; Angstgefühle; verminderter Sexualtrieb; Depression
      • vermindertes Gefühl/Empfinden oder Empfindlichkeit; vermindertes Gefühl in Armen oder Beinen, Syndrom der „Unruhigen Beine" (Restless-Legs-Syndrom); Gedächtnisstörungen; Zittern; Aufmerksamkeitsstörung; erhöhte Empfindlichkeit; Taubheit, Kribbeln und Farbänderung in Fingern und Zehen bei Kälte; Wärmeunverträglichkeit; Gangstörungen
      • Augenschmerzen, -reizung, -juckreiz oder -rötung; beeinträchtigtes oder verschwommenes Sehen; verändertes Sehen; erhöhter Tränenfluss; Entfärbung der Wimpern; unangenehme Lichtempfindlichkeit
      • Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel (Perikarderguss); unregelmäßiger Herzschlag; niedriger Blutdruck
      • Probleme mit der Stimme; Giemen; Nasenbluten; stark laufende Nase; Niesen; Gesichtsschwellung
      • Schluckbeschwerden; Schmerzen im Mund; Bluthusten; Hämorrhoiden; Zahnprobleme; Blähungen; Mundgeschwüre; Lippenentzündung
      • Gallenstau
      • Rötung, Schwellung und/oder Schmerzen in den Handflächen und/oder Fußsohlen; akneähnliche Hautprobleme; Änderungen der Haarfarbe; kleine Hautbeulen, -knoten oder -wunden; erhöhte Licht- bzw. Sonnenempfindlichkeit der Haut; verdicktes, manchmal schuppiges Hautwachstum; durch Entzündungen verursachte empfindliche, rote Beulen unter der Haut; Veränderungen des Haarwachstums
      • Tumorschmerzen; Knochenschmerzen; Nackenschmerzen; Schmerzen im Kiefer
      • Nierenversagen; Schwierigkeiten beim Wasserlassen
      • Schmerzen im Unterleib; Erektionsstörungen; starke Regelblutungen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie
      • andere Arzneimittel anwenden, die Ihr Immunsystem schwächen. Dazu gehören beispielsweise Kortikosteroide wie z. B. Prednison. Diese Arzneimittel können die Wirkung des Arzneimittels beeinträchtigen. Ihr Arzt kann Ihnen jedoch Kortikosteroide geben, wenn Sie bereits mit diesem Präparat behandelt werden, um Nebenwirkungen, die Sie möglicherweise haben, zu verringern.
      • andere Arzneimittel anwenden/einnehmen, kürzlich angewendet/eingenommen haben oder beabsichtigen anzuwenden/einzunehmen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht bei Ihnen angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Pembrolizumab oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Sie dürfen das Arzneimittel nicht erhalten, wenn Sie schwanger sind, außer auf besondere Empfehlung Ihres Arztes.
    • Wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
    • Das Präparat kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen oder seinen Tod verursachen.
    • Wenn Sie eine Frau im gebärfähigen Alter sind, müssen Sie während der Behandlung mit dem Arzneimittel und noch mindestens vier Monate nach der letzten Dosis eine zuverlässige Empfängnisverhütungsmethode anwenden.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
    • Sie dürfen während der Anwendung des Arzneimittels nicht stillen.
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Ihnen das Arzneimittel gegeben wird.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel erhalten, wenn Sie:
      • eine Autoimmunerkrankung haben (eine Erkrankung, bei der der Körper seine eigenen Zellen angreift).
      • eine Lungenentzündung (Pneumonie) oder eine Entzündung der Lunge (eine sogenannte Pneumonitis) haben.
      • vorher Ipilimumab, ein anderes Arzneimittel zur Behandlung des Melanoms, erhalten haben und schwere Nebenwirkungen unter diesem Arzneimittel hatten.
      • eine allergische Reaktion unter Behandlungen mit anderen monoklonalen Antikörpern erlitten haben.
      • eine chronische Virusinfektion der Leber, einschließlich Hepatitis B (HBV) oder Hepatitis C (HCV) haben oder hatten.
      • eine Infektion mit dem „humanen Immunschwächevirus" (HIV) haben oder unter dem „Erworbenen-Immunschwäche-Syndrom" (AIDS) leiden.
      • eine geschädigte oder eine transplantierte Leber haben.
      • geschädigte Nieren oder eine transplantierte Niere haben.
    • Wenn Sie das Arzneimittel erhalten, können bei Ihnen einige schwere Nebenwirkungen auftreten.
    • Wenn Sie eine(s) der folgenden Anzeichen oder Beschwerden bemerken, kontaktieren Sie oder suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf. Ihr Arzt kann Ihnen andere Arzneimittel geben, um schwerere Komplikationen zu verhindern und um Ihre Beschwerden zu lindern. Ihr Arzt kann die nächste Dosis verschieben oder Ihre Behandlung abbrechen.
      • Entzündung der Lunge: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Kurzatmigkeit, Schmerzen im Brustkorb oder Husten umfassen.
      • Entzündung des Darms: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Durchfall oder ungewöhnlich häufiger Stuhlgang, dunkel gefärbte, teerartige, klebrige oder mit Blut oder Schleim durchsetzte Stühle, starke Magenschmerzen oder Druckschmerzempfindlichkeit des Magens, Übelkeit und Erbrechen umfassen.
      • Entzündung der Leber: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Übelkeit oder Erbrechen, vermindertes Hungergefühl, rechtsseitige Magenschmerzen/Bauchschmerzen, Gelbfärbung der Haut oder der Augäpfel, dunkel gefärbter Urin oder leicht auszulösende Blutungen oder Blutergüsse umfassen.
      • Entzündung der Nieren: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Veränderungen in Menge oder Farbe Ihres Urins sein.
      • Entzündung von Hormondrüsen (insbesondere Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse und Nebennieren): Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können schnellen Herzschlag, Gewichtsverlust, vermehrtes Schwitzen, Gewichtszunahme, Haarausfall, Frieren, Verstopfung, tiefere Stimme, Muskelschmerzen, Schwindel oder Ohnmacht, Dauerkopfschmerz oder ungewöhnliche Kopfschmerzen umfassen.
      • Typ-I-Diabetes: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können vermehrtes Hunger- oder Durstgefühl als gewöhnlich, sowie das Bedürfnis häufigeren Wasserlassens oder Gewichtsverlust umfassen.
      • Augenentzündungen: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Sehstörungen umfassen.
      • Entzündung der Muskulatur: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Muskelschmerzen oder -schwäche umfassen.
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen umfassen.
      • Entzündungen der Haut: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Hautausschlag umfassen.
      • Infusionsreaktionen: Entsprechende Anzeichen und Beschwerden dafür können Kurzatmigkeit, Juckreiz oder Hautausschlag, Schwindel oder Fieber umfassen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Führen Sie nach der Gabe dieses Arzneimittels kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, bevor Sie nicht sicher sind, dass Sie sich wohl fühlen. Müdigkeit oder Schwächegefühl sind sehr häufige Nebenwirkungen dieses Arzneimittels. Dies kann Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.

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