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Uvalysat® Bürger Dragees

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  • PZN
    01095818Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Überzogene Tabletten
  • Hersteller
    Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Pflanzliches Arzneimittel bei Harnwegserkrankungen

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • Bärentrauben-Blätter-Trockenextrakt (3-4:1); Auszugsmittel: Wasser; 228-315 mg

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Montanglycolwachs
  • Eisenoxide und -hydroxide
  • Ton, weißer
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulosepulver
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Glucose-Lösung
  • Povidon K25
  • PEG (30-50)-Rizinusöl
  • Sepifilm LP 010
  • Saccharose
  • Maisstärke
  • Kartoffelstärke
  • Macrogol 6000
  • Titandioxid
  • Arabisches Gummi
  • Calciumcarbonat
  • Talkum

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel. Es wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren 4mal täglich 2 - 3 überzogene Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten ein.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Das Arzneimittel soll ohne ärztlichen Rat nicht länger als jeweils 1 Woche und höchstens 5mal jährlich angewendet werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Überdosierung
    • Von dem Präparat soll pro Tag nicht mehr eingenommen werden als in der Dosierungsanleitung angegeben oder vom Arzt verordnet ist.
    • Wenn versehentlich ein oder zwei überzogene Tabletten mehr als vorgesehen eingenommen wird, so hat dies in der Regel keine nachhaltigen Folgen. Die Einnahme von deutlich darüber hinausgehenden Mengen kann jedoch erhebliche Beschwerden (z. B. Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit und Erbrechen, aber auch Blut im Urin und Leberschäden) hervorrufen. In diesem Fall, auch wenn noch keine Beschwerden aufgetreten sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

 

  • Wenn Sie zuwenig eingenommen oder eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Die überzogenen Tabletten sind unzerkaut mit etwas Flüssigkeit zu den Mahlzeiten einzunehmen.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei magenempfindlichen Personen können diese Übelkeit und Erbrechen hervorrufen. Es können Magen- und Darmschleimhautreizungen auftreten, die zu Magenbeschwerden führen können. Weiterhin können Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautrötungen und/oder Hautausschläge auftreten.
  • Über die Häufigkeit dieser möglichen Nebenwirkungen können keine Angaben gemacht werden.
  • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie gegebenenfalls einen Arzt, damit er über den Schweregrad und eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
  • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Wechselwirkungen

  • Das Präparat sollte nicht zusammen mit Mitteln gegeben werden, die zur Bildung eines sauren Harns führen, da nicht auszuschließen ist, dass diese die bakterienhemmende Wirkung vermindern können.
  • Die gleichzeitige Einnahme des Präparates kann möglicherweise die Reizwirkung von NSAID (nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel) auf den Magen-Darm-Trakt verstärken.
  • Untersuchungen mit dem Arzneimittel zur möglichen Beeinflussung anderer gleichzeitig verabreichter Arzneimittel liegen nicht vor.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Gegenanzeigen

  • Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Bärentraubenblätter und -zubereitungen oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels darf das Präparat nicht eingenommen werden.
  • In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter 12 Jahren darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.
  • Patienten, die immunsuppressiv behandelt werden (z. B. nach Transplantationen) sollen das Präparat nicht anwenden.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • In der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht angewendet werden.

Patientenhinweise

  • Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung:
    • Bei Blut im Urin, bei Fieber oder bei anhaltenden Beschwerden über 7 Tage ist ein Arzt aufzusuchen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Keine Einschränkungen.

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