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SCABIORAL 3MG

SCABIORAL 3MG
PZN: 12385407
Menge: 2X4 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium GmbH
Alternative Packungsgrößen:

4 St

2X4 St

€ 62,50 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 3 mg Ivermectin
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Ivermectin. Dieses Arzneimittel wird bei bestimmten Parasiteninfektionen angewendet.
  • Es wird angewendet für die Behandlung von:
    • einer Darminfektion mit der Bezeichnung intestinale Strongyloidiasis (Anguillulosis). Diese wird durch den Fadenwurm Strongyloides stercoralis verursacht.
    • einer Infektion im Blut, die als Mikrofilarämie bezeichnet und durch „lymphatische Filariose" verursacht wird. Diese wird durch unreife Stadien des Wurms Wuchereria bancrofti hervorgerufen. Das Präparat wirkt nicht gegen ausgewachsene, sondern nur gegen unreife Würmer.
    • einer Infektion durch eine Hautmilbe (Skabies, Krätze). Die Hautmilben graben Gänge unter der Hautoberfläche. Dies kann starken Juckreiz verursachen. Es sollte nur eingenommen werden, wenn Ihr Arzt weiß oder vermutet, dass Sie an Krätze leiden.
  • Das Arzneimittel kann nicht verhindern, dass Sie an einer dieser Infektionen erkranken. Es wirkt nicht gegen ausgewachsene Würmer. Es sollte nur eingenommen werden, wenn Ihr Arzt weiß oder vermutet, dass Sie eine Parasiteninfektion haben.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Behandlung der gastrointestinalen Strongyloidiasis (Anguillulosis)
      • Die empfohlene Dosierung beträgt 200 Mikrogramm Ivermectin pro kg Körpergewicht als Einzeldosis zum Einnehmen.
      • Als Orientierungshilfe für die Dosierung pro kg Körpergewicht dient die folgende Tabelle:
        • Körpergewicht: 15 bis 24 kg
          • eine Tablette
        • Körpergewicht: 25 bis 35 kg
          • zwei Tabletten
        • Körpergewicht: 36 bis 50 kg
          • drei Tabletten
        • Körpergewicht: 51 bis 65kg
          • vier Tabletten
        • Körpergewicht: 66 bis 79 kg
          • fünf Tabletten
        • Körpergewicht: >/= 80 kg
          • sechs Tabletten
    • Behandlung der durch Wuchereria bancrofti verursachten Mikrofilarämie (lymphatische Filariose)
      • Die empfohlene Dosierung für Massenkampagnen zur Behandlung der durch Wuchereria bancrofti verursachten Mikrofilarämie (lymphatische Filariose) beträgt etwa 150 bis 200 µg Ivermectin pro kg Körpergewicht als Einzeldosis zum Einnehmen in 6-monatigen Abständen.
      • In endemischen Gebieten, in welchen das Arzneimittel nur einmal alle 12 Monate verabreicht werden kann, beträgt die empfohlene Dosierung 300 bis 400 µg/kg Körpergewicht, um eine entsprechende Unterdrückung der Mikrofilarämie bei den behandelten Patienten zu erreichen.
      • Als Orientierungshilfe für die Dosierung pro kg Körpergewicht dient die folgende Tabelle:
        • Körpergewicht: 15 bis 25 kg
          • Dosierung in 6-monatigen Abständen: eine Tablette
          • Dosierung in 12-monatigen Abständen: zwei Tabletten
        • Körpergewicht: 26 bis 44 kg
          • Dosierung in 6-monatigen Abständen: zwei Tabletten
          • Dosierung in 12-monatigen Abständen: vier Tabletten
        • Körpergewicht: 45 bis 64 kg
          • Dosierung in 6-monatigen Abständen: drei Tabletten
          • Dosierung in 12-monatigen Abständen: sechs Tabletten
        • Körpergewicht: 65 bis 84 kg
          • Dosierung in 6-monatigen Abständen: vier Tabletten
          • Dosierung in 12-monatigen Abständen: acht Tabletten
    • Alternativ bzw. falls keine Waagen vorhanden sind, kann die Ivermectin-Dosis für Massenbehandlungen auch anhand der Körpergröße des Patienten bestimmt werden:
      • Körpergröße: 90 bis 119
        • Dosierung in 6-monatigen Abständen: eine Tablette
        • Dosierung in 12-monatigen Abständen: zwei Tabletten
      • Körpergröße: 120 bis 140
        • Dosierung in 6-monatigen Abständen: zwei Tabletten
        • Dosierung in 12-monatigen Abständen: vier Tabletten
      • Körpergröße: 141 bis 158
        • Dosierung in 6-monatigen Abständen: drei Tabletten
        • Dosierung in 12-monatigen Abständen: sechs Tabletten
      • Körpergröße: > 158 vier acht
        • Dosierung in 6-monatigen Abständen: vier Tabletten
        • Dosierung in 12-monatigen Abständen: acht Tabletten
    • Behandlung der Krätze (Skabies) beim Menschen
      • Nehmen Sie eine Dosis von 200 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht ein.
      • Ob die Behandlung erfolgreich war, kann man erst nach 4 Wochen erkennen.
      • Ihr Arzt wir Ihnen möglicherweise innerhalb von 8 bis 15 Tagen eine zweite Einzeldosis verordnen.
      • Was müssen Sie noch beachten, wenn Sie gegen Krätze (Skabies) behandelt werden?
        • Jede Person, die mit Ihnen in Kontakt kommt - insbesondere Familienmitglieder und Partner - sollte sobald wie möglich einen Arzt aufsuchen. Der Arzt wird entscheiden, ob diese Personen auch behandelt werden sollen. Wenn infizierte Personen, mit denen Sie Kontakt haben, nicht ebenfalls sofort behandelt werden, besteht die Gefahr, dass Sie durch diese erneut mit Krätze infiziert werden.
        • Sie sollten hygienische Maßnahmen zur Verhinderung einer erneuten Infektion beachten (d. h. Fingernägel kurz und sauber halten) und die offiziellen Empfehlungen zur Reinigung von Kleidung und Bettwäsche genau befolgen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer nach Anweisung Ihres Arztes ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Tabletten zum Einnehmen.
  • Befolgen Sie immer die Dosierungsanweisungen Ihres Arztes. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Bei Kindern unter 6 Jahren sollten die Tabletten zur Erleichterung der Einnahme vor dem Schlucken zerkleinert werden.
  • Die Behandlung besteht aus einer Einmalgabe. Alle entsprechend der Dosierung für Sie vorgesehenen Tabletten werden gleichzeitig als Einmalgabe eingenommen. Die Tabletten sollen auf leeren Magen mit etwas Wasser geschluckt werden. Nehmen Sie zwei Stunden vor und nach der Einnahme dieses Arzneimittels keinerlei Nahrung zu sich. Es ist nämlich nicht bekannt, wie sich Nahrung auf die Aufnahme dieses Arzneimittels im Körper auswirkt.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Nebenwirkungen sind in der Regel nicht schwerwiegend und dauern nicht lange an. Sie treten mit höherer Wahrscheinlichkeit bei Personen auf, die mit mehreren verschiedenen Parasiten infiziert sind. Dies trifft besonders dann zu, wenn eine Infektion mit dem Wurm „Loa loa" vorliegt. Folgende Nebenwirkungen können nach Einnahme dieses Arzneimittels auftreten:
  • Allergische Reaktionen
    • Wenn bei Ihnen eine allergische Reaktion auftritt, suchen Sie sofort einen Arzt auf. Anzeichen für eine solche Reaktion sind beispielsweise:
      • plötzliches Fieber
      • plötzliche Hautreaktionen (z. B. Ausschlag oder Juckreiz) oder andere schwere Hautreaktionen
      • Schwierigkeiten beim Atmen
    • Suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf, wenn bei Ihnen eine der genannten Nebenwirkungen auftritt.
  • Andere Nebenwirkungen
    • Lebererkrankungen (akute Hepatitis)
    • Veränderung von Laborwerten (erhöhte Leberenzyme, erhöhter Bilirubin-Wert (gelber Blutfarbstoff) im Blut, erhöhter Eosinophilen-Wert (Untergruppe der weißen Blutkörperchen)
    • Blut im Urin
  • Die folgenden Nebenwirkungen sind von der Erkrankung, die mit dem Arzneimittel behandelt wird, und etwaigen anderen Infektionen abhängig.
  • Bei Patienten mit Fadenwurm-Infektion (intestinale Strongyloidiasis, Anguillulosis) können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    • ungewöhnliches Schwächegefühl
    • Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Verstopfung oder Durchfall
    • Übelkeit oder Erbrechen
    • Schläfrigkeit oder Schwindelgefühl
    • Zittern
    • eine verminderte Anzahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
  • eine verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen oder eine Verminderung des Blutfarbstoffs Hämoglobin im Blut (Anämie)
  • Bei intestinaler Strongyloidiasis (Anguillulosis) können sich auch ausgewachsene Fadenwürmer im Stuhl befinden.
  • Bei Patienten mit Mikrofilarämie aufgrund von lymphatischer Filariose durch Wuchereria bancrofti können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    • Schwitzen oder Fieber
    • Kopfschmerzen
    • ungewöhnliches Schwächegefühl
    • Muskel-, Gelenkschmerzen und Schmerzen am ganzen Körper
    • Appetitlosigkeit, Übelkeit
    • Bauchschmerzen (im Unter- oder Oberbauch)
    • Husten oder Halsschmerzen
    • Atembeschwerden
    • niedriger Blutdruck beim Aufstehen - Sie fühlen sich möglicherweise schwindlig oder benommen
    • Schüttelfrost
    • Schwindel
    • Hodenschmerz oder -beschwerden
  • Bei Patienten mit Krätze (Skabies) können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    • Juckreiz kann sich zu Behandlungsbeginn verschlimmern. Dies dauert in der Regel nicht lange an.
  • Bei Patienten mit schwerer, durch den Wurm Loa loa verursachter Infektion können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    • Hirnfunktionsstörung
    • Nacken- oder Rückenschmerzen
    • Blutung im Augenweiß (rotes Auge)
    • Kurzatmigkeit
    • Verlust der Blasen- oder Darmkontrolle
    • Schwierigkeiten beim Stehen oder Gehen
    • veränderter Gemütszustand
    • Schläfrigkeit oder Verwirrtheit
    • keine Reaktion auf andere Menschen oder Koma
  • Bei Patienten, die mit dem Wurm Onchocerca volvulus infiziert sind, der die sogenannte Flussblindheit verursacht, können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    • Juckreiz oder Ausschlag
    • Gelenk- oder Muskelschmerzen
    • Fieber
    • Übelkeit oder Erbrechen
    • Lymphknotenschwellung
    • Schwellungen, insbesondere an den Händen, Knöcheln oder Füßen
    • Durchfall
    • Schwindel
    • niedriger Blutdruck (Hypotonie). Beim Aufstehen können Schwindelgefühl oder Benommenheit auftreten
    • beschleunigter Herzschlag
    • Kopfschmerzen oder Müdigkeit
    • Sehstörungen und andere Augenprobleme, z. B. Infektion, Rötung oder Empfindungsstörungen
    • Blutung im Augenweiß oder Schwellung des Augenlids
    • Asthma kann sich verschlechtern
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Ivermectin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Generell gilt: Wenn bei Ihnen ungewöhnliche Symptome auftreten, die plötzlich nach Einnahme eines Arzneimittels erscheinen (z. B. Ausschlag, Quaddeln oder Fieber), besteht die Möglichkeit, dass Sie gegen dieses Arzneimittel allergisch sind.
    • Wenn dies auf Sie zutrifft, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie das Arzneimittel nur auf Anweisung Ihres Arztes einnehmen.
  • Stillzeit
    • Ivermectin, der Wirkstoff, wird in die Muttermilch ausgeschieden.
    • Wenn Sie stillen, informieren Sie Ihren Arzt und nehmen Sie dieses Arzneimittel nur nach seiner Anweisung ein.
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Fertilität
    • Ivermectin hatte keine Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit von Ratten, die bis zum 3-fachen der für den Menschen empfohlenen maximalen Dosis von 200 µg/kg (auf einer Basis von mg/m²/Tag) erhielten.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt über Ihre gesamte Krankengeschichte, bevor die Behandlung beginnt. Informieren Sie Ihren Arzt,
      • wenn Sie ein geschwächtes Immunsystem haben (Immunerkrankung)
      • wenn Sie in einem Teil von Afrika leben oder gelebt haben, in dem es Fälle von Parasiteninfektionen mit Loa loa (Wanderfilarie, Augenwurm) beim Menschen gibt
      • wenn Sie in Afrika leben oder gelebt haben.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Diethylcarbamazincitrat (DEC) zur Behandlung einer Ko-Infektion mit dem Wurm Onchocerca volvulus besteht ein Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen, die auch schwerwiegend sein können.
    • Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft (oder wenn Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Das Arzneimittel dient nicht zur Verhinderung von Infektionen mit tropischen Parasiten. Es wirkt nicht gegen ausgewachsene parasitische Würmer und darf nur auf Anweisung eines Arztes angewendet werden, wenn eine Parasiteninfektion vorliegt oder ein starker Verdacht besteht.
    • Kinder
      • Die Sicherheit der Anwendung bei Kindern unter 15 kg Körpergewicht ist nicht erwiesen.
    • Ältere Patienten
      • Klinische Studien mit Ivermectin enthielten keine ausreichende Anzahl von Patienten ab 65 Jahren, um ein unterschiedliches Ansprechen im Vergleich zu jüngeren Patienten feststellen zu können.
      • Andere Berichte zu klinischen Erfahrungen ließen keine Unterschiede im Ansprechen von älteren und jüngeren Patienten erkennen. Generell sollte die Behandlung von älteren Patienten angesichts der vermehrt auftretenden Leber-, Nieren- und Herzfunktionsstörungen und Begleiterkrankungen sowie der häufigeren Anwendung von anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen wurden nicht untersucht. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei manchen Patienten Nebenwirkungen wie Schwindel, Schläfrigkeit, Zittern und Drehschwindel auftreten, was zur Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen führen könnte.
    • Wenn diese Beschwerden bei Ihnen auftreten, dürfen Sie kein Fahrzeug lenken und keine Maschinen bedienen.

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