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Donepezil-HCl PUREN 5 mg
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- PZN
- 12774273
- Darreichung
- Filmtabletten
- Marke
- Donepezil
- Hersteller
- PUREN Pharma GmbH & Co. KG (D)
Produktdetails & Pflichtangaben
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe
- 5 mg Donepezil hydrochlorid
Hilfsstoffe
- Magnesium stearat
- Hyprolose, niedersubstituiert
- Hypromellose
- Maisstärke, vorverkleistert
- Cellulose, mikrokristalline
- Lactose-1-Wasser
- Macrogol 6000
- Titandioxid
- Talkum
Indikation
- Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Acetylcholinesterasehemmer bezeichnet werden. Donepezil erhöht den Spiegel einer Substanz (Acetylcholin) im Hirn, die an der Gedächtnisfunktion beteiligt ist, indem es den Abbau von Acetylcholin verlangsamt.
- Das Arzneimittel wird angewendet
- zur Behandlung der Symptome einer Demenz bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Krankheit. Die Symptome schließen zunehmenden Gedächtnisverlust, Verwirrtheit und Verhaltensänderungen ein. Als Folge davon empfinden es Patienten, die an Alzheimer-Demenz erkrankt sind, als zunehmend schwierig, die normalen täglichen Aufgaben zu bewältigen.
- Das Präparat ist nur zur Anwendung bei Erwachsenen bestimmt.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Donepezilhydrochlorid oder ähnliche Arzneimittel (bekannt als Piperidinderivate) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
Dosierung
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- Im Allgemeinen werden Sie mit der Einnahme von 5 mg Donepezilhydrochlorid jeden Abend vor dem Schlafengehen beginnen.
- Nach einem Monat wird Ihr Arzt Sie möglicherweise auffordern, jeden Abend vor dem Schlafengehen 10 mg Donepezilhydrochlorid einzunehmen.
- Die Dosierung kann sich aufgrund der Einnahmedauer und auf Empfehlung des Arztes ändern.
- Die empfohlene Höchstdosis 10 mg Donepezilhydrochlorid jeden Abend.
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Ändern Sie die Dosierung nicht eigenmächtig ohne ärztliche Anweisung.
- Wenn Sie Nierenprobleme haben, ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- Wenn Sie leichte bis mittelschwere Leberprobleme haben, muss die Dosis möglicherweise durch Ihren Arzt je nach Ihrem Bedarf angepasst werden. Wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben, sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenn Sie eine Lebererkrankung mit ungeklärter Ursache haben, kann Ihr Arzt entscheiden, dass Sie die Behandlung abbrechen müssen.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Das Arzneimittel wird nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen.
- Dauer der Anwendung
- Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Ihre Tabletten einnehmen müssen. Sie müssen Ihren Arzt von Zeit zu Zeit aufsuchen, damit er Ihre Behandlung überprüfen und Ihre Symptome beurteilen kann.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt oder begeben Sie sich unmittelbar zur Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses. Nehmen Sie die Gebrauchsinformation und die verbliebenen Tabletten mit.
- Symptome einer Überdosierung können sein: Übelkeit, Erbrechen, vermehrter Speichelfluss, Schwitzen, niedriger Puls, niedriger Blutdruck (Benommenheit oder Schwindel im Stehen), Atemprobleme, Bewusstlosigkeit und Krampfanfälle.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme dieser Tabletten für länger als eine Woche vergessen, wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie die Einnahme fortsetzen.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Brechen Sie die Einnahme der Tabletten keinesfalls eigenmächtig ab, es sei denn, Ihr Arzt hat dies angeordnet. Wenn Sie die Einnahme abbrechen, wird der Nutzen der Behandlung langsam nachlassen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Die nachfolgenden Nebenwirkungen sind bei Patienten unter Behandlung mit Donepezilhydrochlorid aufgetreten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine dieser Nebenwirkungen unter Einnahme des Präparates auftritt.
- Schwerwiegende Nebenwirkungen:
- Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie diese schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken. Möglicherweise brauchen Sie dringend ärztliche Behandlung.
- Leberfunktionsstörung, z.B. Hepatitis. Die Symptome einer Hepatitis sind Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, allgemeines Unwohlsein, Fieber, Juckreiz, Gelbfärbung von Haut und Augen sowie dunkel gefärbter Urin (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen).
- Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre. Die Symptome eines Geschwürs sind Schmerzen und Beschwerden (Verdauungsstörung) im Bereich zwischen Nabel und Brustbein (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
- Magen- oder Darmblutung. Dies kann die Ursache sein für schwarzen, teerähnlichen Stuhl und sichtbares Blut vom Rektum (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
- Krampfanfälle (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
- Fieber mit Muskelsteifigkeit, Schwitzen oder Veränderungen des Bewusstseins (sogenanntes malignes neuroleptisches Syndrom).
- Muskelschwäche, -druckempfindlichkeit oder -schmerzen und insbesondere, falls Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen, erhöhte Temperatur oder dunklen Urin haben. Dies könnte durch einen abnormen Muskelabbau bedingt sein, der lebensbedrohend sein und zu Nierenerkrankungen führen kann (ein als Rhabdomyolyse bezeichnetes Leiden) (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
- Schneller, unregelmäßiger Herzschlag, Ohnmacht, was Symptome einer lebensbedrohlichen Erkrankung sein können, die als Torsade de Pointes bekannt ist (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie diese schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken. Möglicherweise brauchen Sie dringend ärztliche Behandlung.
- Andere Nebenwirkungen
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Durchfall,
- Übelkeit,
- Kopfschmerzen.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Erkältung,
- Erbrechen,
- Magen-Darm-Beschwerden,
- Muskelkrämpfe,
- Müdigkeit,
- Ohnmacht,
- Schwindel,
- Schwierigkeiten zu schlafen (Schlaflosigkeit),
- Schmerzen,
- Appetitlosigkeit,
- Juckreiz,
- Ausschlag,
- Halluzinationen (Sehen oder Hören von Dingen, die nicht wirklich da sind),
- ungewöhnliche Träume (inklusive Albträume),
- Erregung,
- aggressives Verhalten,
- Harninkontinenz,
- Unfälle (Patienten sind anfälliger dafür, hinzufallen oder sich zu verletzen).
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- langsamer Herzschlag,
- erhöhte Speichelproduktion.
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Steifheit, Zittern oder unkontrollierbare Bewegungen insbesondere im Gesicht und an der Zunge, aber auch der Gliedmaßen (extrapyramidale Symptome).
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Veränderungen der Herzaktivität, die in einem Elektrokardiogramm (EKG) als „verlängertes QT-Intervall" beobachtet werden können,
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Dieses Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Achtung im Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen.

Dieses Arzneimittel sollte nicht in Kombination mit Alkohol eingenommen werden
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn diese Warnhinweise auf Sie zutreffen oder früher einmal auf Sie zugetroffen haben:
- Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre,
- Krampfanfälle,
- eine Herzerkrankung (wie unregelmäßiger oder sehr langsamer Herzschlag, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt)
- eine Herzerkrankung, die als „verlängertes QT-Intervall" bezeichnet wird, oder in der Vorgeschichte bestimmte Herzrhythmusstörungen, die als Torsade de Pointes bezeichnet werden, oder wenn jemand in Ihrer Familie ein „verlängertes QT-Intervall" hat,
- Asthma oder andere chronische Lungenerkrankungen,
- Leberfunktionsstörungen oder Hepatitis,
- Blasenentleerungsstörungen oder leichte Nierenfunktionsstörungen,
- niedrige Magnesium- oder Kaliumspiegel im Blut.
- Informieren Sie auch Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein.
- Kinder und Jugendliche
- Das Arzneimittel wird nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn diese Warnhinweise auf Sie zutreffen oder früher einmal auf Sie zugetroffen haben:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Die Alzheimer-Krankheit kann Ihre Verkehrstüchtigkeit oder Ihre Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Sie dürfen diese Tätigkeiten daher nur ausüben, wenn Ihr Arzt Ihnen sagt, dass es sicher ist, dies zu tun.
- Darüber hinaus kann das Arzneimittel Müdigkeit, Schwindel und Muskelkrämpfe verursachen. Wenn Sie einen dieser Effekte bei sich beobachten, dürfen Sie kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.
Schwangerschaft und Stillzeit
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Es liegen keine hinreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Donepezilhydrochlorid bei Schwangeren vor. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder planen, schwanger zu werden, es sei denn, Ihr Arzt hält dies nach sorgfältiger Risiko-Nutzen-Abwägung für absolut erforderlich.
- Stillzeit
- Es liegen nur unzureichende Daten zur Beurteilung der Sicherheit von Donepezilhydrochlorid während der Stillzeit vor. Während der Einnahme sollten Sie nicht stillen.
Anwendung
- Nehmen Sie die Tablette abends kurz vor dem Schlafengehen mit Wasser ein.
Wechselwirkungen
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Das schließt auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel ein. Das Gleiche gilt für Arzneimittel, die Sie eventuell zukünftig zusätzlich zu diesem Präparat einnehmen werden. Das ist wichtig, da andere Arzneimittel die Wirkung von Donepezilhydrochlorid verringern oder verstärken können.
- Teilen Sie Ihrem Arzt insbesondere mit, wenn Sie folgende Arten von Arzneimitteln einnehmen:
- Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, z. B. Amiodaron, Sotalol,
- Arzneimittel gegen Depression, z. B. Citalopram, Escitalopram, Amitriptylin, Fluoxetin,
- Arzneimittel gegen Psychosen, z. B. Pimozid, Sertindol, Ziprasidon,
- Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen, z. B. Clarithromycin, Erythromycin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Rifampicin,
- Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, z. B. Ketoconazol,
- andere Arzneimittel zur Behandlung der Alzheimer-Demenz z.B. Galantamin,
- Schmerzmittel oder Arzneimittel zur Behandlung von Arthritis, z.B. Acetylsalicylsäure, nichtsteroidale Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac,
- Anticholinergika, z. B. Tolterodin,
- Antikonvulsiva z. B. Phenytoin, Carbamazepin,
- Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen z. B. Chinidin, Betablocker (Propanolol und Atenolol),
- Muskelrelaxantien z. B. Diazepam, Succinylcholin,
- Allgemeinanästhetika
- Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel z.B. pflanzliche Arzneimittel
- Wenn bei Ihnen eine Operation mit Vollnarkose ansteht, dann informieren Sie Ihren Arzt und den Anästhesisten darüber, dass Sie dieses Präparat einnehmen. Das ist wichtig, da Ihre Medikation die benötigte Menge des Anästhetikums beeinflussen kann.
- Patienten mit Nierenerkrankungen und leichten bis mittelschweren Lebererkrankungen können das Arzneimittel einnehmen, informieren Sie vorher ihren Arzt darüber. Patienten mit einer schweren Lebererkrankung sollten es nicht einnehmen.
- Nennen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker den Namen der Sie betreuenden Person bzw. Ihrer Bezugsperson. Diese wird Ihnen helfen, Ihre Arzneimittel wie vorgeschrieben einzunehmen.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Nahrungsaufnahme beeinflusst die Wirkung von dem Präparat nicht.
- Das Arzneimittel sollte nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da dies die Wirkung beeinflussen kann.
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