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ASPIRIN® plus C Brausetabletten

-35%2
Abbildung ähnlich
PZN: 01406632
Menge: 10 St
Darreichung: Brausetabletten
Hersteller: Bayer Vital GmbH
Alternative Packungsgrößen:
AVP / UVP1: € 6,19 € 4,02 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand


Menge:
40 RedPoints
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

  1. Beipackzettel ASPIRIN® plus C Brausetabletten
  2. Wichtige Hinweise zu ASPIRIN® plus C Brausetabletten

Produktvideo

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 400 mg Acetylsalicylsäure
  • 240 mg Ascorbinsäure
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
    • Fieber.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Dosierung
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Kinder* 9 - 12 Jahren
        • Einzeldosis: 1 Brausetablette
        • Tagesgesamtdosis: 3 Brausetablette
      • Jugendliche* und Erwachsene
        • Einzeldosis: 1 - 2 Brausetablette
        • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Brausetablette
      • * Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
    • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

 

  • Was ist zu tun, wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten?
    • Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
Art und Weise
  • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
  • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten.
  • Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig
    • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
  • Gelegentlich
    • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
  • Selten
    • schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht einge-stelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) sind berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.
    • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
    • Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.
    • Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern.
      • Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).
    • Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
    • Magen-Darm-Entzündungen.
  • Sehr selten
    • Erhöhungen der Leberwerte.
  • Häufigkeit nicht bekannt
    • Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel.
    • Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.
    • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der harnableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
    • Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.
  • Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Präparat nicht weiter einnehmen.
  • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparate-Gruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Präparat beeinflusst werden.
    • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
      • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z.B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
      • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.
      • Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika) bei Dosierungen des Arzneimittels ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.
      • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).
      • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
      • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
      • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).
      • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.
    • Abschwächung der Wirkung:
      • Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen des Arzneimittels ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.
      • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen des Arzneimittels ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.
      • Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
      • Deferoxamin (Gegenmittel bei Vergiftungen mit Eisen): mögliche Verschlechterung der Herzfunktion bei gleichzeitiger Einnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C).
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate, Ascorbinsäure (Vitamin C) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind;
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben;
    • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren;
    • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung;
    • bei Leber- und Nierenversagen;
    • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
    • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
    • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
    • Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.
    • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.
    • Dieses Medikament gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe;bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautraektionem, Jukkreiz, Neßelfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;bei eingeschränkter Leberfunktion;bei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z.B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen;vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes): es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben;bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden;bei Patienten mit Neigung zu oder wiederkehrenden Calcium-Oxalat-Nierensteinen;bei Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose).Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Fragen und Antworten zu ASPIRIN® plus C Brausetabletten
Fragen und Antworten

Sie haben Fragen zu einem bestimmten Produkt?
Dann schauen Sie mal in unser Frage-Antwort-Special. Hier geben unsere Experten, bestehend aus Apothekern/Apothekerinnen und pharmazeutisch-technischen Assistenten/Assistentinnen hilfreiche Antworten zur Anwendung und Wirkung bestimmter Produkte.

Wie lange bleibt Aspirin plus C im Körper?

Frage von Marius F.

Je nach individueller Stoffwechselfunktion und Dosierung wird der Wirkstoff Acetylsalicylsäure innerhalb eines Zeitraumes von 10 - 15 Stunden vollständig vom Körper abgebaut.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was ist besser Aspirin Complex oder Aspirin plus C

Frage von Kuzey A.

Aspirin Complex enthält Acetylsalicylsäure (500 mg) gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber, sowie einen Wirkstoff (30 mg Pseudoephedrin), der die Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen abschwellen lässt. Aspirin Complex wird deshalb bei einer Erkältung angewendet, die mit einer verstopften Nase einhergeht. Das Granulat wird in Wasser aufgelöst und getrunken.

Aspirin Plus C enthält auch Acetylsalicylsäure (400 mg) sowie Vitamin C (240 mg). Das enthaltene Vitamin C sorgt dafür, dass das Arzneimittel magenschonender ist. Es wird bei Alltagsschmerzen wie Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Kopfschmerzen und auch gegen erkältungsbedingte Schmerzen angewendet. Die Brausetablette, wird in einem Glas Wasser aufgelöst und getrunken. Aspirin Plus C enthält im Vergleich zu Aspirin Complex keinen Wirkstoff, der die Nasenschleimthaut abschwellen lässt.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Ab welchem Alter darf man Aspirin plus C einnehmen?

Frage von Karlo Z.

In der Gebrauchsanweisung von Aspirin plus C steht, dass Kinder zwischen 9-12 Jahren eine Brausetablette als Einzeldosis nach ärztlicher Rücksprache einnehmen können. Die Gesamttagesdosis, also die maximale Dosis pro Tag, beträgt 3 Brausetabletten.

Sehr wichtig ist, dass von Eltern der folgende Anwendungshinweis aus der Gebrauchsinformation (Stand September 2014) beachtet wird:

„Aspirin plus C soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltenden Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.“

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Welche Wirkung hat Aspirin plus C?

Frage von Eslem Q.

Aspirin plus C enthält 400 mg Acetylsalicylsäure (ASS) sowie 240 mg Ascorbinsäure (Vitamin C). Aspirin plus C wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder im Rahmen einer Erkältung gegen Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen angewendet.

Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt gegen Schmerzen, Entzündungen und Fieber. Vitamin C hat antioxidative Eigenschaften und verringert bei gleichzeitiger Einnahme von Acetylsalicylsäure Reizungen der Magenschleimhaut. Daher ist Aspirin plus C gut magenverträglich.

Aspirin plus C ist eine Brausetablette die vor der Einnahme in einem Glas Wasser aufgelöst wird. Die Wirkstoffe werden dadurch freigesetzt und nach dem Trinken vom Körper rasch aufgenommen. Die zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme unterstützt die schmerzlindernde Wirkung.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie sind Aspirin plus C Brausetabletten zu dosieren?

Frage von Dylan H.

In der Gebrauchsanweisung (Stand September 2014) wird die folgende Dosierung empfohlen:

Kinder* zwischen 9-12 Jahre:
● 1 Brausetablette als Einzeldosis.
● 3 Brausetabletten als Tagesgesamtdosis.

Jugendliche und Erwachsene:
● 1-2 Brausetabletten als Einzeldosis.
● 3-6 Brausetabletten als Tagesgesamtdosis.
(
Kinder & Jugendliche nur nach Rücksprache mit dem Arzt!)

● Die Brausetabletten werden vollständig in einem Glas Wasser aufgelöst und sofort ausgetrunken.
● Die Einnahme soll nicht auf nüchternen Magen erfolgen.
● Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu dreimal täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
● Aspirin plus C darf ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.

Bei Unsicherheiten bei der Einnahme fragen Sie immer Ihren Arzt oder Apotheker.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie viel Wasser soll man bei der Einnahme von Aspirin plus C trinken?

Frage von Leya B.

Die Brausetablette wird vor der Einnahme in einem Glas Wasser aufgelöst und das gesamte Glas wird sofort und vollständig ausgetrunken.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Darf man Aspirin plus C beim Stillen einnehmen?

Frage von Joy C.

In der Gebrauchsanweisung (Stand September 2014) steht folgendes:

„Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.“

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Ist Aspirin plus C schädlich?

Frage von Evelina Q.

Wie alle Arzneimittel kann Aspirin Plus C Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Falls sie zeitgleich auch andere Arzneimittel einnehmen, können Wechselwirkungen auftreten. Ein bestimmungsgemäßer Gebrauch senkt das Risiko für Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um sicherzustellen, dass Aspirin Plus C für Sie und Ihre akuten Beschwerden das richtige Arzneimittel ist.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie lange darf man Aspirin plus C einnehmen?

Frage von Ellen N.

Aspirin Plus C darf ohne ärztlichen Rat nicht länger als vier Tage eingenommen werden. Sonst kann es zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen kommen.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wann wirkt Aspirin plus C?

Frage von Bo S.

Aspirin Complex wirkt gegen leichte bis mäßig starken Schmerzen oder im Rahmen einer Erkältung gegen Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen.

Die Wirkung der beiden Wirkstoffe tritt durchschnittlich nach etwa 20 Minuten ein und bis zu circa 2 Stunden nach der Einnahme zirkuliert die höchste Wirkstoffkonzentration im Blutkreislauf.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie viele Aspirin plus C darf man am Tag einnehmen?

Frage von Jan M.

Ein Erwachsener darf am Tag maximal 3-6 Brausetabletten einnehmen. Zwischen jeder Einnahme sollte ein Abstand von 4-8 Stunden gehalten werden.

Kinder und Jugendliche dürfen Aspirin Plus C nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie gut ist Aspirin plus C?

Frage von Ella S.

Aspirin plus C enthält Acetylsalicylsäure (ASS) und Vitamin C. Es wird gegen Alltagsschmerzen oder im Rahmen einer Erkältung angewendet. Die antioxidativen Eigenschaften des Vitamin C bewirken, dass der Magen bei der Einnahme von ASS geschont wird. Wird Aspirin plus C bestimmungsgemäß angewendet, wirkt es schnell und zuverlässig. Dadurch, dass der Wirkstoff in der Brausetablette vor der Einnahme in Wasser gelöst wird, gelangt er schnell in die Blutbahn und die Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Wirkung verbessert wird. Bei jeglichen Unsicherheiten in Bezug auf die Einnahme fragen Sie immer Ihren Arzt oder Apotheker.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE
Statistik zu ASPIRIN® plus C Brausetabletten
Geschlecht

Aufteilung der Käufer pro Geschlecht:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

46 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer verteilen sich auf die Altersklassen wie folgt:

9% 18-29
42% 30-49
33% 50-59
16% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliche gekaufte Anzahl des Produkts:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen.

Produktbewertungen zu ASPIRIN® plus C Brausetabletten

  • Anke P.
  • 08.12.2018
klasse Produkt

Aspirin plus C ist für mich unverzichtbar. Beim Beginn einer Erkältung sofort zw … Lesen Sie weiter…

  • Nicole O.
  • 07.12.2018
Aspirin

sehr gut Lesen Sie weiter…

  • Paulina B.
  • 30.11.2018
Zeit und Geld sparen

Die Bestellung ist sehr schnell angekommen und nur die Hälfte (in Vergleich mit … Lesen Sie weiter…

Alle 89 Produktbewertungen anzeigen

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