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Braltus 10 µg + Zonda-Inhalat

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5,00 €
  • PZN
    16679057
  • Darreichung
    Hartkapseln mit Pulver zur Inhalation
  • Marke
    Braltus
  • Hersteller
    kohlpharma GmbH (D)

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • 16.24 µg Tiotropium bromid-1-Wasser

Hilfsstoffe

  • Hypromellose
  • 18 mg Lactose-1-Wasser zur Inhalation, proteinhaltig
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Tiotropium. Tiotropium erleichtert Patienten mit chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) das Atmen. Bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) handelt es sich um dauerhafte Lungenerkrankungen, die mit Atemnot und Husten einhergehen.
  • Der Begriff COPD umfasst die Erkrankungen chronische obstruktive Bronchitis und Emphyseme. COPD ist eine chronische Erkrankung, deshalb sollte dieses Arzneimittel täglich angewendet werden und nicht nur, wenn Atemprobleme oder andere Symptome der COPD vorhanden sind.
  • Das Arzneimittel ist ein lang wirkender Bronchodilatator, der die Atemwege erweitert. Dadurch wird erleichtert, dass die Luft in die Lunge ein und wieder ausströmen kann. Die regelmäßige Anwendung dieses Arzneimittels kann die bei diesen Erkrankungen auftretende Atemnot lindern und unterstützt damit die körperliche Aktivität und wird Ihnen helfen, die Auswirkungen der Erkrankung auf Ihren Alltag zu verringern. Es hilft Ihnen außerdem dabei, länger aktiv zu bleiben. Die tägliche Anwendung dieses Arzneimittels kann weiterhin das Auftreten von plötzlich auftretenden, vorübergehenden Verschlechterungen Ihrer Erkrankung, die bis zu mehreren Tagen anhalten können, verhindern. Die Wirkung dieses Arzneimittels hält 24 Stunden an, so dass es nur einmal täglich angewendet werden muss.
  • Dieses Arzneimittel sollte nicht als Notfallbehandlung von unerwarteter Brustenge, Husten oder plötzlichen Anfällen von Atemnot oder Giemen (keuchende Atmung) angewendet werden. Bitte wenden Sie dafür stattdessen einen schnell wirksamen Inhalator gegen Akutbeschwerden (Notfallinhalator) (z. B. Salbutamol) an. Bitte führen Sie diesen Inhalator für Akutbeschwerden immer bei sich.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Tiotropium oder den sonstigen Bestandteil dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Atropin oder Abkömmlinge dieser Wirkstoffe, wie z. B. Ipratropium oder Oxitropium, sind.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt das Inhalieren des Inhalts von einer Kapsel einmal täglich mit dem Inhalator. Eine Kapsel enthält die erforderliche tägliche Dosis Tiotropium (eine abgegebene Menge von 10 Mikrogramm Tiotropium). Inhalieren Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis.
  • Dieses Arzneimittel sollte täglich zur gleichen Zeit inhaliert werden. Dies ist wichtig, da dieses Arzneimittel eine Wirkdauer von 24 Stunden besitzt.
  • Wenn Sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Atmung insgesamt verschlechtert, informieren Sie Ihren Arzt so bald wie möglich darüber.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Das Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie den Inhalt von mehr als einer Kapsel pro Tag inhalieren, sollten Sie umgehend mit Ihrem Arzt sprechen. Sie könnten ein höheres Risiko haben, Nebenwirkungen wie trockener Mund, Verstopfung, Beschwerden beim Wasserlassen, beschleunigter Herzschlag oder verschwommenes Sehen zu erleiden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Sollten Sie die rechtzeitige Inhalation einer Dosis vergessen haben, holen Sie diese baldmöglichst nach. Sie dürfen jedoch nicht die doppelte Dosis (2 Kapseln) auf einmal oder am selben Tag inhalieren. Fahren Sie danach wie gewohnt mit der Inhalation fort. Inhalieren Sie nicht die doppelte Menge, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Bevor Sie die Anwendung abbrechen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung dieses Arzneimittels abbrechen, können die Symptome und Beschwerden der COPD zunehmen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen zählen allergische Reaktionen mit Anschwellen des Gesichts oder Rachens (Angioödem) oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. plötzlicher Blutdruckabfall oder Schwindel) oder vermehrtes Giemen (keuchende Atmung) und Atemnot. Diese Reaktionen können entweder einzeln oder im Rahmen einer schweren allergischen Reaktion (anaphylaktische Reaktion) nach Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. Solche schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten. Unmittelbar nach der Inhalation kann wie bei allen inhalativen Arzneimitteln bei einigen Patienten unerwartet Brustenge, Husten, Giemen (keuchende Atmung) oder Atemnot (bekannt als Bronchospasmus) auftreten.
  • Informieren Sie bei solchen Nebenwirkungen sofort einen Arzt.
  • Wenden Sie Ihren Inhalator nicht nochmals an, ohne vorher Ihren Arzt aufzusuchen oder zumindest mit ihm Rücksprache gehalten zu haben.
  • Wenn Sie eine keuchende Atmung oder Atemnot haben, sollten Sie sofort Ihren schnell wirksamen Inhalator für Akutbeschwerden (Notfallinhalator) anwenden.
  • Bei Patienten, die dieses Arzneimittel anwendeten, traten auch andere Nebenwirkungen auf, die nachstehend gemäß ihrer Häufigkeit aufgeführt sind.
  • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Trockener Mund: Dies tritt normalerweise in leichter Form auf
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • Schwindel
    • Kopfschmerzen
    • Geschmacksstörungen
    • Verschwommenes Sehen
    • Unregelmäßiger Herzschlag (Vorhofflimmern)
    • Entzündung des Rachens (Pharyngitis)
    • Beeinträchtigung der Stimme (Dysphonie)
    • Husten
    • Sodbrennen (gastroösophageale Refluxkrankheit)
    • Verstopfung
    • Pilzinfektion im Mund- und Rachenbereich (oropharyngeale Candidose)
    • Hautausschlag
    • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalt)
    • Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie)
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • Schlaflosigkeit (Insomnie)
    • Augenhalos (Lichthöfe mit Farbringen um Lichtquellen) oder unwirkliches Farbsehen in Verbindung mit geröteten Augen (Glaukom)
    • Erhöhter Augeninnendruck
    • Unregelmäßiger Herzschlag (supraventrikuläre Tachykardie)
    • Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
    • Herzklopfen (Palpitation)
    • Engegefühl in der Brust in Verbindung mit Husten, keuchender Atmung (Giemen) oder Atemnot unmittelbar nach Inhalation (Bronchospasmus)
    • Nasenbluten (Epistaxis)
    • Kehlkopfentzündung (Laryngitis)
    • Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
    • Darmverschluss oder Darmlähmung (intestinale Obstruktion einschließlich paralytischer Ileus)
    • Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis)
    • Entzündung der Zunge (Glossitis)
    • Schluckbeschwerden (Dysphagie)
    • Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
    • Übelkeit
    • Nesselsucht (Urtikaria)
    • Juckreiz (Pruritus)
    • Harnwegsinfektionen
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • Abnahme des Körperwassers (Dehydrierung)
    • Zahnverfall (Karies)
    • Infektionen oder Geschwürbildungen der Haut
    • Trockenheit der Haut
    • Gelenkschwellung
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
Braltus 10 µg + Zonda-Inhalat
Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
Braltus 10 µg + Zonda-Inhalat
Von einer Anwendung in der Stillzeit wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Braltus 10 µg + Zonda-Inhalat
Dieses Arzneimittel kann das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Achtung im Straßenverkehr oder beim Bedienen von Maschinen.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel anwenden:
      • wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die Ipratropium oder Oxitropium enthalten.
      • wenn Sie unter Engwinkelglaukom oder Prostatabeschwerden leiden oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben.
      • wenn Sie Nierenprobleme haben.
      • wenn Sie in den letzten 6 Monaten einen Herzinfarkt erlitten haben, oder bei Ihnen in den letzten 12 Monaten instabile oder lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen oder eine schwere Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) aufgetreten ist.
    • Das Arzneimittel wird angewendet für die Dauerbehandlung Ihrer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung; es sollte nicht angewendet werden, um plötzliche Anfälle von Atemnot oder Giemen (keuchende Atmung) zu behandeln.
    • Es können allergische Reaktionen vom Soforttyp, wie Hautausschlag, Schwellung, Juckreiz, Giemen oder Atemnot nach der Anwendung auftreten. Wenn dies eintritt, kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.
    • Inhalative Arzneimittel wie dieses können Brustenge, Husten, Giemen oder Atemlosigkeit (Bronchospasmus) unmittelbar nach der Inhalation auslösen. In solchen Fällen sollten Sie sofort einen schnell wirksamen Inhalator für Akutbeschwerden (z.B. Salbutamol) anwenden. Wenn diese Beschwerden auftreten, wenden Sie das Arzneimittel nicht mehr an und kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.
    • Achten Sie darauf, dass das Pulver zur Inhalation nicht in die Augen gelangt, da dies zu tränenden Augen oder zur Verschlimmerung eines Engwinkelglaukoms (erhöhtem Augeninnendruck) führen kann. Augenschmerzen oder Missempfinden, verschwommenes Sehen, Augenhalos (Lichthöfe mit Farbringen um Lichtquellen) oder unwirkliches Farbempfinden in Verbindung mit geröteten Augen können Anzeichen eines akuten Glaukomanfalls sein. Diese die Augen betreffenden Symptome können von Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen begleitet sein. Falls diese Anzeichen oder Symptome auftreten, sollten Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel abbrechen und sofort ärztlichen Rat, wenn möglich den Rat eines Augenarztes, einholen.
    • Das Arzneimittel in Ihrem Inhalator kann die normale Speichelproduktion im Mund verringern und dazu führen, dass sich Ihr Mund trocken anfühlt.
    • Wenn dies länger anhält, kann es zu Karies führen. Deshalb ist auf eine gründliche Zahnhygiene zu achten. Spülen Sie Ihren Mund aus und putzen Sie sich regelmäßig Ihre Zähne.
    • Wenn Sie in den letzten 6 Monaten einen Herzinfarkt hatten, oder in den letzten 12 Monaten instabile oder lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen oder eine schwere Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz), dann teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Dies ist wichtig, damit Ihr Arzt entscheiden kann, ob das Arzneimittel die richtige Behandlung für Sie ist.
    • Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht häufiger als einmal täglich an.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Dieses Arzneimittel kann wegen des Auftretens von Schwindel, verschwommenem Sehen oder Kopfschmerzen die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden, außer es wird ausdrücklich von Ihrem Arzt empfohlen.
  • Die Kapseln sind nur zur Inhalation vorgesehen, nicht zum Einnehmen.
  • Die Kapseln dürfen nicht eingenommen werden.
  • Der Inhalator, in den die Kapsel eingelegt wird, durchsticht auf Knopfdruck die Kapsel und ermöglicht damit das Inhalieren des Pulvers. Die Kapseln dürfen nur mit dem Inhalator inhaliert werden. Verwenden Sie keinen anderen Inhalator zur Inhalation der Kapseln.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie mit dem Inhalator richtig umgehen können. Hinweise zur korrekten Anwendung des Inhalators finden Sie auf der Rückseite der Gebrauchsinformation. Denken Sie daran, diese Gebrauchsanweisung sorgfältig zu beachten. Zusätzlich befinden sich auf der Deckelinnenseite des Umkartons Abbildungen, in denen gezeigt wird, wie die Kapsel korrekt in den Inhalator eingelegt wird. Um ein Erstickungsrisiko zu vermeiden, legen Sie die Kapsel nie direkt in das Mundstück. Bei Problemen im Umgang mit dem Inhalator bitten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, Ihnen die korrekte Anwendung zu zeigen.
  • Bei Bedarf können Sie das Mundstück des Inhalators nach der Anwendung mit einem trockenen Tuch oder Papiertuch abwischen.
  • Achten Sie darauf, dass Sie nicht in den Inhalator hineinatmen. Achten Sie bei der Anwendung des Arzneimittels darauf, dass das Pulver zur Inhalation nicht in die Augen gelangt. Ist Pulver zur Inhalation in die Augen gelangt, können Symptome wie verschwommenes Sehen, Augenschmerzen und/oder gerötete Augen auftreten, daher sind die Augen unverzüglich mit lauwarmem Wasser zu spülen. Holen Sie sofort ärztlichen Rat ein.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, einschließlich aller anderen Inhalatoren oder in der Apotheke rezeptfrei erhältlichen Arzneimittel.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, falls Sie ähnliche Arzneimittel für Ihre Lungenerkrankung, wie etwa Ipratropium oder Oxitropium, anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben.
    • Es wurden keine besonderen Nebenwirkungen beobachtet bei Anwendung dieses Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung der COPD, wie etwa Arzneimittel zum Inhalieren gegen Akutbeschwerden (z. B. Salbutamol), Methylxanthine (z. B. Theophyllin) und/oder Steroide zum Einnehmen oder zum Inhalieren (z. B. Prednisolon).
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Scannen Sie dafür einfach Ihr E-Rezept oder schicken Sie uns Ihr herkömmliches Rezept per Post zu.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.