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Champix 0,5/1 mg Filmtabletten 4 Wochen Starterpackung

Abbildung ähnlich
PZN: 00017319
Menge: 53 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: Pfizer Pharma GmbH
€ 119,00 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Champix 0,5/1 mg Filmtabletten 4 Wochen Starterpackung

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.5 mg Vareniclin
  • 1 mg Vareniclin
  • 0.86 mg Vareniclin tartrat
  • 1.71 mg Vareniclin tartrat
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Vareniclin. Es ist ein Arzneimittel, das erwachsenen Personen helfen soll, mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Das Präparat kann das Verlangen zu rauchen und die Entzugserscheinungen, die bei der Raucherentwöhnung auftreten, vermindern.
  • Es wird zwar empfohlen, nach dem Datum, das Sie für das Aufhören festgelegt haben, nicht mehr zu rauchen; falls Sie es aber dennoch tun, kann das Präparat auch den Genuss vermindern, den Sie beim Rauchen von Zigaretten verspüren. (Das Datum, um mit dem Rauchen aufzuhören, ist ein Tag in der 2. Behandlungswoche)
Dosierung
  • Grundsätzlich erhöhen Sie Ihre Erfolgsaussichten, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn Sie entsprechend motiviert sind. Ihr Arzt oder Apotheker kann Sie beraten und unterstützen sowie Ihnen weitere Informationsquellen nennen, die Ihnen bei Ihrem Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören, helfen können.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Bevor Sie mit der Einnahme beginnen, sollten Sie üblicherweise ein Datum in der 2. Woche der Behandlung (zwischen Tag 8 und Tag 14) festlegen, an dem Sie mit dem Rauchen aufhören. Wenn Sie innerhalb von 2 Wochen keinen Termin für den Rauchstopp festlegen wollen oder können, haben Sie die Möglichkeit, sich einen eigenen Termin für den Rauchstopp innerhalb von 5 Wochen nach Beginn der Behandlung festzulegen. Notieren Sie sich dieses Datum zur Erinnerung auf der Packung.
  • Die Filmtablette gibt es als 0,5 mg und 1 mg Tablette. Sie beginnen mit der 0,5 mg Tablette und wechseln dann üblicherweise zu der 1 mg Tablette. Beachten Sie hierzu die nachfolgende Tabelle mit den üblichen Dosierungsangaben ab dem 1. Tag der Behandlung.
  • Woche 1
    • Tag 1 bis 3
      • Von Tag 1 bis Tag 3 sollten Sie einmal täglich eine 0,5 mg Filmtablette einnehmen.
    • Tag 4 bis 7
      • Von Tag 4 bis Tag 7 sollten Sie zweimal täglich eine 0,5 mg Filmtablette einnehmen, einmal morgens und einmal abends, immer etwa zur gleichen Tageszeit.
  • Woche 2
    • Tag 8 bis 14
      • Von Tag 8 bis Tag 14 sollten Sie zweimal täglich eine 1 mg Filmtablette einnehmen, einmal morgens und einmal abends, immer etwa zur gleichen Tageszeit.
  • Woche 3 bis 12
    • Tag 15 bis zum Ende der Behandlung
      • Ab Tag 15 bis zum Ende der Behandlung sollten Sie weiterhin zweimal täglich eine 1 mg Filmtablette einnehmen, einmal morgens und einmal abends, immer etwa zur gleichen Tageszeit.
  • Wenn Sie nach 12 Wochen Behandlung mit dem Rauchen aufgehört haben, kann Ihnen Ihr Arzt eine weitere Behandlung mit zweimal täglich 1 mg Filmtabletten über 12 Wochen empfehlen, um zu verhindern, dass Sie wieder anfangen.
  • Wenn Sie nicht sofort ganz mit dem Rauchen aufhören können oder wollen, sollten Sie Ihren Rauchkonsum während der ersten 12 Behandlungswochen verringern und am Ende dieses Zeitraums ganz aufhören. Danach sollten Sie noch weitere 12 Wochen lang zweimal täglich 1 mg Filmtabletten einnehmen, sodass insgesamt 24 Behandlungswochen erreicht werden.
  • Sollten bei Ihnen unerträgliche Nebenwirkungen auftreten, kann Ihr Arzt die Dosis vorübergehend oder dauerhaft auf zweimal täglich 0,5 mg verringern.
  • Wenn Sie Nierenprobleme haben, sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt sprechen. Sie benötigen möglicherweise eine geringere Dosis.
  • Bei Therapien zur Raucherentwöhnung kann das Risiko, mit dem Rauchen wieder anzufangen, unmittelbar nach Therapieende erhöht sein. Ihr Arzt kann die Dosis am Ende der Therapie schrittweise verringern.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie versehentlich mehr eingenommen haben, als Ihr Arzt verschrieben hat, müssen Sie sofort ärztlichen Rat einholen oder die Notfallambulanz des nächsten Krankenhauses aufsuchen. Nehmen Sie bitte die Packung mit Ihren Tabletten mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Es ist wichtig, dass Sie das Arzneimittel regelmäßig immer zur gleichen Tageszeit einnehmen. Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese, sobald Ihnen dies auffällt. Wenn schon fast der Zeitpunkt für die nächste Dosis gekommen ist, nehmen Sie die Tablette, die Sie vergessen haben, nicht mehr ein.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • In klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass sich Ihre Chancen, mit dem Rauchen aufzuhören, erhöhen, wenn Sie wie oben beschrieben alle Dosen Ihres Arzneimittels zur richtigen Zeit einnehmen und die empfohlene Behandlungsdauer einhalten. Deshalb ist es wichtig, dass Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen in der oben stehenden Tabelle einnehmen, es sei denn, Ihr Arzt weist Sie an, die Behandlung zu beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Die Filmtabletten sollten unzerkaut mit Wasser geschluckt werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei Aufgabe des Rauchens können verschiedene Symptome auftreten, unabhängig ob dies mit oder ohne medikamentöse Behandlung erfolgt. Diese können Stimmungsschwankungen (wie Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit, Frustration oder Ängstlichkeit), Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen, verlangsamte Herzfrequenz und verstärkten Appetit oder Gewichtszunahme einschließen.
  • Wenn Sie das Arzneimittel einnehmen und Unruhe, eine depressive Stimmungslage, Veränderungen im Verhalten oder Selbstmordgedanken entwickeln, beenden Sie Ihre Behandlung und setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
    • Sehr häufige Nebenwirkungen, die bei mehr als 1 von 10 Personen auftreten können, sind:
      • Entzündung von Nase und Rachen, abnorme Träume, Schlafstörungen, Kopfschmerzen
      • Übelkeit
    • Häufige Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 10 Personen auftreten können, sind:
      • Bronchienentzündung, Entzündung der Nebenhöhlen
      • Gewichtszunahme, verminderter Appetit, gesteigerter Appetit
      • Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, Geschmacksveränderungen
      • Kurzatmigkeit, Husten
      • Sodbrennen, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Zahnschmerzen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Mundtrockenheit
      • Hautausschlag, Jucken
      • Gelenkschmerz, Muskelschmerz, Rückenschmerze
      • Brustkorbschmerz, Müdigkeit
    • Gelegentliche Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 100 Personen auftreten können, sind:
      • Pilzinfektion, Virusinfektion
      • Panikgefühl, Denkschwierigkeiten, Unruhe, Stimmungsschwankungen, Depression, Angst, Halluzinationen, Veränderung des sexuellen Verlangens
      • Krampfanfälle, Zittern, Trägheitsgefühl, verringerte Berührungsempfindlichkeit
      • Bindehautentzündung, Augenschmerzen
      • Klingeln im Ohr
      • Herzenge (Angina), schneller Herzschlag, Herzklopfen, erhöhte Herzfrequenz
      • erhöhter Blutdruck, Hitzewallung
      • Entzündung von Nase, Nebenhöhlen und Rachen, Verstopfung von Nase, Rachen und Brustkorb, Heiserkeit, jahreszeitbedingte Allergie, Rachenreizung, verstopfte Nebenhöhlen, vermehrte Schleimbildung in der Nase, die zu Husten führt, laufende Nase
      • rotes Blut im Stuhl, gereizter Magen, Änderung der Darmentleerungsgewohnheiten, Aufstoßen, Mundgeschwüre, Zahnfleischschmerzen
      • Hautrötungen, Akne, vermehrtes Schwitzen, nächtliche Schweißausbrüche
      • Muskelkrämpfe, Schmerzen in der Brustwand
      • abnorm häufiges Wasserlassen, nächtliches Wasserlassen
      • stärkere Regelblutung
      • Brustkorbbeschwerden, grippeähnliche Erkrankung, Fieber, Schwächegefühl oder Unwohlsein
    • Seltene Nebenwirkungen, die bei bis zu 1 von 1.000 Personen auftreten können, sind:
      • übermäßiger Durst
      • Gefühl des Unwohlseins oder Unglücklichseins, langsames Denken
      • Schlaganfall
      • erhöhte Muskelspannung, Sprachschwierigkeiten, Koordinationsschwierigkeiten, verminderter Geschmackssinn, veränderte Schlafgewohnheiten
      • Sehstörungen, Verfärbung der Augäpfel, erweiterte Pupillen, Lichtempfindlichkeit, Kurzsichtigkeit, tränende Augen
      • unregelmäßiger Herzschlag oder Herzrhythmusstörungen
      • Rachenschmerzen, Schnarchen
      • Bluterbrechen, abnormer Stuhl, belegte Zunge
      • steife Gelenke, Rippenschmerzen
      • Glucose im Urin, erhöhtes Urinvolumen und häufigeres Wasserlassen
      • vaginaler Ausfluss, Veränderung der Sexualfunktion
      • Kältegefühl, Zyste
  • Weitere Nebenwirkungen sind bei einer kleinen Anzahl von Personen, die versuchten, mit dem Arzneimittel das Rauchen aufzugeben, aufgetreten, aber ihre genaue Häufigkeit ist nicht bekannt: Herzinfarkt, Selbstmordgedanken, Realitätsverlust und Unfähigkeit, klar zu denken oder zu urteilen (Psychose), Änderung des Denkens oder Verhaltens (z. B. Aggressivität und Verhaltensstörung), Schlafwandeln, Diabetes und ein hoher Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus wurde auch über schwere Hautreaktionen einschließlich Erythema multiforme (eine Art Hautausschlag) und Stevens-Johnson-Syndrom (eine schwere Erkrankung mit Bläschenbildung der Haut, im Mund, im Augenbereich oder an den Genitalien) sowie über schwerwiegende allergische Reaktionen wie etwa Angioödeme (Gesichtsschwellung, Schwellungen im Mund oder Hals) berichtet. Wenn sich Ihre Haut abschält oder es zu einer Bläschenbildung kommt oder wenn sich bei Ihnen eine Gesichtsschwellung oder Schwellungen im Mund oder Hals entwickeln, müssen Sie die Einnahme des Präparates beenden und unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
    • Die Veränderungen in Ihrem Körper aufgrund der Raucherentwöhnung mit und ohne Behandlung mit diesem Präparat können die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Deshalb kann in einigen Fällen eine Dosisanpassung notwendig sein. Beispiele hierfür sind u. a. Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Atemproblemen), Warfarin (Arzneimittel zur Verringerung der Blutgerinnung) und Insulin (Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes). Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben, sollten Sie Cimetidin (Arzneimittel gegen Magenprobleme) nicht zusammen mit Vareniclin einnehmen, da dies zu erhöhten Blutspiegeln von Vareniclin führen kann.
    • Anwendung des Präparates mit anderen Therapien zur Raucherentwöhnung
      • Die Sicherheit und der Nutzen der Anwendung von Vareniclin zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung sind nicht untersucht worden. Eine Kombination von Vareniclin mit anderen Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung wird daher nicht empfohlen.

 

  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Das Arzneimittel kann mit den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Vareniclintartrat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Sie sollten das Präparat in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie beabsichtigen, schwanger zu werden. Wenn Sie eine Behandlung beginnen wollen, sollte die Behandlung zeitlich so gelegt werden, dass sie vor Beginn einer Schwangerschaft abgeschlossen ist.
  • Stillzeit
    • Wenn gleich dies nicht untersucht wurde, kann das Präparat möglicherweise in die Muttermilch übergehen. Sie sollten vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Bei Patienten, die das Präparat einnahmen, wurde von Depressionen, Selbstmordgedanken, selbstgefährdendem Verhalten sowie von Selbstmordversuchen berichtet. Wenn Sie unter der Einnahme eine innere Unruhe verspüren, depressiv werden oder Verhaltensänderungen bemerken, die Sie, Ihre Familie oder Ihren Arzt beunruhigen, oder wenn sich bei Ihnen Selbstmordgedanken oder ein selbstgefährdendes Verhalten entwickelt, sollten Sie die Behandlung abbrechen und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.
    • Auswirkungen der Raucherentwöhnung
      • Die Veränderungen in Ihrem Körper aufgrund der Raucherentwöhnung mit und ohne Behandlung mit dem Präparat können die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Deshalb kann in einigen Fällen eine Dosisanpassung notwendig sein.
      • Bei einigen Personen war die Raucherentwöhnung - mit oder ohne Behandlung - mit einem höheren Risiko für Verhaltensänderungen, Denkstörungen, Depression oder Angstzuständen verbunden.
      • Raucherentwöhnung kann mit einer Verschlechterung von psychischen Erkrankungen verbunden sein. Wenn Sie psychische Erkrankungen in der Vorgeschichte haben, sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
      • Eine depressive Stimmungslage kann während der Raucherentwöhnung mit oder ohne Behandlung auftreten. Bei Patienten, die versuchten, das Rauchen aufzugeben, wurde über Depressionen, selten mit Selbstmordgedanken und Selbstmordversuch, berichtet. Auch bei dem Versuch, das Rauchen mit dem Präparat aufzugeben, wurden diese Symptome beobachtet. Wenn diese Symptome fortbestehen, nachdem Sie die Einnahme beendet haben, sollte Ihr Arzt Sie weiter engmaschig überwachen, bis Sie sich wieder besser fühlen.
    • Herz-Kreislauf-Symptome
      • Bei Personen, die bereits Herz- oder Gefäß- (kardiovaskuläre) Probleme haben, wurde anfänglich über neue oder sich verschlechternde kardiovaskuläre Probleme berichtet. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn sich während der Behandlung mit dem Arzneimittel Änderungen in Ihren Symptomen ergeben. Suchen Sie sofortige medizinische Hilfe, wenn Sie Anzeichen eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls verspüren.
    • Krampfanfälle
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt vor Beginn der Behandlung, wenn Sie schon einmal Krampfanfälle erlitten haben oder wenn Sie an Epilepsie leiden. Einige Personen haben während der Behandlung über das Auftreten von Krampfanfällen berichtet.
    • Bei Beendigung der Behandlung
      • Wenn Sie die Einnahme beenden, kann dies vorübergehend zu erhöhter Reizbarkeit, Verlangen zu rauchen, Depressionen und/ oder Schlafstörungen führen. Ihr Arzt kann die Dosis am Ende der Therapie schrittweise verringern.
    • Kinder und Jugendliche
      • Die Anwendung bei Kindern oder Jugendlichen im Alter unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da die Sicherheit und Wirksamkeit bisher nicht untersucht wurde.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel kann Schwindelgefühle und Schläfrigkeit verursachen. Daher dürfen Sie nicht Auto fahren, komplexe Maschinen bedienen oder andere möglicherweise gefährliche Aktivitäten ausüben, solange Sie nicht wissen, ob dieses Arzneimittel Ihre Fähigkeit beeinträchtigt, solche Aktivitäten auszuüben

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