Welche Wechselwirkungen können durch die Einnahme von Opipram® 100 mg vorkommen?
Frage von Anastasia K.Informieren Sie Ihre Ärztin oder Apothekerin, Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor Kurzem angewendet haben. Hierzu zählen auch nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel und pflanzliche Präparate.
Opipram® 100 mg kann mit folgenden Wirkstoffen Wechselwirkungen hervorrufen:
- MAO-Hemmer zur Behandlung depressiver Erkrankungen (Kombination kontraindiziert).
- Fluoxetin zur Behandlung von Depressionen.
- Fluvoxamin zur Behandlung von Depressionen.
- Buprenorphin zur Behandlung starker Schmerzen bzw. Opioidabhängigkeit.
- Propranolol zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Haloperidol zur Behandlung psychischer Erkrankungen.
- Risperidon zur Behandlung psychischer Erkrankungen.
- Cimetidin zur Behandlung von Magenbeschwerden beziehungsweise Säure-bedingten Erkrankungen.
- Beruhigende Arzneimittel
und Weitere.
Bitte berücksichtigen Sie außerdem die folgenden Hinweise:
Alkohol: Die Kombination mit Alkohol kann zu Benommenheit führen. Während der Behandlung sollte Alkohol vermieden werden.
Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft soll Opipramol, insbesondere während der ersten drei Monate, nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt angewendet werden. Während der Stillzeit soll Opipramol nicht angewendet werden, da der Wirkstoff in geringen Mengen in die Muttermilch übertritt. Ist eine Behandlung erforderlich, sollte abgestillt werden. Hinweise zu einer erforderlichen Verhütungsmethode enthält die Packungsbeilage nicht.
Diese Angaben sind ein unvollständiger Auszug aus der aktuellen Packungsbeilage (Stand November 2025). Bitte lesen Sie diese sorgfältig durch.




