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Cetirizin-ratiopharm® Saft – zur Linderung allergischer Symptome wie Heuschnupfen und Nesselsucht

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150 ml
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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    02191091
  • Darreichung
    Saft
  • Marke
    ratiopharm
  • Hersteller
    ratiopharm GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Heuschnupfen, gerötete Augen, Nesselsucht und andere allergische Symptome können sehr belastend sein. Cetirizin-ratiopharm® Saft bietet schnelle und effektive Linderung bei saisonalen und ganzjährigen Allergien. Der bewährte Wirkstoff Cetirizin blockiert die Wirkung von Histamin und reduziert so typische Beschwerden wie allergischen Schnupfen, häufiges Niesen, gerötete Augen und stark juckende Haut. Die Wirkung setzt schnell ein und hält bis zu 24 Stunden an. Der Saft schmeckt angenehm nach Banane und ist bereits für Kinder ab 2 Jahren sowie für Personen mit Schluckbeschwerden geeignet
  • Lindert effektiv allergische Symptome wie Heuschnupfen und Nesselsucht
  • Wirkt schnell und für bis zu 24 Stunden
  • Antiallergikum mit dem bewährten Wirkstoff Cetirizin
  • Erleichternde Einnahme als Saft mit Bananengeschmack
  • Ideal für Personen mit Schluckbeschwerden
  • Frei von Zucker und Laktose
  • Gut verträglich
  • Für Kinder ab 2 Jahren, Jugendliche und Erwachsene

Wirkstoffe

  • 5 mg Cetirizin dihydrochlorid

Hilfsstoffe

  • 0.01 mg Benzylalkohol
  • Bananen-Aroma
  • Saccharin natrium
  • Essigsäure zur pH-Wert-Einstellung
  • Wasser, gereinigtes
  • Methyl-4-hydroxybenzoat
  • 249.5 mg Propylenglycol
  • Propyl-4-hydroxybenzoat
  • Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend)
  • Natriumacetat-3-Wasser
  • Glycerol 85%
Indikation
  • Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Präparates.
  • Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.
  • Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 2 Jahren ist das Präparat angezeigt zur:
    • Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis.
    • Linderung von Nesselsucht (Urtikaria).
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben und Dialyse benötigen.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
      • 10 mg als 10 ml Lösung zum Einnehmen (2 Messlöffel) 1-mal täglich.
    • Kinder von 6 - 12 Jahren
      • 5 mg als 5 ml Lösung zum Einnehmen (1 Messlöffel) 2-mal täglich.
    • Kinder von 2 - 6 Jahren
      • 2,5 mg als 2,5 ml Lösung zum Einnehmen (½ Messlöffel) 2-mal täglich.
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
    • Patienten mit mittelschwerer Nierenfunktionsstörung wird die Einnahme von 5 mg als 5 ml Lösung 1-mal täglich empfohlen.
    • Wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der Ihre Dosis entsprechend anpassen kann.
    • Wenn Ihr Kind an einer schweren Nierenerkrankung leidet, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, der die Dosis entsprechend den Bedürfnissen des Kindes anpassen kann.
  • Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

 

  • Dauer der Einnahme
    • Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
    • Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigten Herzschlag, Zittern und Harnverhalt (Unfähigkeit, die Blase vollständig zu entleeren) wurde berichtet.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen, können in seltenen Fällen Pruritus (intensiver Juckreiz) und/oder Urtikaria (Nesselsucht) wieder auftreten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen:
    • allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegender allergischer Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft)
  • Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum ersten Mal eingenommen haben oder später auftreten.
  • Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
    • Schläfrigkeit
    • Schwindel, Kopfschmerzen
    • Rachenentzündung, Schnupfen (bei Kindern)
    • Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit
    • Müdigkeit
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
    • Erregung
    • Missempfi ndungen auf der Haut
    • Bauchschmerzen
    • Juckreiz, Ausschlag
    • extreme Müdigkeit, Unwohlsein
  • Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
    • allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten)
    • Depression, Halluzination, Aggression, Verwirrtheit, Schlafl osigkeit
    • Krampfanfälle
    • zu schneller Herzschlag
    • abnorme Leberfunktion
    • juckender Ausschlag
    • Ödeme (Schwellungen)
    • Gewichtszunahme
  • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
    • geringe Anzahl an Blutplättchen
    • Tics (wiederkehrende nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen)
    • Bewusstseinsverlust; unwillkürliche Bewegungen; krankhafte, anhaltende unwillkürliche Muskelanspannungen; Tremor (Zittern); veränderter Geschmackssinn
    • verschwommenes Sehen, Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges), okulogyre Krise (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen)
    • Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts oder des Rachens hervorruft), anaphylaktischer Schock, fi xes Arzneimittelexanthem
    • abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen)
  • Nicht bekannt (Häufi gkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    • gesteigerter Appetit
    • Selbstmordgedanken (wiederkehrende Gedanken an Selbstmord oder die Beschäftigung mit Selbstmord), Albträume
    • Gedächtnisverlust, Gedächtnisstörungen
    • Drehschwindel
    • Harnverhalt (Unfähigkeit, die Harnblase völlig zu entleeren)
    • intensiver Juckreiz und/oder Nesselsucht bei Beendigung der Einnahme
    • Gelenkschmerzen, Muskelschmerz
    • Ausschlag mit Blasen, die Eiter enthalten
    • Hepatitis (Entzündung der Leber)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen.
    • Wenn Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben (z.B. aufgrund von Problemen mit dem Rückenmark, der Prostata oder der Harnblase), fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
    • Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
    • Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille [g/l], entspricht etwa 1 Glas Wein) und Cetirizin bei empfohlenen Dosierungen beobachtet. Allerdings liegen keine Daten zur Sicherheit vor, wenn höhere Cetirizindosierungen und Alkohol zusammen eingenommen werden. Daher wird, wie bei allen Antihistaminika empfohlen, die gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels und Alkohol zu meiden.
    • Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme des Arzneimittels für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • In klinischen Studien führte Cetirizindihydrochlorid in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit.
    • Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nach der Einnahme Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Sie sollten nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Die Einnahme des Arzneimittels sollte bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte das Arzneimittel nur eingenommen werden, wenn notwendig und nach ärztlichem Rat.
  • Stillzeit
    • Cetirizin geht in die Muttermilch über. Bei gestillten Säuglingen können Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Cetirizin beobachtet werden. Daher sollten Sie, bis Sie sich an Ihren Arzt gewendet haben, das Arzneimittel während der Stillzeit nicht einnehmen.
  • Die Lösung zum Einnehmen kann unverdünnt eingenommen werden.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel haben keinen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin.

Fragen und Antworten zu Cetirizin-ratiopharm® Saft – zur Linderung allergischer Symptome wie Heuschnupfen und Nesselsucht

Wofür wird Cetirizin Ratiopharm Saft angewendet?

Frage von Lou F.

Cetirizin Ratiopharm Saft ist ein Antiallergikum, also ein Arzneimittel, das Sie zur Linderung von Allergiesymptomen anwenden können.

Der Saft lindert allergische Beschwerden wie:

  • Eine laufende Nase
  • Juckende, tränende und geschwollene Augen
  • Nesselsucht, ein Hautausschlag mit Juckreiz, Rötungen und Quaddeln

10 ml Saft enthalten 10 mg Cetirizindihydrochlorid.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie wirkt Cetirizin Ratiopharm Saft?

Frage von Luzie C.

Cetirizin Ratiopharm Saft ist ein Arzneimittel, das zur Linderung allergischer Symptome angewendet wird. Es enthält den Wirkstoff Cetirizin. Dieser Wirkstoff hält die körpereigene Substanz Histamin davon ab, die allergischen Symptome zu verursachen.

Eine laufende Nase, geschwollene, juckende und brennende Augen sowie juckende Hautausschläge werden gelindert. Das Arzneimittel lindert lediglich die Symptome, die Allergie wird nicht geheilt.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Darf Cetirizin Ratiopharm Saft während der Schwangerschaft eingenommen werden?

Frage von Bo J.

Nein, Sie sollten den Cetirizin Ratiopharm Saft nicht einnehmen wenn Sie schwanger sind oder stillen.

Bitte besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt.

Bitte lesen Sie die vollständigen Angaben in der Packungsbeilage.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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