5€ Neukunden-Rabatt9
Ihr Code: neu2016
  • Produkt in den Warenkorb legen
  • Code im Warenkorb einlösen
  • 5 € weniger bezahlen

Kostenlose Hotline: 0800 - 200 800 300 aus dem dt. Fest-/Mobilnetz, Mo. - Sa. 8 - 20 Uhr

Torasemid AbZ 5 mg Tabletten

Torasemid AbZ 5 mg Tabletten
PZN: 02416124
Menge: 100 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: AbZ Pharma GmbH
Alternative Packungsgrößen:

50 St

100 St

€ 14,24 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

derzeit nicht lieferbar
Für dieses Produkt ist ein
Rezept notwendig:
  • Freiumschlag ausdrucken
  • Rezept in Umschlag stecken
  • ggf. Bestellschein ergänzen
  • Umschlag abschicken
  • Produkt/e erhalten
Rezept einsenden

Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Torasemid AbZ 5 mg Tabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 5 mg Torasemid
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat wird angewendet zur Behandlung von Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme) auf Grund einer Erkrankung des Herzens (dekompensierte Herzinsuffizienz).
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene
      • Die Anfangsdosis beträgt im Allgemeinen einmal täglich 1 Tablette (entsprechend 5 mg Torasemid). Diese Dosis stellt normalerweise auch die Erhaltungsdosis dar. Falls erforderlich, kann die Dosis schrittweise auf bis zu 4 Tabletten (entsprechend 20 mg Torasemid) einmal täglich gesteigert werden.
    • Ältere Patienten
      • Es gibt keine Angaben zur Dosisanpassung bei älteren Patienten. Die Erfahrungen sind jedoch nicht ausreichend, um eine allgemeingültige Empfehlung abzugeben.
    • Kinder
      • Es liegen keine Erfahrungen zur Einnahme von Torasemid bei Kindern vor.
    • Leber- und Niereninsuffizienz
      • Es gibt nur wenige Angaben zu Dosisanpassungen bei Patienten mit Leber- und Niereninsuffizienz.
      • Bei Patienten mit Leberinsuffizienz ist Vorsicht geboten, da die Plasmakonzentration erhöht sein kann.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Über die Dauer der Anwendung entscheidet Ihr behandelnder Arzt.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Überdosierung kann es zu übermäßiger Harnausscheidung und damit zu Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust kommen. Das kann zu Müdigkeit, Verwirrtheit, Blutdruckabfall sowie Kreislaufkollaps führen.
    • Wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt. Ihr Arzt wird allgemeine Maßnahmen zur Behandlung der Überdosierung ergreifen.
    • Ein Ersatz von Flüssigkeit und Mineralstoffen ist erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern führen Sie die Einnahme wie vom Arzt verordnet fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bitte unterbrechen Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt, da sonst Ihr Blutdruck wieder ansteigen kann.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Zum Einnehmen.
  • Die Tablette soll morgens, unzerkaut und mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu Grunde gelegt:
    • sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen:
      • Sehr selten: Aufgrund einer Bluteindickung können thromboembolische Komplikationen, Verwirrtheitszustände, erniedrigter Blutdruck (Hypotonie) sowie Durchblutungsstörungen und Minderdurchblutung des Herzmuskels und des Gehirns auftreten. Diese können z. B. zu Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien), Engegefühl im Brustbereich (Angina pectoris), akutem Herzinfarkt oder plötzlichem Bewusstseinsverlust (Synkope) führen.
    • Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems:
      • Sehr selten: Verminderung der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen (Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten).
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
      • Häufig: Kaliummangel im Blut (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger kaliumarmer Ernährung, bei Erbrechen, Durchfall, nach übermäßigem Gebrauch von Abführmitteln sowie bei Patienten mit chronischer Leberfunktionsstörung.
      • Verstärkung des Ungleichgewichts im Säure-Basen-Haushalt (metabolische Alkalose). Muskelkrämpfe (insbesondere zu Behandlungsbeginn). Erhöhungen der Konzentration von Harnsäure und Glucose im Blut sowie der Blutfette (Triglyceride, Cholesterin).
      • In Abhängigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu Störungen des Salz- und Wasserhaushaltes kommen, insbesondere z. B. zu einem Flüssigkeitsverlust im Blut (Hypovolämie), Kalium- und/oder Natriummangel im Blut (Hypokaliämie und/oder Hyponatriämie).
    • Erkrankungen des Nervensystems:
      • Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schwäche (insbesondere zu Behandlungsbeginn).
      • Gelegentlich: Taubheits- und Kältegefühl in den Gliedmaßen (Parästhesien).
    • Erkrankungen der Augen:
      • Sehr selten: Sehstörungen.
    • Erkrankungen des Ohres und des Gleichgewichtsorgans (Labyrinths):
      • Sehr selten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörverlust.
    • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
      • Häufig: Mundtrockenheit, Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Appetitmangel [Inappetenz], Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall [Diarrhö], Verstopfung [Obstipation]), insbesondere zu Behandlungsbeginn.
      • Sehr selten: Bauspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).
    • Leber- und Gallenerkrankungen:
      • Häufig: Erhöhungen bestimmter Leberenzyme (Gamma-GT).
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
      • Sehr selten: allergische Reaktionen, wie z. B. Juckreiz (Pruritus), entzündliche Hautveränderungen (Exantheme), Lichtempfindlichkeit (Photosensibilität), schwere Hautreaktionen.
    • Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
      • Gelegentlich: Erhöhung von Harnstoff und Kreatinin im Blut.
      • Bei Harnflussbehinderungen kann es zu einer Harnverhaltung kommen.
  • Gegenmaßnahmen
    • Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie so bald wie möglich Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
    • Falls eine Nebenwirkung plötzlich auftritt oder sich stark entwickelt, informieren Sie sofort Ihren Arzt, da bestimmte Arzneimittelnebenwirkungen unter Umständen lebensbedrohlich werden können. Der Arzt entscheidet, welche Maßnahmen zu ergreifen sind und ob die Behandlung weitergeführt werden kann.
    • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Präparat nicht nochmals eingenommen werden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von bestimmten herzstärkenden Arzneimitteln (Herzglykosiden) ist zu beachten, dass ein Kaliummangelzustand und/oder Magnesiummangelzustand die Empfindlichkeit des Herzmuskels gegenüber Herzglykosiden erhöhen kann.
    • Die gleichzeitige Einnahme des Präparates und bestimmten Hormonen (Mineralokortikoide, Glukokortikoide, Kortison) oder Abführmitteln kann zu verstärkten Kaliumverlusten führen.
    • Das Präparat kann bei gleichzeitiger Einnahme die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel, insbesondere die von ACE-Hemmern, verstärken. Eine aufeinander folgende oder gleichzeitige Behandlung oder der Beginn einer neuen Begleit-Medikation mit einem ACE-Hemmer kann zu starkem Blutdruckabfall führen. Dies lässt sich durch eine reduzierte Anfangsdosis des ACE-Hemmers und/oder durch eine reduzierte Torasemid-Dosis bzw. durch das vorübergehende Absetzen des Präparates, 2 oder 3 Tage vor Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung, verhindern.
    • Dieses Arzneimittel kann die blutdrucksteigernde Wirkung von Substanzen wie z. B. Adrenalin und Noradrenalin vermindern.
    • Das Präparat kann die Wirkung von blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Antidiabetika) vermindern.
    • Das Arzneimittel kann, vor allem bei hoher Dosierung, die nierenschädigenden und gehörschädigenden Wirkungen von Aminoglykosid-Antibiotika sowie die schädigende Wirkung von Cisplatin-Präparaten (Zytostatika) und die nierenschädigenden Wirkungen von Cephalosporinen verstärken.
    • Die Wirkung von muskelerschlaffenden Arzneimitteln, wie sie bei Operationen eingesetzt werden (Curare-haltige Muskelrelaxantien), und von Theophyllin (Asthmamittel) kann bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates verstärkt werden.
    • Mittel mit entzündungshemmender Wirkung (nicht-steroidale Antiphlogistika), wie z. B. Indometacin, können die diuretische und blutdrucksenkende Wirkung des Präparates abschwächen.
    • Probenecid (Gichtmittel) kann durch die Hemmung der tubulären Sekretion die Wirkung dieses Arzneimittels vermindern.
    • Die Lithium-Blutkonzentration kann erhöht und die herz- und nervenschädigenden Wirkungen des Lithiums verstärkt werden.
    • Das Präparat hemmt die Ausscheidung von Salicylaten (Arzneimittel zur Schmerz- und Entzündungshemmung) über die Niere, wodurch sich bei gleichzeitiger hochdosierter Salicylatbehandlung das Risiko der schädigenden Wirkung der Salicylate auf das zentrale Nervensystem erhöht.
    • Die gleichzeitige Einnahme dieses Arzneimittels und Colestyramin (z. B. zur Senkung erhöhter Cholesterinspiegel) wurde beim Menschen nicht untersucht, aber in einer tierexperimentellen Studie wurde bei gleichzeitiger Gabe von Colestyramin weniger Torasemid aufgenommen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Torasemid, Sulfonylharnstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • wenn Sie unter Nierenversagen mit fehlender Harnproduktion (Anurie) leiden
    • wenn Sie an Leberversagen mit Bewusstseinsstörung (Leberkoma oder Präkoma) leiden
    • wenn Sie einen stark erniedrigten Blutdruck (Hypotonie) haben
    • wenn Sie stillen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Es liegen bisher keine Erfahrungen hinsichtlich der Wirkung von Torasemid auf den menschlichen Embryo vor.
    • Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingenommen werden. Dabei darf nur die niedrigste wirksame Dosis eingesetzt werden.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine Daten über den Übergang von Torasemid in die Muttermilch bei Menschen oder Tieren vor. Daher darf Torasemid während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • wenn Sie unter Störungen der Blasenentleerung (Miktionsstörungen), z. B. bei gutartiger Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahypertrophie), leiden
    • wenn Sie an unregelmäßiger Herzschlagfolge (Herzrhythmusstörungen, z. B. AV-Block 2. und 3. Grades, SA-Block) leiden
    • wenn Sie Leberfunktionsstörungen haben, da die Plasmakonzentrationen erhöht sein können
    • wenn bei Ihnen krankhafte Veränderungen des Säure-Basen-Haushalts vorliegen
    • wenn Sie eine Begleittherapie mit Lithium (Antidepressivum), Aminoglykosiden oder Cephalosporinen (Antibiotika) bekommen
    • wenn bei Ihnen Nierenfunktionseinschränkungen, die durch nierenschädigende Substanzen verursacht wurden, vorliegen
    • wenn Sie schwanger sind
    • bei Kindern unter 12 Jahren
    • wenn bei Ihnen erniedrigte Blutspiegel von Kalium oder Natrium oder ein Flüssigkeitsmangel vorliegen
    • wenn bei Ihnen erhöhte Harnsäurewerte und Gicht vorliegen
    • wenn bei Ihnen eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) besteht
    • wenn bei Ihnen krankhafte Veränderungen des Blutbildes (z. B. Verminderung der Blutplättchen oder der roten Blutkörperchen bei Patienten ohne Nierenfunktionsstörung) bestehen.
  • Während der Langzeitbehandlung des Präparates sollten vom Arzt regelmäßige Kontrollen bestimmter Blutwerte (insbesondere Kalium, Natrium, Kalzium, Kreatinin und Harnstoff), der Blutzuckerwerte, der Blutfette (Cholesterin und Triglyceride) sowie des Blutbildes (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten) erfolgen.
  • Kinder:
    • Es liegen keine Erfahrungen über die Anwendung von Torasemid bei Kindern vor.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Wie bei anderen Arzneimitteln, die den Blutdruck beeinflussen, dürfen Sie bei Auftreten von Schwindel oder ähnlichen Symptomen weder ein Fahrzeug führen noch Maschinen bedienen. Dies gilt insbesondere zu Behandlungsbeginn, bei Dosiserhöhung, bei Präparatewechsel oder im Zusammenwirken mit Alkohol.

 

  • Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
    • Die Einnahme des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
    • Die Einnahme des Präparates als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Ihre letzten Aktivitäten

Angesehene Produkte