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Gyno Pevaryl 6 Ovula 50 mg Kombipackung

Gyno Pevaryl 6 Ovula 50 mg Kombipackung
PZN: 02497111
Menge: 1 P
Darreichung: Kombipackung
Marke:
Hersteller: JANSSEN-CILAG GmbH
€ 17,41 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 42.92 mg Econazol
  • 8.58 mg Econazol
  • 50 mg Econazol nitrat
  • 10 mg Econazol nitrat
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel mit breitem Wirkungsspektrum zur Behandlung von Pilzerkrankungen.
  • Die Ovula werden angewendet zur Behandlung von Pilzinfektionen der Scheide und bei Pilzinfektionen, die bei einer Antibiotika- oder Steroid-Therapie auftreten können.
  • Die Creme wird angewendet zur Behandlung von Pilzinfektionen der Scheide und der äußeren weiblichen Genitalregion, z. B. bei Entzündungen der großen und kleinen Schamlippen und der Leistenfalten.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Ovula:
      • Ein Vaginalzäpfchen einmal täglich am besten abends vor dem Schlafengehen im Liegen tief in die Scheide einführen.
      • Sie sollten je ein Vaginalzäpfchen an sechs aufeinanderfolgenden Tagen ohne Unterbrechung bis zum Aufbrauchen der Vaginalzäpfchen anwenden, auch wenn Beschwerden wie z. B. Juckreiz und Ausfluss vorher verschwunden sind.
    • Creme:
      • Zur Behandlung des äußeren weiblichen Genitalbereichs die Creme ein- bis zweimal täglich äußerlich auftragen.
  • Kinder (2 bis 16 Jahre)
    • Die Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern wurde nicht untersucht.
  • Ältere Patientinnen
    • Die Daten zur Anwendung des Arzneimittels bei älteren Patientinnen (über 65 Jahre) sind nicht ausreichend.
  • Hinweis:
    • Um zu vermeiden, dass die Pilzinfektion bei Ihnen wieder zurückkehrt, sollte auch Ihr Partner ärztlich untersucht werden. Bei einer vom Arzt nachgewiesenen Hefepilz-Entzündung von Eichel und Vorhaut sollte auch bei Ihrem Partner eine lokale Behandlung mit einem dafür geeigneten Arzneimittel erfolgen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Symptome
      • Es kann davon ausgegangen werden, dass die Nebenwirkungen nach einer Überdosierung oder Fehlanwendung den Nebenwirkungen entsprechen, die in Kategorie "Nebenwirkungen" aufgelistet sind.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Führen Sie die Behandlung wie beschrieben fort.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Besprechen Sie das weitere Vorgehen bitte mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung abbrechen oder vorzeitig beenden, da eine Heilung dann nicht mehr gewährleistet ist.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Ein Vaginalzäpfchen einmal täglich am besten abends vor dem Schlafengehen im Liegen tief in die Scheide einführen.
  • Zur Behandlung des äußeren weiblichen Genitalbereichs die Creme ein- bis zweimal täglich äußerlich auftragen.
  • Besonders wenn Sie schwanger sind, müssen Sie sich vor der Anwendung des Arzneimittels sorgfältig die Hände waschen.
  • Hinweis:
    • Um zu vermeiden, dass die Pilzinfektion bei Ihnen wieder zurückkehrt, sollte auch Ihr Partner ärztlich untersucht werden. Bei einer vom Arzt nachgewiesenen Hefepilz-Entzündung von Eichel und Vorhaut sollte auch bei Ihrem Partner eine lokale Behandlung mit einem dafür geeigneten Arzneimittel erfolgen.
  • Behandlung
    • Das Arzneimittel darf nur wie hier beschrieben angewendet werden. Bei versehentlicher Einnahme suchen Sie bitte einen Arzt auf. Bei versehentlicher Anwendung am Auge sollten Sie das Auge gründlich mit Wasser spülen. Wenn die Beschwerden anhalten, suchen Sie bitte einen Arzt auf.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die im Folgenden aufgeführten Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien beobachtet oder nach Markteinführung gemeldet.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelte von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelte von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig:
    • Juckreiz, Gefühl des Hautbrennens
  • Gelegentlich:
    • Hautausschlag, Brennen in der Scheide und am äußeren Genitalbereich
  • Selten:
    • Rötung der Haut
  • Nicht bekannte Häufigkeit:
    • Überempfindlichkeit, Schmerzen, Irritationen oder Schwellung am Verabreichungsort, allergische Reaktionen am Verabreichungsort, allergische Reaktionen am ganzen Körper, einschließlich Schwellung von Haut und Schleimhaut (Angioödem), Nesselsucht (Urtikaria) und Hautablösung
  • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion wie Juckreiz, Rötung, auch an nicht behandelten Körperstellen, dürfen Sie das Arzneimittel nicht nochmals anwenden. Suchen Sie in diesen Fällen bitte Ihren behandelnden Arzt auf.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Nach Anwendung in der Scheide ist die Verfügbarkeit im Körper gering und ein Auftreten medizinisch bedeutsamer Wechselwirkungen unwahrscheinlich, wurde aber für Arzneimittel, die die Blutgerinnung vermindern (orale Antikoagulanzien), berichtet. Wenn Sie orale Antikoagulanzien, wie Warfarin oder Acenocoumarol, einnehmen, ist Vorsicht angeraten, und die Gerinnungswerte des Blutes müssen überwacht werden.
    • Zwischen latexhaltigen Produkten wie Kondomen oder Diaphragmen und diesem Arzneimittel sollte jeglicher Kontakt vermieden werden, weil die Inhaltsstoffe Latex schädigen können.
    • Wenn Sie spermienabtötende Verhütungsmittel (spermizide Kontrazeptiva) anwenden, sollten Sie hierzu Ihren Arzt fragen, da jegliche Behandlung der Scheide das spermienabtötende Verhütungsmittel inaktivieren kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Econazolnitrat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung am Menschen in der Schwangerschaft vorliegen, dürfen Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden, und nur nachdem dieser eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat.
  • Stillzeit
    • Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung des Arzneimittels am Menschen während der Stillzeit vor. Sie dürfen deshalb das Arzneimittel während der Stillzeit nur auf ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes anwenden, und nur nachdem dieser eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen andere Imidazole (bestimmte Arzneimittelgruppe zur Behandlung von Pilzerkrankungen) sind. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Imidazole wurde auch über Überempfindlichkeit gegen Econazolnitrat, dem Wirkstoff in diesem Arzneimittels, berichtet.
    • Gleichzeitig mit diesem Arzneimittel sollte keine andere Behandlung der Scheide und des äußeren Genitalbereichs durchgeführt werden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln gegen Infektionen und latexhaltigen Kondomen oder Diaphragmen kann es zu einer Beeinträchtigung der schwangerschaftsverhütenden Wirkung der Latex-Produkte kommen. Deshalb sollten Sie Arzneimittel wie dieses nicht gleichzeitig mit Latex-Kondomen oder einem Diaphragma anwenden.
    • Wenn Sie spermienabtötende Verhütungsmittel (spermizide Kontrazeptiva) anwenden, sollten Sie hierzu Ihren Arzt fragen, da jegliche Behandlung der Scheide das spermienabtötende Verhütungsmittel inaktivieren kann.
    • Vor der Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft und der Stillzeit ist eine Untersuchung zur Identifizierung des Erregers und ein Empfindlichkeitsnachweis durchzuführen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

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