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Arlevert Tabletten

Abbildung ähnlich
PZN: 02551106
Menge: 100 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG
Alternative Packungsgrößen:
€ 49,09 19

inkl. MwSt. und Versand

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 20 mg Cinnarizin
  • 40 mg Dimenhydrinat
Indikation/Anwendung
  • Mittel gegen Schwindelzustände, es wird angewendet bei Schwindel unterschiedlicher Ursachen.
Dosierung
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • 3-mal täglich 1 Tablette nach den Mahlzeiten. Zu Beginn der Behandlung und in schweren Fällen kann die Dosis auf bis zu 5 Tabletten täglich erhöht werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung bestimmt der Arzt. Sie sollte sich im Allgemeinen auf eine Kurzzeitbehandlung beschränken und 4 Wochen nicht überschreiten. Eine Behandlung über diesen Zeitraum hinaus sollte nicht ohne eine erneute Beurteilung Ihres Zustandsbildes durch den Arzt erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Überdosierungen mit dem Arzneimittel können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z. B. Vergiftungsnotruf)! Leichte Überdosierungen äußern sich in erster Linie durch Müdigkeit. Darüber hinaus können - abhängig von der aufgenommenen Menge - Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krämpfen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems (Blutdruckanstieg, beschleunigter Herzschlag, Herzrhythmusstörungen) auftreten.
    • Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung vorkommen. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Sollten Sie die Behandlung unterbrechen wollen, besprechen Sie dies vorher mit Ihrem Arzt. Beenden Sie nicht eigenmächtig ohne ärztliche Beratung die medikamentöse Behandlung. Sie können damit den Therapieerfolg gefährden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser).
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • In Abhängigkeit von der persönlichen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kann es - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu Müdigkeitserscheinungen (Sedierung) kommen. Diese Symptome haben in der Regel eine milde Ausprägung und verringern sich im Verlauf der Behandlung.
    • Weitere mögliche Nebenwirkungen sind zentralnervöse Störungen (z. B. Erregung, Unruhe, Konzentrationsstörungen), Kopfschmerzen und Schwitzen.
    • Insbesondere bei Einnahme von höheren Dosen, d. h. über 150 mg Cinnarizin pro Tag (die Höchstdosis von 5 Tabl. enthält 100 mg Cinnarizin), können -besonders bei älteren Patienten - Störungen im Bereich der unwillkürlichen Bewegungsabläufe auftreten (Zittern, Erhöhung des Spannungszustandes der Muskeln, Bewegungsarmut). In diesen Fällen ist die Behandlung zunächst abzusetzen, und Ihr Arzt wird entscheiden, ob sie mit verminderter Dosis fortzusetzen ist.
    • Bei Kleinkindern besteht - insbesondere bei Überdosierung - die Möglichkeit des Auftretens von Erregungszuständen.
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • In Abhängigkeit von der persönlichen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kann es - insbesondere zu Beginn der Behandlung - zu Magen-Darm-Unverträglichkeiten kommen. Diese Symptome haben in der Regel eine milde Ausprägung und verringern sich im Verlauf der Behandlung. Eine weitere mögliche Nebenwirkung ist die Mundtrockenheit.
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Auch kann es zu Beschwerden beim Wasserlassen kommen.
  • Augenerkrankungen
    • Auch kann es zu Sehstörungen und zur Auslösung eines Engwinkelglaukoms (Erhöhung des Augeninnendrucks) kommen.
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hautreaktionen). Darüber hinaus wurde vereinzelt über bestimmte Formen einer Autoimmunerkrankung (Lupus erythematodes und Lichen ruber planus) berichtet.
  • Herzerkrankungen
    • Während der Behandlung mit dem Arzneimittel können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG).
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Darüber hinaus wurde vereinzelt über eine rückbildungsfähige Verminderung der weißen Blutkörperchen (reversible Agranulozytose und Leukopenie) berichtet.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in hier angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Das Arzneimittel sollte nicht gleichzeitig mit Monoaminooxidase-Hemmern (Arzneimittel, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) angewendet werden. Durch gleichzeitige Gabe von trizyklischen Antidepressiva (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) und Parasympatholytika (Stoffe mit so genannten „anticholinergen" Wirkungen, z. B. Mundtrockenheit, Erhöhung der Herzschlagfolge, Gefühl einer verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnendruckes, Störungen beim Wasserlassen) können die anticholinergen Nebenwirkungen des Arzneimittels verstärkt werden.
    • Zentraldämpfende Arzneimittel und Alkohol können die zentraldämpfende Wirkung des Arzneimittels verstärken. Bei gleichzeitiger Anwendung von blutdrucksteigernden sowie blutdrucksenkenden Mitteln ist Vorsicht geboten und eine Blutdruckkontrolle sowie eine Dosisanpassung nötig. Die Wirkung von Procarbazin (Arzneimittel zur Chemotherapie) wird verstärkt. Die Wirkung von Glucocorticoiden (Arzneimittel zur Behandlung entzündlich-allergischer und spezifischer Hormonmangelzustände) und Heparin (blutgerinnungshemmendes Arzneimittel) kann herabgesetzt sein. Die durch Phenothiazine (Arzneimittel, die zur Behandlung allergischer Erkrankungen sowie von Unruhe- und Erregungszuständen eingesetzt werden) hervorgerufene Störung des Bewegungsablaufs (EPM-Syndrom) wird abgeschwächt. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergie-Tests über die Anwendung des Arzneimittels informiert werden, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) kann die eventuell durch die Aminoglykosid-Antibiotika verursachte Schädigung des Hör- und Gleichgewichtsorgans maskieren.
    • Die gleichzeitige Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das so genannte QT-Intervall im EKG verlängern, z. B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika Klasse IA oder III), bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung spezieller geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika), oder zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Während der Anwendung des Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da die zentraldämpfende Wirkung des Arzneimittels verstärkt werden kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dimenhydrinat, Cinnarizin oder einen der sonstigen Bestandteile sind,
    • bei akuten Vergiftungen,
    • bei Krampfanfällen,
    • bei Verdacht auf raumbeengende Prozesse im Gehirn (Erschwerung der Diagnose),
    • bei erhöhtem Augeninnendruck (Glaukom) mit engem Kammerwinkel,
    • bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung,
    • bei Alkoholmissbrauch,
    • bei Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside),
    • bei Kalium- oder Magnesiummangel,
    • bei verlangsamten Herzschlag (Bradykardie),
    • bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),
    • bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen können,
    • bei akutem Asthma,
    • bei Epilepsie,
    • bei Früh- und Neugeborenen,
    • in der Schwangerschaft,
    • in der Stillzeit.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Der Wirkstoff Dimenhydrinat kann schädliche Wirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf und die Entwicklung des Kindes haben.
    • Sie dürfen das Arzneimittel daher in der Schwangerschaft nicht einnehmen.
  • Stillzeit
    • Der Wirkstoff Dimenhydrinat geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da die Sicherheit einer Anwendung in der Stillzeit nicht belegt ist und schädliche Wirkungen auf das gestillte Kind nicht auszuschließen sind, dürfen Sie das Arzneimittel in der Stillzeit nicht einnehmen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,
    • wenn Sie an der Parkinson'schen Erkrankung leiden.
  • Kinder
    • Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Deshalb soll das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nur unter besonderer Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses verordnet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol und zentraldämpfenden Pharmaka.

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