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Medyn forte bei Erschöpfung durch Vitamin-Mangel

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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    02716412
  • Darreichung
    Hartkapseln
  • Marke
    Medyn
  • Hersteller
    MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co (D)

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Energielos und müde? Medyn forte hilft bei Erschöpfung durch Vitamin-Mangel mit Vitamin B6, B12 und Folsäure

Wirkstoffe

  • 2.5 mg Folsäure
  • 0.49 mg Cyanocobalamin
  • 25.22 mg Pyridoxin hydrochlorid

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Maltodextrin
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Eisen(III)-oxid
  • Gelatine
  • Wasser, gereinigtes
  • Natriumcitrat-2-Wasser
  • Natriumdodecylsulfat
  • Citronensäure monohydrat
  • Titandioxid
Indikation
  • Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat.
  • Anwendungsgebiet
    • Nachgewiesener, kombinierter Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Cyanocobalamin, Pyridoxinhydrochlorid, Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
    • bei Megaloblasten-Anämie (Blutarmut) infolge eines isolierten Vitamin B12-Mangels z.B. infolge Mangels an Instrinsic-Faktor.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben, bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene nehmen Sie täglich eine Hartkapsel ein.
    • Für Kinder liegen keine Daten aus klinischen Studien vor. Das Arzneimittel sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Eine Dosisanpassung für Patienten mit einer Leber oder Nierenerkrankung sowie für ältere Patienten ist nicht erforderlich.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art und Schwere des Vitaminmangels. Befragen Sie hierzu Ihren behandelnden Arzt

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, der Sie über weitere Maßnahmen informieren wird.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Ein nicht behandelter Vitaminmangel kann zu klinischen Folgeschäden führen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Vitamin B6
      • Im angegebenen Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung eines Vitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie (Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen.
      • Nach täglicher Einnahme sehr hoher Vitamin B6-Dosen über einen langen Zeitraum wurde in Einzelfällen über Photosensitivität (Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht) berichtet. Die Häufigkeit ist nicht bekannt. Nach Einnahme sehr hoher Vitamin B6-Dosen wurden Magen-Darm-Störungen berichtet. Die Häufigkeit ist nicht bekannt.
    • Folsäure
      • Durch Folsäure kann es bei der Gabe hoher Dosen selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen) zu gastrointestinalen Störungen (Magen/Darm-Störungen), Schlafstörungen, Erregung und Depression kommen.
      • Nicht bekannt: Schwere allergische Reaktion (anaphylaktische Reaktion)
    • Vitamin B12
      • Sehr selten wurde über Akne, ekzematöse oder urtikarielle Arzneimittelreaktionen (Hautquaddeln) sowie über allergische (anaphylaktische oder anaphylaktoide) Reaktionen berichtet.
      • Im sehr seltenen Fall eines allergischen Schocks sind die in diesem Fall notwendigen Notfallmaßnahmen zu ergreifen. In anderen Fällen von leichten Unverträglichkeiten genügt das Absetzen von dem Arzneimittel.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Kapseln einnehmen.
      • Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowie bei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden Kribbeln und Ameisenlaufen an Händen und Füßen (Anzeichen einer peripheren sensorischen Neuropathie, bzw. von Paraesthesien) beobachtet. Wenn Sie Kribbeln und Ameisenlaufen bei sich beobachten, wenden Sie sich an Ihren behandelnden Arzt. Dieser wird die Einnahmemenge überprüfen und wenn nötig das Medikament absetzen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Schwangerschaft
    • In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährung sichergestellt werden.
    • Die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B12 beträgt in der Schwangerschaft 3,5 µg und in der Stillzeit 4 µg, für Vitamin B6 in der Schwangerschaft ab dem 4. Monat und in der Stillzeit 1,9mg, für Folsäure in der Schwangerschaft 550 µg und in der Stillzeit 450 µg und sollte durch eine ausgewogene Ernährung sichergestellt werden.
    • Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seiner Wirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt und darf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Systematische Untersuchungen zu einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft liegen nicht vor.
  • Stillzeit
    • Vitamin B6 und B12 gehen in die Muttermilch über.
  • Fortpflanzung
    • Es gibt beim Menschen keine Hinweise einer negativen Auswirkung auf die Fortpflanzungsfähigkeit (Fertilität).
  • Nehmen Sie täglich eine Kapsel ein.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Therapeutische Dosen von Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) können die Wirkung von L-Dopa abschwächen, wenn es nicht in Kombination mit Wirkstoffen zur Verhinderung des Abbaus von L-Dopa (L-Dopa-DecarboxylaseInhibitoren) angewendet wird.
    • Die gleichzeitige Gabe von Pyridoxinantagonisten (Arzneimittel mit Wirkstoffen, die u. a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben, wie z. B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin oder orale Kontrazeptiva (die „Pille")) kann den Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Die Gabe von Folsäure in hohen Dosen kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z.B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dadurch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Antikonvulsiva können die Blutspiegel von Folsäure senken. Bei Gabe hoher Folsäure Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (z.B. Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Wirkstoffe unter anderem zur Behandlung von Tumoren (z.B. Methotrexat), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen.
    • Die gleichzeitige Gabe von Folsäure und Fluoracil bzw. Fluoropyramidinen (z.B. Capecitabin) (Arzneistoffe zur Behandlung von Krebs) kann zu einer Wirkungsverstärkung und damit zu einer Erhöhung der zellschädigenden Wirkung von Fluorouracil bzw. Fluoropyrimidinen (z.B. Capecitabin) führen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Es sind bisher keine Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und Getränken bekannt.

19 Kundenbewertungen27 zu Medyn forte bei Erschöpfung durch Vitamin-Mangel

4,7von 5 Sternen
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  • 27

    gut

    von Tanja L. am 22.07.2025

    medyn

  • 27

    Alles super

    von Alice B. am 20.02.2022

    Ich ernähre mich zwar nicht explizit vegan-vegetarisch, deshalb war es für mich unerwartet zu hören dass ich einen VitB12 Mangel habe. Mir wurde Medyn Forte von meinem Arzt empfohlen, und ich hätte nicht gedacht tatsächlich eine gesundheitliche Besserung zu beobachten nach der Einnahme. Also bei tatsächlichem Vitamin B12 Mangel: MedynForte hilft gut

  • 27

    Empfehlung

    von Gaby C. am 18.11.2021

    Meine Mutter nimmt die Kapseln seit über 10 Jahren alle 2 Tage. In 3 Wochen wird sie 98 Jahre.

  • 27

    nach langjähriger Einnahme immer noch super.

    von Sigrid P. am 16.04.2021

    Ideales Produkt, nur seit kurzem viel zu teuer!

  • 27

    Bewährt und Gut

    von Christine E. am 13.04.2021

    Bewährtes Produkt! Hält was es verspricht. Nehme es regelmäßig und es wirkt

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