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Salvysat® plus Bürger Filmtabletten

-22%2
Abbildung ähnlich
PZN: 03282105
Menge: 90 St
Darreichung: Filmtabletten
Marke:
Hersteller: Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH
Alternative Packungsgrößen:
AVP / UVP1: € 30,58 € 23,88 19

inkl. MwSt. und Versand

sofort lieferbar
Menge:

Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Salvysat® plus Bürger Filmtabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 300 mg Salbeiblätter-Trockenextrakt (4-7:1); Auszugsmittel: Wasser
Anwendungsgebiet:
Arzneimittel zur Einnahme bei vermehrter Schweißbildung.

Anwendung/Dosierung:
Soweit nicht anders verordnet, 3 mal täglich 1 Filmtablette mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

Inhaltsstoffe:
Arzneilich wirksamer Bestandteil:
1 Filmtablette enthält 300 mg Trockenextrakt aus Salbeiblättern (4-7:1). Auszugsmittel: Wasser.

Sonstige Bestandteile:
Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Maisstärke, Hypromellose, Macrogol 4000, hochdisperses Siliciumdioxid, Farbstoffe: Titandioxid E 171, Eisenoxidhydrat E 172.

Hinweise:
Enthält Lactose.

Indikation:
Vermehrte Schweißbildung.

Hinweise:
Vor Anwendung des Arzneimittels ist die vermehrte Schweißbildung ärztlich abzuklären.- Bei Beschwerden die länger als eine Woche andauern oder wenn unklare, anhaltende Beschwerden wie z.B. Nachtschweiß, erhöhte Temperatur oder Gewichtsverlust auftreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wirkstoffe:
Salbeiblätter-Trockenextrakt

Salvysat plus Bürger besteht aus den getrockneten Blättern des Salbeis. Die Filmtabletten werden zur Behandlung von vermehrten Schwitzen angewendet. Salbei enthält ätherische Öle, Gerbstoffe und Flavonoide. Sweatosan unterstützt das Zusammenziehen der Schweißdrüsen und mindert somit die Schweißbildung. Schwitzen ist eine natürliche Körperfunktion mit der die Körpertemperatur reguliert wird und Krankheitserreger abgewehrt werden. Aus diesem Grund sollte erst übermäßiges Schwitzen durch die Einnahme der Salvysat plus Bürger Filmtabletten gemindert werden.

Krankhaftes Schwitzen ist weit mehr als peinlich

Etwa 1.200.000 Personen in Deutschland leiden unter einer so genannten Hyperhidrose – die übermäßige Schweißproduktion. Auch sie leiden insbesondere dann, wenn die Temperaturen steigen. Doch im Gegensatz zu den Nichtbetroffenen setzt sich ihr Leiden auch in der kalten Jahreszeit fort. “Ohne Schweiß kein Preis” klingt für die Betroffenen wie Hohn. Sie schwitzen auch, wenn es gerade nicht passt.

Um den Organismus vor Überhitzung zu schützen, gibt Körper bei hohen Außentemperaturen und körperlicher Betätigung durch Schwitzen vermehrt Energie ab. Nach der Messung der aktuellen Körpertemperatur im Hypothalamus (einem Teil des Zwischenhirns), steuern mehr als zwei Millionen spezielle Drüsen die Schweißproduktion und garantieren beim gesunden Menschen die optimale Körpertemperatur.

Die Feinsteuerung geschieht durch spezifische Nervenzellen im Hypothalamus. Bei Erwärmung senden sie über die sympathischen Nervenbahnen eine Nachricht mit der Botschaft zur vermehrten Schweißproduktion an die Schweißdrüsen. Der vermehrt produzierte Schweiß verdunstet an der Hautoberfläche und kühlt so den Körper ähnlich, wie es mit einem kalten Fußwickel im Falle von hohem Fieber geschieht.

Neben Überhitzung und körperlicher Betätigung können auch psychische Faktoren wie z.B. Angst und Nervosität, Infektionskrankheiten und hormonelle Einflüsse vermehrte Schweißproduktion auslösen.

Schwitzen ist nie angenehm - auch dann nicht wenn es durch Aktivitäten wie z.B. Sport gezielt herbei geführt wird. Der Schweiß wird schnell entfernt um sichtbare und vor allem riechbare Folgen zu verhindern.

Für Personen im öffentlichen Leben und auf der Karriereleiter ist Schweiß ein besonderes Problem. Werden die Folgen ungewollt sichtbar oder wird sogar ein unangenehmer Schweißgeruch verbreitet, ist Misserfolg nicht nur vorprogrammiert, er ist garantiert.

Das Deo unter der Achselhöhle verhindert nicht den Schweißfleck in der Kleidung und durchgeschwitzt verliert das schönste T-Shirt seinen Reiz spätestens dann, wenn Schweißgeruch die Optik stört. Doch anders als Patienten mit Hyperhidrose können gesunde Personen den Situationen ausweichen, in denen verstärkte Schweißbildung zu Nachteilen führen kann. Und selbst wenn sie nicht ausweichen können oder wollen, stehen Ihnen z.B. - wie den Kranken - natürliche Arzneimittel wie Salbei zur Verminderung der Schweißproduktion zur Verfügung.

Ist eine erhöhte Schweißproduktion auf Handflächen, Fußsohlen oder Achseln begrenzt, besteht eine sogenannte fokale Hyperhidrose.

Personen mit einer generalisierten Hyperhidrose sind wegen der großflächigen übermäßigen Schweißproduktion gezwungen, mehrmals täglich die Kleidung zu wechseln.

Die Hyperhidrose stellt nicht nur ein ästhetisches Problem dar, sie beeinträchtigt soziale und berufliche Lebenssituationen massiv. Z.B. gelten feuchte Hände in vielen Berufen als ein Handicap und erwecken darüber hinaus den Eindruck von Unsicherheit und Ängstlichkeit.

Die Hyperhidrose ist nicht heilbar, doch gibt es Therapien zur deutlichen Linderung des Problems.

Invasive Eingriffe wie die operative Entfernung oder das Absaugen von Schweißdrüsen sind Optionen, die selten durchgeführt und schwersten Fällen vorbehalten sind.

Die von manchen Ärzten an-gebotenen Botox-Injektionen blockieren die Nerven der Schweißdrüsen und helfen so für 5 bis 8 Monate. Die Gefahr von erheblichen Nebenwirkungen ist nicht nur einfach zu bedenken. Speziell im kosmetischen Bereich hat die Anwendung von Botox schon zu Todesfällen geführt. Dies stellt die Relation von vorübergehender Wirkung und lebensgefährlicher Nebenwirkungen mehr als nur in Frage.

Antitranspirantien mindern die Schweißproduktion lokal und auch nur vorübergehend. Medikamente reduzieren die Schweißproduktion auf verschiedenen Wegen und mit unterschiedlich ausgeprägten Wirkungen und Nebenwirkungen.

Im Mittelpunkt der risikofreien Medikation steht die Anwendung von Salbei, wobei der oft gegebene Rat nach Salbeitee kritisch betrachtet werden muss. Die Wirkung tritt oft erst nach einem Monat ein und erreicht wegen der Darreichungsform und nicht standardisierten Dosierung oft nicht den ausreichenden Wirkungsgrad. Dagegen belegen Studien die Schweißhemmung durch Salbei um deutlich mehr als

50 % bei der Einnahme standardisierter Dosierungen von Salbeiblättertrockenextrakt in Form von Medikamenten.

Die preiswerteste Version der auf dem Markt befindlichen standardisierten Medikamente mit dem optimalen Gehalt an Salbeiblättertrockenextrakt heißt Salvysat plus und ist in Form von Dragees ohne Rezept erhältlich.

Statistik zu Salvysat® plus Bürger Filmtabletten

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von Salvysat® plus Bürger Filmtabletten von Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

53 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von Salvysat® plus Bürger Filmtabletten von Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

10% 18-29
0% 30-49
62% 50-59
29% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von Salvysat® plus Bürger Filmtabletten von Johannes Bürger Ysatfabrik GmbH, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu Salvysat® plus Bürger Filmtabletten

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