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MUSE 1000 µg Staebchen

MUSE 1000 µg Staebchen
PZN: 03441130
Menge: 2X1 St
Darreichung: Stäbchen
Marke:
Hersteller: MEDA Pharma GmbH & Co.KG
Alternative Packungsgrößen:

2X1 St

10X1 St

€ 51,17 19

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 1 mg Alprostadil
Indikation/Anwendung

Das Arzneimittel ist ein steriles transurethrales Einmalsystem zur Verabreichung von Alprostadil in die männliche Harnröhre.

Anwendungsgebiete:
- Behandlung der primär organisch bedingten Erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen)
- Hilfsmittel für den Test zur Diagnose und Behandlung der Erektilen Dysfunktion.

Dosierung

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!

Dosierung:
- Ihr Arzt wird Ihnen zeigen, wie Sie das Präparat anwenden sollen. Er setzt auch fest, welche Dosis (250 µg, 500 µg oder 1000 µg) für Sie die richtige ist. Die verschriebene Dosis sollte nicht erhöht werden.
- Nehmen Sie eine Dosis das Arzneimittel nach Bedarf, wenn Sie eine Erektion erzielen wollen.
- Pro 24 Stunden sollen nicht mehr als 2 Applikatoren verwendet werden und innerhalb von 7 Tagen nicht mehr als 7 Applikatoren.

Überdosierung:
Es liegen keine Berichte über eine Überdosierung des Arzneimittels vor.
Bei einer Überdosierung von Alprostadil können symptomatischeBlutdruckabfall, anhaltender Penisschmerz und in
seltenen Fällen Priapismus auftreten. Sie sollten bis zum Abklingen dieser Symptome ärztlich beobachtet werden.
Bei einer vier Stunden oder länger anhaltenden Erektion sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Art und Weise

Stäbchen zur Anwendung in der Harnröhre.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Gliederung nach Organsystemen Häufigkeit Nebenwirkung
Störungen des Nervensystemshäufig/gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindelgefühl /Ohnmachtsanfälle (Synkopen)
Funktionsstörungen der Gefäße häufigsymptomatischer Blutdruckabfall
(Hypotonie)
Funktionsstörungen der Haut und des
Unterhautzellgewebes
gelegentlich/sehr seltenGeschwollene Beine/Exantheme (Hautausschläge) und
Urtikaria (Nesselsucht)
Funktionsstörungen des Bewegungsapparates,
des Bindegewebes und
der Knochen
gelegentlich Schmerz in den Beinen
Funktionsstörungen der Nieren und
der ableitenden Harnwege
selten/sehr häufig/häufig Harnwegsinfektionen/Brennen in der Harnröhre/Geringe Harnröhrenblutung
Funktionsstörungen der
Fortpflanzungsorgane
sehr häufig/häufig/gelegentlich/seltenPenisschmerz/Hodenschmerz, Brennen/Jucken in
der Scheide (bei der Partnerin)/Schmerz im Bereich des Dammes
(Perineum)/verlängerte Erektionen/Priapismus,
Erkrankungen des Penis
(z.B.Verhärtungen des Bindegewebes
)
Untersuchungen gelegentlich Schneller Puls


Ca. 6 % der Partnerinnen der behandelten Patienten gaben Brennen/Jucken in der Scheide an. Dies kann eine Folge der Wiederaufnahme des Geschlechtsverkehrs oder der Anwendung des Arzneimittels sein.

Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Wechselwirkungen

Beachten Sie bitte, daß diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind aufgrund der niedrigen Alprostadil-Spiegel im peripheren Venenkreislauf unwahrscheinlich. Medikamente, die die Erektion beeinträchtigen, können jedoch das Ansprechen auf das Präparat verringern.

Abschwellende Medikamente und Appetitzügler können die Wirkung des Arzneimittels herabsetzen.
Bei Patienten unter Antikoagulanzientherapie oder mit Gerinnungsstörungen kann das Risiko einer Harnröhrenblutung erhöht sein. Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der gleichzeitigen Anwendung des Präparates und gefäßaktiven Substanzen vor. Möglicherweise erhöht diese Kombination die Gefahr des Auftretens von Symptomen; die mit niedrigem Blutdruck einhergehen; dies gilt insbesondere für ältere Patienten.

Es liegen nur begrenzte Informationen aus der Literatur zur gleichzeitigen Anwendung des Arzneimittels und Sildenafil zur Behandlung der Erektilen Dysfunktion vor. Daher können keine Schlüsse hinsichtlich der Unbedenklichkeit und Wirksamkeit dieser Kombination gezogen werden.

Zur Anwendung des Präparates bei Patienten mit Penisimplantaten liegen nur einige Fallberichte aus der Literatur vor. Es können keine Schlüsse hinsichtlich der Unbedenklichkeit und Wirksamkeit dieser Kombination gezogen werden.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei
- bekannter Überempfindlichkeit gegen Alprostadil oder einem der sonstigen Bestandteile
- anormaler Penisanatomie, wie Verengung der Harnröhre (Harnröhrenstriktur), schwerer unterer Harnröhrenspalte (Hypospadie), oder starker Krümmung ,Entzündung der Eichel/Vorhaut (Balanitis), akuter oder chronischer Entzündung der Harnröhre (Urethritis),
- Zuständen mit erhöhtem Risiko für das Auftreten einer schmerzhaften Dauererektion (Priapismus), wie Sichelzellenanämie oder entsprechende Erbanlage, erhöhte Thrombozytenzahl (Thrombozythämie), erhöhte Erythrozytenzahl (Polyzythämie), multiples Myelom, Neigung zu Venenthrombosen oder wiederholtem Priapismus in der Vorgeschichte.

Wenn eine sexuelle Aktivität nicht ratsam ist, sollte das Präparat nicht angewendet werden, wie bei Patienten mit instabilem Zustand des Herz-Kreislaufsystems oder der Hirngefäße.

Bei einer bestehenden oder möglichen Schwangerschaft der Partnerin muss in Verbindung mit der Anwendung des Präparates immer ein Kondom benutzt werden.

Das Präparat darf bei Frauen und Kindern nicht angewendet werden. Bei älteren Menschen ist eine altersbedingte Dosisanpassung nicht erforderlich.

Schwangerschaft und Stillzeit

Bei einer bestehenden oder möglichen Schwangerschaft der Partnerin muss in Verbindung mit der Anwendung des Präparates immer ein Kondom benutzt werden.

Durch das Präparat können kleine Mengen Alprostadil zu dem im Samen natürlich vorkommenden Prostaglandin E1 hinzukommen. Falls die Partnerin schwanger ist, sollte deshalb beim Geschlechtsverkehr ein Kondom benutzt werden, um eine Reizung der Scheide und ein Risiko für den Fetus zu vermeiden.

Patientenhinweise

Zugrundeliegende behandelbare medizinische Ursachen der Erektilen Dysfunktion sollten vor der Behandlung mit
dem Arzneimittel diagnostiziert und behandelt werden.

Wenn das Präparat falsch eingeführt wird, können Abschürfungen der Harnröhrenschleimhaut und geringfügige Harnröhrenblutungen entstehen. Bei Patienten, die mit gerinnungshemmenden Substanzen (Antikoagulanzien) behandelt werden oder an einer Gerinnungsstörung leiden, kann das Risiko einer Harnröhrenblutung erhöht sein.

Der Patient sollte dem behandelnden Arzt unverzüglich jede Erektion, die vier Stunden oder länger anhält, melden. In klinischen Prüfungen mit dem Arzneimittel wurde selten über Priapismus (steife Erektion = 6 Stunden) in < 0,1 % der Patienten bzw. über verlängerte Erektion (steife Erektion > 4 bis < 6 Stunden) in 0,3 % der Patienten berichtet, dennoch sind diese Ereignisse ein mögliches Risiko der medikamentösen Behandlung. Beim Auftreten eines Priapismus kann eine Dosisverringerung oder das Absetzen der Therapie notwendig sein.

Das Arzneimittel schützt Sie oder Ihren Partner nicht vor beim Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheiten wie Chlamydien, Gonorrhö, Herpes simplex Virus, virale Hepatitis, HIV (der AIDS verursacht), Genitalwarzen und Syphilis. Latexkondome können vor solchen Krankheiten schützen. Das Präparat greift Kondome nicht an.

Wenn die Partnerin im gebärfähigen Alter ist, wird, um Irritationen der Vagina zu vermeiden und den Foeten vor jeglichen Risiken zu schützen, eine angemessene Empfängnisverhütung (Kontrazeption) empfohlen, weil nach der
Anwendung des Arzneimittels in der Samenflüssigkeit außer dem natürlicherweise vorkommenden Prostaglandin E1 zusätzliche geringe Mengen von Alprostadilenthalten sein können.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Nach Verabreichung des Arzneimittels sollten Sie nicht mit dem Auto fahren oder riskante Aufgaben durchführen, bei welchen aufgrund von Blutdruckabfall oder Ohnmacht nach der Verabreichung des Medikamentes eine Verletzungsgefahr bestehen könnte. Bei den Patienten, die einen Blutdruckabfall bzw. eine Ohnmacht entwickelten, traten diese Ereignisse gewöhnlich bei der ersten Titrierung und innerhalb einer Stunde nach der Verabreichung des Medikamentes auf.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

 

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