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MUSE 1000 µg Staebchen

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  • PZN
    03441130Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Stäbchen
  • Hersteller
    MEDA Pharma GmbH & Co.KG

Produktdetails & Pflichtangaben

verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 1 mg Alprostadil

Hilfsstoffe

  • Macrogol 1450

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel enthält Alprostadil (Prostaglandin E1).
  • Es ist ein steriles transurethrales Einmalsystem zur Verabreichung von Alprostadil in die männliche Harnröhre.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • Behandlung der primär organisch bedingten erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen)
    • Hilfsmittel für den Test zur Diagnose und Behandlung der erektilen Dysfunktion.

Dosierung

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
  • Ihr Arzt wird Ihnen zeigen, wie Sie das Arzneimittel anwenden sollen. Er setzt auch fest, welche Dosis (250 mikrogramm oder 500 mikrogramm) für Sie die richtige ist. Sollte das Arzneimittel nicht den gewünschten Effekt erzielen, erhöhen Sie die Dosis bitte nicht selbst, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
  • Nehmen Sie eine Dosis nach Bedarf, wenn Sie eine Erektion erzielen wollen.
  • Pro 24 Stunden sollen nicht mehr als 2 Dosen des Arzneimittels verwendet werden und innerhalb von 7 Tagen nicht mehr als 7.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
    • Es liegen keine Berichte über eine Überdosierung vor.
    • Bei einer Überdosierung von Alprostadil können symptomatische Hypotonie, anhaltender Penisschmerz und in seltenen Fällen Priapismus auftreten.
    • Bei einer vier Stunden oder länger anhaltenden Erektion sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Art und Weise

  • Ihr Arzt wird Ihnen zeigen, wie Sie das Arzneimittel anwenden sollen. Er setzt auch fest, welche Dosis (250 mikrogramm oder 500 mikrogramm) für Sie die richtige ist. Sollte das Arzneimittel nicht den gewünschten Effekt erzielen, erhöhen Sie die Dosis bitte nicht selbst, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
  • Nehmen Sie eine Dosis nach Bedarf, wenn Sie eine Erektion erzielen wollen.
  • Die Hinweise in der Gebrauchsinformation zeigen Ihnen, wie Sie das Präparat verabreichen; Sie sollten die Hinweise sorgfältig
    beachten.
  • Pro 24 Stunden sollen nicht mehr als 2 Applikatoren verwendet werden und innerhalb von 7 Tagen nicht mehr als 7 Applikatoren.
  • Das Arzneimittel ist ein steriles transurethrales Einmalsystem zur Verabreichung von Alprostadil in die männliche Harnröhre.
  • Waschen Sie zuerst Ihre Hände und trocknen Sie sie mit einem sauberen Handtuch ab. Dann lassen Sie unmittelbar vor der Anwendung Harn und schütteln Sie Ihren Penis einige Male sanft, um restlichen Harn zu entfernen. Eine feuchte Harnröhre erleichtert das Einführen; außerdem ist das Medikament speziell so hergestellt, dass es sich in der Feuchtigkeit, die in der Harnröhre nach dem Urinieren zurückgeblieben ist, auflöst.
  • Öffnen Sie den Folienbeutel durch Aufreißen. Lassen Sie das Präparat aus dem Beutel gleiten und heben Sie den Beutel für die spätere Entsorgung des Applikators auf.
  • Seien Sie vorsichtig, damit Sie nicht versehentlich den Stempel drücken oder herausziehen. Berühren Sie die Applikatorröhre und die Spitze nicht. Heben Sie die Schutzkappe des Applikators bis nach dessen Verwendung zum Wegwerfen auf.
  • Prüfen Sie, ob Sie das Medikament im Ende des Stieles sehen können.
  • Halten Sie den Applikator so, wie es für Sie am bequemsten ist.
  • Während Sie sitzen oder stehen, je nachdem, was für Sie bequemer ist, nehmen Sie sich einige Sekunden Zeit, Ihren Penis sanft und langsam auf seine volle Länge aufwärts zu strecken, wobei Sie vorsichtig von der Spitze zum Ende der Eichel drücken. Das streckt und öffnet die Harnröhre. Führen Sie langsam die Applikatorröhre bis zur Manschette in die Harnröhre ein. Wenn Sie Unbehagen oder ein Ziehen
    spüren, ziehen Sie den Applikator leicht wieder heraus und führen ihn vorsichtig wieder ein.
  • Drücken Sie nun den Stempel oben am Applikator vorsichtig und vollständig bis zum Anschlag hinunter. Es ist wichtig, das zu tun, um sicherzustellen, dass die Medikation vollständig aus dem Applikator freigesetzt wird. Halten Sie den Applikator 5 Sekunden lang in dieser Position.
  • Bewegen Sie den Applikator jetzt von einer Seite auf die andere. Das ermöglicht die vollständige Freisetzung der Medikation aus der Spitze des Applikators. Seien Sie vorsichtig, dass Sie die Harnröhre nicht verletzen. Das könnte zu einer Blutung führen.
  • Entfernen Sie den Applikator und halten Sie dabei den Penis aufrecht.
  • Betrachten Sie die Applikator-Spitze genau, um zu prüfen, ob keine Medikation darin zurückgeblieben ist. Berühren Sie den Stiel nicht. Ist noch etwas Medikation im Ende des Applikators zurückgeblieben, führen Sie ihn vorsichtig wieder in die Harnröhre ein und wiederholen Sie die letzten Schritte.
  • Während Sie den Penis aufrecht und auf seine volle Länge gestreckt halten, rollen Sie ihn fest mindestens 10 Sekunden lang zwischen den Handflächen. Das ermöglicht, dass sich die Medikation entlang der Wand der Harnröhre entsprechend verteilt. Wenn Sie ein Brennen fühlen, kann es helfen, dass Sie das Rollen des Penis weitere 30 bis 60 Sekunden oder bis das Brennen nachlässt fortsetzen.
  • Erinnern Sie sich: Jeder Applikator ist nur für eine einmalige Anwendung gedacht. Nach der Verwendung setzen Sie die Schutzkappe wieder auf den Applikator auf, geben den Applikator zurück in den aufgehobenen offenen Folienbeutel, falten diesen zu und geben ihn in den Hausmüll.
  • Nach der Verabreichung ist es wichtig, 10 Minuten lang zu sitzen, oder noch besser zu stehen oder zu gehen, während sich die Erektion entwickelt. Dadurch wird die Erektion verstärkt.
  • Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation!

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf, wenn bei Ihnen eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten:
    • bei einer 4 Stunden oder länger anhaltenden Erektion;
    • sich am Penis Narben bilden und/oder er sich verbiegt oder abknickt;
    • Ihre Hoden oder Hodensäcke sich röten, anschwellen oder schmerzen bzw. Klumpen bilden, die man Spermatozele (Zysten, die Sperma enthalten) nennt
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Gliederung nach Organsystemen
    • Störungen des Nervensystems:
      • häufig:
        • Kopfschmerzen, Schwindelgefühl
      • gelegentlich:
        • Ohnmachtsanfälle (Synkopen), eingeschränkter oder stark ausgeprägter Tastsinn
    • Funktionsstörungen der Gefäße:
      • häufig
        • Symptomatischer Blutdruckabfall (Hypotonie), Blutergüsse
      • gelegentlich
        • Probleme mit den Blutgefäßen, z. B. Blutungen aus der Vene / den Venen, Erweiterung der Blutgefäße und erniedrigter Blutdruck, was bei Ihnen zu Schwindel führen kann
    • Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
      • gelegentlich
        • Übelkeit
    • Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • gelegentlich
        • Geschwollene Beine, Hautausschlag, der möglicherweise juckt oder gerötet ist, vermehrtes Schwitzen
      • sehr selten
        • Exantheme (Hautausschläge) und Urtikaria (Nesselsucht)
    • Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der Knochen
      • häufig
        • Muskelkrämpfe
      • gelegentlich
        • Schmerz in den Beinen
    • Funktionsstörungen der Nieren und der ableitenden Harnwege
      • sehr häufig
        • Brennen in der Harnröhre
      • häufig
        • Geringe Harnröhrenblutung
      • gelegentlich
        • Häufigerer und intensiverer Harndrang als sonst, Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Blut im Urin
      • selten
        • Harnwegsinfektionen
    • Funktionsstörungen der Fortpflanzungsorgane
      • sehr häufig
        • Penisschmerz
      • häufig
        • Hodenschmerz, Brennen/Jucken in der Scheide (bei der Partnerin), verstärkte Erektion, Peyronie-Krankheit (äußert sich durch Schmerz und abnorme Krümmung, Verkürzung oder Einschnürung des Penis)
        • Verlängerte Erektionen (Priapismus).
      • gelegentlich
        • Schmerz im Bereich des Dammes (Perineum)
        • Ihre Hoden oder Hodensäcke können sich röten, anschwellen oder schmerzen bzw. Klumpen bilden, die man Spermatozele (Zysten, die Sperma enthalten) nennt. Der Penis kann sich taub anfühlen.
        • Unangenehme oder schmerzhafte Erektionen, oder auch gar keine Erektion, Veränderungen bei der Ejakulation, geschwollene oder spannende Vorhaut und/oder Eichel
      • selten
        • Peniserkrankungen, die insbesondere nach einer längerfristigen Anwendung dazu führen können, dass sich am Penis Narben bilden und/oder er sich verbiegt oder abknickt
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • gelegentlich
        • Schnupfen
    • Untersuchungen
      • gelegentlich
        • Schneller Puls, erhöhte Kreatinin-Werte im Blut
  • Ca. 6 % der Partnerinnen der behandelten Patienten gaben Brennen/Jucken in der Scheide an. Dies kann eine Folge der Wiederaufnahme des Geschlechtsverkehrs oder der Anwendung des Arzneimittels sein.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie die folgenden Medikamente einnehmen:
      • Blutdrucksenker (Medikamente zur Behandlung von hohem Blutdruck). Das Arzneimittel kann die Wirkung Ihres Medikaments herabsetzen.
      • Sympathomimetika (Medikamente, die bei der Behandlung von Herzproblemen und niedrigem Blutdruck zur Anwendung kommen). Die Wirkung des Arzneimittels kann dadurch verringert werden.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können.
    • Systemische Wechselwirkungen sind aufgrund der niedrigen Alprostadil-Spiegel im peripheren Venenkreislauf unwahrscheinlich.
    • Abschwellende Medikamente (z. B. Nasentropfen, Antihistaminika) und Appetitzügler können die Wirkung des Arzneimittels herabsetzen. Bei Patienten unter Antikoagulanzientherapie oder mit Gerinnungsstörungen kann das Risiko einer Harnröhrenblutung erhöht sein. Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der gleichzeitigen Anwendung des Arzneimittels und gefäßaktiven Substanzen vor. Möglicherweise erhöht diese Kombination die Gefahr des Auftretens hypotensiver Symptome, dies gilt insbesondere für ältere Patienten.
    • Es liegen nur begrenzte Informationen aus der Literatur zur gleichzeitigen Anwendung des Arzneimittels und Sildenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion vor. Daher können keine Schlüsse hinsichtlich der Unbedenklichkeit und Wirksamkeit dieser Kombination gezogen werden.
    • Zur Anwendung bei Patienten mit Penisimplantaten liegen nur einige Fallberichte aus der Literatur vor. Es können keine Schlüsse hinsichtlich der Unbedenklichkeit und Wirksamkeit dieser Kombination gezogen werden.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Alprostadil oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • wenn Sie einen deformierten Penis haben (beispielsweise gebogen/geknickt oder stark gekrümmt),
    • wenn Sie an einer Peniserkrankung leiden (z. B. an der Peyronie-Krankheit),
    • bei anormaler Penisanatomie (Harnröhrenstriktur, schwerer Hypospadie), Entzündung der Eichel/Vorhaut (Balanitis), akuter oder chronischer Entzündung der Harnröhre (Urethritis),
    • bei Zuständen mit erhöhtem Risiko für das Auftreten eines Priapismus (Sichelzellenanämie oder entsprechende Erbanlage, erhöhte Thrombozytenzahl (Thrombozythämie), erhöhte Erythrozytenzahl (Polyzythämie), multiples Myelom oder Leukämie, Neigung zu Venenthrombosen) oder wiederholtem Priapismus in der Vorgeschichte.
  • Wenn eine sexuelle Aktivität nicht ratsam ist, sollte das Arzneimittel nicht angewendet werden, wie bei Patienten mit instabilem kardiovaskulärem oder zerebrovaskulärem Zustand.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Durch das Arzneimittel können kleine Mengen Alprostadil zu dem im Samen natürlich vorkommenden Prostaglandin E1 hinzukommen.
  • Bei einer bestehenden oder möglichen Schwangerschaft der Partnerin darf das Arzneimittel nicht angewendet werden, es sei denn, es wird ein Kondom benutzt, um eine Reizung der Scheide und ein Risiko für den Fetus zu vermeiden.
  • Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker zur Anwendung des Arzneimittel, wenn Ihre Partnerin stillt.

 

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Zugrunde liegende behandelbare medizinische Ursachen der erektilen Dysfunktion sollten vor der Behandlung diagnostiziert und behandelt werden.
    • Wenn das Präparat falsch eingeführt wird, können Abschürfungen der Harnröhrenschleimhaut und geringfügige Harnröhrenblutungen entstehen. Bei Patienten, die mit gerinnungshemmenden Substanzen (Antikoagulanzien) behandelt werden oder an einer Gerinnungsstörung leiden, kann das Risiko einer Harnröhrenblutung erhöht sein.
    • Der Patient sollte dem behandelnden Arzt unverzüglich jede Erektion, die vier Stunden oder länger anhält, melden. In klinischen Prüfungen mit dem Arzneimittel wurde selten über Priapismus (steife Erektion = 6 Stunden) in < 0,1 % der Patienten bzw. über verlängerte Erektion (steife Erektion > 4 bis < 6 Stunden) in 0,3 % der Patienten berichtet, dennoch sind diese Ereignisse ein mögliches Risiko der medikamentösen Behandlung. Beim Auftreten eines Priapismus kann eine Dosisverringerung oder das Absetzen der Therapie notwendig sein.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt
      • wenn Sie eine über das Blut übertragbare Infektionskrankheit haben. Die Anwendung könnte zur Übertragung dieser Erkrankung auf Ihren Partner führen.
      • wenn Sie an einer Herz-, Lungen- oder Brustkorberkrankung leiden (in diesen Fällen sollten Sie auch bei sexuellen Aktivitäten Vorsicht walten lassen).
      • wenn Sie früher schon einmal psychisch erkrankt waren oder Suchtprobleme hatten.
      • wenn Sie bereits einen Mini-Schlaganfall (transitorische ischämische Attacke) erlitten haben.
      • wenn Sie ein Penisimplantat haben.
    • Das Präparat schützt Sie oder Ihren Partner nicht vor beim Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheiten wie Chlamydien, Gonorrhö, Herpes simplex Virus, virale Hepatitis, HIV (der AIDS verursacht), Genitalwarzen und Syphilis. Latexkondome können vor solchen Krankheiten schützen. Das Arzneimittel greift Kondome nicht an.
    • Wenn die Partnerin im gebärfähigen Alter ist, wird eine angemessene Empfängnisverhütung (Kontrazeption) empfohlen, weil nach der Anwendung von in der Samenflüssigkeit außer dem natürlicherweise vorkommenden Prostaglandin E1 zusätzliche geringe Mengen dieser Substanz enthalten sein können.
    • Bei Frauen, Kindern und älteren Menschen:
      • Das Arzneimittel darf bei Frauen und Kindern nicht angewendet werden.
      • Bei älteren Menschen ist eine altersbedingte Dosisanpassung nicht erforderlich.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Nach Verabreichung sollten Sie nicht mit dem Auto fahren oder riskante Aufgaben durchführen, bei welchen aufgrund von Blutdruckabfall oder Ohnmacht nach der Verabreichung des Medikamentes eine Verletzungsgefahr bestehen könnte. Bei den Patienten, die einen Blutdruckabfall bzw. eine Synkope entwickelten, traten diese Ereignisse gewöhnlich bei der ersten Titrierung und innerhalb einer Stunde nach der Verabreichung des Medikamentes auf.

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.